Feedback

Dieser Bereich ist dafür gedacht, ein Feedback zum Buch zu geben – entweder direkt in den Kommentaren oder in eurem Blog, den ich dann hier verlinke.

Darüber gebloggt haben bisher:

Frau Yu, einmal eine Rezension und zur Frage, was sich geändert hat durch das Lesen.

Tante Jay gibt kurz nach Erscheinen einen generellen Hinweis aufs Buch und einige Wochen später auch eine Rezension.

2HeartedMan schreibt in einem langen Text über das eigene Körperbild, wenn sowohl Transsexualität als auch Übergewicht dazu führen, sich nicht wohl mit sich zu fühlen, und darüber, was Fettlogik ausgelöst hat.

GMC Topkick, die Korrekturleserin, die auch den Teil über Depressionen zum Buch beigesteuert hat.

Lars Reineke, der eigentlich gerade fertig war mit der Abnehmerei und sich nach dem Lesen nochmal umentschied.

BitFreakWirdFit, der erst ein bisschen skeptisch war aufgrund der Technikmängel (*hüstel* Ja… ich gebe zu… also… aber ich habe mein Bestes gegeben. Mein Bestes in dem Fall ist aber leider.. na ja.) aber dann doch eine Empfehlung gibt und besonders den Wahrnehmungsteil spannend fand.

Auch Flusskiesel gibt seinen Lesern einen kurzen Stubs in Richtung Buch und zieht u.a. Parallelen zu Raucherlogik.

Life Upside Down gibt eine „absolute Leseempfehlung“ und hat besonders meine hartnäckigste Fettlogik im Gedächtnis behalten.

Meine Korrekturleserin Robin Urban hat sich zu einer ganzen Themenwoche inspirieren lassen. An den beiden ersten Tagen erzählt sie über ihren bisherigen Kampf gegen die Waage und was sie über Fatacceptance denkt. An Tag drei schließlich rezensiert sie mein Buch und an Tag vier geht sie darauf ein, was genau sich durch das Lesen für sie verändert hat. Ihre Themenwoche sorgte für heftigen Aufruhr auf Twitter, wo sie unter anderem des „Fatshamings“ beschuldigt wurde.

Durch Robins ethusiastische Werbung ließ sich auch die skeptische Onyx dazu überreden, einen Blick ins Buch zu werfen, und stellte wenige Stunden später ebenfalls eine Rezension online.

Katinka Bell berichtete in ihrem Blog bereits seit Längerem übers Abnehmen, und in mehreren Artikeln kann man miterleben, was das Lesen von Fettlogik bei ihr ausgelöst hat. Nach etwa einem Fünftel berichtet sie davon, ziemlich verwirrt zu sein, nach einem Drittel scheint die Lösung plötzlich greifbar, und sie setzt sich ein neues Ziel. Aber die Fettlogik ihrer Umwelt macht es ihr nicht leicht. Nach fünf Wochen sieht der Zwischenstand jedoch erfreulich aus.

Für Holger bot das Buch nur wenig Neues, da er selbst bereits sehr viel Recherchiert hat. Dennoch findet er lobende Worte und empfiehlt es seinen Lesern, denn es „versorgt einen mit den Informationen, die notwendig sind, um die Entscheidung für das Abnehmen oder für das Weiterleben mit Übergewicht überhaupt mal sinnvoll treffen zu können.“ Enige Zeit später bespricht er Fettlogik sogar in seinem Podcast.

SaschaSalamander hatte Assoziationen mit „des Kaisers neue Kleider. Frau Hermann ist das Kind, das ohne Bösartigkeit aber knallhart ehrlich auf das Übergewicht zeigt und sagt „das ist aber ungesund“. Denn irgendeiner muss es schließlich einmal sagen.

Susepedia wollte als Bücherfan schon längst mal eine Buchrezension schreiben „aber jetzt ist mir ein Buch in die Hände gefallen, das derartig laut “sprich darüber” schreit, dass ich es etwas ausführlicher beleuchten möchte. Vor allem, da es nicht nur ein Buch mit gutem Inhalt ist, sondern eines, das massiv Einfluss auf mein aktuelles Leben genommen hat. Und so sehr ich Bücher liebe – sowas passiert nicht gerade häufig.

Auch Claudia Klinger stieß über Robins Beitrag auf Fettlogik und wurde neugierig. Auf ihrer Seite „unverbissen Vegetarisch“ erzählt sie, was das Lesen für Auswirkungen auf sie hatte.

Nach einigen Wochen hat auch DieMichi sich durch Fettlogik gekämpft und ihr Fazit gezogen. Als „erzaehlmirnix fangirl“ vielleicht nicht ganz unvoreingenommen empfiehlt sie: „Lest es wenn ihr euch für Ernährung interessiert, und zwar egal ob ihr abnehmen wollt oder nicht. Es hält mit Sicherheit die eine oder andere Erkenntnis für euch bereit.“ – Nach vier Wochen zieht sie ein erstes Fazit.

Ashyda zieht nach 38 Tagen und 7kg Abnahme ein ausführliches Resumee und schließt mit der Hoffnung, bald wahrscheinlich das erste Mal im Leben, wirklich zufrieden mit ihrem Gewicht zu sein.

Ein „fettes Dankeschön“ gab es von Sitting Cake, für einen großen, persönlichen Erfolg: „In den letzten vier Wochen habe ich geschafft, was mir zwei oder drei Jahre nicht möglich war. Ich habe 5 Kilo abgenommen.“

Eine kurze Erwähnung fiel mir über die Referrer auf, von Ganga-Salamander, die das Buch gerade liest und es sehr berührend findet: „So hat mich noch nie ein Zusammenhang mit meinem Körper und dem überschüßigen Fett betroffen gemacht.“ – ich bin gespannt, ob es im Blog eine Fortsetzung gibt.

Eine Empfehlung von Kollegen ist immer besonders toll (denen fällt ja als erstes auf, wenn man psychologischen Quatsch schreibt^^), daher habe ich mich über die Buchempfehlung von Psychiatrie to Go gefreut.

In einem ausführlichen Artikel mit dem Titel „Der Kulturkampf um die Ernährung“ bespricht Arprin das Buch und zieht beeindruckende Vergleiche: „Was sie geschrieben hat, ist eigentlich nichts Neues. Doch die Art und Weise, wie sie all diese Wahrheiten gesammelt und dargestellt hat, macht das Buch zu etwas Besonderem. Kolumbus hat nicht als erster Europäer Amerika erreicht, und James Watt hat nicht die Dampfmaschine erfunden, aber sie haben diese Entdeckungen bekannt gemacht.“

Besonders geehrt fühle ich mich von der Empfehlung des Sportlehrers Jochen Lüders, der Fettlogik in seinem Blog als „mit Abstand besten Buches zum Thema „Übergewicht und Abnehmen“, das ich kenne“ bezeichnet.

Durch die Empfehlung des Kollegen ließ sich auch Lehrer Jochen Kathöfer inspirieren und hält Normalgewicht nun für möglich.

Stella nahm mein Blogstöckchen zum Jahrestag zum Anlass ihren Blog zu erstellen und berichtet seither unregelmäßig von ihren Erfahrungen mit sich, dem Abnehmen und Fettlogik. Tatsächlich war dieser Blog allerdings nur Stellas geheimer Zweitblog. Einige Zeit später outete sie sich auch auf ihrem Hauptblog mit dem Artikel „Fettlogik, ein Outing und der ganze Rest„. Im Juni 2016 schreibt sie sogar einen sehr bewegenden Gastbeitrag für diesen Blog, in dem sie die Reaktionen ihrer Umwelt schildert und Fotos ihres Prozesses zeigt.

Auf seinem Blog Testschmecker gibt Joachim Ott eine Rezension ab, obwohl „Diät-Bücher in diesem Blog bislang wenig Beachtung gefunden haben. Was auch daran liegt, dass mir viele propagierte Methoden suspekt sind.“ aber Fettlogik brachte als Pluspunkt: „Keine Dogmen, keine verquasten Theorien. Ich würde das mal als naturwissenschaftlichen Zugang zum Thema beschreiben, das liegt mir sehr.“

Stefanie gibt auf ihrem Nähblog „Bekränzt“ eine ausführliche Rückmeldung  und zeigt beeindruckende Vorher-Nachher Fotos ihrer Abnahme.

Stefan Sommer war, als er auf Fettlogik stieß, zwar bereits mitten im Abnehmen, das Lesen brachte aber dennoch neue Erkenntnisse und änderte seine Sicht auf das Thema „Fatacceptance“, so dass er eine Buchempfehlung ausspricht.

„Eher halbherzig als wirklich entschlossen“ stolperte Maja eher zufällig über Fettlogik, so berichtet sie in ihrer Reaktion auf das Fettlogik-Blogstöckchen. Im Januar 2016 zeigt sie in Vorher-Nachher Episode 1 Bilder ihrer Abnahme von 140 auf 111 kg. Im April tweetet sie ein Bild ihrer 92 kg.

Susanne bloggte einen Gastbeitrag darüber, wie ihr Asthma sich durch die Gewichtsabnahme verbessert hat und zeigt auf ihrem Blog kurz darauf Vorher-Nachher-Fotos.

Auf Barbarellas Blog lässt sich der Leseprozess von ganz vorne verfolgen: Sie bloggt vor dem Lesen des Buches über ihre Befürchtungen, was den Inhalt angeht und geht mit „gemischten Gefühlen“ an die Sache. Unter dem Suchwort „Fettlogik“ finden sich in der Folge zahlreiche weitere Beiträge, die allesamt interessant zu lesen sind.

Auch Isabelle hat gebloggt. Ich muss immernoch lachen über den Moment, als sie sich eingestand, möglicherweise doch nicht immun gegen Gewichtszunahme zu sein: „Die Erkenntnis war endgültig gefallen, als mir meine absolute Lieblingshose platzte, als ich es mir auf dem Sofa gemütlich machen wollte. Sie ist regelrecht explodiert, war unflickbar am Hintern in alle Einzelteile zerschossen.

Ingo Richter zieht seinen Artikel eine interessante Parallele: „Ich wurde nicht gläubig erzogen und lehne jede Form von Glauben ab. Meiner Meinung nach sollte man nur an sich selbst glauben und an die Familie und Freunde. Trotzdem glaubte ich unbewusst an eine Art Gott des Fettes.

Auf Twitter stieß Sven Anfang 2016 eher zufällig auf erzaehlmirnix und auf Fettlogik und bloggt seither gelegentlich über seine Abnahme – mit beeindruckenden Fotos.

Katze on the Run bedankt sich in ihrem Blog im März 2016, als sie ausgehend von ihrem Startpunkt von 110 kg die Grenze zum Normalgewicht erreicht. Im Juli darauf schreibt sie einen sehr emotionalen Gastbeitrag für Fettlogik darüber, wie sie die Kontrolle wiedererlangt hat.

Der Psychiater Peter Teuschel schreibt auf seinem Blog ebenfalls eine Rezension, in der er empfiehlt, „Jeder, der mit diesem Thema befasst ist, sei es als Therapeut, Angehöriger, Freund oder als Betroffener, sollte dieses Buch lesen.“ und wie bereits gesagt, von Kollegen freut mich das besonders.

Die Literaturbloggerin Inga Janzen nahm sich Fettlogik im Ramen ihrer Book Challenge 2016 vor und kommt zu dem Fazit: Ein sehr gutes Buch zum Thema für Menschen aller Gewichtsklassen!

Lysander hat mehrfach über Fettlogik gebloggt und auch hier einen Gastbeitrag verfasst. In dem hier verlinkten Blogpost geht es allerdings weniger um das Buch sondern um mich als Autorin.

Ein positives Fazit trotz Titelskepsis („Der Titel klingt entsetzlich nach so einem reißerisch-unseriösem Diätbuch finde ich, der Inhalt ist aber durchaus gelungen.“) findet sich auf dem Blog „Ich und mein Essen“.

Svü schreibt auf ihrem Blog über ihre Baustellen. Eine davon wurde durch Fettlogik geschaffen, klingt aber gar nicht so schlecht: „Ein einziges Buch hat so viel verändert. Da ist kein „Falls ich jemals wieder abnehme“, sondern einfach nur noch ein „Wenn ich dann fertig bin.“ Es gibt keinen Konjunktiv. Ich diäte nicht rum. Ich nehme ab. Aktiv. Mit Spaß. Hochmotiviert.“

30Wochen ist ein Projektblog zum Abnehmen und neben interessanten Texten und Fotos findet sich zwischendrin eine Buchempfehlung: „Als ich grade wiedermal begann mein Gewicht reduzieren zu wollen kam eine liebe Freundin mit diesem Buch-Tip um die Ecke. Ich dachte erst: Nicht schon wieder so ein Abnehmratgeber ! Trotzdem besorgte ich mir das Buch und verschlung es in 3 Tagen. Es ist absolut keine Anleitung zum abnehmen, aber es klärt so viele falsche Fakten auf. Jetzt ist es schon eine Weile her, dass ich es gelesen habe aber grade wenn es mal nicht so läuft wie ich es gerne hätte hilft es mir immer mich an so einige Kapitel aus dem Buch zu erinnern und meinen Weg einfach weiterzugehn. Es ist so toll wenn man plötzlich begreift, dass es nicht so kompliziert ist wie einige es einen oft glauben lassen.

Karin Futschik hat Fettlogik lange nicht gelesen, weil sie „schockiert vom Hörensagen“ war. Nachdem sie es doch getan hat, schreibt sie eine lange und lesenswerte Rezensionlange und lesenswerte Rezension und ist erstaunt, dass es nicht mehr negative Rezensionen hat, „Denn es greift die Gewohnheiten und auch den Glauben der Menschen nicht nur an, sondern stellt sie auch noch grundlegend auf den Kopf.

Tausche fett gegen fit“ sagt als Blogname bereits einiges, und Fettlogik ist offenbar nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung. Immerhin wurde das Lesen bereits von einer spontanen Sporteinheit auf dem Crosstrainer unterbrochen und schließt ermutigend mit: „Ich habe schon viele Diäten gemacht. Ihnen auch oft die Schuld gegeben, dass ich überhaupt auf 107,8 Kilo gekommen bin. Aber diesmal habe ich nicht nur den Willen abzunehmen. Diesmal weiß ich, dass ich es kann.

Happy End Kurven gibt einen Lesetipp, nachdem sie auf Fettlogik „in einem Forum aufmerksam geworden ist, wo es innerhalb weniger Kommentare sehr unterschiedliche Aussagen auf den Plan gerufen hat und damit umgehend mein Interesse geweckt hat.“ und als wissenschaftlicher Mensch startet sie auch direkt ein Fettlogik-Experiment, das sie auf ihrem Blog dokumentiert. Das Fazit des Experiments kam einige Wochen später.

Ebenfalls eine lange Rezension findet sich auf „Kerstchens Welt“, die trotz anfänglicher Skepsis („Oh Gott, dachte ich, schon wieder einer dieser Ernährungsratgeber über „iss dieses und jenes gar nicht, mach nur noch Sport und ernähre dich am besten gar nicht oder wenn, dann nur makrobiotisch und natürlich nur noch Bio“. Eines dieser Bücher, das offenbar nicht verstand, dass Menschen mit Übergewicht, die hart im Adipositas hängen, kaum oder gar keinen Sport machen können, weil das die Gelenke überhaupt nicht auf die Reihe kriegen würden.“) bis Seite 73 erstmal positiv ausfällt.

Eine Bauchtänzerin bloggt ausführlich und sehr lesenswert über Gewicht, Gesundheit und Selbstliebe und gibt im Rahmen dessen auch eine Buchempfehlung.ab: „Starker Tobak, aber für mich sehr, sehr befreiend.“

In den Kommentaren findet sich ein Link zu Katjas Rezension auf „NRW Alternativ“, die den Titel zugegebenermaßen nicht sexy findet aber der Meinung ist „dem Buch gelingt das Kunststück, gleichzeitig nüchtern zu wirken und aufrüttelnd zu sein, neutral zu berichten und doch durch die persönlichen Erfahrungen der Autorin Spannung zu erzeugen.“

Julia hat Fettlogik in einem Zug durchgelesen und konnte „ungefähr nach jedem zweiten Kapitel einen meiner gescheiterten [Diät]Versuche abhacken“. Sie startet jetzt neu und ist gespannt, was sie zu berichten haben wird.

Mit Badidol hatte ich einen Leser, der mit vergleichbar hohem Startgewicht wie ich loslegte und sich durch Fettlogik an einiges erinnern ließ, was er eigentlich schon wusste. Wer kennt es nicht?

Katrin bloggt auf englisch darüber, was Fettlogik bei ihr ausgelöst hat. Unter anderem nämluch, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben akzeptieren kann, übergewichtig zu sein. Ohne einen möglicherweise kommenden Blogartikel spoilern zu wollen: Diese Akzeptanz hat sich mittlerweile erübrigt.

Die Rezension von Serena spricht von Entspannung und Erleichterung angesichts dem Aufbrechen alter Denkmuter und dem Befreien von quälenden Gedanken.

Madame Graphisme fing im April 2016 mit ihrem Blog an, als sie genug Schwung gesammelt hatte, um die Sache mit dem Abnehmen anzugehen. Seither informiert sie jede Woche, was der Montags-Wiegewolf sagt und bloggt über diverse Fettlogik-Erfahrungen. Unter anderem was passiert ist, als sie Fettlogik ihrer Mutter empfohlen hat.

Auf Neulich als ich dachte findet sich eine kurze Rezension mit dem netten Fazit, dass man sich nach Fettlogik die Lektüre weiterer Diätbücher sparen kann.

Der Buchdrache amüsiert sich in seiner Rezension ein wenig über mich: „Gleichzeitig kann sie sich sehr schön über manch eine Fettlogik aufregen. Die Aussage „den Stoffwechsel ankurbeln“ scheint eine Art rotes Tuch für sie zu sein. Mitunter zeigt sie auch eine sarkastische Ader, mit der sie aber wunderbar die Absurdität einiger Fettlogiken aufdeckt.“ 😀

Gleichzeitig mit ihrem Gastbeitrag „Stell dir vor du bist dick, und die Menschen liegen dir zu Füßen“ auf Fettlogik sprach Undine auch auf ihrem Blog eine Empfehlung für Fettlogik aus – umso überzeugender durch ihre wunderschönen Unterwäschebilder.

Die Bleistifterin brachte gleich eine ganze Artikelreihe zu Fettlogik, denn die Beschäftigung damit war recht intensiv: „wenn ich erst heute, 6 Monate später, darüber schreibe, dann weil ich doch einiges an Anlauf nehmen musste, um mich mit meiner eigenen Fettlogik auseinanderzusetzen.“ So schreibt sie zur Vorgeschichte über ihr dickes Ich, wie sie lange um das Buch „herumlas„, das Buch anschaute, aber noch nicht las … schließlich las … und dann handelte.

Auch Buchrezensentin Rea hat sich Fettlogik angenommen und einen Bonuspunkt vergeben, da sie in ihrem Bewertungssystem in Ermangelung von Charakteren ansonsten nur 3 Punkte hätte vergeben können.

Über meinen Kuchencomic wurde „The last five“ auf Fettlogik aufmerksam und kann bereits von positiven Auswirkungen berichten.

Ariane vom Devenier Magazine hat bereits mit dem Programm von Sophia Thiel viel abgenommen und gibt Fettlogik 5 von 5 Sterne.

Wer 50 Minuten Zeit hat, kann sich die Meinungen mehrerer Podcaster zum Thema Fettlogik und Abnehmen auch bequem auf youtube anhören.

Auf Katze mit Buch finden sich gleich zwei Rezensionen zu Fettlogik: Anette Leister hat „das Buch bisher weniger dazu genutzt meinen persönlichen Weg zum Wunschgewicht zu finden, sondern vielmehr mein gestörtes Essverhalten abzulegen, Fettlogiken zu erkennen und aufzudecken, und bewusster zu Essen und damit den Genuss an der Nahrung wieder zu finden.“ Während Ina Ostwald zu dem Ergebnis kommt: „Das wichtigste Fazit, das ich aus der Lektüre von „Fettlogik überwinden“ mitgenommen habe, ist, dass ich die Kontrolle über mein Gewicht wiedererlangt habe.

Dass auch eine Magen OP kein „einfacher“ oder „automatischer“ Weg ist, Gewicht zu verlieren, schrieb ich bereits in Fettlogik. Lovey Wyman beschreibt nochmal auf interessante Weise, welche Erkenntnisse sie nach Fettlogik hatte, und warum es zwischendurch trotz Magen-OP mit der Abnahme nicht mehr funktionierte.

Immer schön, wenn auch Leute, die ihren Weg schon gefunden haben, noch etwas an Fettlogik finden. In diesem Fall ist es der Blogger Jens vom 5:2 Blog, der intermittierendes Fasten betreibt und damit sein Wunschgewicht bereits vor Fettlogik erreicht hat.

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299 Gedanken zu “Feedback

  1. Astrid Hacker

    Hab gerade ausgelesen – echt starker Tobak, aber klasse ehrlich und gut nachvollziehbar. Hat mich echt wachgerüttelt. Manchmal`n bisschen krass, aber trotzdem wahr – und es wird ja immer wieder betont, dass Beleidigungen und Verurteilungen in keine Richtung in Ordnung sind. Es scheint bei Frau Hermann geklappt zu haben – also muss sie was richtig gemacht haben. Ich wünsche ihr sehr, dass der Jo-jo-Effekt nicht eintritt – die ganzen jo-jo-Unken haben doch auch ihr Gutes – sie können als Motivation dienen, dass genau das eben nicht eintritt. Viel Glück! Ich bin und bleibe auch dran – LG Astrid

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  2. Maria

    Vorgestern Abend habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Und was soll ich sagen? So ist es! Wir Dicken suchen gerne Ausreden, warum es grade nicht klappt, warum wir überhaupt so dick geworden sind und natürlich behaupten wir ausgesprochen gern, dass wir uns so wohlfühlen.
    Das stimmt so natürlich nicht. Und ich finde es gut, dass man das auch mal gesagt bekommt. Meine Hausärztin sagt auch nichts zu meinem Gewicht. Und mein BMI steht derzeit bei 42,6.
    Was ich oft zu hören bekomme: Sooooo dick bist du doch gar nicht! Nettes Kompliment. 😉
    Ich sag doch auch nicht: Ach komm, sooooo dumm bist du doch gar nicht. Wie dem auch sei: Ich muss etwas tun. Und das mache ich auch. Ich habe mich für den Anfang für WW entschieden.
    Und 2,5 kg haben sich schon verabschiedet. 🙂
    Und auch das mag ich: Frau Hermann schreibt niemanden vor, wie man abnehmen soll. Jeder so, wie er möchte.
    Vielen Dank für die offenen Worte, die wir Dicken auch mal hören müssen. Dick sein ist ungesund.
    LG Maria

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  3. Angie

    Hallo Frau Hermann,
    Ich bin zwar schlank und sportlich (BMI 21) trotzdem für mein absolutes Traumgewicht mit BMI 18,5-19 müsste ich noch 2-3 Kilo abnehmen.
    Das Problem ist jedoch folgendes. Wenn ich sehr wenig esse, bin ich sehr nervös. Das führt soweit, dass ich nachts nicht einschlafen bzw. Durchschlafen kann. Dies führte teilweise soweit, dass ich mitten in der Nacht den Keller aufräumte usw. Gut, ein paar Nächte wenig Schlaf ist sicherlich kein Drama. Aber ich habe eine sehr stressigen Job mit viel Verantwortung. Ich kann es mir nicht leisten dann unausgeschlafen zur Arbeit zu gehen. Schlafmittel will ich nicht nehmen und Baldrian hilft in diesem Fall auch nicht.
    Hätten Sie einen Tipp?

    Vorab schon mal vielen Dank
    Angie

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    1. Susanne

      ich bin zwar nicht Nadja, aber frage mich, weshalb du dein „Traumgewicht“ so dicht an der Grenze zum Untergewicht siehst – vor allem, wenn dir doch dein Körper so deutlich, wie es nur geht, zu sagen versucht: NEIN. NIX. ICH WILL DAS NICHT.
      (Und bedenke, es kann immer mal der Fall eintreten, dass man nicht essen kann, krank wird, einen Unfall hat o.ä. – da kann es überlebenswichtig sein, dass der Körper noch ETWAS Notreserve hat…)

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    2. Mona

      18,5 bis 19 ist immernoch Normalgewicht und wir wissen ja gar nichts über den Körperfettanteil.

      Kurz vorm Wunschgewicht, wenn man schon im Normalgewicht angekommen ist, ist das halt so, dass es schwieriger wird.

      Ich frage mich eher wieso man „sehr wenig“ essen muss, um 2 bis 3 kg abzunehmen. Wer bei Normalgewicht sehr wenig isst, der merkt das halt schnell und deutlich in der Leistungsfähigkeit, wenn man wirklich Leistungsfähig sein muss.

      3 kg sind 21000 kcal, wenn man jeden Tag 200 kcal mehr verbraucht als isst, dann ist man mit der Abnahme in drei Monaten durch damit und hat wenig Einschränkung. Wenn man 3 kg weniger wiegt, verbraucht man ja sowieso weniger und muss weniger essen. Man kann nach der Abnahme ja nicht wie früher essen, weil man dann wieder zunimmt.

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    3. Nina

      Liebe Angie, wir können uns die Hand reichen. Ich bin 1,71 m und wiege 63 kg. Ich bin 36 Jahre und Mutter. Bei mir sitzt definitiv zu viel Fett am Hintern und das kann man auch deutlich sehen. 🙂 BMI dennoch um die 21.
      Vor der Geburt meines Sohnes hatte ich seit meiner Teenagerzeit immer konstant 59 kg. Ich erreiche es nicht mehr, egal was ich tue. Fettlogik war für mich eine Offenbarung und ich glaube eigentlich alles was darin steht, denn es ist logisch. Leider hilft es mir dennoch nicht so recht weiter. Esse ich weniger als 1.500 kcal am Tag bekomme ich – nicht eingebildete, sondern sehr reale – Heißhungerattacken nach ziemlich genau 2-3 Tagen. In diesem Teufelskreis drehe ich mich seit einigen Jahren. Diesen Attacken und diesem Hunger ist nicht mit Disziplin beizukommen. Ebenso fühle ich definitv einen Leistungsabfall, Müdigkeit, Frieren und mir wird schneller schwindlig, esse ich weniger als 1.500 / 1.400 kcal am Tag. Nach Fastentagen (intermitierendes Fasten) mit 500 kcal bekam ich sogar ernsthafte Herzrythmusstörungen am Folgetag, die mir so Angst machten, dass ich es nach den ersten 3 Versuchen aufgab. Diese persönlichen Beobachtungen sprechen leider gegen Frau Hermans Aussage es würde bei NIEMANDEM etwas ausmachen ein großes Kaloriendefizit zu fahren. Ich wünschte wirklich es wäre so bei mir! 🙂 Ich bin übrigens kerngesund. Ich habe keinerlei Vorerkrankungen, keine chronischen Beschwerden (außer einer Pollenallergie) und mein Herz wurde untersucht. ES ist völlig in Ordnung.
      Obwohl ich auch sehr viel Eiweiß zu mir nehme, habe ich nach einigen Tagen schlichtweg Hunger wie verrückt und einen derart riesigen unzügelbaren Appetit nach fetthaltigem und Süßem, dass ich in der Regel nicht länger durchhalte. Diesen Hunger auszuhalten, darauf geht Frau Hermann, als fast einzigen Punkt würde ich sagen – leider eher wenig ein. Ich versuche derzeit die letzten festsitzenden 3 kg mit einem geringeren Defizit abzunehmen, was aber schwer ist, weil man kaum mal aus der Rolle fallen darf (Restaurant-Besuche etc.), denn dann macht man sich die Gesamt-Bilanz eben auch schnell wieder kaputt. Ich hoffe nach wie vor auf ein zweites Buch in dem auch Heißhungerattacken und „Hunger“ an sich etwas mehr thematisiert wird. Ich denke tatsächlich, dass es vielleicht doch schwieriger ist, den Körper zu einer Abnahme zu bewegen, wenn man sich bereits bei einem BMI von 21 befindet (?), als wenn große Fettdepots da sind, denen sich der Körper erstmal problemlos bedienen kann… aber vielleicht ist auch das Fettlogik… (?) Fakt ist jedenfalls, dass ich trotz all der Empfehlungen im Buch (und sonstiger Ernährungsempfehlungen vitaminreich und eiweißreich zu essen) es seit Jahren nicht schaffe mein altes, jahrelang problemlos gehaltenes Gewicht von 59 kg wieder zu erreichen und zu halten. Sport habe ich im Übrigen auch damals kaum gemacht und heute mache ich etwas Krafttraining und Gymnastik, bewege mich insgesamt aber mehr als Mutter, Hausfrau und Angestellte als früher in meinem 40-STunden-Büro-Job.

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      1. Benschi

        Hallo Nina, ich melde mich jetzt nur ganz kurz. Schreib noch ne gescheite Mail.

        Als oval das es du schreibst kenn ich nur zu gut. Ich glaube, wenn ich nicht arbeiten müsste und nicht ständig im Dauerstress wäre ginge es einfacher. Letztes Jahr habe ich mich Selbstverwaltung ausgetrickst. 3 Wochen vor Ostern kein Zucker, keine Gluten und kein Wein. Umbuchen hatte tatsächlich 1,5 kg weniger. Obwohl ich dann von allem anderen mehr as. Aber wenn man dann viel Kartoffeln, Fleisch Gemüse etc. Und keine Vettel Schokolade usw. ist….spart man doch irgendwie ein.

        Im Urlaub nehme ich auch oft ein Kilo ab. Weil ich mich da mehr bewege und keine Schokolade esse.
        Ich melde mich wieder bei dir..
        Viele Grüsse Angie

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  4. Karin Schretzenmair

    Hallo,
    gerade bin ich mit dem Buch durch.
    Seit April 2017 nehme ich mit WW ab. Startgewicht 91.9kg – jetzt 82,9 kg bei einer Größe von 176cm. Geht alles sehr zäh, aber es geht. Den Tipp für das Buch bekam ich von einer WW-Mitstreiterin. Auf jeden Fall werde ich paraell zu den WW-Punkten mit Kalorien zählen mit der empfohlen FDDB_Seite beginnen. Auch sehe ich jetzt für mich nicht mehr die Kilos im Vordergrund, sondern den gesunden BMI!
    Danke für die vielen Denkanstöße!
    Karin

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  5. christianefendler

    Gestern hatte ich „Fettlogik überwinden“ durch und ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das ich so gut fand und welches mir den Mut gegeben hat, meine Ernährung selbstbestimmt und verantwortungsvoll wieder in die Hand, oder besser, den Mund, zu nehmen.
    Ich würde das Buch gerne meinen Englisch sprachigen Freunden zukommen lassen. Gibt es das Buch auf Englisch und wenn nicht, ist eine Übersetzung geplant?
    Lieber Gruß, und liebe Frau Dr. Hermann, das ist wirklich eine tolle Leistung, dieses Buch, und auch jetzt der Blogg.
    Chrissie Fendler

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  6. shary

    Es gibt ja diesen berühmten „Schalter“, ist der umgelegt, dann funktioniert es plötzlich: mein Schalter war: wenn du sagst, du isst immer so wenig und nimmst trotzdem nichts ab… dann isst du eben nicht so wenig, wie du denkst. Also Kalorienzählen begonnen (wollte ich eigentlich nie machen, weils nervt) und siehe da, es ist so simpel wie es wahr ist und plötzlich geht es endlich abwärts.

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  7. Ich habe das Buch als Hörbuch von meinem Freund empfohlen bekommen, und ich hoffe, dass wir beide gemeinsam das Abnehmen umsetzen können. Ich fand es sehr gut und werde es auch weiter empfehlen. Es ist das erste Mal, dass ich mir beim Abnehmen ein ehrgeizigeres Ziel vorgenommen habe, weil ich mir meinen BMI berechnet habe und geschockt war, wie weit mein gesunder BMI noch ist (in Kilogramm).

    Jetzt eine Frage, die ich noch nie so beantwortet bekommen habe: Wenn ich an einem Tag mal VÖLLIG über die Stränge schlage, also, sagen wir mal, 8000 Kalorien zu mir genommen habe, werden dann tatsächlich alle 8000 Kalorien vom Körper aufgenommen, oder ist der Verdauungstrakt nicht in der Lage, eine so hohe Menge tatsächlich in der normalen Zeit von ein paar Stunden zu verdauen? Würde also eine gewisse Kalorienmenge „ungenutzt“ ausgeschieden werden?

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  8. Irmy126

    Back to the roots….

    Ich habe vor 27 Jahren mit der Brigitte Diät ( 1000kcal) 22 kg abgenommen und weitestgehend gehalten.., naja will sagen: bin nie wieder so dick gewesen wie vorher. Und obwhl ich im Lauf der Zeit wieder schleichend zugenommen habe würde ich das nicht als Jojo-Effekt bezeichnen. Selbst als ich aufhörte zu rauchen habe ich nicht schlagartig zugenommen.
    In den letzten Jahren habe ich dann sämtliche Diäten ausprobiert, Low carb, Fettpunkte zählen etc. Und war irgendwie total frustriert weil es nicht funktionierte.
    Es war einfach nichts für mich dabei und ich war zum Schluss total verwirrt und hilflos.
    Gott sei Dank habe ich das Buch FLÜ gefunden. Bin so dankbar und erleichtert und auch bestätigt, dass Kalorienzählen die einzig wahre Methode ist um dauerhaft abzunehmen. Vielen Dank liebe Dr. Nadja Hermann.
    Habe mich jetzt auch bei fddb angemeldet und in 2 Wochen schon 2,3 kg abgenommen.
    Ich habe durch das Buch ein Stück Lebensqualität zurückbekommen.

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Irmy

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  9. Gabi Lutz

    Hallo Frau Hermann,
    jetzt wollte ich auf diesem Wege auch mal Danke sagen! Sie haben es mit Ihrem Buch geschafft, mir einen Weg aufzuzeigen, endlich den gewünschten Diäterfolg zu haben. Ich wiege heute 30 kg weniger als zum Jahreswechsel (na klar, ein Neujahrsvorsatz ;-)!) und habe zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl, mein Gewicht wirklich selbst bestimmen zu können. Dafür, dass Sie mir diese „Macht“ zurückgegeben haben gebührt Ihnen mein ganz herzlicher Dank.
    Ich habe ihr Buch (was für mich ein Hörbuch war, super Effekt: hat was hypnotisches :-)) inzwischen schon mehrfach weiterempfohlen.
    Herzliche Grüße
    Gabi Lutz

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  10. Christian Schenk

    Ich möchte mich auch einmal bedanken. Gestern hatte ich – nach etwas mehr als 3 Monaten – mein erstes Ziel erreicht, nämlich 10 % meines Anfangsgewichts zu verlieren. Durch das Buch bin ich aber so motiviert, dass ich an dieser Stelle noch nicht aufhören möchte, sondern tatsächlich möchte ich endlich weitere 15 kilos verlieren. Das wäre ein Gewicht, was ich zuletzt vor 30 Jahren hatte. Und ich nehme mir fest vor, dieses Ziel an meinem 50. Geburtstag erreicht zu haben!

    Darauf freue ich mich jeden Tag. Das Hörbuch habe ich bereits 3-4 mal gehört und zahlreichen Freunden weiter empfohlen. Da ich viele (gut gepolsterte) Freunde in den USA habe, kann ich mir vorstellen, dass eine ins Englische übersetzte Fassung des Buches einen reissenden Absatz bekommen könnte. Ich habe während meines Aufenthaltes in den Staaten ebenfalls abnehmen können, aber man muss halt MEHR aufpassen als bei uns.

    Herzliche Grüße
    Christian Schenk

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  11. Martin

    Buch gelesen, sehr gut recherchiert, Zusammenhänge verständlich erklärt und ausgedeutscht sowie sehr oft mit Vergleichen untermauert, insgesamt sehr interessantes, lehrreiches und überaus inspirierendes Buch, das mit vielen Vorurteilen endlich aufräumt, habe das Buch in einem Zug gelesen, herzliche Gratulation zu diesem, in meinen Augen wirklich sehr, sehr gelungenen Werk!!!

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  12. Ich bin nun seit ein paar Tagen dran das Buch zu verschlingen. Ich selber bin auch schon seit ich denken kann “Moppelig“. Meine ganze Familie ist das. Und immer war meine eigene Aussage Fettlogik Pur: ‚ich bin noch die dünnste in der Familie also kann es nicht so schlimm sein.‘
    Ich bin Fitnesstrainerin, was ein hohn und wiege 90 kg (war schon bei 97!) Bei 1.70m
    Dein Buch hilft mir grade wirklich weiter zu machen und mein Kalorien zählen durch zuziehen! Sport habe ich schon immer gemacht von Judo über Leichtathletik bis zum heutigen Zeitpunkt Hockey, aber auch immer mal Joggen und Krafttraining! Aber auch viel zu gerne gegessen.
    Das will ich ändern und dein Buch hilft mir sehr dabei. Vielen dank!

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  13. Marion Riemann

    Mir fiel das Buch durch Zufall in die Hände, der Titel ließ mich neugierig werden und so las ich die Rückseite und nahm es mit. Habe es verschlungen und finde es toll. Richtig gut auf geräumt mit Diäten fakes. Glaubte auch viel von den fakes, ließ mich aber auch oft entmutigen durch Menschen die immer was zu maulen hatten. Jetzt ist das Ziel klar und habe auch ein weg vor Augen. Vielen Dank für dieses Buch 🙌

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  14. Ich habe 30kg mit WW abgenommen. Ca 3 oder 4x. Denn „halten ist ja das schwerste“. Jedes Mal, wenn ich unter 70kg kommen wollte, nahm ich wieder zu. Jedes Mal über 100kg, „war ich wieder eisern“ und nahm ab.
    Kürzlich musste ich für 3 Wochen in eine stationäre Schmerztherapie wegen meines Rückens. Die Therapeutin dort empfahl mir „Fettlogik überwinden“, was ich direkt nach dem Krankenhaus anfing zu lesen.
    Gewicht beim Beginn des Lesens: 83kg.
    Gewicht beim Ende des Lesens: 76kg. (Und ja, mind 3.5kg waren Wasser.)
    Am Ende der Lektüre hätte ich Tränen in den Augen, denn:
    1. Es gibt jetzt für mich eine Alternative zu OP oder Schmerzen. Sie heißt: -15kg Fett, + 5kg Muskelmasse. Habe ich schon mit meinem Physio besprochen. Er hält die Idee für super.
    2. Ich bin selber Schuld. Aber: ich habe auch selber die Chance etwas zu ändern!
    3. Nicht meine Wahrnehmung ist gestört (ich fühle mich mit 78kg bei 172cm (BMI ca 27) zu dick und fühlte mich bei 65kg (BMI ca 22) mal gut), sondern die meiner Umwelt, die mir permanent erzählt, jetzt wäre es aber mal gut.

    Ich finde die Therapeutin der Nachbehandlung auch nett – zu Weihnachten bekommt sie von mir aber FLÜ, nachdem sie mir kürzlich erzählte, ich dürfe nicht weiter abnehmen, hätte meinen Stoffwechselt ruiniert und müsse den Jojo-effekt fürchten. 😉

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  15. Liebe Frau Hermann,
    vielen Dank für Ihr wundervolles Buch – 26 Kilo sind weg. Unglaublich!!!
    Und wissen Sie, was ich mir jetzt wünsche? Noch ein Buch. Zum Gewicht halten. Zum Durchhalten. Zum Nichtessen an schwierigen Abenden. Und zwar von Ihnen. Das wäre wundervoll!!!

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  16. Philipp Chodora

    Hallo Frau Herrmann,
    habe Ihr Buch erst seit kurzem in den Händen und bin super begeistert.
    Vor allem die vielen positiven Beispiele hier auf dem Blog zeigen, dass jeder das schaffen kann!

    Beste Grüße

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  17. K

    Hallo ihr Lieben. Also erstmal: ich habe noch nie irgendwo eine Bewertung oder einen Kommentar zu irgendwas geschriebenen, sie aber immer als Entscheidungshilfe gelesen. Dieses Buch aber ist für mich so wichtig, dass ich das auch mal schreiben muss!! Ich gehöre zu den Skinnyfats. Die meisten in meinem Umfeld (sie sind auch meistens etwas dicker als ich) meinen, dass es Quatsch ist, wenn ich eine Diät mache, dass ich das doch nicht brauche und zu dünn eh nicht schön ist. Das war der erste Grund warum ich immer nur dachte, du könntest ja mal ein bisschen, eigentlich will ich ja, ach das ist den ganzen Aufwand nicht wert. Wenn ich dann eine Diät gemacht habe, und sich so gut wie nichts getan hat, kamen die Sprüche: dein Stoffwechsel ist auch im Hungermodus, mit deiner Schilddrüsenunterfunktio geht das eh nicht…, das war der zweite Grund. Der dritte Grund war, dass ich so verunsichert war, dass ich auf all die negativen Stimmen gehört habe, wenn es nicht sofort geklappt hat.
    Nachdem ich das Buch gelesen habe lasse ich mich jetzt durch Nichts mehr verunsichern! Ich bin auf ein paar Fehler aufmerksam geworden, wie z.B den Eiweiß-Defizit und Vitamin/Mineral Defizit, den ich bei allen Diäten wohl hatte. Ich starte jetzt mit all dem Wissen durch und gebe auch nicht auf, wenn die Waage mir aus unerklärlichen Gründen einmal ein Kilo mehr anzeigt vor allem, da ich jetzt weiß, wie ungesund und gefährdet ich zur Zeit lebe. Ich halte jetzt durch, ohne mich von irgendjemandem oder irgendwas davon abhalten zu lassen.

    Liebe Grüße und vielen Dank an Nadja, ich hätte es wahrscheinlich nie von selbst verstanden !

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  18. nelli

    hallo zusammen
    mein einstiegsgewicht 68 kg grösse 165 alter 54
    am dienstag sind es 2 wochen seit ich kalorienarm esse
    mache dazu 2-3 die woche kraft und ausdauertraining
    heute hatte ich 64 kg
    die fettlogik funktioniert!

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  19. Jack

    Gestern waren 180 Tage um und 15 kg verschwunden, ich habe mein Ziel punbktgenau erreicht und das trotz aller Sabotageversuche meiner Umwelt. „Warum willst du abnehmen?“ „Du siehst so eingefallen aus?“ „Du verlierst ja nur Muskeln!“ „Du bist viel zu dünn.“ usw…Getoppt hat es meine Hausärztin.“Haben Sie abgenommen?“ „Ja!“ „Wie viel wiegen Sie jetzt?“ „83kg!“ „Hmm, sie sind viel zu dünn.“ Öffnet den Laptop, tippt meine Werte ein, es folgt ein überraschtes Gesicht. „Normalbereich, hätte ich nicht gedacht. Aber mehr sollten sie nicht abnehmen!“ …danke für das Gespräch, ich habe noch 3kg abgenommen danach und habe jetzt allen verkündet, dass ich mein Ziel erreicht habe und nicht weiter abnehmen will (will ich aber, 2kg noch, mache ich aber heimlich, sonst werde ich weiter gemobbt. Dann kommt das nächste Problem, Gewicht halten, aber immerhin kenne ich alle Kalorien meiner Lebensmittel jetzt auswendig und die Menge schätzen habe ich auch noch gelernt.Zu verdanken habe ich das alles diesem Buch und in diesem Buch ganz alleine. Ich war überzeugt, dass Männer sowieso zu doof zum Abnehmen sind und Diäten etwas Mystisches sein müssen, danke, danke, danke dafür!

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  20. Sylvia

    Schön polemetik und nicht realistisch. Ich bastle mir eine Welt zusammen, wie es mir paßt. Stell schön passend Studien zusammen, die nach meinem Kram auslege, schön wissenschaftlich untermauert. Magerwahn in Gesundheitsmäntelchen. So ein Quatsch! – Die Selbstwahrnehmung und diese Rechtfertigung hier, das schon an den Haaren herbeigezogen.

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      1. Betty

        Ein paar gibt es immer, die Dick sein für Gesund und Normalgewicht für Magerwahn halten. 😉 So wie es auch immer ein paar Magersüchtige geben wird. Die Masse der Essstörungen hat heutzutage aber nun mal mehr mit Übermaß als Magerwahn zu tun. Aber jedem seine eigene Realität. 😉 Und glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. ;-p

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  21. Neydi

    Hallo alle miteinander,

    habe das Buch kürzlich gelesen und seitdem (Ende November) 8 Kilo abgespeckt.
    Ich bin 1,65 m und wiege jetzt mittlerweile 80 KG. Mein Ziel ist es, einen „normalen“ BMI von 25 zu haben, also demnach bis mindestens 68 Kilo runterzukommen. Ich bin jetzt schon sehr stolz auf mich, denn ich habe es noch nie (!) absichtlich geschafft, so viel auf einmal abzunehmen und dabei nicht dauernd schlecht Laune zu haben 😉
    Ich habe meine APP (My Fitness Pal) auf 1200 Kalorien eingestellt und mich als wenig aktiv eingestuft (bin gerade in Elternzeit). Rechne mir Sport (2 Mal pro Woche Pilates und Tanztheater) an und achte explizit darauf, immer an mein Eiweis-Ziel zu kommen.
    Jetzt stagniert mein Gewicht gerade. Habe in den letzten drei Wochen nur knapp ein Kilo angenommen und frage mich, woran das liegt. Habe jetzt schon wieder die alte „Krieg ich nicht aus dem Kopf“ Befürchtung, dass mein stoffwechsel sich auf wenig Kalorien eingestellt hat und bin ein wenig am verzagen.
    Habt ihr einen Tipp? Einen Rat? Eine Idee? Aufmunternde Worte?

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    1. christianefendler

      Wenn du weniger Gewicht hast, sinkt dein Grundverbauch. Daher ist es gut Muskeln aufzubauen, damit diese den Verbr wieder steigern, wie Julia sagt, Krafttraining ist sehr effektiv.

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    2. Es gibt immer Phasen in denen man mal mehr und mal weniger abnimmt. So schnell wie am Anfang (wo man auch viel Wasser verliert) bleibt es nicht. Einfach durchhalten, gelegentlich Grundumsatz und Portionsgrößen überprüfen und dranbleiben.
      Ich empfehle auch, in solchen Phasen noch mal die entsprechenden Buchkapitel zu lesen, da steht auch nochmal, wie Wassereinlagerungen zu Stillstand auf der Waage führen können, obwohl man Fett abbaut.
      Nur eins noch: wenn du immer die gleichen Sportübungen machst, verbraucht dein Körper dabei irgendwann weniger kcal. Einfach mal zwischendurch was anderes machen.

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      1. Anne

        Wenn man so eine Phase hat kann es auch helfen Fotos zu vergleichen oder Kleidung anzuprobieren, vielleicht hat man sich ja ein „Motivationsteil“ aufgehoben?

        Weil ich auch auf solche Plateaus vorbereitet sein wollte habe ich meinen Freund gebeten ab jetzt jeden Monat von mir ein Bikini-Bild zu machen, in der gleichen Haltung damit es vergleichbar bleibt.

        Gerade wenn man gleichzeitig Muskeln aufbaut & sich bewegt sieht man dann zumindest, dass der Körper definierter aussieht.

        Nach 5 Wochen sind bei mir etwa 4 Kilo runter.

        Auf dem ersten Bildervergleich sehe ich viel definierter aus.

        Ich habe mir mehrere Röcke aufgehoben aus denen ich rausge“wachsen“ bin und auch einen den ich nie zu bekommen hab (online gekauft, Größe scheinbar klein ausgefallen), die die nur unbequem waren passen jetzt erstmals angenehm, die die ich nicht zubekommen habe gehen zu aber sitzen noch etwas eng.

        Und das obwohl ich seit Ende 2015 in Umfangsmessungen in meinem Fitnesstudio nur 1,5 cm beispielsweise an der Hüfte verloren haben soll. Dabei sind seitdem insgesamt schon 15 Kilo gepurzelt. (Letztes Jahr tat sich nicht viel aber seit ich FLÜ gelesen habe vor 5 Wochen hab ich wieder durchgestartet)

        Ist jetzt zwar kein richtiger Tipp zum weiter abnehmen aber manchmal kann man sich vielleicht auch abseits der Waage motivieren (zumal wenn du wie geraten überprüft hast, dass alle sonstigen Faktoren stimmen). Ich wünsch dir viel Erfolg!

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    3. Karin

      Hi,

      bei mir hat es öfter stagniert, einfach weitermachen, es purzelten dann irgendwann schneller. Ich hatte Grad im Winter öfter solche Phasen, jetzt im Frühjahr ging es ruckzuck. Ich habe mit Bodybuilding angefangen vor 4 Monaten, das hat der Recht angekrubelt.
      Gruss Karin

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  22. Fabienne

    Eben habe ich das Buch beendet.
    Ich bin vermutlich nicht der klassische Leser.
    Ich bin 182cm, 27 Jahre und Wiege 78kg, mache mindestens drei mal die Woche sport.

    Dennoch fand ich dieses Buch sehr informativ, lustig und zum Teil auch wirklich ulkig (bestimmte vergleiche)

    Ich würde es tatsächlich jedem empfehlen, Regal ob die Person Probleme mit seinem Gewicht hat oder nicht!
    Denn die meisten Mythen, wie z.b. der hungerstoffwechsel,waren mir ebenfalls geläufig und so oft zu Ohren gekommen, das ich gewillt war diese als plausibel abzutun.

    Vielen dank fürs wachrütteln

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  23. Anna Hübner

    Hallo Nadja,

    danke, danke, danke.

    Ich lese das Buch gerade zum zweiten Mal. Seit ich es 2016 im zum ersten Mal Herbst gelesen habe, hat sich so vieles für mich zum besseren verändert. Es ist großartig und nicht nur im Bereich der Ernährung wichtig, selbst Verantwortung für sein Leben zu übernehmen.

    Ich bin seit dem Grundschulalter übergewichtig, bin im Herbst mit 91 kg gestartet, habe dann relativ schnell abgenommen und bin dann im Dezember schwanger geworden. Jetzt in der Stillzeit und dem ganzen Trubel, den zweifache Mutterschaft und (Verhaltens-)Therapeutenausbildung mit sich bringen bin ich an der Grenze zum Normalgewicht und finde da geht noch (ein bisschen) was.

    Ich fand das Buch inspirierend und es hat mir auch für meine Ausbildung und die Arbeit mit Patienten etwas gegeben. Ein riesiges Dankeschön !!!

    Eine Anregung zum Thema Intelligenz und Übergewicht hätte ich noch: Es wäre interessant mal zu schauen, wie die Ergebnisse ausfallen, wenn man den Faktor Reaktionsgeschwindigkeit kontrolliert. Viele Intelligenz-Konzepte beziehen die Geschwindigkeit mit der man sie bearbeitet ja min ein. Da da die Motorik vorgeschaltet ist, könnte auch das einen Einfluss auf das Ergebnis des Tests haben. Wobei Trägheit und Inaktivität natürlich auch Lernprozesse behindern und ich die Entzündungs-Hypothese auch sinnvoll finde.

    Liebe Grüße,

    Anna

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  24. Katrin

    Auch ich bin auf das Buch gestoßen, bei der Suche nach einer Lösung, mal mein Zuviel-Gewicht und meinen Eiweißmangel anzugehen. Wiege seit langem 80 kg +/- bei 1,65m es waren früher immer nur so 50 kg also „naturschlank“ und demzufolge sind 30 kg Fett, was sonst. Eiweißmangel hat ein Gesundheitstest schon vor ca. 6 Jahren herausgefunden, damit zusammenhängend zu wenig intrazelluläres Wasser und zu viel extrazelluläres Wasser (Ödeme). Dachte, o.k, dann halt zum Frühstück einen Joghurt, der entfiel dann nach der Diagnose Allergie gegen Milch, Ei und noch ein paar andere Lebensmittel wieder. Jetzt wollte ich mal einen Plan für meine Ernährung bekommen und dieses Buch kostet keinen Zehner, also bestellt und beim Lesen mit offenem Mund hängengeblieben. Und was so RICHTIG wurmt, ist nicht mal, dass auch ich meine Kalorienaufnahme unterschätzt habe und was nicht noch so alles vor lauter „Wissen“. Die absolute Krönung ist, dass eine Psychotante der Welt mal ganz gelassen aber konsequent erklärt dass der Energieerhaltungssatz gilt. Auch im Körper. Auch wenn er sich bewegt. Auch wenn er sich nicht bewegt. Auch wenn es tausend Studien und Belege gibt dass es anders und komplizierter sei. Und sie beweist es genau mit diesen Studien. Ich bin Ingenieurin und glaubte, ich könne logisch denken. Aber bin wohl eben doch nur mit Vorurteilen gefüllt. Also jetzt zähle ich ganz bescheiden meine Kalorien und habe ein Ziel: BMI 21. In einem Jahr.

    By the way: Letztes Wochenende traf ich einen entfernten Bekannten, es wurde vorher schon getuschelt: Du erkennst ihn nicht wieder! Er hat so abgenommen! Und Motorradführerschein gemacht – mit 60! Und sich ein Motorrad gekauft! Und ist nur noch unterwegs damit!
    Sein Kommentar dazu – mit breitem Grinsen: Dafür musste ich gar nichts tun – nur etwas lassen. Aber was ich dafür bekommen habe!

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  25. Karin

    Hallo Nadja,

    1000 DANK!!!
    Vor 2 Jahren bin ich mit 100kg bei 173cm an den Start gegangen, habe mir eine Kalorienzähler App gesucht und fand es schwer. Dann ist mir Dein Buch in die Hände gekommen und mir sind 1000 Lichter aufgegangen. Und dann könnte ich endlich durchziehen 😀.
    Von 2h Sport die Woche bin ich nach und nach auf 6h gekommen und wusle auch sonst immer herum. Laufen, radln, Zumba, Bodybuilding …alles dabei.
    Heute habe ich mein Zielgewicht von 69 kg erreicht und muss erst Mal lernen, wieder mehr zu essen. Ich fand es gar nicht einfach, zu Lebensmitteln mit „viel“ Kalorien zu greifen.
    Meine Blutwert sind perfekt, der Blutdruck ist runter. Klamotten kaufen ist pure Freude, 3 Kleidergrößen sind gefallen.
    Eine junge Kollegin hat vor kurzem mein Alter (52) rausgefunden und sie wollte das nicht glauben, auf der Straße schauen mir die Männer nach. Und meine Ärztin meinte heute „Sie sind ja dünn geworden“. Haha, dünn! Das ist noch ziemlich am oberen Rand des Normalgewichts. Ja, im Verhältnis zu früher ist das dünn, im Verhältnis zu vielen in meinem Alter auch. Alles aus dem Buch hat sich bewahrheitet. Nur nochmal lesen kann ich es Grad nicht, ich habe es einer Freundin geliehen und sie braucht es noch als Hilfe unterm Kopfkissen.

    1000 Grüsse und Klick im Kopf an alle Beginners

    Karin

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  26. Anne

    Ich habe vor 2 Tage von einer Freundin von dem Buch gehört, nachdem ich sie nach einem Jahr wiedergesehen und meinen Augen nicht getraut habe. Toll sieht sie jetzt aus. Das wollte ich auch und hab mir gleich Abends die kindle-Version heruntergeladen. Gestern war mein erster Kalorienzähltag und ich bin erstaunt, wie gut das ging. Ich hatte zwar schon über die Sanguinum-Kur 20 Kilo abgenommen, aber das Buch hat mir nochmal Aufschwung gegeben, vor allem, weil man im Grunde auf nichts verzichten muss. Das Beeindruckenste war für mich der Teil mit Fotos über die Hautschürzen. Das hat mir immer sorgen gemacht. Ich hatte immer Angst, dass da was zurückbleiben würde. Aber die Fotos der Autorin haben mich über die Maßen motiviert, weiter zu machen. Man könnte jetzt sagen, dass das ja auch vom Alter abhängt, vom Ausgangsgewicht und von noch vielen anderen Faktoren. Doch ich habe recherchiert und festgestellt, dass ich ungefähr im gleichen Alter bin, wie die Autorin. Mein Ausgangswert vor der Kur war 114.1 kg. Jetzt bin ich bei 92.1 kg. Ich bin sogar so gross wie sie. Das macht mir Hoffnung, dass ich auch die ungeliebte Hautschürze loswerden kann. In jedem Fall hab ich mir eine Kalorien-zähl-App installiert und strebe auf die gesunden 63 Kilo zu. Vielen Dank dafür. Das Buch hab ich jetzt übrigens aus. Ich konnte es kaum weglegen.

    Lieben Gruss an alle, die Motivation brauchen.

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  27. Hallo Nadja,

    ich lese mittlerweile seit einigen Wochen in deinem Buch (ich bin eine sehr langsame Leserin und versuche gleichzeitig, alles analytisch in meine Abnehmpläne einzubinden) und fühle mich durchweg verstanden und angesprochen. Der Großteil der angesprochenen Themen trifft teilweise 100%ig auf mich zu und manches habe ich tatsächlich schon 1 zu 1 im Alltag erlebt oder tue es noch immer.

    Ich kämpfe schon mein Leben lang mit Übergewicht und habe mich schon vor einiger Zeit sehr langsam von fast 100 kg auf ca. 69 kg (letzten Sommer) herunter gekämpft. Leider habe ich seit letztem Sommer wieder über 10 kg zugelegt und bin nun wieder bei über 80 kg, was mir schwer zu schaffen macht. Das Buch hilft mir ungemein, allerdings habe ich nach wie vor große Schwierigkeiten, am ball zu bleiben und mir ein wasserfestes und einfaches System zu erstellen. Ich habe einfach immer wieder Tage, an denen ich viel zu viel esse und ein großes Defizit durchzuhalten, fällt mir unheimlich schwer.

    Gibt es von dir auch eine Art Forum oder etwas, das du oder irgendwer hier empfehlen kannst, in dem man sich über Schwierigkeiten auf dem Weg austauschen und evtl. Tipps holen kann? Eine pragmatische und „normale“ Sicht auf das Thema abnehmen ist ja leider rar gesäht, deswegen wäre ich unheimlich dankbar, wenn jemand was wüsste. 🙂

    Ganz liebe Grüße und tausend Dank für die Inspiration,

    Frauke

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