Feedback

Dieser Bereich ist dafür gedacht, ein Feedback zum Buch zu geben – entweder direkt in den Kommentaren oder in eurem Blog, den ich dann hier verlinke.

Darüber gebloggt haben bisher:

Frau Yu, einmal eine Rezension und zur Frage, was sich geändert hat durch das Lesen.

Tante Jay gibt kurz nach Erscheinen einen generellen Hinweis aufs Buch und einige Wochen später auch eine Rezension.

2HeartedMan schreibt in einem langen Text über das eigene Körperbild, wenn sowohl Transsexualität als auch Übergewicht dazu führen, sich nicht wohl mit sich zu fühlen, und darüber, was Fettlogik ausgelöst hat.

GMC Topkick, die Korrekturleserin, die auch den Teil über Depressionen zum Buch beigesteuert hat.

Lars Reineke, der eigentlich gerade fertig war mit der Abnehmerei und sich nach dem Lesen nochmal umentschied.

BitFreakWirdFit, der erst ein bisschen skeptisch war aufgrund der Technikmängel (*hüstel* Ja… ich gebe zu… also… aber ich habe mein Bestes gegeben. Mein Bestes in dem Fall ist aber leider.. na ja.) aber dann doch eine Empfehlung gibt und besonders den Wahrnehmungsteil spannend fand.

Auch Flusskiesel gibt seinen Lesern einen kurzen Stubs in Richtung Buch und zieht u.a. Parallelen zu Raucherlogik.

Life Upside Down gibt eine „absolute Leseempfehlung“ und hat besonders meine hartnäckigste Fettlogik im Gedächtnis behalten.

Meine Korrekturleserin Robin Urban hat sich zu einer ganzen Themenwoche inspirieren lassen. An den beiden ersten Tagen erzählt sie über ihren bisherigen Kampf gegen die Waage und was sie über Fatacceptance denkt. An Tag drei schließlich rezensiert sie mein Buch und an Tag vier geht sie darauf ein, was genau sich durch das Lesen für sie verändert hat. Ihre Themenwoche sorgte für heftigen Aufruhr auf Twitter, wo sie unter anderem des „Fatshamings“ beschuldigt wurde.

Durch Robins ethusiastische Werbung ließ sich auch die skeptische Onyx dazu überreden, einen Blick ins Buch zu werfen, und stellte wenige Stunden später ebenfalls eine Rezension online.

Katinka Bell berichtete in ihrem Blog bereits seit Längerem übers Abnehmen, und in mehreren Artikeln kann man miterleben, was das Lesen von Fettlogik bei ihr ausgelöst hat. Nach etwa einem Fünftel berichtet sie davon, ziemlich verwirrt zu sein, nach einem Drittel scheint die Lösung plötzlich greifbar, und sie setzt sich ein neues Ziel. Aber die Fettlogik ihrer Umwelt macht es ihr nicht leicht. Nach fünf Wochen sieht der Zwischenstand jedoch erfreulich aus.

Für Holger bot das Buch nur wenig Neues, da er selbst bereits sehr viel Recherchiert hat. Dennoch findet er lobende Worte und empfiehlt es seinen Lesern, denn es „versorgt einen mit den Informationen, die notwendig sind, um die Entscheidung für das Abnehmen oder für das Weiterleben mit Übergewicht überhaupt mal sinnvoll treffen zu können.“ Enige Zeit später bespricht er Fettlogik sogar in seinem Podcast.

SaschaSalamander hatte Assoziationen mit „des Kaisers neue Kleider. Frau Hermann ist das Kind, das ohne Bösartigkeit aber knallhart ehrlich auf das Übergewicht zeigt und sagt „das ist aber ungesund“. Denn irgendeiner muss es schließlich einmal sagen.

Susepedia wollte als Bücherfan schon längst mal eine Buchrezension schreiben „aber jetzt ist mir ein Buch in die Hände gefallen, das derartig laut “sprich darüber” schreit, dass ich es etwas ausführlicher beleuchten möchte. Vor allem, da es nicht nur ein Buch mit gutem Inhalt ist, sondern eines, das massiv Einfluss auf mein aktuelles Leben genommen hat. Und so sehr ich Bücher liebe – sowas passiert nicht gerade häufig.

Auch Claudia Klinger stieß über Robins Beitrag auf Fettlogik und wurde neugierig. Auf ihrer Seite „unverbissen Vegetarisch“ erzählt sie, was das Lesen für Auswirkungen auf sie hatte.

Nach einigen Wochen hat auch DieMichi sich durch Fettlogik gekämpft und ihr Fazit gezogen. Als „erzaehlmirnix fangirl“ vielleicht nicht ganz unvoreingenommen empfiehlt sie: „Lest es wenn ihr euch für Ernährung interessiert, und zwar egal ob ihr abnehmen wollt oder nicht. Es hält mit Sicherheit die eine oder andere Erkenntnis für euch bereit.“ – Nach vier Wochen zieht sie ein erstes Fazit.

Ashyda zieht nach 38 Tagen und 7kg Abnahme ein ausführliches Resumee und schließt mit der Hoffnung, bald wahrscheinlich das erste Mal im Leben, wirklich zufrieden mit ihrem Gewicht zu sein.

Ein „fettes Dankeschön“ gab es von Sitting Cake, für einen großen, persönlichen Erfolg: „In den letzten vier Wochen habe ich geschafft, was mir zwei oder drei Jahre nicht möglich war. Ich habe 5 Kilo abgenommen.“

Eine kurze Erwähnung fiel mir über die Referrer auf, von Ganga-Salamander, die das Buch gerade liest und es sehr berührend findet: „So hat mich noch nie ein Zusammenhang mit meinem Körper und dem überschüßigen Fett betroffen gemacht.“ – ich bin gespannt, ob es im Blog eine Fortsetzung gibt.

Eine Empfehlung von Kollegen ist immer besonders toll (denen fällt ja als erstes auf, wenn man psychologischen Quatsch schreibt^^), daher habe ich mich über die Buchempfehlung von Psychiatrie to Go gefreut.

In einem ausführlichen Artikel mit dem Titel „Der Kulturkampf um die Ernährung“ bespricht Arprin das Buch und zieht beeindruckende Vergleiche: „Was sie geschrieben hat, ist eigentlich nichts Neues. Doch die Art und Weise, wie sie all diese Wahrheiten gesammelt und dargestellt hat, macht das Buch zu etwas Besonderem. Kolumbus hat nicht als erster Europäer Amerika erreicht, und James Watt hat nicht die Dampfmaschine erfunden, aber sie haben diese Entdeckungen bekannt gemacht.“

Besonders geehrt fühle ich mich von der Empfehlung des Sportlehrers Jochen Lüders, der Fettlogik in seinem Blog als „mit Abstand besten Buches zum Thema „Übergewicht und Abnehmen“, das ich kenne“ bezeichnet.

Durch die Empfehlung des Kollegen ließ sich auch Lehrer Jochen Kathöfer inspirieren und hält Normalgewicht nun für möglich.

Stella nahm mein Blogstöckchen zum Jahrestag zum Anlass ihren Blog zu erstellen und berichtet seither unregelmäßig von ihren Erfahrungen mit sich, dem Abnehmen und Fettlogik. Tatsächlich war dieser Blog allerdings nur Stellas geheimer Zweitblog. Einige Zeit später outete sie sich auch auf ihrem Hauptblog mit dem Artikel „Fettlogik, ein Outing und der ganze Rest„. Im Juni 2016 schreibt sie sogar einen sehr bewegenden Gastbeitrag für diesen Blog, in dem sie die Reaktionen ihrer Umwelt schildert und Fotos ihres Prozesses zeigt.

Auf seinem Blog Testschmecker gibt Joachim Ott eine Rezension ab, obwohl „Diät-Bücher in diesem Blog bislang wenig Beachtung gefunden haben. Was auch daran liegt, dass mir viele propagierte Methoden suspekt sind.“ aber Fettlogik brachte als Pluspunkt: „Keine Dogmen, keine verquasten Theorien. Ich würde das mal als naturwissenschaftlichen Zugang zum Thema beschreiben, das liegt mir sehr.“

Stefanie gibt auf ihrem Nähblog „Bekränzt“ eine ausführliche Rückmeldung  und zeigt beeindruckende Vorher-Nachher Fotos ihrer Abnahme.

Stefan Sommer war, als er auf Fettlogik stieß, zwar bereits mitten im Abnehmen, das Lesen brachte aber dennoch neue Erkenntnisse und änderte seine Sicht auf das Thema „Fatacceptance“, so dass er eine Buchempfehlung ausspricht.

„Eher halbherzig als wirklich entschlossen“ stolperte Maja eher zufällig über Fettlogik, so berichtet sie in ihrer Reaktion auf das Fettlogik-Blogstöckchen. Im Januar 2016 zeigt sie in Vorher-Nachher Episode 1 Bilder ihrer Abnahme von 140 auf 111 kg. Im April tweetet sie ein Bild ihrer 92 kg.

Susanne bloggte einen Gastbeitrag darüber, wie ihr Asthma sich durch die Gewichtsabnahme verbessert hat und zeigt auf ihrem Blog kurz darauf Vorher-Nachher-Fotos.

Auf Barbarellas Blog lässt sich der Leseprozess von ganz vorne verfolgen: Sie bloggt vor dem Lesen des Buches über ihre Befürchtungen, was den Inhalt angeht und geht mit „gemischten Gefühlen“ an die Sache. Unter dem Suchwort „Fettlogik“ finden sich in der Folge zahlreiche weitere Beiträge, die allesamt interessant zu lesen sind.

Auch Isabelle hat gebloggt. Ich muss immernoch lachen über den Moment, als sie sich eingestand, möglicherweise doch nicht immun gegen Gewichtszunahme zu sein: „Die Erkenntnis war endgültig gefallen, als mir meine absolute Lieblingshose platzte, als ich es mir auf dem Sofa gemütlich machen wollte. Sie ist regelrecht explodiert, war unflickbar am Hintern in alle Einzelteile zerschossen.

Ingo Richter zieht seinen Artikel eine interessante Parallele: „Ich wurde nicht gläubig erzogen und lehne jede Form von Glauben ab. Meiner Meinung nach sollte man nur an sich selbst glauben und an die Familie und Freunde. Trotzdem glaubte ich unbewusst an eine Art Gott des Fettes.

Auf Twitter stieß Sven Anfang 2016 eher zufällig auf erzaehlmirnix und auf Fettlogik und bloggt seither gelegentlich über seine Abnahme – mit beeindruckenden Fotos.

Katze on the Run bedankt sich in ihrem Blog im März 2016, als sie ausgehend von ihrem Startpunkt von 110 kg die Grenze zum Normalgewicht erreicht. Im Juli darauf schreibt sie einen sehr emotionalen Gastbeitrag für Fettlogik darüber, wie sie die Kontrolle wiedererlangt hat.

Der Psychiater Peter Teuschel schreibt auf seinem Blog ebenfalls eine Rezension, in der er empfiehlt, „Jeder, der mit diesem Thema befasst ist, sei es als Therapeut, Angehöriger, Freund oder als Betroffener, sollte dieses Buch lesen.“ und wie bereits gesagt, von Kollegen freut mich das besonders.

Die Literaturbloggerin Inga Janzen nahm sich Fettlogik im Ramen ihrer Book Challenge 2016 vor und kommt zu dem Fazit: Ein sehr gutes Buch zum Thema für Menschen aller Gewichtsklassen!

Lysander hat mehrfach über Fettlogik gebloggt und auch hier einen Gastbeitrag verfasst. In dem hier verlinkten Blogpost geht es allerdings weniger um das Buch sondern um mich als Autorin.

Ein positives Fazit trotz Titelskepsis („Der Titel klingt entsetzlich nach so einem reißerisch-unseriösem Diätbuch finde ich, der Inhalt ist aber durchaus gelungen.“) findet sich auf dem Blog „Ich und mein Essen“.

Svü schreibt auf ihrem Blog über ihre Baustellen. Eine davon wurde durch Fettlogik geschaffen, klingt aber gar nicht so schlecht: „Ein einziges Buch hat so viel verändert. Da ist kein „Falls ich jemals wieder abnehme“, sondern einfach nur noch ein „Wenn ich dann fertig bin.“ Es gibt keinen Konjunktiv. Ich diäte nicht rum. Ich nehme ab. Aktiv. Mit Spaß. Hochmotiviert.“

30Wochen ist ein Projektblog zum Abnehmen und neben interessanten Texten und Fotos findet sich zwischendrin eine Buchempfehlung: „Als ich grade wiedermal begann mein Gewicht reduzieren zu wollen kam eine liebe Freundin mit diesem Buch-Tip um die Ecke. Ich dachte erst: Nicht schon wieder so ein Abnehmratgeber ! Trotzdem besorgte ich mir das Buch und verschlung es in 3 Tagen. Es ist absolut keine Anleitung zum abnehmen, aber es klärt so viele falsche Fakten auf. Jetzt ist es schon eine Weile her, dass ich es gelesen habe aber grade wenn es mal nicht so läuft wie ich es gerne hätte hilft es mir immer mich an so einige Kapitel aus dem Buch zu erinnern und meinen Weg einfach weiterzugehn. Es ist so toll wenn man plötzlich begreift, dass es nicht so kompliziert ist wie einige es einen oft glauben lassen.

Karin Futschik hat Fettlogik lange nicht gelesen, weil sie „schockiert vom Hörensagen“ war. Nachdem sie es doch getan hat, schreibt sie eine lange und lesenswerte Rezensionlange und lesenswerte Rezension und ist erstaunt, dass es nicht mehr negative Rezensionen hat, „Denn es greift die Gewohnheiten und auch den Glauben der Menschen nicht nur an, sondern stellt sie auch noch grundlegend auf den Kopf.

Tausche fett gegen fit“ sagt als Blogname bereits einiges, und Fettlogik ist offenbar nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung. Immerhin wurde das Lesen bereits von einer spontanen Sporteinheit auf dem Crosstrainer unterbrochen und schließt ermutigend mit: „Ich habe schon viele Diäten gemacht. Ihnen auch oft die Schuld gegeben, dass ich überhaupt auf 107,8 Kilo gekommen bin. Aber diesmal habe ich nicht nur den Willen abzunehmen. Diesmal weiß ich, dass ich es kann.

Happy End Kurven gibt einen Lesetipp, nachdem sie auf Fettlogik „in einem Forum aufmerksam geworden ist, wo es innerhalb weniger Kommentare sehr unterschiedliche Aussagen auf den Plan gerufen hat und damit umgehend mein Interesse geweckt hat.“ und als wissenschaftlicher Mensch startet sie auch direkt ein Fettlogik-Experiment, das sie auf ihrem Blog dokumentiert. Das Fazit des Experiments kam einige Wochen später.

Ebenfalls eine lange Rezension findet sich auf „Kerstchens Welt“, die trotz anfänglicher Skepsis („Oh Gott, dachte ich, schon wieder einer dieser Ernährungsratgeber über „iss dieses und jenes gar nicht, mach nur noch Sport und ernähre dich am besten gar nicht oder wenn, dann nur makrobiotisch und natürlich nur noch Bio“. Eines dieser Bücher, das offenbar nicht verstand, dass Menschen mit Übergewicht, die hart im Adipositas hängen, kaum oder gar keinen Sport machen können, weil das die Gelenke überhaupt nicht auf die Reihe kriegen würden.“) bis Seite 73 erstmal positiv ausfällt.

Eine Bauchtänzerin bloggt ausführlich und sehr lesenswert über Gewicht, Gesundheit und Selbstliebe und gibt im Rahmen dessen auch eine Buchempfehlung.ab: „Starker Tobak, aber für mich sehr, sehr befreiend.“

In den Kommentaren findet sich ein Link zu Katjas Rezension auf „NRW Alternativ“, die den Titel zugegebenermaßen nicht sexy findet aber der Meinung ist „dem Buch gelingt das Kunststück, gleichzeitig nüchtern zu wirken und aufrüttelnd zu sein, neutral zu berichten und doch durch die persönlichen Erfahrungen der Autorin Spannung zu erzeugen.“

Julia hat Fettlogik in einem Zug durchgelesen und konnte „ungefähr nach jedem zweiten Kapitel einen meiner gescheiterten [Diät]Versuche abhacken“. Sie startet jetzt neu und ist gespannt, was sie zu berichten haben wird.

Mit Badidol hatte ich einen Leser, der mit vergleichbar hohem Startgewicht wie ich loslegte und sich durch Fettlogik an einiges erinnern ließ, was er eigentlich schon wusste. Wer kennt es nicht?

Katrin bloggt auf englisch darüber, was Fettlogik bei ihr ausgelöst hat. Unter anderem nämluch, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben akzeptieren kann, übergewichtig zu sein. Ohne einen möglicherweise kommenden Blogartikel spoilern zu wollen: Diese Akzeptanz hat sich mittlerweile erübrigt.

Die Rezension von Serena spricht von Entspannung und Erleichterung angesichts dem Aufbrechen alter Denkmuter und dem Befreien von quälenden Gedanken.

Madame Graphisme fing im April 2016 mit ihrem Blog an, als sie genug Schwung gesammelt hatte, um die Sache mit dem Abnehmen anzugehen. Seither informiert sie jede Woche, was der Montags-Wiegewolf sagt und bloggt über diverse Fettlogik-Erfahrungen. Unter anderem was passiert ist, als sie Fettlogik ihrer Mutter empfohlen hat.

Auf Neulich als ich dachte findet sich eine kurze Rezension mit dem netten Fazit, dass man sich nach Fettlogik die Lektüre weiterer Diätbücher sparen kann.

Der Buchdrache amüsiert sich in seiner Rezension ein wenig über mich: „Gleichzeitig kann sie sich sehr schön über manch eine Fettlogik aufregen. Die Aussage „den Stoffwechsel ankurbeln“ scheint eine Art rotes Tuch für sie zu sein. Mitunter zeigt sie auch eine sarkastische Ader, mit der sie aber wunderbar die Absurdität einiger Fettlogiken aufdeckt.“ 😀

Gleichzeitig mit ihrem Gastbeitrag „Stell dir vor du bist dick, und die Menschen liegen dir zu Füßen“ auf Fettlogik sprach Undine auch auf ihrem Blog eine Empfehlung für Fettlogik aus – umso überzeugender durch ihre wunderschönen Unterwäschebilder.

Die Bleistifterin brachte gleich eine ganze Artikelreihe zu Fettlogik, denn die Beschäftigung damit war recht intensiv: „wenn ich erst heute, 6 Monate später, darüber schreibe, dann weil ich doch einiges an Anlauf nehmen musste, um mich mit meiner eigenen Fettlogik auseinanderzusetzen.“ So schreibt sie zur Vorgeschichte über ihr dickes Ich, wie sie lange um das Buch „herumlas„, das Buch anschaute, aber noch nicht las … schließlich las … und dann handelte.

Auch Buchrezensentin Rea hat sich Fettlogik angenommen und einen Bonuspunkt vergeben, da sie in ihrem Bewertungssystem in Ermangelung von Charakteren ansonsten nur 3 Punkte hätte vergeben können.

Über meinen Kuchencomic wurde „The last five“ auf Fettlogik aufmerksam und kann bereits von positiven Auswirkungen berichten.

Ariane vom Devenier Magazine hat bereits mit dem Programm von Sophia Thiel viel abgenommen und gibt Fettlogik 5 von 5 Sterne.

Wer 50 Minuten Zeit hat, kann sich die Meinungen mehrerer Podcaster zum Thema Fettlogik und Abnehmen auch bequem auf youtube anhören.

Auf Katze mit Buch finden sich gleich zwei Rezensionen zu Fettlogik: Anette Leister hat „das Buch bisher weniger dazu genutzt meinen persönlichen Weg zum Wunschgewicht zu finden, sondern vielmehr mein gestörtes Essverhalten abzulegen, Fettlogiken zu erkennen und aufzudecken, und bewusster zu Essen und damit den Genuss an der Nahrung wieder zu finden.“ Während Ina Ostwald zu dem Ergebnis kommt: „Das wichtigste Fazit, das ich aus der Lektüre von „Fettlogik überwinden“ mitgenommen habe, ist, dass ich die Kontrolle über mein Gewicht wiedererlangt habe.

Dass auch eine Magen OP kein „einfacher“ oder „automatischer“ Weg ist, Gewicht zu verlieren, schrieb ich bereits in Fettlogik. Lovey Wyman beschreibt nochmal auf interessante Weise, welche Erkenntnisse sie nach Fettlogik hatte, und warum es zwischendurch trotz Magen-OP mit der Abnahme nicht mehr funktionierte.

Immer schön, wenn auch Leute, die ihren Weg schon gefunden haben, noch etwas an Fettlogik finden. In diesem Fall ist es der Blogger Jens vom 5:2 Blog, der intermittierendes Fasten betreibt und damit sein Wunschgewicht bereits vor Fettlogik erreicht hat.

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273 Gedanken zu “Feedback

  1. Astrid Hacker

    Hab gerade ausgelesen – echt starker Tobak, aber klasse ehrlich und gut nachvollziehbar. Hat mich echt wachgerüttelt. Manchmal`n bisschen krass, aber trotzdem wahr – und es wird ja immer wieder betont, dass Beleidigungen und Verurteilungen in keine Richtung in Ordnung sind. Es scheint bei Frau Hermann geklappt zu haben – also muss sie was richtig gemacht haben. Ich wünsche ihr sehr, dass der Jo-jo-Effekt nicht eintritt – die ganzen jo-jo-Unken haben doch auch ihr Gutes – sie können als Motivation dienen, dass genau das eben nicht eintritt. Viel Glück! Ich bin und bleibe auch dran – LG Astrid

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  2. Maria

    Vorgestern Abend habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Und was soll ich sagen? So ist es! Wir Dicken suchen gerne Ausreden, warum es grade nicht klappt, warum wir überhaupt so dick geworden sind und natürlich behaupten wir ausgesprochen gern, dass wir uns so wohlfühlen.
    Das stimmt so natürlich nicht. Und ich finde es gut, dass man das auch mal gesagt bekommt. Meine Hausärztin sagt auch nichts zu meinem Gewicht. Und mein BMI steht derzeit bei 42,6.
    Was ich oft zu hören bekomme: Sooooo dick bist du doch gar nicht! Nettes Kompliment. 😉
    Ich sag doch auch nicht: Ach komm, sooooo dumm bist du doch gar nicht. Wie dem auch sei: Ich muss etwas tun. Und das mache ich auch. Ich habe mich für den Anfang für WW entschieden.
    Und 2,5 kg haben sich schon verabschiedet. 🙂
    Und auch das mag ich: Frau Hermann schreibt niemanden vor, wie man abnehmen soll. Jeder so, wie er möchte.
    Vielen Dank für die offenen Worte, die wir Dicken auch mal hören müssen. Dick sein ist ungesund.
    LG Maria

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  3. Angie

    Hallo Frau Hermann,
    Ich bin zwar schlank und sportlich (BMI 21) trotzdem für mein absolutes Traumgewicht mit BMI 18,5-19 müsste ich noch 2-3 Kilo abnehmen.
    Das Problem ist jedoch folgendes. Wenn ich sehr wenig esse, bin ich sehr nervös. Das führt soweit, dass ich nachts nicht einschlafen bzw. Durchschlafen kann. Dies führte teilweise soweit, dass ich mitten in der Nacht den Keller aufräumte usw. Gut, ein paar Nächte wenig Schlaf ist sicherlich kein Drama. Aber ich habe eine sehr stressigen Job mit viel Verantwortung. Ich kann es mir nicht leisten dann unausgeschlafen zur Arbeit zu gehen. Schlafmittel will ich nicht nehmen und Baldrian hilft in diesem Fall auch nicht.
    Hätten Sie einen Tipp?

    Vorab schon mal vielen Dank
    Angie

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    1. Susanne

      ich bin zwar nicht Nadja, aber frage mich, weshalb du dein „Traumgewicht“ so dicht an der Grenze zum Untergewicht siehst – vor allem, wenn dir doch dein Körper so deutlich, wie es nur geht, zu sagen versucht: NEIN. NIX. ICH WILL DAS NICHT.
      (Und bedenke, es kann immer mal der Fall eintreten, dass man nicht essen kann, krank wird, einen Unfall hat o.ä. – da kann es überlebenswichtig sein, dass der Körper noch ETWAS Notreserve hat…)

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    2. Mona

      18,5 bis 19 ist immernoch Normalgewicht und wir wissen ja gar nichts über den Körperfettanteil.

      Kurz vorm Wunschgewicht, wenn man schon im Normalgewicht angekommen ist, ist das halt so, dass es schwieriger wird.

      Ich frage mich eher wieso man „sehr wenig“ essen muss, um 2 bis 3 kg abzunehmen. Wer bei Normalgewicht sehr wenig isst, der merkt das halt schnell und deutlich in der Leistungsfähigkeit, wenn man wirklich Leistungsfähig sein muss.

      3 kg sind 21000 kcal, wenn man jeden Tag 200 kcal mehr verbraucht als isst, dann ist man mit der Abnahme in drei Monaten durch damit und hat wenig Einschränkung. Wenn man 3 kg weniger wiegt, verbraucht man ja sowieso weniger und muss weniger essen. Man kann nach der Abnahme ja nicht wie früher essen, weil man dann wieder zunimmt.

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  4. Karin Schretzenmair

    Hallo,
    gerade bin ich mit dem Buch durch.
    Seit April 2017 nehme ich mit WW ab. Startgewicht 91.9kg – jetzt 82,9 kg bei einer Größe von 176cm. Geht alles sehr zäh, aber es geht. Den Tipp für das Buch bekam ich von einer WW-Mitstreiterin. Auf jeden Fall werde ich paraell zu den WW-Punkten mit Kalorien zählen mit der empfohlen FDDB_Seite beginnen. Auch sehe ich jetzt für mich nicht mehr die Kilos im Vordergrund, sondern den gesunden BMI!
    Danke für die vielen Denkanstöße!
    Karin

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  5. christianefendler

    Gestern hatte ich „Fettlogik überwinden“ durch und ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das ich so gut fand und welches mir den Mut gegeben hat, meine Ernährung selbstbestimmt und verantwortungsvoll wieder in die Hand, oder besser, den Mund, zu nehmen.
    Ich würde das Buch gerne meinen Englisch sprachigen Freunden zukommen lassen. Gibt es das Buch auf Englisch und wenn nicht, ist eine Übersetzung geplant?
    Lieber Gruß, und liebe Frau Dr. Hermann, das ist wirklich eine tolle Leistung, dieses Buch, und auch jetzt der Blogg.
    Chrissie Fendler

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  6. shary

    Es gibt ja diesen berühmten „Schalter“, ist der umgelegt, dann funktioniert es plötzlich: mein Schalter war: wenn du sagst, du isst immer so wenig und nimmst trotzdem nichts ab… dann isst du eben nicht so wenig, wie du denkst. Also Kalorienzählen begonnen (wollte ich eigentlich nie machen, weils nervt) und siehe da, es ist so simpel wie es wahr ist und plötzlich geht es endlich abwärts.

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  7. Ich habe das Buch als Hörbuch von meinem Freund empfohlen bekommen, und ich hoffe, dass wir beide gemeinsam das Abnehmen umsetzen können. Ich fand es sehr gut und werde es auch weiter empfehlen. Es ist das erste Mal, dass ich mir beim Abnehmen ein ehrgeizigeres Ziel vorgenommen habe, weil ich mir meinen BMI berechnet habe und geschockt war, wie weit mein gesunder BMI noch ist (in Kilogramm).

    Jetzt eine Frage, die ich noch nie so beantwortet bekommen habe: Wenn ich an einem Tag mal VÖLLIG über die Stränge schlage, also, sagen wir mal, 8000 Kalorien zu mir genommen habe, werden dann tatsächlich alle 8000 Kalorien vom Körper aufgenommen, oder ist der Verdauungstrakt nicht in der Lage, eine so hohe Menge tatsächlich in der normalen Zeit von ein paar Stunden zu verdauen? Würde also eine gewisse Kalorienmenge „ungenutzt“ ausgeschieden werden?

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  8. Irmy126

    Back to the roots….

    Ich habe vor 27 Jahren mit der Brigitte Diät ( 1000kcal) 22 kg abgenommen und weitestgehend gehalten.., naja will sagen: bin nie wieder so dick gewesen wie vorher. Und obwhl ich im Lauf der Zeit wieder schleichend zugenommen habe würde ich das nicht als Jojo-Effekt bezeichnen. Selbst als ich aufhörte zu rauchen habe ich nicht schlagartig zugenommen.
    In den letzten Jahren habe ich dann sämtliche Diäten ausprobiert, Low carb, Fettpunkte zählen etc. Und war irgendwie total frustriert weil es nicht funktionierte.
    Es war einfach nichts für mich dabei und ich war zum Schluss total verwirrt und hilflos.
    Gott sei Dank habe ich das Buch FLÜ gefunden. Bin so dankbar und erleichtert und auch bestätigt, dass Kalorienzählen die einzig wahre Methode ist um dauerhaft abzunehmen. Vielen Dank liebe Dr. Nadja Hermann.
    Habe mich jetzt auch bei fddb angemeldet und in 2 Wochen schon 2,3 kg abgenommen.
    Ich habe durch das Buch ein Stück Lebensqualität zurückbekommen.

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Irmy

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  9. Gabi Lutz

    Hallo Frau Hermann,
    jetzt wollte ich auf diesem Wege auch mal Danke sagen! Sie haben es mit Ihrem Buch geschafft, mir einen Weg aufzuzeigen, endlich den gewünschten Diäterfolg zu haben. Ich wiege heute 30 kg weniger als zum Jahreswechsel (na klar, ein Neujahrsvorsatz ;-)!) und habe zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl, mein Gewicht wirklich selbst bestimmen zu können. Dafür, dass Sie mir diese „Macht“ zurückgegeben haben gebührt Ihnen mein ganz herzlicher Dank.
    Ich habe ihr Buch (was für mich ein Hörbuch war, super Effekt: hat was hypnotisches :-)) inzwischen schon mehrfach weiterempfohlen.
    Herzliche Grüße
    Gabi Lutz

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  10. Christian Schenk

    Ich möchte mich auch einmal bedanken. Gestern hatte ich – nach etwas mehr als 3 Monaten – mein erstes Ziel erreicht, nämlich 10 % meines Anfangsgewichts zu verlieren. Durch das Buch bin ich aber so motiviert, dass ich an dieser Stelle noch nicht aufhören möchte, sondern tatsächlich möchte ich endlich weitere 15 kilos verlieren. Das wäre ein Gewicht, was ich zuletzt vor 30 Jahren hatte. Und ich nehme mir fest vor, dieses Ziel an meinem 50. Geburtstag erreicht zu haben!

    Darauf freue ich mich jeden Tag. Das Hörbuch habe ich bereits 3-4 mal gehört und zahlreichen Freunden weiter empfohlen. Da ich viele (gut gepolsterte) Freunde in den USA habe, kann ich mir vorstellen, dass eine ins Englische übersetzte Fassung des Buches einen reissenden Absatz bekommen könnte. Ich habe während meines Aufenthaltes in den Staaten ebenfalls abnehmen können, aber man muss halt MEHR aufpassen als bei uns.

    Herzliche Grüße
    Christian Schenk

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