Fragen zum Buch

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855 Gedanken zu “Fragen zum Buch

  1. caro

    Hallöchen,
    ich habe gerade die ersten Seiten von FLÜ gelesen, und bei der Überschrift des ersten Kapitels über die Einheit der „Kalorien“ gestolpert, sollte die Überschrift nicht wie folgt lauten:
    „Ich esse nur 1000 kcal also Kilokalorien pro Tag und nehme nicht ab“

    MfG Caro

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  2. Julia

    Hallo, wo finde ich nochmal Webseiten, wo ich lerne wie man Kalorien zählt? Oder wo Nahrungsmittel mit Kalorienangaben aufgelistet werden. Ich konnte die Seite, auf der es erwähnt wurde, nicht mehr finden 😦 Ich würde gerne loslegen, aber ich weiß nicht wie!

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    1. Chris

      Hallo, Ich habe mich bei der Food-Datenbank fddb.info angemeldet und mir die App fddb-extender aufs Smartphone installiert. Mit dem Barcodescanner oder der Suchfunktion der App sind fast alle Lebensmittel zu finden. Noch abwiegen und dann speichern, schon sind alle Daten erfasst. Bin jetzt seit Ende März bei minus ca. 20 Kg

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    2. Regina

      Hallo, habe mit dem Buch angefangen zu lesen und hoffe und bin auch zuversichtlich, dass ich mit Deinem ehrlichen Buch endlich etwas abnehmen kann. Zunächst ist mir noch unklar, wie ich meinen eigenen Energie- und Proteinverbrauch berechnen kann. Ich bin 1,65 m groß und wiege derzeit 74 kg. Könnte mir dazu jemand auf die Sprünge helfen? Darüber würde ich mich sehr freuen.
      MfG Regina

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      1. Cindy Holthuis

        Hallo, ich benutze die App „my fitnesspal“. da gibst du deine daten ein und sie berechnet das für dich. außerdem hat die App eine unglaubliche Sammlung von gespeicherten Lebensmitteln.-Angefangen von Gemüse zu nahezu jedem Produkt aus jedem Supermarkt. Einfach abwiegen, eingeben oder einscannen und fertig. Ich bin damit mehr als zufrieden! Viel Erfolg!

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    3. Tilman Fliegel

      Ich finde App Lose-It sehr gut zum Kalorienzählen und Abnehmen.
      FDDB habe ich auch eine Zeitlang gemacht, für mich ist Lose-it aber besser, weil irgendwie lustvoller. FDDB ist vielleicht besser für Leute, die es gerne ganz exakt haben. Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist aber, dass man dran bleibt. D.h. für jeden ist die Methode (App Webseite, egal was) richtig, mit der er länger durchhält.

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    4. Schwarzwaldmädel

      Eine ziemlich gute Seite mit vielen Lebensmitteln und der Möglichkeit, auch eigene Rezepte einzugeben und zu berechnen, ist http://www.fddb.info . Mit dem Fddb-Extender gibt es auch eine App fürs Handy.

      Es gibt jedoch auch viele andere Seiten bzw. Apps wie z.B. MyFitnessPal, FatSecret oder LifeSum. – Ich nenne diese drei, weil einige meiner Bekannten damit erfolgreich Kalorien zählen und Sporteinheiten tracken.

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  3. Simone Leißmann

    Hallo, ich bin schon lange glücklicher Anhänger des Buches und dankbar, meine Selbstbestimmung beim Thema Gewicht zurück bekommen zu haben. Jetzt habe ich die China Study gelesen. Ich weiß, vegane Ernährung ist nicht das Thema oder das Ziel des Buches. Aber mich würde trotzdem interessieren, was Nadja Hermann dazu denkt. Wieso ist sie erwähnt, findet sich aber nicht in den Quellenhinweisen? Der Grund, warum ich das frage ist, dass ich durch FLÜ unter anderem gelernt habe, dass ich als quasi Veganerin (ohne vollwertig oder ausgewogen zu essen) zu wenig Protein zu mir genommen habe und daher ständig Hunger und nicht ein Gramm Muskeln aufgebaut hatte, obwohl ich viel Sport trieb. Durch FLÜ habe ich das geändert (und es geht mir deutlich besser damit). Allerdings wird in dem Buch nicht erwähnt, dass bei der Einnahme von (viel) tierischem Protein ja durchaus Risiken zu beachten sind. Eine der erstaunlichsten und überzeugendsten Argumenten von FLÜ war, wie groß der Einfluß des Gewichts auf die Gesundheit, speziell auf Krebs ist. Frau Hermann gibt dafür viele schlüssige Argumente, aber mich würde wirklich interessieren, wie sehr sie bei Ihrer Analyse die China Study bzw die Art der Kalorieneinnahme (tierisch, pflanzlich) berücksichtigt und warum sie so selten in diesen Bereichen erwähnt wurde, wo doch der Einfluß eiin ähnlich unbekannter und wichtiger ist. Gibt es dafür einen speziellen Grund? Ich habe hier und im Netz nach entsprechenden Kommentaren gesucht, bin aber nicht fündig geworden. Daher würde ich mich über eine Antwort oder einen Quellenhinweis freuen.
    Simone Leißmann

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  4. Im Buch steht, sowas wie einen langsamen oder kaputten Stoffwechsel gäbe es nicht… klingt für mich grundsätzlich auch einleuchtend. Aber ich habe bei mir und anderen durchaus bemerkt, dass bei einer Reduktionsdiät diejenige mehr friert und schneller blaue Flecken bekommt.
    Heute bekam ich dann folgenden Artikel empfohlen: https://www.holtorfmed.com/dieting-reduces-active-thyroid-hormone-levels/
    Wie ordnen Sie das ein? Ihre Meinung / Feedback dazu würde mich sehr interessieren!

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    1. Simone Leißmann

      ich bin mir sehr sicher, dass auch solche Patienten in den generellen Studien zum Thema Grundumsatz reduzieren durch Diäten eingeschlossen sind. Daher sind Nadjas Aussagen weiterhin gültig. Solange man ein moderates Sportprogramm dabei hat, hat der Körper gar keine Chance den Grundumsatz so weit zu reduzieren, wie es in diesem Beitrag der Fall ist. Ja, das mit dem frieren habe ich auch schon gemerkt. Wenn man den Körper dann aber immer wieder daran erinnert, dass er arbeiten muss, geht der Stoffwechsel nicht wesentlich runter. Wie Nadja sagt, sind das meistens unter 100 Kalorien. außerdem klingt der Artikel vor allem zum Ende hin für mich deutlich nach „wir wollen mehr Pillen verkaufen“. Denn eine Alternative zum Kalorien reduzieren gibt er nicht. Und anders kann man nunmal kein Gewicht verlieren. Mehr raus als rein.

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  5. Noir007

    Guten Tag Frau Dr. Hermann,

    zuerst einmal vielen Dank für ihr Buch.
    Endlich blicke ich durch was ich jahrelang falsch gemacht habe und bin nun voll motiviert es richtig anzugehen. Dabei stoße ich auf ein kleines Problemchen, wo ich nicht weiß, wie ich es richtig angehen soll.

    In ihrem Buch steht , dass sie als inaktive Person 0,8g Protein zu sich genommen haben bei der strengen Gewichtsreduktion.
    Jedoch werden auf verschiedenen Seiten die 1,7g Protein pro Kilo empfohlen wenn man abnehmen möchte.
    Ich wollte mich an der Mindestmenge der Protein und Fettzufuhr orientieren (500 kcal), habe jetzt aber Angst das es falsch ist und ich Muskeln abbaue.
    Könnten sie mir sagen wie ich es am besten angehen soll?
    Grüße Noir007

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  6. Anne

    Guten Morgen,

    erst einmal möchte ich sagen dass mir das Buch gut gefällt. Nach einigen Rezensionen war ich auf ziemlich „harte Wahrheiten“ ja schon gefasst. Nun bin ich jemand der sowas schnell in Schuld umwandelt, daher fand ich, gerade die Aussage, dass auch sie als Autorin in die gleichen Fallen tappen und die humorvolle Art des Buches da sehr hilfreich. So ist das Buch ein guter Denkanstoß ohne gleichzeitig belehrend im negativen Sinne zu sein.

    Zum intermettierenden Fasten habe ich noch eine Frage: Klappt das auch mit einem Nacht-Intervall? Also spielt es eine Rolle ob das nun tagsüber stattfindet oder nicht? Wir essen beispielsweise um 6 Uhr zu Abend und ich frühstücke eher gegen 7.

    Sie empfehlen auch wer mit einer Depression/depressiven Episode anfangen möchte abzunehmen, könnte zuhause kleinere Übungen machen weil da die Motivationsschwelle niedriger ist. Aus eigener Erfahrung fand ich es aber viel einfacher sich einen Partner zu suchen der über das Problem bescheid weiß. A) Wurde ich dadurch motiviert, dass mein Partner auf mich zählt und B) motivierte dieser mich wenn es mir schwer fiel.

    Neben dem Anfangen von Sport gerade wenn man von einem hohen Startgewicht kommt (bei mir 95 Kilo) und allgemein eher inaktiv ist, fand ich auch die Wiederaufnahme alter Hobbies einen guten Startpunkt für mehr Aktivität im Alltag. Ich habe früher mit Holz gearbeitet und gemerkt, dass das für jemand untrainierten doch ziemlich anstrengend ist (Stichwort Säge/Feile, Eichenholz). Vielleicht war ja manch einer früher im Chor/Orchester und beginnt damit zweimal die Woche dorthin zu gehen (also im Sinne von nicht das Auto wenn möglich). Kurzum Hobbies wieder aufnehmen die eben nicht mit dem still irgendwo sitzen zu tun haben. (Übrigens aus eigener Erfahrung auch für eine Depressive Episode uU motivierender als Kraftübungen zuhause, damit fange ich jetzt 1 Jahr später an).

    Viele Grüße
    Anne

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    1. Anita

      Hallo Anne,

      ich kann dir nur was zum Thema Intervallfasten sagen: Hier gilt es, den ganzen Tag, also alle 24 Stunden, einzuteilen. Also wenn du um 6 zu Abend isst und um 7 frühstückst, hast du einen Rhythmus von 13:11, also 13 Stunden fasten, 11 Stunden essen. Beim Intervallfasten, ist es erstmal nicht vorgesehen, wie oft du dazwischen isst, aber natürlich sollte trotzdem noch eine reduzierte Kalorienmenge zugenommen werden. Ich habe bei mir festgestellt, dass es mir leichter fällt, vormittags was zu essen und dann nochmal abends, als in einem 16:8 Intervall. Ich esse also einfach zwei- bis dreimal am Tag, je nachdem, ob ich morgens früh schon großen Hunger verspüre und verzichte dafür auf jegliche Snacks. Prinzipiell ist das glaub ich ähnlich erfolgreich. Probier es einfach mal für dich aus!

      Was die Motivation angeht, ist es bei mir ähnlich. Bei mir klappt es immer besser, wenn ich mich mit jemandem verabrede oder meinen Sport schon fest einbaue und es nicht „irgendwann heute Abend zuhause mache“.

      Schöne Grüße
      Anita

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  7. Sven Wollstädter

    Hallo,
    In dem Buch wird ja gesagt, dass Sie nur 500Kcal zu sich genommen haben über einen längeren Zeitraum.

    Da habe ich mich gefragt wie man sein essen über den tag dann aufteilt, dass man nur 500Kcal zu sich nimmt ohne das der Magen den ganzen Tag am Knurren ist?

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    1. Anne

      Das ist eine Frage, die ich mir ehrlich gesagt auch gestellt habe. Wie teile ich 500 Kalorien so sinnvoll auf, dass man damit über den Tag kommt.

      Bei mir gehen Hunger und Magenknurren oftmals auch ziemlich schnell mit Übelkeit einher (->Unterzucker?). Daher ist dauerndes Hunger schieben für mich sehr unangenehm. Abgesehen davon, dass ich mich deutlich schlechter auf die Arbeit konzentrieren kann. Wobei sich mir da immer die Frage stellt, was davon tatsächlich ein Problem ist und was eher ein antrainiertes Problem, quasi Konditionierung auf feste Fütterungszeiten? Gibt es sowas eigentlich?

      Dazu wäre ja zu Fragen: Führt dauerndes Hungergefühl tatsächlich dazu dass man eher einen Fressflash bekommt? Ist ja auch so ein Diät-Rat man solle ja nicht dauernd Hunger „leiden“ bei einer Diät.

      Durch geringes Defizit und Sport habe ich ja tatsächlich schon etwa 10 Kilo verloren bis das stagnierte. Durch das Buch habe ich dann mal eine Bestandsaufnahme gemacht und stelle fest, dass ich auch in ettliche „Fallen“ getappt bin.

      Im Zuge dessen bin ich Tatsächlich auch die Tage auf eine Fettlogik beim Arzt gestoßen, da ich mal ansprechen wollte ob es sinnvoll wäre während der Reduktion meine Blutwerte zu kontrollieren. Ich hätte ja gar nicht soviel Übergewicht (es sind aber 20 Kilo) und ich sollte nicht zu wenig Kalorien zu mir nehmen sonst ginge ich in den Hungermodus. Das klingt sehr ähnlich dem was Dr. Herrmann in ihrem Buch beschrieben hat.

      Viele Grüße

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    2. Betty

      Zum einen müsst ihr bedenken, dass sie diese 500kcal aß, als sie bettlägerig war, sich also weder bewegte (=weniger kcal verbrauchte) noch sich konzentrieren musste (was bei Hunger tatsächlich nachlässt). Sobald sie anfing, sich wieder zu bewegen und Sport zu treiben, erhöhte sie auf 1000kcal. Sie schreibt nirgendwo, dass sie nicht Hunger hätte. 😉 Aber ohne Bewegung und ohne die Notwendigkeit sich zu konzentrieren (jetzt rate ich mal) lässt sich das besser aushalten.
      Ansonsten lässt sich der Magen zwischendurch auch mal mit Gemüsebrühe, Tee und Wasser für wenige kcal stopfen.
      Im Buch steht, dass sie während dessen sehr „langweilig“ aß: mageres Geflügel, Magerquark, Proteinshake.

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      1. Betty

        PS: und nirgendwo steht, dass sie das über den Tag verteilte. Vielleicht ließ sie das Frühstück auch einfach weg. 😉 Bei mittags einem Shake und abends Magerquark oder Geflügel mit Gemüse kommt man schon mit 500kcal hin…

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    3. Wawuschel

      Hunger kommt in Wellen und vergeht wieder. Er ist nichts Schlimmes. Früher wurde gejagt, ein Wildschwein erlegt und dann gab es nach diesem Festmahl häufig für 2 bis 3 Tage nichts zu essen. DAS entspricht unserer Natur, nicht jedes Hüngerchen mit Nahrung zu bekämpfen. Zu dem Thema lohnen sich alle Bücher über intermittierendes Fasten. Vor allem aber der Selbstversuch: mal 16 bis 36 Stunden nichts essen und feststellen… es passiert ….NICHTS
      Ich bin selbst übergewichtig und habe meinen Weg noch nicht gefunden. Aber mal fest zu stellen, dass Hunger kommt, eine Weile bleibt und dann einfach wieder geht, war großartig. Er ist nicht bedrohlich und schwillt bis ins Unermessliche an. Er verschwindet einfach wieder. Und was Leistungsfähigkeit und Konzentration angeht: Während der Fastenperiode ist man hochgradig focussiert und auch körperlich leistungsfähig.

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  8. Anna

    Hallo,

    ich habe das Buch gelesen und vieles neu für mich entdeckt. Ich bin seit einigen Wochen konsequent bei der Ernährung seit nun einer Woche mache ich Sport und trotzdem geht die Waage nach oben. Sie haben doch was über Ihre Erfahrung im Buch geschrieben und wie Sie den Eiweißanteil erhöht haben. Wie heißt das Kapitel nochmal, würde es gerne wieder lesen. Danke!

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  9. Simone Leißmann

    Bei mir war der durchbruch, dass ich vermehrt auf meine proteinzufuhr achtete. Ich tendiere als quasiveganer dazu ausschließlich Kohlenhydrate zu essen und das macht viel mehr und viel schneller Hunger als Eiweiß. Außerdem esse ich viel rohes Gemüse wie zucchini, pilze, Kohlrabi, Salat, Radieschen. das hat kaum Kalorien, fühlt aber den Magen. Bei 500 kcal ohne Hunger abnehmen geht nicht meiner Meinung nach, aber mit dem bisher genannten tricks (flussigkeit, Gemüse, Eiweiß) lässt es sich gut aushalten. Ich bin normal im Tages geschehen und schaffe es derzeit mit unter 800 im durch Schnitt aus zu kommen, weil ich endlich fertig werden will. Habe 2017 22 kg mit kleinem defizit geschafft und nun die faxen dicke. Daher versuche ich es jetzt radikal. Bisher die dritte woche geht es gut. So lange ich genug Protein zu mir nehme. Aber ohne shakes geht das bei mir nicht. Bei zu vielen nüssen bekomme ich Magen schmerzen.

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    1. Anne

      Gut, das stimmt natürlich, Betty und Simone.

      Ich habe nur mal ausgerechnet, was eine Schnitte Vollkornbrot mit 30 Gramm Käse an Kalorien sind (ich glaube das waren an die 250, habs jetzt nicht im Kopf und müsste nachsehen) und hab das dann hochgerechnet. Vielleicht daher meine Verwirrung. Das mit der Bewegung habe ich auch nicht einberechnet.

      Margerquark, Gemüse und fettarmen Käse habe ich jetzt auch vermehrt in den Tagesplan eingebaut. Ich bin kein Vegetarier aber in der Woche wird bei uns kaum gekocht, da fällt Fleisch halt einfach weg.

      Shakes mag ich wiederum gar nicht, dafür habe ich mir den Quark mit etwas Proteinen angereichert. Den esse ich nämlich gerne abends. Mit Joghurt geht das sicher auch.

      Ich habs nur auf jedenfall gemerkt, wenn ich Mahlzeiten bewusst auslasse bzw. ständig hungrig bin kann ich mich im normalen Tagesablauf nicht mehr gut konzentrieren was natürlich eher ungünstig ist, wenn man den ganzen Tag, wenn auch eher inaktiv körperlich, aber doch was zu tun hat. Seit ich mir als Snacks Gemüsesticks mitnehme habe ich das aber ganz gut überwunden.

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  10. Anne

    Wenn man seinen Sport und die Kalorienreduktion von einem Arzt überwachen lässt, welche Werte sollen dann überprüft werden?

    Ich habe mich gestern mit meiner Hausärztin über mein Vorhaben unterhalten (musste unabhängig davon hin), und sie war sehr begeistert dass ich das angehen möchte. Sie sagte sie würde das gerne wertemäßig überwachen. Zu Beginn alle 4 Wochen ob es Problem gibt.

    Gibt es Dinge die hierfür zu beachten sind, bzw. auf die ich meine Ärztin besonders hinweisen sollte? Dr. Herrmann hat ja berichtet, dass sie tatsächlich Medikamente nehmen musste.

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  11. Marie

    Hallo,

    ich habe FLÜ gelesen und bin seither sehr überzeugt von allen Ansichten. Nun lese ich gerade aber „Obesity Code“ von Jason Fung, welcher genau des Gegenteil versucht wissenschaftlich zu erklären. Das Minnesota-Starvation-Experiment legt er genau andersherum aus, nämlich beweist es in dem Buch die Existenz des „Hungerstoffwechsels“. Außerdem gibt er einige Studien an, die beweisen sollen, dass nach einer Kalorienreduktion tatsächlich eine Anpassung des Verbrauchs um die Kalorienmenge eingestellt wird, welche sich nicht wieder erhöht, sodass es zu dem Jojo Effekt kommt. Im Endeffekt erklärt er die richtige Gewichtsabnahme rein über Insulin und bewirbt die Fastenmethode.
    Vielleicht lohnt es sich auch mal, dieses Buch zu lesen, weil es genau die gegenteiligen Behauptungen aufstellt.
    Jetzt weiß ich natürlich wieder nicht, was ich glauben soll.

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    1. Hildegard Schimanski

      Hallo Marie, ich hoffe, Du liest meinen Beitrag, obwohl so viel Zeit vergangen ist, seit du ihn geschrieben hast..
      Ich habe auch das Buch von Nadja Herrmann gelesen finde es auch gut, wenn ich auch nicht in allen Punkten mit ihr übereinstimme.
      Durch Zufall bin ich auf Deinen Beitrag gestoßen und durch Dich auf das Buch“Die Schlankformel von Dr. Jason Fung “!
      Ich habe es mir runtergeladen und lese es jetzt. Ich muß sagen, noch nie hat mich ein Buch so regelrecht umgehauen! Es bestätigt meine Zweifel hinsichtlich der Punkte im Buch Fettlogik!
      Ich bin 69 Jahre alt und habe praktisch eine lebenslange Diätkarriere hinter mir! Seit November praktiziere ich intermittierendes Fasten und bin jetzt mal wieder im Nomalgewichtsbereich. Natürlich möchte ich es endlich schaffen da auch zu bleiben. Dieses Buch von Jason Fung ist wie eine Offenbarung für mich. Ich glaube auf diese Weise werde ich es endlich schaffen mein Gewicht zu halten!
      Danke für die Information. Es wundert mich allerdings, dass niemand auf deinen Beitrag reagiert hat!
      Viele Grüße
      Hilde

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      1. Regina

        Liebe Hilde,
        danke für den Hinweis. Ich habe Fettlogig überwinden auch gelesen und anfangs Erfolg gehabt. Leider stagniert jetzt mein Gewicht. Nun habe ich auch angefangen, das Buch von Dr. Jason Fung zu lesen. Es gibt anscheinend sehr viele Meinungen, die auch alle gut begründet scheinen, wie Abnehmen funktionieren kann. Vielleicht ist es ja so, dass man zum einen auf die Kalorien, aber auch auf den Insulingehalt achten muss. Dazu kommt vielleicht noch, dass es genug Pause zwischen den Mahlzeiten geben muss. Also keinen Zwischensnacks. Den Zucker sollte man wohl auch nach Möglichkeit vermeiden. Na, mal sehen, ob dies nun weiterhilft.
        Danke für den Tipp.
        Viele Grüße von
        Regina

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  12. Cindy Holthuis

    Hallo, seit ein paar Tagen ist mein Leben auf den Kopf gestellt,denn ich habe mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Die Pfunde purzeln schon und ich bin so motiviert,wie noch nie in diesem Leben. Danke für dieses tolle Buch! Ungeschönt, ehrlich und einfach erklärt. Ich habe es verschlungen 🙂

    Nun habe ich aber doch eine Frage:

    Meine Ernährung ist schon seit einem Jahr umgestellt und sehr gesund. Durch die Reduktion der Kalorien auf ca. 700 pro Tag komme ich bestimmt nicht mehr in jeden grünen Nährstoffbereich. Das lasse ich demnächst mit einem Bluttest checken. Welche Präparate sind denn zu empfehlen bei bestimmten Mängeln? Tut es auch der Kram aus dem Drogeriemarkt, oder würden Sie etwas empfehlen? Auf Obst z.B. werde ich in nächster Zeit fast verzichten und auch Proteine fallen mir schwer viel zu essen. Eine Analys meines Körpers auf einer entsprechenden Waage beim Arzt hat eine Muskelmasse von 58kg ergeben. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen ❤️ Tausend Dank, Cindy

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  13. Dagmar

    Ich habe letztes Jahr im Februar nach der Lektüre meine Kalorien reduziert und war bis September rundum zufrieden. Von 108Kg auf 83,5 geschrumpft und durch Sport fit.Im September bekam ich heftige Oberbauchschmerzen und erbrach Blut. Diagnose akute Bauchspeicheldrüsenentzündung durch eine Gallenstein der sich davor gelegt hatte. Die Gallenblase wurde zwei Wochen später entfernt. Dachte es sei überstanden. Sechs Wochen später das Gleiche nochmal, da noch ein alter Stein sich davor legte. Zwei Ärzte haben unabhängig voneinander gesagt, das die Umstellung der Ernährung und die drastische Gewichtsabnahne der Auslöser gewesen sein sollen. Ich muss jetzt regelmäßig zur Kontrolle und darf nur moderat Sport machen und langsam abnehmen, um die Bauchspeicheldrüse und die Leber zu schonen, was mich etwas deprimiert. Ich bin nach wie vor froh, dass Buch gefunden und angefangen zu haben. Mache auch genau nach diesem Prinzip weiter,nur eben deutlich langsamer,was mir im Augenblick nicht leicht fällt. Schnell war mir lieber. Ob die radikale Abnahme wirklich der Auslöser war, das lässt sich nicht beweisen. Ich möchte hiermit nur anregen, dass es wichtig ist auf seinen Körper zu achten . Ich habe mich die gesamte Zeit, auch vor der Erkrankung in ärztlicher Obhut befunden. Ich schreibe diese Erfahrung, um darauf hinzuweisen das es hin und wieder angezeigt sein kann, nicht zu radikal zu handeln, die eigene Ungeduld zu zügeln und es ertragen zu lernen das Ganze etwas langsamer anzugehen, auch wenn es länger dauert. Ich mache weiter, das steht für mich ausser Frage. Ich weiß auch nicht, ob ich es anders angefangen hätte, wenn ich gewusst hätte was die Folge sein kann. Aber es ist eben auch nicht immer ohne Hindernisse körperlicher Art zu bewältigen.

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    1. Cindy Holthuis

      Danke für den Hinweis, ich werde es beherzigen. Der einzige Grund für meine niedrig gewählte Kalorienzahl ist tatsächlich meine Ungeduld. Zu lange quäle ich mich schon mit Übergewicht und den Ausreden die ich immer fand. Krank werden möchte ich aber auch nicht. Danke dir und weiterhin viel Erfolg, wir packen das! :-*

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      1. Dagmar

        Das denke ich auch. Mir geht es genauso. Seit Jahren viel zu schwer und unbeweglich. Immerhin bin ich nicht mehr fett, sondern dick. Und auf ein weiteres Jahr dick und immer stetig etwas weniger. Kommt es auch nicht mehr an. Ich habe nur Panik das ich wieder zumehmen könnte. Deshalb war schnell eine Prima Alternative. Ich wünsche dir auch viel Erfolg 😁

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  14. Nina

    Liebe Nadja,

    gibt es Bücher / Online-Kurse/Programme etc, die Du für Frauen empfiehlst die gern starten wollen mit Gewichten zu trainieren (Beinmanschetten etc.). Es sollten Übungen sein, die man zu Hause machen kann. Fürs Fitness-Studio habe ich als berufstätige Mutter einfach keine Zeit würde aber gern trotzdem die im Buch gelobten Krafttrainings-Übungen für Frauen effektiv machen. Tipps oder nährere Ausführungen wären super. Danke Dir.

    LG Nina M. (36 J., BMI 21)

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    1. Anne

      Also, das ist jetzt zwar kein Buchtip, aber ich habe über Youtube einfach nach Komplettworkouts mit Hanteln gesucht. Das hat natürlich den Vorteil, dass das Programm an sich kostenlos ist, allerdings muss man da etwas recherchieren ob das Programm wirklich sinnvoll ist:

      – Wer macht das: Ich fand die Videos von Männern sehr Am/Brust-Lastig, mal als Beispiel, also sollte man dort Workouts von Frauen suchen. Ausserdem würde ich drauf achten wie seriös diese Videos gemacht sind, wenn diese Person ggf. noch einen ganzen Kanal solcher Videos hat und auch das was am im Video ausser dem Training noch sieht (Raum/Equipment) ist das für mich schon mal seriöser als wenn da jemand im Wohnzimmer was zusammenturnt.

      – Was braucht man dazu: naja im Grunde selbsterklärend, ich hab auch nach einem Programm für Zuhause gesucht also darauf achten, dass entsprechend wenig nötig ist. Mein Programm sieht 2 Hanteln (so Stabhanteln wo man nach Bedarf noch Gewicht anbauen kann) & eine Yogamatte vor.

      – Wie ist es gemacht: Beim Gewichtetraining würde ich noch darauf achten, dass die Übungen gut vorgemacht sind, ich fand es bei meinem Video hilfreich, dass die Perspektive gewechselt wurde so dass man das von allen Seiten anschauen kann. Allgemein fand ich Videoanleitungen auch hilfreicher als Beschreibungen, aber da ist sicherlich jeder anders.

      – Wer ist angesprochen: Ja wenn man anfängt sollte man sich ein Video für Anfänger suchen, hab ich bei der Suche auch so eingegeben.

      Ich kannte zufällig wen, der sich mit Krafttraining etwas auskennt, den habe ich mal a) über das Workout und b) meine Ausführung schauen lassen. Das hat auch sehr geholfen. Vielleicht gibt es da im Bekanntenkreis ja wen?

      Ich hatte damit erstaunlich schnell Erfolge, die 2,5 Kilo Hanteln waren mir nach nur etwas über einer Woche schon zu leicht. Ich habe in greifbarer Nähe auch so eine Analysewaage und die sagt mir auch freundlicherweise, dass ich Muskeln aufbaue.

      LG

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  15. Sandra

    Hallo ich hab eine Frage zum Kalorienzählen.
    Ich habe z.B. Gemüse immer im Rohzustand gewogen und dann die kcal von dem Rohzustand genommen, also z.b. habe ich bei 100g Tomaten 18kcal zu mir genommen.

    Aber ich habe nicht bedacht, dass wenn man die Tomaten kocht, der Nährwert natürlich steigt. Also dann entsprechen 100g gekochter Tomaten 22kcal.

    Ich frage mich, ob es einen Unterschied gibt. Wenn ich 100g rohe Tomaten nehme, diese aber warm mache bzw backe (ohne öl, ohne nix), verringert sich dann das Gewicht? Also so dass es egal ist ob ich die Nährwerte der Tomaten mit 18kcal nehme, diese aber dann backe? Oder macht es einen Unterschied.

    Das Beispiel mit der Tomate ist jetzt blöd gewählt….

    Bei Nudeln gibt es ja den umgekehrten Fall: Also wenn ich 100g rohe Nudeln essen würde, würde ich jetzt mal 300kcal zu mir nehmen.

    Koche ich diese Nudeln sinken ja die Kalorien von 300 auf 150kcal pro 100g. Also wenn ich 200g gekochter Nudeln esse, dann ist es genauso wie wenn ich 100g rohe Nudeln abwiege und dann die Nährwertangaben nehme (von 300kcal).

    Beim Gemüse wäre es der umgekehrte Fall, da ich annehme, dass es leichter wird???

    Verstehen Sie worauf ich hinaus will. Also reicht es wenn ich das Rohgemüse abwiege und die Nährwerte des Rohzustandes nehme, oder haben Sie das auch unterschieden?

    Liebe Grüße
    Sandra

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    1. Nina

      Hi Sandra,
      ich würde mir das nicht komplizierter machen als es ist. 🙂 Ich verwende die Kalorienapp Yazio, die ich tierisch liebe und extrem praktisch und übersichtlich finde. Sie hat wirklich alles was man braucht. Hier findest Du immer auch den Kaloriengehalt von gekochtem Reis oder gekochten Nudeln. Ich koche immer für 2 oder 3 und werfe eben einfach Nudeln nach Gefühl in den Topf. Meine Portion Nudeln wiege ich dann „gekocht“ ab und suche dann in der App nach „Nudeln gekocht“. Im Übrigen ist das bei den hochkalorischen Lebensmitteln an denen man sich gern überisst (Nudeln, Reis; Kartoffeln) auch sehr viel wichtiger als bei Brokkoli. 🙂 Viel Glück beim Weiterzählen. Nina

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  16. Nina

    Liebe Nadja,

    Allkohol hemmt die Fettverbrennung?
    Ist das Fettlogik oder ist da irgend etwas dran?
    Klar ist dass das Glas Sekt oder Wein mit seinen entsprechenden kcal in die Kalorienbilanz mit eingerechnet werden muss.

    Danke und LG Nina M.

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    1. Cindy Holthuis

      Hallo,

      ich habe von einer Ärztin gehört, dass die Leber für den Fettabbau zuständig ist. Trinkt man Alkohol, kümmert sich die Leber erst darum und stoppt die Fettverbrennung. Der Fettabbau geht erst weiter,sobald alles Blut vom Alkohol gereinigt ist.-Sprich, bis man ausgenüchtert ist.

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      1. Nina

        Hi Cindy, danke für Deine Antwort.

        Genau so etwas habe ich auch schon gelesen/gehört ;-), deshalb meine Frage hier ob es eine Fettlogik ist. Denn: gehört/gelesen/gesagt bekommen haben wir ja nun eben schon sehr vieles, was sich dank Nadja Hermann letztlich als Unsinn herausgestellt hat…

        lG Nina

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  17. Madlaina

    Ich habe diese Woche angefangen mit Kalorienzählen. Mein Grundumsatz ist bei 1604 kcal. Ich habe nun angfangen noch 1200 kcal zu essen und weiterhin 3-4 mal in der Woche Sport zu treiben. Bisher habe ich noch nicht mit vielen darüber geprochen, da ich aus früheren Erfahrungen weiss, dass es jeder besser weiss und es mich verunsichert. Trotzdem habe ich es mit meiner Freundin die das Buch vor mir gelesen hat und einer Arbeitkollegin die auch sehr auf ihre ernährung achtet darüber gesprochen und beide haben gesagt, dass es zu wenig ist und ich bestimmt Heisshunger-Attacken kriegen werde. Natürlich verunsichert mich das wieder und ich frage mich, was ist denn nun ideal für mich? Ich möchte abnehmen und mit den 1200 kcal habe ich mich bisher nicht extrem eingeschränkt gefühlt.

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    1. Sandra

      Hallo Madlaina,

      dann hör einfach nicht darauf und mach es genauso wie bisher.
      Wenn du dich mit 1200kcal wohl fühlst, ess einfach so und wenn du z.B. am Abend wirklich noch nach den 1200 kcal hunger haben solltest und bevor es dann zum Heißhunger kommen sollte, kannst du ja ein großes Glas Wasser trinken und vllt bisschen Gemüse essen (Karotten, Tomaten, Gurken). Das wirkt dem Heißhunger entgegenen und du nimmst dann an dem Tag vllt. mal 200kcal mehr zu dir, bist aber immer noch im Defizit.

      Das musst du ja nicht so machen, aber kannst. Und auf die Meinung von deiner Freundin und Kollegin würd ich nix geben. JEder Mensch ist da anders und wenn sie Heißhunger bekommen, muss es ja nicht auf dich zutreffen, zumal du ja eh schreibst, dass du dich wohl bei 1200kcal fühlst….

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  18. Melanie

    Hallo,ich weiss nicht ob man.mur hier tips geben.kann aber ich möchte es doch einfach mal versuchen.bin schon richtig verzweifelt und ergreife einfach jetzt jeden Stohhalm.ich rauche nicht,das erst mal als erstes,habe es auch nicht.habe aber starkes übergewicht,angefangen mit 130 kg bei einer körpergrösse von 164cm.meine diät begann Januar 2016 und bei den ersten 14 monaten habe ich dann 30 kg weniger.aber jetzt trotz meiner low carb diät februar 2018 stehe ich immer noch bei 100kg.nichts hat sich seid dem getan trotz das ich bis jetzt noch immer low carb lebe.normal essen wo ich mir mal einen tag gönne ist kaum in der Zeit vielleicht alle 4 Wochen mal 1 tag .mittlerweile bin ich schon so weit das ich ab 15h gar nichts mehr esse.aber mein.gewicht geht trotzdem nicht runter.ich bin echt verzweifelt und an.bewegungsmangel kann es auch nicht liegen.bin für jeden tip und hilfe dankbar.wäre dieses buch für mich auch hilfreich?ich bin.vielen dank schon.mal.im voraus eure Mel

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    1. Simone Leißmann

      auf jeden Fall! Lies oder höher ist, es hat mein Leben verändert. Seitdem ich es gelesen habe , bin ich nicht mehr Opfer meiners Körpers sondern bestimme selbst und frei was ich esse und was nicht. Und welches Gewicht ich habe. Zu deinem Problem : du isst wahrscheinlich einfach zu viel. Low-Carb bedeutet ja nicht perse, dass du abnimmst. Es ist nur ein Trick, Kalorien zu sparen. Wenn du aber auch ohne Kohlenhydrate genug Kalorien zu dir nimmst, kannst du nicht abnehmen. Aufschreiben wäre hier das Mittel der Wahl, dann weißt du, ob das stimmt. Es gibt ganz viele einfache Apps, die das Errechnen der Kalorien für dich übernehmen. Oder auf auch fddb.de. Und nimm auf jeden Fall eine Waage! Studien haben gezeigt dass selbst Leute die sich gut auskennen um bis zu 600 Kalorien zuwenig aufschreiben. viel Erfolg

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      1. Simone Leißmann

        und Glückwunsch zu deinem großen Erfolg! 30 kg weniger ist grossartig! Auch dass du es so lange ohne Erfolg auf der Waage geschafft hast durchzuhalten verdient großen Respekt!

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  19. Sarag

    Hallo ihr Lieben,

    ich wiege 84 kg und bin 173 cm groß. Ich mache seit einem Monat Diät und bin enttäuscht, da ich trotz 1370kcal/Tag nur 1,2 kg abgenommen habe.

    Ich lege alles auf die Küchenwaage und notiere mir jeden Bissen in einer App. Ich habe das Buch zweimal hintereinander gelesen. Mein Grundumsatz liegt wohl mind. bei 2400kcal.

    Ich gehe seit 7 Wochen 2x/Woche 50 min zum Sport (Bauch Beine Rücken Po, Complete Body Workout). Ich arbeite im Büro, gehe aber täglich mind. 30-60 min spazieren. Ab und zu gehe ich eine Stunde Brustschwimmen. Baue ich Muskeln auf und sehe deswegen keine Gewichtsabnahme?

    Im Oktober habe ich meinen Hüft- und Taillenumfang gemessen; auf der Hüfte habe ich 5 cm verloren, auf der Taille 3 cm, also scheint doch etwas zu passieren – eine minimale Körperverformung 🙂 Dennoch frustrieriert mich der Blick auf die Waage.

    Soll ich noch weniger essen?

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    1. Ich wollte gerade schreiben 2400kcal Grundumsatz ist hoch gegriffen. 😉

      Trotzdem verstehe ich nicht so ganz dein Problem… du nimmst ab, dein Körper verändert sich, du tust dir was Gutes… super! Wenn du das Buch 2x gelesen hast, weißt du auch, dass Wassereinlagerungen eine Rolle spielen und evtl auch mal ein „verschätzen“. Für jede 7000kcal Einsparung wirst du 1kg Fett verlieren, egal was die Waage zeigt. Du hast vermutlich auch nicht in einem Monat 15kg zugenommen… ich versteh diese ewige Drängelei nicht. Das Buch ist keine gute Der, die dich über Nacht schlank zaubert. Wenn du meinst, du kannst dein Defizit erhöhen – zu das. Im Gegensatz zum Stoffwechsel kann die Psyche aber schon auf Hungermodus schalten – und extremer Hunger kann dann im schlimmsten Fall Fressattacken auslösen. Siehst du die Gefahr für dich nicht, reduziert weiter. Bist du anfällig für sowas – freu dich doch einfach, dass es funktioniert!!

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  20. Melina

    Hallo zusammen 🙂
    Ich habe das Buch Fettlogik überwinden verschlungen 😀 und habe in letzter Zeit darauf geachtet proteinreich zu essen. Jetzt wurde mir aber gesagt, dass das nicht besonders gesund sei, sondern sogar verschiedene Krankheiten wie Störungen der Knochen- und Calciumhomöostase, Nierenfunktionsstörungen, erhöhtes Krebsrisiko oder Störungen der Leberfunktion (Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4045293/) hervorrufen kann.
    Wie viel Eiweiß pro kg Körpergewicht nehmt ihr zu euch? Wie seht ihr das mit den Risiken? Gibt es da weitere Studien zu?

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    1. Simone Leißmann

      moin, nichts ist gesund, wenn man zu viel davon zu sich nimmt. Allerdings muss es schon sehr viel tierisches Protein sein, damit du dir tatsächlich schadest. Empfohlen werden 48 g Protein für eine Frau im Alter zwischen 20 und 40. Ich nehme zwischen 50 und 70 zu mir , weil ich relativ viel Sport mache. Bezogen auf das Körpergewicht findet man im Netz Angaben zwischen 0,7 und 1 g Protein pro fettfreien Kilogramm Körpergewicht im Alltag und für wirkliche Sportler 2 Gramm Protein pro fettfreies Körpergewicht. Ich denke, wenn du unter 100 g Protein pro Tag bist, brauchst du dir keine Gedanken machen. Allerdings würde ich darauf achten, dass es pflanzliches Protein ist. Siehe dazu die China study.

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  21. Kat

    Hallo zusammen,
    ich bin nun auch über Fettlogik überwinden „gestolpert“ und bin sehr überrascht und bin gespannt was ich im Buch alles „lernen“ bzw. Glaubenssätze auflösen.
    Aktuell komme ich nur nicht so recht dahinter mit der Dosierung der Proteine.
    Es heisst, dass man mindestens 0,8 g/kg zu sich nehmen soll. Die Frage für mich stellt sich nur. Ich wiege 105 kg – und möchte auf 75 kg runter. Passe ich den Bedarf einfach stetig an. Je nach Abnahme?
    Also aktuell müsste ich 105kg als Ausganswert nehmen und dann immer entsprechend meinem aktuellen Gewicht weniger?
    Kann mir da jemand helfen?

    Vielen Dank im Voraus und Grüße,
    Kathrin

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    1. Regina

      Hallo Kathrin,
      ja genauso würde ich es auch verstehen. Zu Deinem jeweiligen Körpergewicht nimmst Du dann 0,8 bis 1 g/kg Protein täglich zu Dir.
      Ich wünsche Dir viel Erfolg,
      herzliche Grüße
      Regina

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  22. Sandra

    Hallo, ich habe gestern angefangen das Buch zu lesen. Nun haben sich bereits zwei Fragen bei mir ergeben. Zum einen, wielange dauer es, bis sich die Darmbaktierein normalisieren? Zum anderen, WANN sollte man am besten viel Proteine zu sich nehmen, an Sporttagen oder den Tag danach? Eine dritte Frage noch, welche Nährstoffe genau, sollte man ergänzen bei einer Sportlichen aktivitiät (Krafttraining)
    LG aus Nürnberg

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    1. Anne

      Das würde mich prinzipiell auch interessieren! Also mit den Nährstoffen.

      Zum Thema Proteine habe ich mich allerdings mal etwas eingelesen, bzw. bei mir selber Buch geführt (Ist jetzt nur meine begrenzte Erfahrung aber vielleicht hilft es dir?): Ich trainiere ja in nem Sportstudio und die haben da ne Analyse-Wage. Ich hab jetzt in 9 Wochen etwa 10 Kilo abgenommen und in der Zeit (7 Wochen damals, dass ich Sport & Ernährung umgestellt habe) hat sich mein Körperfett bei 29% eingependelt und meine Muskelmasse bei um die 34%.

      In der gesamten Zeit habe ich proteinreich gegessen (also an allen Tagen, und Sport habe ich an 3 Tagen mit Hanteln gemacht und 1 Tag 1 Stunde Fahrrad).

      Da ich zwar kontinuierlich Gewicht abgebaut, aber mein Fettanteil nicht mehr weiter runter und der Muskelanteil nicht mehr weiter rauf ist, hat meine Trainerin vor 2 Wochen empfohlen ich sollte einen Proteinshake dazu nehmen. Also bin ich los und hab da was gekauft, das soll man im Grunde jeden Tag eine Portion nehmen, was ich auch getan hab. 2 Wochen später: siehe da Fett auf 27% und Muskeln bei fast 35%, ich hoffe dass die Tendenz jetzt anhält.

      Ich hab so nen Sportlershake genommen. Wer keine zusätzliche Mahlzeit aus dem Shake machen will kann das auch in Quark oder Joghurt oder Skyr einrühren.

      Ich weiß jetzt nicht genau was du für sport machst aber hier wird gut erklärt, was man benötigt:

      https://fettlogik.wordpress.com/2017/09/05/gastbeitrag-genug-eiweiss-aber-wie/

      Im Grunde ist es am einfachsten wenn du mal durchrechnest, was du jeden Tag zu dir nimmst und wo du im Vergleich zur Empfehlung liegst. Grundsätzlich ist es aber so, dass die Muskeln auch in der Regeneration an Nicht-Sport-Tagen Eiweiß benötigen also idealerweise jeden Tag.

      Ob man das mit der Ernährung wuppen kann oder doch supplementiert kann man besser abschätzen wenn man den Gehalt der Nahrung gegen den Bedarf aufrechnet. Bei mir klappt es nicht und das obwohl ich extra jeden Abend eine Low Carb – High Proteine Mahlzeit einlege und auch sonst zu jeder Mahlzeit eine Proteinquelle hinzufüge.

      Das kommt aber sicherlich auf deine Situation an, da ich abnehmen will esse ich ja zusätzlich im Defizit also würde sich das im Null-Bereich womöglich auch bei mir noch ändern.

      Falls du Angst vor Mängeln hast wäre es natürlich auch immer möglich zu schauen ob man beim Arzt ein Blutbild machen lässt. Gerade wenn man von sich aus anstößt dass man Gewicht reduzieren will und daher im Defizit essen will machen da viele Ärzte mit denke ich.

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  23. Stefanie

    Hallo zusammen,

    Ich habe im Juni 2017 das Buch gelesrn, seitdem 15 kg abgenommen. Ich bin jetzt bei 63 kg bei einer Grösse von 169 cm, mein BMI ist 22. Mir wurde gesagt, dass es im Buch einen Vermerk gibt das der Körper sich ab einem BMI von 22 wehrt und es schwerer ist abzunehmen. Leider finde ich dazu im Buch nichts. Stimmt das nun? Kann mir evtl jemand sagen wo das steht?
    LG Stef

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  24. Sonja

    Ich wüsste gern noch etwas mehr über die Wirkung mancher Hormone auf das Gewicht. Dass Insulin dick macht, wird ja gern behauptet, wobei ich dazu schon einiges gelesen habe und zur Erleuchtung gelangen konnte, dass dies nicht der Fall ist. Was ist aber, wenn jemand sagt, dass er aufgrund von einer zu hohen Insulinantwort angeblich unmöglich abnehmen kann? Oder: „Ich kann nicht abnehmen, weil ich immer zu gestresst bin. Mein Cortisolspiegel ist zu hoch und so kann ich unmöglich Gewicht verlieren.“ Dazu finde ich so wenig. Ich bin mir sicher, dass es nicht so einfach ist, wüsste aber gern mehr.

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    1. Regina

      Liebe Sonja,
      ja ich habe ich auch gelesen, dass ein hoher Insulinspiegel ungünstig fürs Abnehmen ist. Erst wenn er wieder niedrig ist, d.h. der Zucker in der Leber abgebaut ist, kann Zucker vom Blut abgebaut werden. Generell wird wohl der Zuckeranteil, den man zu sich nimmt, über das Ab- und Zunehmen entscheiden. Um den Insulinspiegel unten zu halten, wird empfohlen, auch längere Esspausen (5 Stunden) einzulegen. Dann können auch die Kalorien abgebaut werden. In diesem Zusammenhang habe ich auch gelesen, dass Stress den Kalorienabbau stark behindert. Man sollte deshalb versuchen, diesen abzubauen. Vielleicht helfen dazu ja bestimmte Entspannungstechniken.
      Vielleicht helfen Dir ja meine Zeilen etwas weiter. Viel Erfolg und liebe Grüße von
      Regina

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  25. Hallo, eine Frage die mich sehr beschäftigt: wird sich der Magen mit der Zeit von selbst wieder verkleinern, wenn man die Portionen kleiner als bislang hält? Ein chirurg meinte dazu kategorisch: Nein. Im Buch und in diesem Blog konnte ich dazu leider nichts finden. Herzlichen Dank!

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    1. Wawuschel

      Hallo, was für ein Chirurg war das? Sollte es ein Chirurg gewesen sein, der gleichzeitig in der AdipositasChirurgie arbeitet, würde ich dem Nein sehr skeptisch gegenüber stehen und ihn nach der Quelle dieser Information fragen. Grundsätzlich ist der Körper sehr wohl in der Lage gedehnte Organe wieder auf Normalgröße oder zumindest nahe daran zu bringen. Siehe der Uterus nach einer Schwangerschaft. Der Magen besteht unter anderem aus Muskulatur, sog. glatter Muskulatur. Muskulatur würde ich eine hohe Regenerationsfähigkeit zusprechen. Insofern würde ich denken, ja, der Magen kann sich bis zu einem gewissen Maße wieder verkleinern. Allerdings gebe ich Dir diese Antwort unter Vorbehalt und habe sie mir aus meinen Kenntnissen her geleitet. Ob es dazu Untersuchungen gibt, weiß ich nicht.

      Warum interessiert Dich das so brennend? Wichtig ist doch eher, ob Du mit weniger Nahrung auf Dauer ein Sättigungsgefühl erreichen kannst. Und das kann ich Dir definitiv mit Ja beantworten.

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      1. Danke für Deine Antwort. Es war der Chirurg in einer Klinik spezialisiert auf Adipositas-OPs – bzw. wenn ich darüber nachdenke, könnte es auch die Ernährungsberaterin (gleichzeitig anwesend) gewesen sein. Jedenfalls war das die Aussage.
        Ich weiß, dass das Sättigungsgefühl u.a. auch durch die Ausdehnung des Magens hervorgerufen wird. Zudem weiß ich, dass ich mich persönlich erst mit ca. 1-1,5 Liter Magenfüllung satt fühle (solange es nicht nur Wasser ist…).
        Weiter habe ich gehört, dass der Magen sich mit der Zeit ausdehnt und dann eben immer sein Volumen gefüllt haben möchte um ’satt‘ signalisieren zu können.
        Daher ist meine Befürchtung, dass ich auch mit erreichen meines Idealgewichtes (also heute minus 50kg) noch immer den Magen vollstopfen muss um mich satt zu fühlen.
        Wünschen würde ich mir aber, dass ich mich dauerhaft mit kleinen Mahlzeiten satt und zufrieden fühle. (Bislang muss ich mich immer vollstopfen um mich zufrieden zu fühlen).

        Deine Antwort macht mir jedenfalls Mut, wenn Du sagst, dass es möglich ist „mit weniger Nahrung auf Dauer ein Sättigungsgefühl erreichen“ zu können.

        Allerdings, würde mich die Antwort auf meine ursprüngliche Frage immer noch interessieren – wenn möglich aus einer wissenschaftlichen Untersuchung heraus.

        Danke Dir nochmals!

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