611 Gedanken zu “Fragen zum Buch

  1. Rober Rohyc

    Hallo,

    ich habe das Buch vor kurzem mit großem Gewinn gelesen und habe in den letzten Wochen bereits 2 kg abgenommen, indem ich einfach 1000kcl weniger esse als verbrauche. Bis jetzt bin ich sehr positiv überrascht und es freut mich, wie dieses Buch das Thema Ernährung und Übergewicht für mich auf wunderbare Weise „entkompliziert“ hat.

    Die Grundthese ist ja, dass ein Kaloriendefizit die wesentliche Bedingung ist, dass Gewicht abgenommen wird, und dass die entsprechend fehlende Energiemenge durch Fettverbrennung erzeugt wird.
    Wie passt das dazu, dass gemäß manchen Aussagen es manche Dinge gibt, die die Fettverbrennung blockieren oder verzögern? Zum Beispiel solle ein hoher Insulinspiegel im Blut die Fettverbrennung unterbrechen. Beispiel für eine Quelle: http://www.abnehmen.net/insulin-blockiert-die-fettverbrennung/
    Gehe ich recht in der Annahme, dass der Insulinspiegel für die Summe der Abnahme egal ist, solange nur das Kaloriendefizit stimmt? Der Körper braucht Energie, wenn er sie aus dem Blutzucker holen kann, macht er das, und wenn er sie nicht von dort holen kann, verbrennt er Fett. Richtig?

    Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt habe.
    Liebe Grüße
    Robert

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    1. Tina

      Also meine Erklärung wäre ja, dass der Insulinspiegel ja nicht 24h so hoch oder zu hoch ist und noch genug Zeit da ist in den 24 Stunden Fett zu verbrennen. also wie beim Alkohol

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    2. Andrea

      Hallo Robert!
      Das mit dem Insulin ist so ne Sache: Das Insulin blockt im Gehirn die Rezeptoren für das Leptin (Hormon für „Ich bin satt und hab Energie und will mich bewegen“) und dadurch hast du immer Hunger. Außerdem „sagt“ das Insulin, dass der Körper Zucker in Fett speichern soll. Also isst du dadurch noch mehr, weil du die Energie nicht unmittelbar zur Verfügung hast und dein Körper meint, er hätte zu wenig bekommen. Die Kernaussage Kalorien rein – Kalorien raus bleibt gleich: wenn du am Ende des Tages ein Defizit hast, nimmst du auch mit hohem Insulinspiegel ab. Du bist halt weniger happy, weil der Körper die eingelagerte Energie gleich wieder abgeben muss und glaubt, dass er noch ein viel größeres Defizit hätte 😉 Das ist wieder einer der Fälle, den Nadja auch im Buch anspricht: wie Medien Studienergebnisse rüberbringen – Schokolade macht schlank etc.
      Sollte ein Wissenschaftler im Forum genauere Daten haben, bitte korrigieren. Ich habe die Studien dazu wie eben oben kommentiert verstanden.

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  2. Sebastian

    Hallo Nadja, Hallo mit-Kämpfer,

    ich habe jetzt vor zweieinhalb Wochen angefangen alles was ich esse bei ffdb einzutragen und grob darauf zu achten, FDH zu machen. Die ersten kleinen Erfolge sind schon zu verzeichnen: 3 Kilo sind schon weg.

    Jetzt meine Fragen:

    1.) Ich nehme aktuell den Rechner von bmi-rechner.net. Taugt der? Oder kann jemand bessere empfehlen?

    Bzw. mal sorum: 183 cm, 38 Jahre alt, Startgewicht um Neujahr 132,5 kg. Der bmi-rechner sagt 2036 kCal GU, Apple Health sagt 2641 kCal GU, So ne Winkler Excel-Tabelle die ich fand sagt als Mittelwert 1958 kCal GU. Das sind schon Unterschiede, die mich Stutzig machen. Deswegen hab ich jetzt erstmal das in der Mitte genommen.

    Dazu sei gesagt: Mit keinem der Werte kommt das Ergebnis der Waage an meine Aufschreibungen und das errechnete Gewicht nach einer Woche ran (Gewicht ist zum Glück weniger als errechnet und nicht mehr 🙂 ). (Bewegung tracke ich mit einer Apple Watch und Apple Health, hat da jemand Erfahrungswerte wie gut oder schlecht das in etwa passt ?).

    2.) Wie zum Teufel kann man seinen Hunger in den Griff bekommen?

    Das ist glaube ich das Hauptthema bei mir aktuell.
    Mein Ziel ist es, mittelfristig ca. die Mitte im Normalgewichtsbereich zu erreichen. Das sind also ca. 53 Kilo die noch weg sollen. Ich will dabei aber eigentlich möglichst schnell unter die 100 kg Grenze kommen, also noch 29 kg bis ich dann etwas Tempo rausnehme und auch mit Sport anfangen möchte. Aber diese 29 Kilo sind ja im besten Fall mindestens 203.000 kCal die ich irgendwie weniger essen muss.

    Ich habe jetzt letzte Woche laut meinen Aufschreibungen ca. 500 kCal pro Tag eingespart (wenn ich die Bewegung laut Aktivitätstracker einrechne). Das ist (viel) zu wenig, denn dann bräuchte ich ca. 406 Tage nur um unter 100 kg zu kommen. Das sollte aber idealerweise so flott wie möglich passieren.

    Aber: Ich schiebe auch die ganze Zeit latent Kohldampf, und das obwohl ich letzte Woche sogar zwei Tage über meinem Grundumatz gegessen habe und das Defizit nur knapp durch Bewegung geschafft habe. Allein mein Frühstück hat im Schnitt über 400 kCal. Wie schafft man das überhaupt nur 500 kCal am Tag zu sich zu nehmen ohne permanent die Leute mit einem extrem laut knurrenden Magen zu stören? Was könnt ihr als Sattmacher mit wenig kCal empfehlen, um ein größeres Defizit ne Weile lang durchzuhalten?

    3.) Hat jemand Tipps & Tricks wie man beim selberkochen möglichst genau die Nährwerte tracken kann? Ein Problem das sicher jeder der tracken will schonmal hatte ist: Bei Nudeln stehen die kCal dran mit dem Hinweis „ungekocht“. Wir essen Nudeln aber für gewöhnlich nicht roh (denke ich mal 😉 ). Wie kommt man da an den gekochten Wert? Ändern sich die Nährwerte von Gemüse vielleicht auch beim Kochen? Wenn ja, wie kann ich das berechnen?

    Gibts da ggf. auch empfehlenswerte Literatur zu?

    Jo, das wars jetzt erstmal. Schonmal vielen Dank 🙂

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    1. Hi Sebastian!
      Der BMI berechnet sich aus einer immer gleichen Formel: Körpergewicht in kg/ (Körpergröße)zum quadrat.
      Der ist also bei allen Rechnern gleich.

      Dass es Unterschiede bei den Berechnungen gibt, könnte daran liegen, was du angibst. (Etwas bewegung, viel Bewegung, keine Bewegung).
      Auch zum Grundumsatz gibt es eine Formel, die habe ich nur leider gerade nicht im Kopf. Wichtig beim Eintragen des Sportes ist, dass du nicht doppelt einträgst, d.h. wenn du bereits beim Umsatz ausrechnen eingibst, dass du etwas aktiv bist und dann zusätzlich deine Aktivität trackst, bekommst du die kcal doppelt zugeschrieben.
      Ich zähle meine Kcal mit der my fitness pal app von under armour. Hier findet man so ziemlich alle Lebensmittel + deren Kcal, von rohen zu gekochten nudeln, genauso wie zu Gemüse. Das einzige, das du beim Kochen machen musst, ist genau abwiegen und in die App eintragen.
      Wie viele kcal du tatsächlich in der Woche einsparen willst, ist dir überlassen (du kannst auch 1000 einsparen).

      Nun zu deiner Hunger – Frage.
      Meiner Erfahrung nach gibt es keinen wirklichen Geheimtipp. Ich kann nur meine Erfahrung berichten. Eine Freundin und ich nehmen gemeinsam ab und wir haben uns mittlerweile selbst müsli gemischt (haferflocken, dinkelflakes, leinsamen, gepuffter Amaranth, Weizenkleie) die Lebensmittel findet man in Drogerie Märkten, wie dm oder Rossmann. Man kann sich nach belieben natürlich selbst ein Müsli zusammenstellen. Dazu kommt fettarme Milch, oder Joghurt und frisches Obst, oder gefrorene Beeren. Das ganze lasse ich zusammengemischt über Nacht im Kühlschrank stehen. Hier komme ich pro Frühstück, je nach verwendeten Obst auf eine kcal Zahl von 215-240. Dies hält mich persönlich relativ lange satt. (Dank Ballaststoffen gelangt der Zucker langsamer in den Kreislauf und ermöglicht so ein längeres Sättegefühl). Ansonsten habe ich größten Teils meine Weizenprodukte durch Vollkornprodukte ausgetauscht (auch Nudeln etc.). Auch hier sind mehr Ballaststoffe enthalten, welche den selben Effekt, wie oben genannt haben.
      Sollte mich doch der Hunger überkommen, esse ich zur Zwischenmalzeit relativ viel Gurke (100gramm ca. 12kcal), welche ein guter “Magenfüller“ für mich geworden ist.
      Außerdem trinke ich sehr viel Kräutertee und Wasser. (Gelegentlich eine dünne Saftschorle für den Geschmack, ca. 24 kcal / 250ml.). Auch wird das Hungergefühl bei mir, je länger ich kcal zähle und mich an die angegebene Menge halte, weniger.

      Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen und wünsche dir noch viel Erfolg beim Abnehmen!
      Liebe Grüße.

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    2. Alexandra

      Hallo Sebastian,

      ich bin seit einem halben Jahr am abnehmen und sammle Infos zu gesunder Ernährung und der für mich richtigen Ernährungsweise. Deswegen eins vorweg das ist MEIN Abnehmweg, klappt bestimmt nicht bei jedem und ist sicher auch nicht sinnvoll bei jedem. Das Buch Fettlogik habe ich heute fertig gehört (als Hörbuch ;-). Passt super zu dem was ich bisher durch eigene Recherche rausgefunden habe.

      Ich mache seit August 2016 die HCG Stoffwechseldiät, dies ist ein 500 kcal Diät die man 3 – 6 Wochen macht, dabei ißt man/frau 2 x am Tag. Die Mahlzeiten bestehen aus Hühnchen oder magerem Fleisch und einem Gemüse oder Salat. Kein Fett und kein Zucker. Sozusagen die Queen der low carb Diäten. Die Kilos purzeln nur so!

      Vom Abnehmen abgesehen hat diese Diät einen rießigen Zugewinn, dadurch das man das Essen dermaßen reduziert, wird der Körper entgiftet und wenn man nach der 500 kcal Diät in die Stabilisierungsphase geht und langsam wieder Fett und Milchprodukte einführt und später auch die Kohlenhydrate, bekommt mein ein gutes Gefühl für Nahrungsmittel die man/frau selbst nicht verträgt.
      Ich bin in der Stabiliserungsphase zum low carb Fan geworden, da ich ab einer bestimmten Menge an Kohlenhydraten zu Heißhungerattaken neige und unbändige Lust auf Süßes bekomme. Ich habe auch viel über „low carb high fat“ bzw. ketogene Ernährung gelesen und teilweise ausprobiert. Fett macht satt und kann anstelle der Kohlenhydrate zur Energiegewinnung genutzt werden.

      Deswegen hier mein Tipp zu deinem Dilema das du nie richtig satt wirst:

      – probier mal Kokosöl zum Anbraten
      – schon was von Konjac Nudeln gehört?, eine Gemüsesuppe mit den Nudeln und ich bin pappsatt
      – probier mal neue Gemüsesorten aus, vor allem die mit niedrigem KH-Wert und streu Käse drüber damit du auf deine Kalorien kommst
      – und natürlich Sport, ich hab meistens keine Lust/Appetit nach dem Sport, trink aber oft einen Kohlenhydratred. shake der den Muskelaufbau bzw. die Regeneration unterstützt.
      – schau mal nach „Proteinriegeln low carb“ – als kleine Zwischenmahlzeit, meistens mit Nüssen sättigen die lang, sind lecker und der Hunger ist gebändigt.

      Bei mir sind bisherige Diäten an Hunger, Unzufriedenheit und dem Gefühl was zu verpassen gescheitert. Diesmal ist alles anders. Wenn ich Lust habe auf Schokolade (also in der Stabilisierungsphase, nicht in der strengen 500 kcal Diät) dann hab ich mir einen low carb schokokuchen gebacken, hab ein oder zwei kleine Stücke gegessen, ohne schlechtes Gewissen da die Zutaten gesund waren, und hab NIX aber auch garnix zugenommen. So lecker der Schokokuchen auch war, hat der ein paar Tage im Kühlschrank überlebt. Davor hat keine Tafelschokolade die ersten 10 Min nach Öffnung der Packng überlebt und oftmals musste eine 2. her.;-)

      In diesem Sinne viel Erfolg und finde DEINEN WEG 🙂

      Eine Mit-Kämpferin

      P.S. ich bin soooooooooooooooooo happy, ausgegleichen und positiv wie schon seit Jahren nicht mehr. Es lohnt sich dran zu bleiben bis du am Ziel bist!

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    3. Mona

      Hi Sebastian,

      zu 1:
      Den Grundumsatz von bmi-rechner.de ist bei mir passend. Ist ja nicht so wichtig, was du gerade verbrauchst, wenn du abnehmen möchtest. Ist wichtiger, dass du abnimmst und falls nicht, dann noch weniger isst bis dir die Abnehmgeschwindigkeit zufriedenstellend erscheint. Da muss man natürlich drauf achten alle lebenswichtigen Stoffe in genügenden Mengen aufzunehmen.

      Ich weiß nicht wie es bei Apple ist. Ich hab fitbit und habe festgestellt, dass es keinen Grundumsatz kennt, es kennt nur den Gesamtumsatz. Vielleicht ist das bei Apple auch der Gesamtumsatz für den Tag, wo du dich nicht wirklich viel bewegen würdest? Das würde ja passen, ca. 2000 kcal Grundumsatz plus bei dir wahrscheinlich die 600 kcal für auf Klo gehen, im Schlaf umdrehen, etwas Essen usw.

      zu 2:
      Gegen Hunger muss ich auf viel Trinken/Tee, Kaugummi und viel Protein achten. Bei mir sind es oft Protein-Shakes, weil ich manchmal nicht wirklich kochen will. Am besten auch nicht alles auf einmal austrinken, sondern immer nur so viel, dass man gerade nicht hungrig ist und dann längere Zeit ohne Essen aushalten. Immer wenn ich das mit dem Protein schleifen lasse, dann esse ich meistens auch zu viele Kalorien. An deiner Stelle würde ich auf ca. 100 bis 200 g Protein pro Tag achten, um zu sehen, ob der Hunger dadurch bei dir geringer wird. Wie die anderen auch geschrieben haben: einigen hilft auf Kohlenhydrate zu verzichten, „ketogene Ernährung“ heißt das dann. Das bedeutet man isst unter 100 g Kohlenhydrate pro Tag. Manche machen nur 20 g, aber da muss man schon extrem genau alles abwiegen und zählen. Muss man selbst wissen. Für mich ist das nichts für länger als 3 Wochen. Aber da kann man super üben viel Protein zu essen und wenig Kohlenhydrate. Die restlichen Kalorien füllt man mit Fett auf, am besten mit Fetten, die essentielle Fettsäuren enthalten. Aber dann wird das alles immer komplizierter, das braucht man sich nicht unbedingt antun. Andere Tippst hast du ja auch bekommen: mit Gemüse, Ballaststoffen usw.

      Was isst du denn mit 400 kcal zum Frühstück? Vielleicht fällt es dir einfacher das Frühstück ganz wegzulassen als weniger zu machen?

      Ich verstehe nicht, wie du rechnest. Zwischen Bewegung und Grundumsatz ist ja noch der Alltag. Grundumsatz ist doch eigentlich, wenn man nur liegt und nicht mal zwinkert. Du bist groß und mit einem Grundumsatz von 2000 kcal wär doch dein Gesamtumsatz bei 2800 und dann kommt noch Bewegung hinzu, die mehr ist als auf Klo zu gehen und vom Auto ins Haus oder zum Kühlschrank. Falls du wirklich den ganzen Tag über nicht rausgehst und nur nur sitzt, dann ist es wahrscheinlich weniger. Bei FDH wären es ca. 1400 kcal -400 kcal Frühstück hast du für den restlichen Tag noch 1000 kcal. Vielleicht brauchst du mehr Ablenkung vom Essen, irgendeine Ersatztätigkeit, die dich zufrieden macht? Oder noch langsamer essen? Du findest für dich bestimmt noch deinen persönlichen Weg, probiere unterschiedliche Tipps aus. Vielleicht ist schon etwas passendes dabei?
      Nur weil der Magen knurrt, heißt es nicht, dass man Hunger hat. Wie gesagt bei mir ist es viel Tee, Kaugummi und Protein.

      zu 3:
      Du nimmst deine ungekochten Nudeln, die du kochen willst, wiegst die und berechnest dazu die Kalorien. Dann kochst du sie und wiegst sie nochmal, die Kalorien bleiben gleich nur auf anderes Gewicht. Oder man schaut einfach bei fddb.info nach. 🙂
      Da steht ungekochte Nudeln haben ca. 350 kcal auf 100 g und gekochte Nudeln haben ca. 160 kcal auf 100 g.

      Ich mache das so: Wenn die ungekochten Nudeln ca. 600 kcal hatten, dann haben die gekochten das auch. Wenn ich von den gekochten Nudeln 1/3 esse, dann hab ich 200 kcal aufgegessen. Das mache ich bei allem so. Wenn ich ein Brot backe, wiege ich alles vorher ab, rechte alle Kalorien zusammen, das entspricht einem Brot. Dann schneide ich das Brot in z.B. 20 möglichst gleiche Teile, das heißt 1 Teil hat dann 1/20 von den ganzen Kalorien.

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    4. Tamyfisch

      Hallo Sebastian, Nadja und ihr lieben anderen!

      Ich erkenne mich in Sebastians Post gerade ein bisschen wieder und kann mir vorstellen, dass wir gerade am gleichen Problem knabbern.

      Die korrekte Berechnung vom Kalorienbedarf.

      Ich habe vor einer Woche beim erst besten Rechner meinen Grundumsatz berechnet (1300 kcal). Da ich einen großteils sitzenden Job habe und aktuell keinen Sport mache habe ich das als meine Basis angesehen. Mir mit den Angaben aus dem Buch (wie viel Kilo Fett welcher kcal Menge entspricht) ausgerechnet, wieviel ich täglich essen darf, damit ich die 10 Kilo die ich loswerden möchte, in einem Jahr schaffe. (Sport wollte ich erst später dazunehmen und entsprechend einberechnen, wenn ich mich an weniger Essen gewöhnt habe; denn ich kämpfe auch mit unglaublichem Heißhunger nach dem Sport und weiß dass ich derzeit zu viel esse).
      Mit dem obigen kam ich auf eine kcal Menge von 1100 pro Tag. (und hier liegt irgendwo der Fehler …) Um keine Zettelwirtschaft zu haben habe ich angefangen das ganze in eine app einzutragen (Yazio); auch die hat mir mit meinen Angaben 1100 kcal pro Tag vorgeschlagen – allerdings war sie der Meinung ich würde mein Zielgewicht viel schneller erreichen (glaube 6 Monate). Hat mich etwas stutzig gemacht, aber die App hat auch andere Ungenauigkeiten, also habe ich das für den Moment ignoriert (hat ja zu meinem Ziel gepasst).
      Weil mir die App nicht zusagt und ich nun das Buch auch zu Ende gelesen hatte und damit Nadjas Tipp zu fddb gefunden hatte, habe ich heute meine Werte dort eingetragen. Und die spuckte plötzlich einen Kalorienbedarf von 1800 aus.
      *hier bitte fragend guckendes, sich am Kopf kratzendes Emoticon einfügen*
      Irgendeiner musste ja falsch liegen.
      Also habe ich nach weiteren Rechnern gesucht um vergleichen zu können. Alle spuckten als Grundumsatz die mir bekannten 1300 , einer sogar 1200 aus. Bis ich bei fitforfun.de bei der Berechnung plötzlich 2 Werte ausgespuckt wurden: 1300 als Grundumsatz + Kalorienbedarf von 1850. Da erst ist es mir gedämmert, dass ich wohl irgendwo einen Denkfehler drin hatte.
      (Und ich hatte mich schon gewundert ob des optimistischen Satzes im Buch „Wer 1000-1200 kcal täglich zu sich nimmt hat idR bereits ein kräftiges Defizit“ – sinngemäß zitiert.)

      zum Thema Frühstück: ja auch mich hatte es gehörig erschreckt dass mein Frühstück zwischen 400-500 kcal enthält: Nussmüslimischung ohne Zucker (4 EL, 60g), 1 Apfel (100-150g), Milch 3,5% Fett inkl. der Menge die noch in meinen schwarzen Tee kommt (250-350 ml). Schwuppdiwupp sind da ganz schnell die Kalorien da.

      Die letzte Woche habe ich also daran gebastelt, diese und andere Kalorien zu reduzieren, mehr Protein einzubauen etc, und trotzdem lag ich abends oftmals drüber, einfach weil ich Hunger hatte. War für mich auch erst mal eine Testphase um zu sehen, wo stehe ich denn mit dem was ich normal so esse. Jetzt am WE mit mehr Zeit und einer Woche Beobachtung wollte ich dann an den Stellschrauben etwas drehen und schauen dass ich einen Nahrungsplan erstelle, mit dem ich nicht mehr so kämpfen muss -und ich hatte dank Arbeit und Hobbys genung Ablenkung 😉 – und bin auf obiges Probem gestoßen.
      Auch mein Körper signalisiert mir, dass mit der Weise der letzten Woche auf dem Holzweg bin: bin unkonzentriert geworden (wobei das auch der Müdigkeit liegen kann), habe seit gestern abend und auch heute nach dem Aufstehen sehr untypische Kopfschmerzen, habe den ganzen Vormittag Hunger, richtig Hunger nicht bloß Appetit, und das obwohl ich schon viel getrunken und zwei kleine Portionen Frühstück gegessen habe (Müsli, weniger davon, Apfel, auch nur noch ein halber, mit Wasser und Seidentofu statt Milch) und 2 Rühreier. Und das obwohl ich am WE wenn ich Ruhe und Zeit habe, nicht unterwegs bin, sonst immer deutlich weniger brauche (der Körper weniger nach Essen ruft) als unter der Woche. Das „leerer Magen Gefühl“ das sich noch anders anfühlt als dieser Hunger jetzt war bei mir ein paar Tagen weg.
      Vn der Gereiztheit wegen Hunger reden wir lieber nicht, es fiel blöderweise auch noch mit meinen Tagen zusammen, also meine Laune war … ach reden wir nicht drüber.

      Nichtsdestotrotz bin ich nach wie vor motiviert wie nie, weiß dass ich durchhalten muss und habe immer den Konto Vergleich vor Augen (hihi). Es beruhigt mich aber, dass ich meinen Bedarf wohl doch zu niedrig angesetzt hatte. Entsprechend werde ich jetzt etwas essen, und wenn ich wieder klar denken kann nochmal in Ruhe analysieren wo der Fehler lag, was nun richtig ist, und dann hoffentlich etwas mehr Durchblick beim Essen planen haben.

      LG, Tamyfisch

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  3. Manuela

    Hallo! Habe das Buch gelesen und gleich gestartet! Im Moment mit 900kCal.. Tag 3 geht immer noch super.
    Laut Rechner habe ich einen Umsatz von 1800kCal…
    Ich möchte nach 2 Wochen auf 1200 erhöhen….nimmt man dann nicht doch wieder zu? Bzw wie sollte die Erhöhung sein…in kleineren Schritten?
    Muss der Energiebedarf nicht laufend neu berrechnet werden bei Abnahme?
    Hoffe jemand kann mir helfen 🙂

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    1. Mona

      Hallo Manuela,
      ja, der Energiebedarf muss immer neu berechnet werden, aber bei 900 bis 1200 kcal pro Tag erfährst du dadurch nur, wie viel du theoretisch abnehmen müsstest. An sich braucht man das erstmal nicht zu wissen, weil du ja so oder so mit einer Waage siehst wohin dein Gewicht geht und falls dir die Abnahme zu langsam ist, dann kannst du ja noch bei den 900 kcal bleiben.

      Es ist sehr wichtig zu wissen, was dein Verbrauch ist, wenn du nicht mehr abnimmst (oder sogar zunimmst) oder nicht mehr abnehmen willst, weil du daran sehen kannst, ob dein Defizit zu klein geworden ist oder du eventuell sogar zu viel isst.

      Ich weiß nicht, womit du deine Kalorien zählst. Bei den meisten Apps und websites gibt man sein Körpergewicht an und die Berechnen dir jeden Tag selbst deinen aktuellen ungefähren Verbrauch. Bei fddb hat es bei mir immer gut funktioniert, da hab ich dann noch eingetragen, dass ich mehrere Male pro Woche Sport mache und musste mich dann um nichts kümmern. Auf keinen Fall dann noch zusätzlich selbst Sport eintragen, weil er dann doppelt zählen würde. Beim Abnehmen kann man die Sportkalorien vernachlässigen und nicht mitzählen, finde ich.

      Wenn dein Grundumsatz bei 1800 ist und du 1200 kcal essen möchtest, wirst du auf Dauer abnehmen (wenn du weiterhin jeden Tag die 1800 kcal verbrennst). Es ist egal, ob man von einem Tag auf den anderen viel mehr isst. Die Abnahme geht mit 1200 kcal (600 kcal Defizit ca. 0,6 kg pro Woche) halt langsamer als mit 900 kcal (900 kcal Defizit, ca. 0,9 kg pro Woche). Es passiert wahrscheinlich, dass man für ein bis fünf Tage ein bisschen mehr wiegt durch mehr Essen im Darm und durch Wasser, das durch das zusätzliche Salz und die Kohlenhydrate aus den hinzugefügten 400 kcal kommt, aber du nimmst dann weiterhin Fett ab, weil du ja unter dem bleibst, was du täglich verbrennst. Wasserschwankungen haben die meisten Menschen so oder so durch z.B. Hormone, Stress usw.

      Viel Erfolg!

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  4. Laura

    Hallo,
    ich habe auch noch eine Frage..
    Also ich habe das Buch noch nicht ganz durch, aber bisher wurde die Frage nicht beantwortet und von den Kapitelüberschriften macht es nicht den Eindruck dass ich noch eine Antwort finde. Falls doch, tut es mir Leid dass ich diese doofe Frage stelle 🙂

    Dass es keinen Hungermodus gibt, habe ich verstanden und das erleichtert mich auch tierisch. Meine Frage ist nun: Was soll ich machen wenn mein Magen knurrt? Soll ich überhaupt irgendwas machen?
    Also wenn ich wirklich richtig Hunger habe dann esse ich selbstverständlich was, aber wenn ich z.B. abends im Bett liege und nicht wirklich Lust habe noch was zu essen und ich mich auch nicht besonders hungrig fühle weil ich ja eh nur noch schlafen möchte, sollte ich dann trotzdem was kleines zu mir nehmen? Oder kann ich das ruhig so lassen? Wieso der Magen knurrt habe ich auch schon nachgeschaut und ich kann es auch nachvollziehen. Ich weiß nur nicht, ob ich ihm dann was geben sollte oder ihn ignorieren kann.

    Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.. 🙂

    Liebe Grüße
    Laura

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  5. Manu

    Hallo, ich habe mir das Buch auch angehört und bin positiv überrascht. Bis dato war mein Problem auch der Hungermodus. Ich bin 1,54 m, 60 kg und habe einen sitzenden Beruf. Bis dato habe ich auch ständig an Diät angefangen dann wieder zugenommen (Wassereinlagerungen habe einen sitzen im Beruf. Bis dato habe ich auch ständig an die et angefangen dann nicht immer die gewünschte Abnahme erreicht (Wassereinlagerungen. ?) und dann wieder abgebrochen. Und wie gesagt dann auch die Hinweise dass ich zu wenig esse und in den Hungermodus komme, haben mich dann abgehalten konsequent weniger kcal zuzuführen. Ich habe jetzt auch angefangen jeden Tag vor der Arbeit 50 Minuten auf dem Fahrrad zu fahren (Heimtrainer). Um mein Protein zu erreichen greife ich auch schon mal auf ein Protein Shake zurück . Meine Frage ist nur der im Hörbuch angesprochene Vitamin und Mineralstoffe Haushalt. Ich habe Angst dass ich irgendwie unterversorgt bin und dass ich dann mit dem Sport meine Muskulatur abbaue. Kann ich da sicher gehen und ein Nahrungsergänzungsmittel Präparat zusätzlich zu mir nehmen? Wenn ja, was empfiehlst du an Mineralstoffpräparaten und Vitamin Präparaten?

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    1. Alexandra

      Hi Manu,
      ich war nie ein Kalorienzähler aber bins durch das Buch geworden 😉 …. hab mir die kostenlose app MyFitnessPal runtergeladen und werde mal für ein paar wochen alles was ich esse (ich trinke nur Wasser) zu protokolieren, die app rechnet dir dann auch aus was da alles an Vitaminen und Co drin ist. Ansonsten laß doch mal beim Hausarzt eine Blutuntersuchung machen, da weißt du dann wie dein Stand ist.

      Hatte auch oft Wassereinlagerungen (bin auch Bürostuhlwärmer 😉 … hier zwei Tipps außer viel Bewegung, achte darauf das du genug Wasser trinkst! und ich nehme regelmäßig Schüssler Salze Nr. 10…. bin mir nicht ganz sicher ob nur eins davon die schweren Beine verhindert oder die Kombi 🙂

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  6. Ivette

    Ich finde die Kommentare hier schon zum Teil etwas putzig, weil hier eine Menge weiterhin dieser Fettlogik unterliegen, die Nadja mit ihrem Buch auszumerzen versuchte. Fazit des gesamten Buches ist eigentlich in einem Satz zu sagen: Esse weniger Kcal als du verbrauchst und du nimmst ab! Völlig egal, ob der Insulinspiegel leicht verändert ist, die Schilddrüse spinnt, ein Vitamin nicht richtig da sitzt wo es hin gehört. Wenn man sich also einigermaßen vernünftig ernährt, z. B. nicht jeden Tag Pommes in Fett gebraten isst, dann braucht man keine Nahrungsergänzingsmittel, Proteinshakes oder anderen industriellen Mist, dann muss man nur unter seiner Energiebilanz bleiben.

    Ich habe das jetzt 2 Wochen gemacht und täglich laut meiner App ungefähr 200 kcal eingespart. Ich hatt dazwischen auch mal einen Tag, wo ich über der Bilanz war. Ich rechne mit einem Aktivitätslevel von 1.4 und ziehe mir keine Kcal für zusätzliche Bewegung ab. So spare ich wahrscheinlich noch mehr Kcal ein, als meine App mir sagt. Jedenfalls ist 1 Kilo jetzt weg. Ich habe nicht gehungert und nicht verzichtet. Ich habe einfach etwas weniger gegessen und die Kalorienfallen versucht zu vermeiden (die ich dank der App nun auch als solche identifizieren kann). Und ich bin gespannt ob der Trend so anhält.

    Denn ich glaube, wenn man anfängt ständig mit dem Gedanken des Verzichts zu arbeiten, hält man das nicht lange durch. Dann scheitert man doch automatisch an einer Diät und nimmt wieder zu. Wenn man sich aber sagt: „hey, ein stück Schokolade reicht erstmal“, dann ist man immer noch mit Genuss aber eben bedeutend weniger.

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  7. Manu

    Ivette: hi, vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich habe die Frage ja nicht umsonst gestellt. Dann habe ich den Punkt im Hörbuch falsch verstanden. Ich hatte raus gehört das man auf alle Fälle auf viel Eiweiß und eine ausgewogene Vitamin und MineralStoff Versorgung achten soll um keine Muskulatur abzubauen. Ich kann mir nicht vorstellen dass ich diese bei 1200 Kcal erreiche. Momentan mache ich nur Ausdauer Sport und kein Muskelaufbau. Wollte nur verhindern dass ich durch die reduzierte Kcal Zufuhr Muskulatur abbaue. Von daher hatte ich gefragt ob es eine Empfehlung gibt Nahrungsergänzungsmittel zu zufügen und wenn ja welche.

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    1. Mona

      Ich finde es schon berechtigt, wenn man ein starkes Kaloriendefizit einhalten will, über die Vitamine usw. nachzudenken und vorsichtshalber auch mal beim Arzt untersuchen zu lassen, ob vorher schon Mängel vorhanden waren und jetzt verschlimmert werden. Ein Defizit von 200 kcal ist so gering, da ändert sich nichts drastisches an den Vitaminen, vor allem, wenn man dann absichtlich vitaminreichere Lebensmittel isst als vorher. Bei FitnessPal hatte ich das so in Erinnerung, dass dort nicht zu jedem eingetragenen Lebensmittel alle Mineralstoffe und Vitamine eingetragen sind und deswegen man kleinere Zahlen rausbekommt als wirklich im Essen waren. Teilweise waren nicht mal Ballaststoffe eingetragen, obwohl die öfter in Nährwerttabellen aufgeführt sind. Ist aber schon paar Jahre her, dass ich das benutzt habe. Sind jetzt für jedes Nahrungsmittel so genaue Werte drin?

      Zum Protein: Das ist ja ein ganz normaler Stoff mit Kalorien, wie Zucker, Fett oder Alkohol. Das heißt, wenn man einen Shake oder Eiweißriegel isst, dann sind das auch viele Kalorien. 100 g reines Protein haben auch ihre 400 kcal, das heißt man muss dann schon eine Mahlzeit damit ersetzen und den Shake nicht zusätzlich nehmen.
      Wenn man gut seine Lebensmittel auswählt, dann kommt man genauso gut hin. Ich bin halt kochfaul und manchmal hab ich halt keinen Lust auf Quark.
      Hier eine Tabelle. http://fitness-experts.de/listen/eiweisshaltige-lebensmittel-liste
      Sie finde ich gut, weil man da eiweißreiche Lebensmittel mit geringen Kalorien raussuchen kann, wenn man nach der letzten Spalte sortiert, also Protein/Kalorien ist der E/K-Wert. Thunfisch, Putenbrust, Magerquark… man kann viel Unterschiedliches essen. Shakes sind halt für Faule, wie mich, die was Süßes schmecken wollen. In den Shakes sind Süßstoffe und Geschmacksrichtungen drin. Es ist also ein relativ teures und sehr stark verarbeitetes Nahrungsmittel. Für mich macht es die Ernährung einfacher, aber eigentlich braucht man es nicht.

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  8. Manu

    Alexandra: Hi, vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich benutze auch seit kurzem diese App: MyFitnessPal
    Das stimmt, da hab ich gerade nachgeschaut: die Party Termine werden aufgeschlüsselt. Sind halt nur nicht viele. Die Sachen die dort aufgeführt sind habe ich heute nur zu Hälfte erreicht. Und Vitamin A sogar nur 13 % 😦
    Ich wollte nur sichergehen ob es nicht einene Empfehlung gibt irgendwelchen Vitaminpräparate als Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich zu zu führen.
    Mit Schüsslersalzen kenne ich mich gar nicht aus. Dann nimmst du verschiedene? Warst du beim Heilpraktiker?

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    1. Alexandra

      Hi Manu,
      ich war nicht beim Heilpraktiker, habe vor einem Jahr „chronisches Lympfödem“ (einfach erklärt: dicke, schmerzhafte Beine) diagnostiziert bekommen und der Lympfologe meinte das Schüssler Salze helfen, und die Nr. 10 ist für den Wasserhaushalt zuständig :-). Seit der Diät nehme ich regelmäßig folgende Nährungsergänzungsmittel (das meiste über Amazon oder online Apotheke):
      – Vitamins A – Z von Peak
      – OPC von Valuelife
      – MSM von vitamaze
      und die Schüssler Salze
      Ich habe mein Blut untersuchen lassen und heute die Rückmeldung bekommen das alles okay ist 🙂

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    2. Stefan

      Einfach genug Wasser trinken und auf die Schüssler-Salze einfach verzichten. In dem ganzen Buch geht es um stichhaltige, gut dokumentierte und nachvollziehbare Sachen (Oder auch Studien…) und dann kommt so etwas wie Schüssler Salze.
      Das ist, neutral gesagt, Geld für etwas ausgeben wo die Wirkung nicht nachgewiesen werden kann (abgesehen natürlich von erzählenden Bekannten oder ähnliches).

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      1. Sebastian

        Hi Stefan,

        also… ich weiss nicht wie ich das sagen soll.. 😉 Ich halte ja von Homöopathie (zumindest in den Hochpotenzen) nichts. Und dazu gehören eigentlich auch die Schüssler-Salze.

        Aber: Mein Vater nimmt die (Nr. 8 und Nr. 11, 3x jeweils 2 Stück täglich), und schnarcht seitdem weniger bis gar nicht mehr. Deswegen habe ich mir halt gedacht „Naja, meine Frau beschwert sich immer über meine Schnarcherei. Nimmste die halt auch mal, und wenns dann ned hilft (was es nicht wird), setzte die halt nach nem halben Jahr wieder ab…“

        Was soll ich sagen? Ich nahm sie, und schnarchte nicht mehr. Abgesetzt -> Schnarchen wieder da. Weiter genommen -> Schnarchen wieder weg.

        Ich stelle mich da im Zweifel auch gerne als Testsubjekt für eine Studie zur Verfügung. Hab ja auch ned dran geglaubt, aber zumindest gegen Schnarchen scheinen die Dinger wirklich zu helfen…

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  9. Manu

    Ivette, hi, vielen Dank für die super Liste. Die hab ich mir gerade mal angeschaut. Lebensmittel wie Joghurt oder Milch haben echt erstaunlich wenig Eiweiß. Und die Lebensmittel die Käse etc. die hauen natürlich dann auch wieder in die kcal Berechnung rein. Ich mache das aber auch so mit dem Shake. Beziehungsweise ich mach mir morgens in den Porridge etwas Eiweißpulver rein. Wenn ich mir die Aufsplittung anschaue hatte ich gestern 92 g Eiweiß. Bei dem min und Max Wert bei Eiweiß liege ich da im Mittelfeld. Das wird schon in Ordnung sein. Ich mache ja kein Hochleistungssport. :-).
    Wie gesagt nur die Vitamin Auflistung sieht schlecht aus. Aber wie du sagst ich weiß nicht ob alles aufgeführt wird. Ich erreiche von den dort angegebenen Vitamin gar nichts. Außer Natrium bin ich drüber. Meine Einstellung in der App ist KHD 40, Fett 20 und Eiweiß 40 %. Aber es ist ja eh egal. Kilokalorien sind Kilokalorien. Egal aus welchen Bereich. Da ich morgens auch auf mein Porridge nicht verzichten kann und auch schon mal auf eine Schnitte, kam ich bis dato auch nie mit anderen Diäten klar, die ein Verzicht auf Kohlenhydrate oder ähnliches hatten. Für mich ist die wichtigste Erkenntnis auch der Hungermodus und die Tatsachen mit der Wassereinlagerung die mich bis dato auch immer wieder an der Abnahme scheitern ließen. Ich wiege mich jetzt auch regelmäßig und bin Alex da wenn ich mal ein Kilo drauf hab da ich ja weiß das ich 50 Minuten Fahrrad gefahren bin und meine Kilo Kalorienzahl eingehalten habe. Somit Ist für mich die Gefahr jetzt geringer meine Lebens weiß jetzt wieder zu ändern. Sonst habe ich schon noch ein Kilo mehr auf der Waage dann echt wieder alles hingeschmissen und mir gesagt dass das ja gar nichts bringt. Das Buch hätte ruhig schon eher auf den Markt kommen können. 🙂
    Vielen Dank noch einmal für alle Klarstellungen.

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  10. Cynthia MG

    Hallo alle zusammen,

    ich lese gerade das Buch, bin aber aus Zeit Gründen noch nicht so weit gekommen. Ich bin defintiv im Kaloriendefizit (präzise alles dokumentiert, was ich gegessen und getrunken habe, sogar Tee ohne Zucker) und habe auch meinen Grundumsatz beim Arzt ermitteln lassen, trotzdem tut sich seit zwei Wochen fast gar nichts mehr.
    Ist das Normal? ISt das einfach ein Gewichtsplateau?
    Solche Zeit bringen mich immer ins Zweifeln und ich bekomme die alten eingeimpften Ängste, dass es doch sowas wie einen Hungerstoffwechsel gibt!

    Vielen Dank im Voraus!

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  11. Natalie

    Hallo Nadja und Mitstreiter,
    ich höre das Buch nun zum zweiten Mal und bin in der 4 Woche, 5 Kilo sind runter. Ich habe verstanden, was zählt ist die Kalorienbilanz, aber wie und wann reagieren die Darmbakterien auf ein anderes Essverhalten? Haben Cheatdays Auswirkungen, also gewöhnen sie sich erst nach x Wochen dauerhafter Ernährungsumstellung um?

    LG Natalie

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  12. Florian

    Hallo,

    ich habe mir neulich auf einer längeren Autofahrt das Hörbuch innerhalb vom wenigen Tage angehört und bin absolut begeistert! Habe schon viele „Diäten“ probiert und immer gute Erfolge erzielt jedoch hatte ich es absolut satt mich immer nach einem bestimmten Schema zu ernähren (low fat, low carb, vegan, etc.) und habe im gleichen Zuge auch immer an alten Mythen „du versaust dir deinen Stoffwechseln“ geglaubt. Habe von 140Kg auf 105 Kg abgenommen und dieses Gewicht auch relativ stabil +-3 KG gehalten. Im vergangenen Winter habe ich dann leider aufgrund eines Urlaub/Weihnachten und allgemeinem „Kontrollverlust“ insgesamt 10KG zugenommen und die Notbremse gezogen. Mit der neuen Motivation durch das Buch möchte ich nun in den Normalgewichtigen Bereich (~85Kg) kommen!!

    Seit einigen Tagen bin ich jetzt also fleißig am Kalorienzählen und mir geht es bisher super damit!
    Leider hab ich einige Bedenken und Fragen zu den Makronährstoff. Laut folgender Quelle (https://jumk.de/bmi/fettbedarf.php) benötige ich 93g Fett am Tag was mir extrem viel vorkommt,
    100g Protein was mir relativ akzeptabel erscheint und bei den Kohlenhydraten bin ich mir unsicher 😀

    Kann mir bitte jemand helfen? Ich habe bedenken einen Mangel an Makronährstoffen zu verursachen wenn ich mich auf eine sehr geringe Kalorienzufuhr beschränke. Laut Rechner ergeben sich für mich folgende Werte:

    Körpergröße: 192cm
    Gewicht: 114KG
    Alter: 27 Jahre
    Aktivität (PAL): 1,2 (sehr leicht)
    =
    Grundumsatz (kcal) 2404
    Gesamtenergieumsatz (kcal): 2885

    Ich kann sehr diszipliniert sein und an manchen Tagen könnte ich locker mit ~600Kcal auskommen,um somit auch einen schnellen Erfolg zu verzeichnen. Meine Bedenken bestehen jedoch darin das ich dann zu viel Muskeln verliere wenn die Proteine und Fette nicht ordnungsgemäß abgedeckt werden. An Tagen wo ich mich Körperlich betätige würde ich dann ein kleineres Kaloriendefizit ansetzen.

    Würde mich sehr über einige Tipps und Ratschläge freuen!

    Gruß
    Florian

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  13. Sandra B.

    Hallo,
    mir hat das Buch sehr weiter geholfen, ich bin total begeistert. Ich habe jetzt 4 KG abgenommen, 4 weitere sollen folgen. Dann bin ich aber an einem Punkt angekommen an dem ich mir überlegen muss wie es weiter geht. Weiter abnehmen ist dann nicht mehr weil ich dann am unteren BMI angekommen bin :). Nun ist klar -> Sport. Allerdings stoße ich bei meinen Internetrecherchen auf so viel „Sportlogik“ das ich mich etwas überfordert fühle.
    Nun meine Frage gibt es ein tolles Buch das wie Fettlogik auch einfach mal komplett aufräumt ? Eine Art „Sportlogik überwinden“ kennt jemand eine gute Alternative?

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  14. Corinna

    Hallo zusammen 🙂

    Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und es hat mir auch schon sehr geholfen, viele Fettlogiken zu verbannen. Ich finde es sehr gut, dass alles ausführlich erklärt wird, dass man das auch sehr gut nachvollziehen kann.

    Ich möchte mich auch daran orientieren und Kalorien zählen.
    Ich habe nun meinen Bedarf ausgerechnet und habe folgende Auswertungen:

    Ihr Grundumsatz
    1310 kcal / Tag

    Ihr Leistungsumsatz
    367 kcal / Tag

    Ihr Energieverbrauch
    1778 kcal / Tag

    Wovon soll ich den Kaloriendefizit nehmen? Grundumsatz oder Gesamtenergieverbrauch?

    Danke schon mal im Voraus 🙂

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  15. Markus

    Laut dem Buch ist es egal, in welcher Form Kalorien aufgenommen werden, Hauptsache ist ein Defizit. Nun ist es aber so, das der Körper nicht am Ende des Tages abrechnet, sondern ständig konstant Kalorien verbraucht. Meine Angst ist jetzt, dass der Körper nicht nur fett abbaut sondern auch Muskelmasse…

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      1. Markus

        Ja ich habe das Buch gelesen, allein mir fehlt der glaube 😉
        Wenn ich (theoretisch) 1x am Tag meine gesamtkalorienzahl vielleicht noch bestehend aus Fett und Zucker zu mir nehme, werde ich nicht schlanker, sondern nehme m.M.nach Fett zu und Muskeln ab. Oder irre ich mich (möglicherweise habe ich diesen Teil überlesen)

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      2. Puh, das ist jetzt echt schwierig, weil ich im Buch an mereren Stellen auf Eiweiß, Krafttraining und Muskulatur eingehe und eigentlich wirklich denke, diese Frage recht ausführlich beantwortet zu haben. Vielleicht wäre es sinnvoll, das Buch nochmal durchzulesen im Hinblick auf diese Fragen?

        In kurz das Fazit (wie gesagt, im Buch wesentlich ausführlicher): Um Muskelabbau zu verhindern musst du deinen täglichen Proteinbedarf (mindestens 0,8 g bei Inaktivität und bis zu 2g pro kg Normalgewicht für deine Größe) essen, auf Mineralien und Vitamine achten und dazu ausreichend Trainingsanreize setzen. Wenn du nur Fett und Zucker isst, wirst du natürlich Muskelmasse abbauen.

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  16. Der fehlende Puzzlestein ist Eiweiß (und etwas Krafttraining). Wenn du genug Eiweiß hast (übliche Empfehlungen gehen so von 0,8-2g/kg Idealgewicht aus) und die Muskeln idealerweise ein bisschen forderst werden sie eher wenig abgebaut, mit genug Aufwand evtl. sogar weiter aufgebaut.

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  17. Ricarda

    Hallo 🙂
    Ich habe bereits über 30 kg mit der umstrittenen 21-Tage-Stoffwechselkur abgenommen. Viele auf und ab´s und viel zu viel „Fettlogik“ in meinem Kopf. So bin ich auch auf das Buch gestoßen und wirklich begeistert. Es ist echt erleichternd, dass es einem nicht nur alleine so geht. Ich muss noch einiges an Gewicht runter bekommen und jetzt auch mit Hilfe von Kaloriendefizit + richtige Nährstoffverteilung mein Wohlfühlgewicht erreichen. Hatte mir jetzt vorgenommen so 800-1000 Kalorien täglich zu essen. In der Woche wird dies auch kein Problem sein, jedoch weiß ich, dass die nächsten Wochenenden definitiv nicht diszipliniert laufen könen (Geburtstage etc.). Wenn ich dort deutlich über meinen Kalorien esse, ist dies wirklich nicht schlimm? Ich weiß dank des Buches ja eigentlich, dass dies nicht sofort gebunkert wird und es auf den Defizit der ganzen Woche ankommt, aber da steckt doch noch sehr viel „Fettlogik“ in mir. Vielen Dank!

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  18. Katharina

    Hallo und vielen Dank für das tolle Buch. Ich habe, wie alle anderen, sehr von dem Buch profitiert. Als das mit dem Kalorienzählen losging, dachte ich: okay, das ist jetzt mehr nicht deins! Aber habe auch diese Kapitel vollständig gehört und das war gut so!
    Ich habe in den letzten 4 Jahren 10 Kilo zugenommen, weil ich einen deutlich stressigeren Tagesablauf als früher habe und keine Zeit mehr für den Sport finde. Mein Logikfehler im Kopf war: Ohne Sport kommst du da nicht wieder runter! Habe manchmal kleine Sporteinheiten geschafft, aber eben nicht regelmäßig aus Zeitmangel.
    Nach dem Lesen habe ich meine tägliche Tagesration mal ein bisschen genauer unter die Lupe genommen. Und da fand sich die nächste Lüge! Einige Lebensmittel hatten in meinem Kopf keine Kalorien (wie z.B. mein Kaffee, den ich mir reichlich zur Belohnung mit viel Milch genehmigte , Tee und grüne Smoothies). Ich war immer stolz darauf, dass ich nichts Süßes esse und möglichst nicht zu viele Kohlenhydrate. Aber einige eiweissreiche Lebensmittel sind eben auch nicht ganz ohne!
    Als 3. Problem konnte ich zum Schluss etwas identifizieren,was in dem Buch ein wenig zu kurz kommt. Ich habe meine Mahlzeiten innerhalb weniger Minuten eingeatmet und weiter ging es im Tagesgeschehen. Ich hasse lange Mahlzeiten und fand es deshalb relativ normal und außerordentlich praktisch. Dabei verliert man leider sehr schnell das Gefühl für die schon verspeist Menge und das Sättigungsgefühl kommt eben auch erst ein bisschen spät 😉
    Mit der Aufdeckung der Lügen, konnte glücklicherweise ein Paradigmenwechsel im Kopf stattfinden und das macht den großen Unterschied! Ich esse sehr viel bewusster und langsamer, bin dadurch viel schneller satt. Seit zwei Wochen haben meine Getränke auch Kalorien ;-), da wird die Hälfte weggelassen. Das waren für mich schon mal 4 Kilo! Und für den Sport habe ich seit heute ein kleines Trampolin, um zwischendurch schnell ein paar Minuten darauf Spaß zu haben.
    In der Hoffnung, dass es jemandem hilfreich sein konnte….

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  19. Claudia

    Hallo,
    ich muss mich nun auch zu Wort melden. Ich habe auch schon seit meiner Jugend zahlreiche Diäten hinter mir. Ich hab die Hoffnung schon sehr oft aufgegeben. Dieses Buch hat mich fasziniert und einen Teil meiner Motivation wieder zurückgegeben. Ich wiege 85kg und bin 1,63m groß. Ich habe vor 4 Wochen damit begonnen meine Kalorien zu zählen und habe seitdem 2kg abgenommen. Ich habe die Fatsecret-App und habe einen ziemlich hohen Tagesbedarf von 1900 kcal. Ich achte aber darauf nicht unbedingt über 1700 kcal zu kommen. Weniger schaffe ich nicht, da mich sonst mein Hunger zum „Abstürzen“ bringt. Hat jemand ebenfalls Erfahrung mit einen höheren Tagesbedarf. Ich habe Angst es wieder nicht zu schaffen. Allerdings Defizit ist Defizit, oder? Ich habe mich bei Gymondo angemeldet und mache mein Beginner-Programm 3x die Woche. Mein Heimtrainer kommt 2x in der Woche mit Fahhrad fahren zum Einsatz. Ich hab mir auch noch 2 Hanteln gekauft, hat hier jemand ein paar Tipps für mich? Was habt ihr euch für euer Kraftraining ausgesucht?

    LG Claudia

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  20. Privro

    ……….welche Messungen machen Sinn – Körperfett ( welche Waagen empfehlenswert?), Sauerstoffsättigung? welche Bluttests, Vitamine?…
    Wo sind Kosten/ Nutzen vertretbar?
    ………….und vielen vielen Dank für den tollen Input insgesamt!!!!
    LG Privro

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  21. Marianne

    Liebe Nadja
    herzlichen Dank für Dein Buch, ich lese es nun schon zum zweiten Mal durch, für den nächsten Motivationsschub!
    Eine Frage: Du erwähnst auf Seite 118 eine Langzeitstudie von Harvard Medical School: 28 Jahre mit 58`000 Studienteilnehmern.
    Thema: Der Zusammenhang von Depressionen und Adipositas.

    Leider finde ich die Quellenangabe nicht. Ich bitte Dich, mir diese zu senden! Ich benötige sie dringend für eine Arbeit!!

    Herzlichen Dank für den Link / die Angaben!

    Marianne

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  22. Succubus

    Ich habe das Buch schon angefangen, aber bin noch nicht durch…

    Hatte jetzt in einem Monat ca 7 Kilo abgenommen aber jetzt tut sich irgendwie gar nichts mehr ;( frustet mich

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  23. Sushi Michi

    Hallo zusammen,

    in welcher Form habt Ihr den Die Mineralstoffe Vitamine und Spurenelemente zu Euch genommen, falls Ihr dies nicht ausschließlich über die Ernährung versucht habt.
    Würde mich über Tips freuen

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  24. Philipp

    Hallo Frau Hermann, ich habe gestern FLÜ zu Ende gelesen und danke Ihnen sehr für dieses großartige Buch und die Arbeit, die Sie da offensichtlich reingesteckt haben! Es hat meinen Ehrgeiz geweckt und den Glauben daran, das ich auch ein gesundes Gewicht erreichen kann. Zu meiner Frage: Ich habe mir das Ziel gesetzt, zusätzlich zum Abnehmen noch etwas Muskelmasse aufzubauen. Sie zitieren zu dem Thema eine Studie von Verreijen et al. (S.50 Printversion), die ich gern im Original lesen würde, leider fehlt die Quellenangabe. Könnten Sie mir diese freundlicherweise nennen?

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  25. Patrick

    Schönen guten Tag.

    Auch ich möchte schon Erfolge vermelden, einfach nur, weil ich nun einen Überblick über das zu mir genommene habe und weiß, wann es genug ist. Ich möchte mich auch kurz fassen, denn gelobt wurde das Buch (zurecht) schon und man muss es ja nicht in jedem Kommentar erneut lesen.
    Meine Frage bezieht sich auf Proteine/Eiweiß: Ich möchte am Tag 90g Eiweiß zu mir nehmen, kann es aber beim besten Willen nicht bewerkstelligen. Nach Frühstück mit Brot, Geflügel, einem Joghurt, Milch bin ich bei gerade mal 47g. Das bedeutet, dass ich heute Abend noch einen Thunfischsalat mit Käse und Erdnüssen essen müsste. Kann das denn sein?

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  26. Sebastian

    Huhu,

    das ist vielleicht keine Frage direkt zum Buch, aber.. im Buch und hier wird des öfteren FDDB erwähnt. Ich komme damit auch zurecht, aber ich habe ein großes Aber:

    Ich kann dort z.B. mein Ernährungstagebuch nicht exportieren. Auch ist die Webseite im Gegensatz zur App sehr unübersichtlich, und alles was ich mit der App eintrage wird automatisch und nicht veränderbar als „unterwegs“ gekennzeichnet. Und das ist schlicht falsch – insbesondere würde ich mir nämlich gerne Auswertungen ansehen wann ich wirklich was unterwegs gegessen habe – und wie ich an diesen Tagen „abgeschnitten“ habe gegenüber Tagen an denen ich zuhause war.

    Daher die Frage: Kennt jemand alternativen zu Fddb und kann dazu ein paar Worte verlieren?

    Vielen Dank!

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    1. Nadine

      Hi Sebastian
      Ich finde die App Lifesum richtig gut, ich habe mir die Proverdion gekauft. Man kann alle Mahlzeiten eintragen, sieht die Kalorien und auch die Nährwerte, Sport und Wassermenge kann man auch eintragen. Bei den Lebendmitteln kann man auch immer die genauen Gramm eintragen. Ich kann dir diese App empfehlen 🙂
      Grüsse
      Nadine

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  27. mischdlfee

    Hi all@,

    Das Buch ist der Hit. Ich suche allerdings verzweifelt die Stelle an der steht, dass ein Teil dessen was an Fett aufgenommen wird als Kohlenhydrate endet.bzw umgebaut wird ?
    Das hat mich enorm erleichtert, weil mir die no und low carbler immer meine Nudeln wegnehmen möchten.
    Und ich suche die Quelle zu dieser Info. ?

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  28. Nadine

    Ich habe auch das Buch gelesen und Finders echt super, ich verstehe jetzt so viel mehr 🙂
    Aber ich habe noch eine Frage. Mein Gewicht liegt im oberen Normalbereich, es sind aber noch ein paar Kilos zu meinem Wunschgewicht. Ich mache das intermitierende Fasten (das war das Einzige was mich abnehmen lies) und wenn ich meine Tage bekomme schaffe ich es nicht mich einzuschränken und nur die vorgegebenen Kalorien zu mir zu nehmen… ich denke mir dann, diese Gelüste kann ich kaum kontrollieren, also was solls. Ich hab eh keine Chance. Und dann fühle ich mich überfressen und unglücklich.
    Unterliege ich da meiner Fettlogik?
    Geht es anderen gleich? Wie kann ich das überwindet? Irgendwelche hilfreichen Tipps?

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    1. Julia

      Hallo Nadine,
      mir geht es da genauso: Einmal im Monat überfällt mich der Appetit auf Süßes, zugleich komme ich mit den sonst absolut ausreichenden Mengen bei meinen Malzeiten nicht mehr aus.
      Das ist natürlich hormonellbedingt.
      Doch wie man dem erfolgreich widerstehen kann, weiß ich leider auch nicht. Deshalb hänge ich mich gerne an deine Frage an.
      Viele Grüße,
      Julia

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  29. Sandra

    Ich habe das Buch gelesen und es hat mir super gefallen. Fast die ganze Zeit saß ich nickend da und habe auch gleich (mal wieder) das Kalorienzählen angefangen. Eine Frage habe ich aber und die wurde im Buch nicht behandelt. Mir geht es darum, dass sich der Stoffwechsel nach radikalen Diäten so verändern soll, dass sich der Grundumsatz so reduziert, dass man das Gewicht kaum halten kann. Hier zum Beispiel beschrieben. https://www.nytimes.com/2016/05/02/health/biggest-loser-weight-loss.html
    Ist das auch totaler Blödsinn? Ich kriege die Kurve da irgendwie nicht…

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  30. Anna

    Liebe Nadja,

    nach den vielen Empfehlungen, Blogbeiträgen und Rezensionen kam ich nicht drumrum, ein Buch zu lesen, das mich nicht betrifft – dachte ich. Dann kam fast am Schluss das Kapitel „skinny fat“, und mir ist nicht nur ein Licht, sondern ein ganzes Feuerwerk aufgegangen. Jeder einzelne Punkt trifft auf mich zu, obwohl ich mich am unteren Normal-BMI befinde. Viele nennen mich „zierlich“, aber am Bauch habe ich greifbaren Speck, von der Oberweite mal ganz zu schweigen. Eigentlich bin ich ein intuitiver Esser und habe das reine Gewicht gut im Griff. Den Bauchspeck bekommen ich aber nicht weg. Das Internet spuckt wie üblich so viel mehr „Säue“ als „Perlen“ aus, dass ich hier gerne fragen möchte: gibt es seriöse Informatinen zu skinny fat und wie ich das wegbekomme?

    Viele Grüsse,
    Anna.

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    1. So ganz spontan: Ich würde evtl. ein paar Tage überprüfen, wie die Proteinaufnahme aussieht (0,8 – 2 g pro kg Körpergewicht wären gut). Wenn die OK ist, und die Ernährung ansonsten auch relativ ausgewogen ist, würde ich da nichts ändern und 2-3 Mal pro Woche ein paar Einheiten Krafttraining einbauen (je nach Laune 20-40 Minuten). Dabei dann auch wirklich an die volle Belastungsgrenze gehen, also so dass die Übungen gerade noch so 8-15 Mal am Stück ausgeführt werden können.

      In ein paar Wochen müsste sich dann die Körperzusammensetzung an sich Richtung höherer Muskelanteil und geringerem Fettanteil ändern. Da du ja nichts groß am Gewicht änderst, würde ich eher aufs Maßband und den Blick in den Spiegel vertrauen 🙂

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      1. Anna

        Danke für die schnelle Antwort, liebe Nadja! Protein werde ich checken und mich neben dem Wassersport aufs Krafttraining stürzen. Wäre schön, wenn der Bauch im Bikini gut aussähe 😉

        Dein Buch habe ich schon weiterempfohlen. Es war gestern Abend unser Gesprächsthema im Freundeskreis: nach ungläubigen Gesichtern („Was willst Du denn mit einem Abnehmbuch?“) gab es eine angeregte Diskussion und Gelächter über ein paar Zitate. Dein Humor gefällt mir.

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  31. Alicja

    Hallo Nadja, hallo alle zusammen,

    ich versuche gerade herauszufinden, wie viel Sport denn jetzt wirklich gesund ist und ab wann es ungesund wird.

    Ich wiege 92 kg bei 166 cm. Seit vier Wochen treibe ich 3 bis 4 mal pro Woche Sport. YouTube Videos; mal Krafttraining, mal Cardio.

    Erst nahm ich 3,5 kg ab und war von 94 auf 90,5 runter. Jetzt bin ich wieder bei 92.

    Treibe ich zu viel Sport? Mache ich meine Muskeln kaputt? Zwecks Wassereinlagerungen, etc.?

    Da ich meine Kalorien zähle, kann ich ziemlich sicher davon ausgehen, keine 2 kg (14.000 kcal) Fettmasse zugenommen zu haben.

    Ich mache weiter, bin aber vewirrt.

    Weiß jemand eine Antwort?

    Vielen Dank
    Alicja Wiktoria

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  32. Christy

    Hallo ihr Lieben,
    Ich lese gerade das Buch und mir stellen sich nun folgende Fragen:

    – Welche App macht wirklich Sinn, wo kann ich meine gewünschten Kalorien selbst bestimmen?
    – Legt von euch jemand einen „CheatDay“ ein? Wobei mir ja schon beim tippen in den SInn kommt, dass abnehmen nicht funktionieren kann, wenn ich an einem Tag mein gesamtes Wochendefizit in die Tonne kloppe?
    – Kann es stimmen, dass ich als Büroangestellte, die 4x die Woche reitet und ein Kleinkind hat einen Gesamtumsatz von ca 3000kcal hat?
    – Wo und wie kann ich das am optimalsten berechnen?
    – Gibt es Kochbuchtips?
    – Ich habe mal gehört, dass es schlecht ist, wenn man einen knurrenden Magen hat. Weil wegen – Keks. Was ist da dran?

    Vielen Dank schon mal für die Mühe^^

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  33. Moppelmama

    Hallo liebe Abnehm-Interessierten,

    über ein Technik-Blog bin ich auf Nadja und ich Buch gestoßen, das ich in nur wenigen Stunden verschlungen habe. Heute brauche ich Hilfe, denn die Fettlogik-Krake hat mich erwischt – und wie….
    Dies ist mein 12. Diät-Versuch. Meine Ausgangsbedingungen sind nicht gerade ideal mit etlichen mehr oder minder erfolgreichen Diäten in der Vergangenheit, 24 Operationen, einer Anorexia-Phase, Hashimoto, PCO und Unmengen an Kortison, die ich in mich hineinstopfe.
    Zu meinen persönlichen Diät-„Highlights“ zählen eine Blutzucker-basierte Diät, bei der ich jede Stunde (ja, auch nachts) meinen Blutzuckerspiegel maß, um eventuelle Peaks zu erkennen, eine Gen-Diät, eingestellt durch eine Ernährungsberaterin, die wahrscheinlich alleine durch mich ihren Lebensunterhalt finanzieren konnte und natürlich diverse Mono-Diäten, von denen eindeutig die Brokkoli-Mono-Diät die Schlimmste war.
    Nachdem ich Nadjas Buch gelesen hatte, war ich fast… euphorisiert, es klingt alles so logisch und in sich schlüssig – und dabei so wunderbar praktikabel, da sich die „Regeln“ in jeden Tagesablauf einbinden lassen. Vergangene Diäten wie „esse alle 2 Stunden exakt 150 Kalorien“ waren für mich als Mama und Vollzeit-Berufstätige dauerhaft nicht lebbar.

    Gestartet habe ich vor acht Tagen und alles, was ich esse, in fddb eingetragen. Die ersten drei Tage verlor ich auch Gewicht und seither: Sendepause. Einmal ging das Gewicht sogar wieder um 200 Gramm nach oben.
    fddb spuckt mir für meine Größe von 181 cm und mein Gewicht von 92,5 kg dabei sitzende Tätigkeit und 0 Sport einen Verbrauch von 2.200 Kalorien aus. Ich möchte langsam reduzieren und habe daher eingestellt, dass ich an keinem Tag mehr als 1.700 Kalorien konsumieren möchte. Das ergibt somit ein Defizit von 500 Kalorien am Tag. Dadurch müsste ich – eigentlich – doch alle 14 Tage 1 Kilo verlieren, oder?

    Ich muss gestehen: Mich packt gerade echt die Fettlogik-Panik… ich habe Angst, dass die Kalorienangaben in fddb vielleicht nicht genau genug sind (die letzten beiden Tage hatte ich auch keinerlei Hunger, das ist schon auffällig, ich könnte sonst den ganzen Tag essen). Auch fürchte ich, dass mein Körper seinen Grundumsatz heruntergefahren haben könnte und ich jetzt bereits deutlich weniger als 2.200 Kalorien benötige – kann das sein?
    Welche Erfahrungen habt Ihr?
    Ich bin echt verzweifelt gerade, es klang so wunderbar alles und nun habe ich Angst vor der großen Enttäuschung…. 😦

    Liebe Grüße,
    Moppelmama

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  34. Claudia

    Hallo Nadja, Hallo zusammen,

    ich bin 1,63 cm und wiege 81 kg. Ich habe einen täglichen Eiweißverbrauch zwischen 80g und 100g. Ich esse abends ca. 300g Magerquark, sonst würde ich auf den Wert nicht kommen. Nun wird meine Haut immer schlechter und ich bekomme Pickel. Ich bin mir ziemlich sicher das es von den Quark kommt. Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Und was habt ihr dagegen unternommen? Ich würde mich über ein paar hilfreiche Antworten sehr freuen. LG Claudia

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  35. Sebastian

    Hallo Moppelmama,

    Die Formel von FDDB ist leider eher Bullshit.

    Ich verwende den Rechner von http://www.bmi-rechner.net/grundumsatz.htm. Ich selber wiege 124kg bei 183cm. Der sagt mir mein Grundumsatz liegt bei ca. 2.000 kcal. Zum Vergleich: FDDB behauptet, mein Grundumsatz sei bei ~3.100. Das sind über 1.000kcal Differenz.
    Und von dem was ich so aufgeschrieben habe (meine gegessenen kcal im Verhältnis zu meinem Gewichtsverlust) passen die 2.000 ziemlich genau – von wegen > 3.000.

    Bei der Grumumsatzberechnung beim BMI-Rechner kommt bei Deinen Daten (Alter habe ich mal mit 30 reingehauen, aber das spielt nicht so stark da rein, 10 jahre hoch/runter machen da jeweils um die 50kcal aus) folgendes raus: „1.733 kcal pro Tag“.

    Das passt dann auch mit Deinem Stillstand ziemlich genau zusammen.

    Also, nicht an Dir Zweifeln, sondern lieber an der Formel von FDDB. Schau mal, dass Du eher so bei einem Intake von 1.200 kcal bleibst, dann sollte es mit dem gewünschtem Kilo in 2 Wochen gut passen.

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  36. MaierMüllerSchulze

    Hallo,
    kann mir jemand die Frage beantworten, was das für eine Blutuntersuchung ist, auf die im Buch immer wieder hingewiesen wird. Ich checke seit dem Beitrag über Nährstoffe meine Versorgung über cronometer und das wird nix. Die „gängigen“ Vitamine kriege ich hin, aber in der Breite schaff ichs auch über mehrere Tage nicht.
    Bei meinen bisherigen Blutuntersuchungen (Eisenmangel, Vitamin D-Mangel) musste meine Hausarzt vom Facharzt drauf hingewiesen werden, bei seinen Untersuchungen waren die Werte i.O. 😦
    Vielen Dank

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