666 Gedanken zu “Fragen zum Buch

    1. Michael

      Wenn wirklich auch Wasser rauskommt – richtig. Hast Du da Anhaltspunkte zum Quantifizieren? Auf dem Grill wird man das nicht abmessen können (da ist Wiegen danach in der Tat die einzige Weise, zumindest die Fettmenge zu korrigieren), in der Pfanne grundsätzlich schon eher, wenngleich man natürlich große Mengen auf diese Weise behandeln muß, um trotz der unvermeidlichen „Schöpfverluste“ eine brauchbare Aussage machen zu können. 😉

      Gefällt mir

      1. @Michael: ich habe ehrlich gesagt beim Grillen noch nicht hinterher gewogen, weil ich ja weiß wieviel das vorher war und das entsprechend eintrage. Bei anderen Gelegenheiten, also z.B. Schmorbraten, wo ein vorher-nachher-Vergleich notwendig ist, habe ich als Daumenwert so ca. 1/3 ermittelt, die das Fleisch leichter wird – und da ich eher mageres Fleisch verwende dürfte das größtenteils Wasser sein. Beim Grillen würde ich da wenigstens das gleiche annehmen, da da ja das garen in Flüssigkeit bei wegfällt.

        Gefällt mir

  1. Michael

    @ Vanessa: Grundsätzlich bin ich Deiner Meinung. Und dachte urspr. auch, daß ich mir einige Sünden erlauben muß, um durchzuhalten. Das ist natürlich eine individuelle Sache. Aber erstaunlicherweise kann ich nach nur kurzer Zeit an der heißgeliebten Schoko und Snacks etc. vorübergehend ohne Heißhunger, ohne wirkliches Verlangen vorübergehen. Hätte ich nicht erwartet. Das liegt aber sicher daran, daß ich bis zu 500g aufgepeppten Magerquark (teils mit Früchten) esse und auf Weise mein Verlangen nach Süßem stille. Besonders knackig ist der sog. Kilokick (googlen). Der funktioniert als solcher, wie er propagiert wird, natürlich nicht, das dürfte jedem mit auch nur etwas Grundlagenwissen klar sein, aber wenn man durch entsprechenden KH-Reduzierung (oder Sport) noch Raum für diese ca. 200kcal hat ist es ein leckeres Dessert für das Abendessen (oder als dieses) mit hohem Sättigungswert und Eiweißanteil. Jedenfalls ziehe ich meist dies überbackenen Scheiben von Harzer Käse vor, mögen diese insgesamt auch „besser“ sein.

    Gefällt mir

  2. Kirsten

    Hallo, mich würde mal interessieren, ob es neuere Erkenntnisse zum Thema Lipödem gibt. Meine letzte Info ist, das Sport und abnehmen da leider kaum helfen….LG Kirsten

    Gefällt mir

    1. Mona

      Ich kann nur Erfahrungswerte erzählen: Jeder, der es mit Sport, Muskelaufbau und Abnahme versucht hat, sagte mir, dass es das Problem wirklich extrem verbessert hat. Ganz weg wird es nicht sein, aber wenn es durch Kleidung und vom Körpergefühl viel besser aussieht, dann ist doch schon sehr viel gewonnen. Durch OPs ist es ja auch nicht komplett weg, Narben und Reststellen hat man dann trotzdem. Ach so, alle sagen es ist wichtig Komplessionsstrümpfe zu tragen, aber die flachgestrickten.

      Gefällt mir

  3. Antonio

    wollte mal fragen , im Buch steht drin, ab einen gewissen punkt ca 105 kg ,ging nichts mehr runter an gewicht ,sie sind dann zum Arzt haben blut checken lassen und dann Proteine genommen 15 g glaub ich und dann gingen die Kilos wieder runter, ich hab seit 01.01 bis jetzt ca 30 kg abgenommen von 140 kg runter ,und so wie es aussieht ,steht mein gewicht momentan, meine Frage wo kann ich so eine Untersuchung machen lassen oder was muss ich dem Arzt sagen ?weil mein Allgemeinarzt z.B sagt mir ich darf nur 0,5 kg max pro Woche abnehmen,und wenn der so schon anfängt , bis aus Bayern, wäre dankbar für tips will noch 20-25 kg noch abnehmen

    Gefällt mir

  4. Michael

    Nachtrag: Zu der Frage des „Hungerstoffwechsels“, der zu einem Stocken der Gewichtsabnahme führen kann:
    Gezieltes Suchen führten zu einigen kompetent wirkenden Blogs, Seiten und Forenbeiträgen, in denen darauf hingewiesen wird, daß eine erhöhte Cortisolausschüttung eine sog. Umwandlungsstörung bez. des SD-Hormons T4 in T3 zur Folge habe kann. Zu wenig T3 hat aber eine Symptomatik wie eine SD-Unterfunktion, also nicht nur ein „reduzierter“ Stoffwechsel in Form eines reduzierten Energiebedarfs und damit Umsatzes, was wiederum ein Stocken des Abnehmens bewirken und zu einem Gleichgewicht führen kann, sondern auch die auch von der Autorin beschriebenen anderen Symptome der SD-Unterfunktion – Abgeschlagenheit, Energiemangel, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und – manche nennen es so – „Nebel im Gehirn“. Denn jedenfalls eine verschärfte Diät, eine signifikante Kalorienreduzierung kann oder wird vom Organismus als Belastung, als Stress, empfunden werden mit der Folge erhöhter Cortisolausschüttung. Eine anderen mögliche Ursache hierfür ist eine zu geringe Versorgung mit Selen oder Magnesium, was im Rahmen einer deutlichen Kalorienreduzierung schon durch die Selektion der Nahrungsmittel erfolgen kann. Davon können besonders Personen mit Hashimoto – wie auch die Autorin – oder auch SD-Unterfunktion betroffen sein, da bei der üblichen Behandlung in Form des externen Zuführens von T3 nur durch die SD-externe Konversion T4 erzeugt wird,

    Gefällt mir

  5. Kai Kolonko

    Sehr geehrte Frau Dr. Hermann,
    zunächst vielen Dank führ Ihr hervorragendes Buch.
    Ich habe eine Frage zum Thema Gewichtsplateu.
    Bisher habe ich jede Woche in etwa ein Kilo abgenommen.
    Seit etwa zwei Wochen nehme ich jedoch nur wenige hundert Gramm ab.
    Ich berechne ständig meinen Kalorienbedarf neu und bin mir auch ziemlich sicher, keinen Fehler bei der Berechnung der zugeführten Kalorien zu machen.
    An meinem Gürtel merke ich, dass sich mein Bauchumfang in den letzten zwei Wochen verringert haben muss.Da ich neben der Kalorienreduzierung auch ein wenig Sport betreibe, stellt sich nun für mich die Frage, ob es möglich ist, dass sich durch den Körperumbau (Umwandlung von Fett zu Muskulatur) das Gewicht für einige Zeit nicht so stark ändert?
    Im übrigen möchte ich kurz anmerken, dass im Internet(auch auf brandaktuellen Seiten) zum Thema Gewichtsplateu (wenn man Ihr Buch kennt) unglaublicher Unsinn steht.Dort ist beispielsweise der Rat zu finden, man solle die Kalorienzufuhr erhöhen, um den Stoffwechsel wieder anzuregen!
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Kai Kolonko

    Gefällt mir

  6. Michael

    Leider harrt meiner vorheriger längerer Kommentar – der, auf den sich mein Nachtrag bezieht – der Freischaltung. Darin habe ich ein paar links zu Stellen, auch Studien, aufgeführt, die diese Thematik des sog. „Hungerstoffwechsels“ betreffen. Ich bin nicht ganz so sicher, ob man die Meinungen, die einen solchen behaupten, ganz und gar abwegig sind. Es gibt Studien, die entsprechende hormonelle Auswirkungen einer Reduktionsdiät belegen. Der in meinem Nachtrag beschriebene Effekt der Umwandlungsstörung mag vielleicht nur Hashimoto-Patienten betreffen. Aber daß z.B. eine vermehrte Cortisolausschüttung auch eine gesunde SD oder andere Hormone beeinflussen vermag dürfte nicht allzu abwegig sein. Und je nach Umfang der Kalorienreduzierung bedeutet dies für den Organismus Streß – für den einen mehr, für den anderen weniger – was zu einer erhöhten Cortisolausschüttung führt. Denkbar ist auch, daß die sich bei sinkendem Fettanteil ändernde Leptinausschüttung in dieser Hinsicht wirkt – ganz abwegig ist der Gedanke nicht, daß ein sehr Übergewichtiger wegen des vielen noch vorhandenen Fetts die Kalorienzufuhr drastischer ohne eine solche Nebenwirkung einschränken kann als jemand, dessen Fettanteil nur noch 10% oder 15% beträgt. Daher erscheint es auch nicht unplausibel, daß in einem solchen Fall ein geringeres Defizit „besser“ wäre. Das steht auch nicht im Gegensatz zu den (eigentlich nicht überraschenden) Erkenntnissen aus dem Minnesota-Starving-Experiment: Wenn die Ursache für einen fehlenden Gewichtsverlust „nur“ ist, daß durch die hormonellen Änderungen der Energieumsatz geringer geworden ist (was man allerdings wie bei einer SD-Unterfunktion auch „spüren“ sollte) und nicht etwa – wie von der Autorin berichtet – eine Mangelernährung erfolgt, kann man in einer solchen Situation natürlich die Kalorienzufuhr weiter (unter das formelmäßig- rechnerisch erforderliche Niveau) verringern oder den Verbrauch erhöhen – dies wird zwangsläufig zum weitere Fettverlust führen. Abgesehen davon, ob man mit nur 1000, 750 oder gar 500 kcal täglich überhaupt subjektiv akzeptabel leben kann (oder ob die anderen Folgen der Hormonveränderungen, etwa bei den SD-Hormonen, zu schwerwiegend sind), sollte die Frage erlaubt sein, ob es nicht „gesünder“ ist, solche Hormonveränderungen zu vermeiden. Zumal man letztlich ja irgendwann mit der Diät am Ende angelangt ist und wieder „normal“ (nicht im Sinne von „wie früher“, das wäre natürlich kontraproduktiv) essen will, und wenn dann der (Grund)Umsatz deutlich unter dem formelmäßigen „normalen“ Wert liegt, wird man sofort zunehmen, wenn man sich an jenem orientiert.
    Aber konkret zu Kais Frage: Natürlich ist es möglich, daß Du zwar Fett abbaust aber auch Muskelmasse hinzugewinnst. Zwar berichten Bodybuilder immer nur von dem gegenteiligen Effekt, nämlich einer an der Magermasse zehrenden Gluconeogenese, jedenfalls bei strenger Kalorienreduzierung, aber man wird sicherlich nicht die Situation eines diätierenden, trainierten Bodybuilders nach der Massephase mit einem Übergewichtigen vergleichen können, der vielleicht erstmals etwas Krafttraining betreibt. Allerdings gibt es auch Berichte über diesen Effekt – siehe z.B. unter http://www.kurzzeitfasten.de/. Auch sollte man den Effekt einer Umstellung der Ernährung bedenken: Eine Reduzierung der Kalorien erfolgt häufig durch Reduzierung des KH-Anteils und Erhöhung des EW-Anteils. Eine deutlich erhöhte Eiweißzufuhr wirkt sich aber positiv auf Muskeln aus – nicht ohne Grund führen sich Bodybuilder in der Diätphase viel Eiweiß zu, um die Effekte der Gluconeogenese auf die Magermasse zu verringern. Das reine Gewicht ist letztlich nicht der allein ausschlaggebende Indikator. Wenn Du eine Verringerung Deiner Fettpolster an Stellen, wo Muskelaufbau eher unwahrscheinlich feststellst – Gürtel, Bauchumfangmessen – oder gar „echte“ Fettmessungen machen kannst, dann kann es ja gar nicht besser sein. Allerdings sind auch Wassereinlagerungen möglich und denkbar, wie auch von der Autorin berichtet.

    Gefällt mir

  7. Ricarda

    Hallo Frau Dr. Hermann,
    ich hatte meinen Frage schon einmal, leider an falscher Stelle, gestellt.

    Ich habe eine Frage zur Langzeitstudie von Stevens et.al. (2012) im Buch auf den Seiten 152/153 beschrieben.

    Verstehe ich es richtig, das es bei mehr als 4facher Gewichtsschwankung über 4,5kg keinen positiven Abnehmeffekt bezüglich des Sterberisikos gibt, dass also jemand der zum 5ten mal z.B. 25 kg abnimmt und dann sein Gewicht bis zum Lebensende hält, ein ebensogroßes Sterberisiko hat als wenn er gar nicht abgenommen hätte?

    Gerade im adipösen Gewichtbereich schwankt das Gewicht doch oft mal 10kg hin und her und oft haben Adipöse auch schon einige Abnehmversuche hinter sich. Bei mir ist es zumindest so 😦

    Das fände ich sehr demoralisierend, zu erfahren, dass Abnehmen jetzt keine Verbesserung für die Lebenserwartung mehr bringt. (Mir ist schon klar, dass schlank und sportlich sein schlussendlich natürlich gesünder ist und wahrscheinlich durch bewusstere Ernährung und mehr Bewegung auch nach der 4ten Abnahme die Lebenserwartung wieder steigt, halt nur nicht auf das gleiche Niveau als wenn man weniger als 4x diese Schwankungen hatte).

    Da ich nach dem Lesen ihres Buches jetzt gerade abnehme, würde ich mich sehr freuen, wenn ich hier grundsätzlich was falsch verstanden hätte 😉

    Vielen Dank und Grüße,
    Ricarda

    Gefällt mir

  8. Hallo, habe mir gerade das Buch gekauft und bereits grösstenteils gelesen. Ich würde mir auf dieser Website eine Linksammlung wünschen, z.B. zum BMI, Kalorienzähler usw. Also alles, was auf dem Weg zu weniger Kilo´s nach diesem Buch führen könnte und für eine erfolgreiche „Diät“ hilfreich ist. Dann müsste nicht jeder selbst neu recherchieren. Oder gibt es das bereits und ich habe es noch nicht entdeckt? Viele Grüße Ute

    Gefällt mir

      1. Mona

        @Bloody Was meinst du damit das Defizit anpassen? Das ist doch total individuell. Man kann ja mal Wochen oder Tage haben, wo man 1000 kcal unter Verbrauch essen möchte und manche, wo einem 300 kcal Defizit reichen. Das ist doch von Person, Situation und vielleicht Jahreszeit abhängig, wie die Vorlieben für das Defizit sind.

        Die Kalorien (mit Defizit) an das ändernde Gewicht anpassen kann jede App, die auch das Gewicht speichert. Je schneller man abnimmt, desto öfter sollte man sich wiegen und es auch in die App eintragen.

        Gefällt mir

  9. Chrissy50

    Hallo Frau Dr. Herrmann, ich liege (noch) im oberen Normalbereich (1,75 m, denn ich bin schon geschrumpft, heute früh 75,9 kg, ehrlich also 76 kg). 2009 habe ich meine Ernährung umstellt, 10 kg verloren. Erstmalig in meinem Leben (30 Jahre Diätkarriere) kein ‚Jojo-Effekt‘, bis vor 2 Jahren hielt ich mein Gewicht relativ gut. Relativ heißt, immer mal 2,3 kg mehr, Bremse, Rückwärtsgang, wieder auf Schiene. Jetzt habe ich in 2 Jahren 8 kg zugenommen, bin sozusagen schleichend entgleist. Das Thema Gewicht ist mein Lebensthema, frisst unglaublich viel Energie, die ich eigentlich woanders brauchen könnte. Aber es hat wohl viel mit dem Platz im Leben zu tun, den man einnimmt. Vielleicht ist es so, dass mein Körper mit mehr Gewicht signalisieren möchte, dass ich mehr Platz, mehr Raum beanspruchen möchte? Und meine Seele verstehen muss, dass sie das nicht so wörtlich nehmen und sich andere Wege suchen soll, um meinen Kopf zu überzeugen? Lange Rede, kurzer Sinn: Auf Empfehlung einer Freundin, die es mit den Fakten Ihres Buches geschafft hat, seit Januar 8 kg zu verlieren, hörte ich Ihr Buch als Hörbuch und habe es gleich noch einmal von vorn angefangen. Ich bin über mein
    persönliches ‚Wohlfühlgewicht‘ hinaus, bislang dachte ich, es läge bei 68 kg. Was, wenn es noch niedriger ist? Den Gedanken finde ich sehr spannend, mal sehen, wohin er mich führt…Ich danke für die Inspiration, mir auch mit 50 noch vorstellen zu können, einen Körper zu haben, mit und in dem ich mich wohlfühle.

    Gefällt mir

  10. Lilith

    Ich habe das Buch verschlungen (nachdem ich 22kg durch intuitives Essen abnahm, was ich mir nicht erklären konnte außer mit „Stoffwechseländerung“ – ich hatte vorher schon Phasen, wo ich über 1,5Jahre trainiert und entsagt habe ohne Ergebnis) und muss sagen, ich finde das Buch hervorragend, aber mir fehlen ein, zwei kleine Infos zum Rundum-happy-Paket.

    Und zwar:
    (1) Thema essenzielle Nährstoffe, wichtige Proteinbausteine – einerseits wird im Buch erwähnt, dass diese Bausteine absolut essentiell sind, andererseits von Personen gesprochen, die über Monate hin Nulldiät machen und trotzdem „gesund“ sind. Also woher bekommen diese Leute ihre Proteine, Vitamine, essentielle Fettsäuren? Von sich auflösenden Fettzellen? Selbst, wenn die Person null Extra-Sport und damit null Muskelaufbau macht, muss doch das aktuelle System erhalten werden und braucht deshalb die entsprechenden Nährstoffe – oder nicht?

    (2) Dass sich der Stoffwechsel nicht ankurbeln/verlangsamen lässt, ergibt zwar einerseits Sinn, andererseits frage mich mich schon, wieso ich damals, als ich abnehmen wollte (Rahmenbedingungen waren ähnlich, also Essensmenge/Sport von damals zu heute), nur alle 1-2Tage ein Mal „groß“ musste, jetzt aber täglich 4-5 mal? DAs war für mich bisher das Zeichen für meinen „beschleunigten“ Stoffwechsel. Wenn das jetzt gar nicht der Grund sein soll, was bleibt denn da logisch noch übrig?

    Über eine wissenschaftliche Antwort würde ich mich sehr freuen! 🙂

    Gefällt mir

Deine Meinung?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s