Fragen an meinen Mann – Teil 1

Wie angekündigt hat mein Mann sich an eure Fragen gesetzt und die erste Hälfte beantwortet (ich habe sie etwas thematisch gruppiert, also der Teil über unser aktuelles Leben kommt noch).

Für mich war es ehrlich gesagt ein bisschen ungewohnt, ihn als Gastschreiber zu haben, denn wo ich bei anderen Gastbeiträgen ganz entspannt bin, hatte ich hier immer das Bedürfnis, reinzugrätschen („Was? So war das doch gar nicht….! Weisst du nicht mehr, das war soundso!“) aber da es um seine Perspektive geht, habe ich mich in Zurückhaltung geübt. Mein „Schatz, du sollst keinen Ratgeber schreiben, die Leute wollen bloß deine Erfahrungen lesen!“ wurde schließlich mit einem „Ich will aber meine Weisheit weitergeben!!!“ quittiert 😀

Und da sowohl Mann als auch Leserschaft meine Zensur des Originaltextes kritisiert haben, kommt nun als erstes die unveränderte Rohversion 🙂

Mein Leben mit Erzählmirnix.

Viele kennen mich als „der Mann“, ich glaube aber mehr von euch einfach als „Kerl“, vor Allem wenn ich mal wieder ’nen Spruch gemacht hab und der vercomict wird. Und ihr kennt auch Nadjas Geschichte, wie es dazu gekommen ist das sie abnahm und durch ihre Erfahrungen ihr Buch geschrieben hat. Aber wie war es, dabei zu sein? Mit ihr wortwörtlich durch Dick und Dünn zu gehen? Stellt euch eine angenehme Märchenonkelstimme vor, hier nun Kerls Zusammenfassung inklusive einem kleinen Perspektivwechsel:

„Wie konnte es soweit kommen.“ Das war eine Frage, die ich mir vor ein paar Jahren gestellt hatte. Weniger händezusammenschlagend dramatisch, sondern eher als eine wirklich nüchterne Frage. Auslöser waren die massiven Knieprobleme Nadjas die uns die Fragen stellen ließen, an die wir davor nie gedacht hatten: „Was ist der Preis eines solchen Gewichts“. Schmerzen, Immobilität, immer stärkere Einschränkungen. Davor war es irgendwie nie ein Thema. Das wir beide innerhalb unserer ersten Jahre gut zunahmen, sahen wir bestimmt, aber realisierten wir nicht wirklich, es war kein direktes Problem. Wir aßen gern, waren Couchkartoffeln und harmonierten gut so zusammen. Es gab andere Probleme, die uns völlig reichten. Arbeit, Fernbeziehung, mein Nachziehen und Einarbeiten an neuer Stelle. Dann das neue Haus. Es war immer etwas. Die Zunahme, wenn man sich täglich sieht, hat was schleichendes. Man sieht es, aber auch nicht. Und vor Allem, es war erst mal nicht wichtig oder gar dramatisch.

Das neue Haus brachte dann auch mehr Bewegung in unser Leben. Und damit kamen die Probleme ans Tageslicht. Der Körper wurde belastet und nach kurzer Zeit ging es mit dem Knie los. Es zog sich lange hin, bis wirklich klar war, was die Ursache und auch die Lösung für die massiven Schmerzen war. Für Nadja war es der dringend nötige Impuls, nach einer Lösung zu forschen und sich intensiv immer mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Das Ergebnis habt ihr gelesen und seht ihr auf ihrer Seite.

Für mich war es anders. Ich habe den Luxus, das ich trotz meines Übergewichts gut im Leben klarkomme (bisher). Klar, man merkt es schon hier und da, aber das ich keinen klassischen Freizeitsport betreibe stört es nicht wirklich. Es führte dazu, das bei mir der Wille fehlte, es wirklich durchzuziehen. Dabei hatte ich an sich andere Faktoren, die mich hätten motivieren können. Mit Nadjas Immobilität war klar, das ich da einspringen musste, was bei ihr nicht mehr ging. Und mit Verschlimmerung der Geschichte wurde es immer mehr. Diese Last, dieses „Funktionieren müssen“, sollte ja Anreiz sein, sich selbst in Topform zu halten, damit das auch gewährleistet bleibt. Aber leider war diese Bürde eher lähmend. Was ist, wenn Nadja was passiert? Kann ich ihr dann helfen und wie? Was ist, wenn mir etwas passiert? Wie geht es weiter?

Glücklicherweise lief es dann besser als erwartet. Mit eisernem Willen und Ausdauer kam Nadja wieder in den grünen Bereich und ich unterstützte sie. Und sie zog mich sogar 20 Kilo mit (von denen ich mir allerdings 10 mittlerweile wiedergeholt habe).

An sich kann ich an all die Partner nur eines sagen: Abnehmen selbst ist hart. Es erfordert Disziplin, Durchhaltevermögen und Frustresistenz. Man kämpft an sich schon genug gegen den inneren Schweinehund, doch auch von Außen gibt es Gegenwind. Und da kann man bzw sollte man als Freund/Partner helfen. Vieles findet im Alltag statt: Versuchungen, soziale Verpflichtungen oder die alltäglichen Ritale. Sie alle haben dazu geführt, das die ein Abnehmwunsch mehr oder weniger freiwillig entstand. Dass sich da was ändern muss, ist logisch. Es wird grade für den Partner die Erkenntnis kommen müssen, das sich das Leben auch für ihn selbst, auch wenn er nicht abnehmen will oder muss, stark und an sich für immer ändern muss. Denn der Lebensstil und der Einfluss den man als Partner oder Freund hat, kann sowohl helfen, aber auch alles wieder in alte Bahnen lenken.

Man sitzt diesbezüglich im selben Boot. Aber das hat man sich ja irgendwie ausgesucht.

Ich selbst habe vor, meine letzten 20 Kilo anzugehen. Ganz im Sinne des Neujahrsvorsatz. Und auch wenn viele munkeln werden, ich hätte ja dafür den besten Partner überhaupt, denen muss ich leider sagen: Es kann einem so viel wie möglich geholfen werden. Es durchzuziehen, das muss man ganz alleine.

In dem Sinne: Lebt glücklich! Und Gesundheit ist nun mal ein Teil davon.

Und nun der Teil mit den Fragen:

Eigenes Gewicht/Eigene Abnahme:

  • Mich würde interessieren, ob er als Mann andere blöde Kommentare zum Thema ÜG, Diät und abnehmen bekommt als du als Frau.
  • Mich würde wahnsinnig interessieren wie/ ob euer Freundeskreis (oder auch die Verwandtschaft) auf die Zunahme reagiert hat. Wurdet ihr je damit konfrontiert, dass ihr zunehmt?
  • Wie geht es ihm selbst mit seiner Diät? Welche Strategie wählt er für sich? Was motiviert ihn besonders zu den Veränderungen?
  • Jetzt, wo er offiziell auf Diät ist, zählt er da Kalorien, oder macht er etwas anderes?

Ich glaube unter Männern ist Gewicht schon irgendwie ein anderes Thema, wobei man das doch nicht verallgemeinern darf. Vielleicht eher, das Männer direkter damit umgehen und das auch nicht so verletzend empfinden bis zu einem bestimmten Rahmen natürlich. Dazu muss ich sagen, das mein Team sehr familiär ist und wir uns alle untereinander gut verstehen. Ich glaube das ganze wird eher über die Nahrungsaufnahme festgemacht. Als ich zunahm, ist das eher weniger registriert, bzw. thematisiert worden. Man ist halt ein großer Kerl, man isst gerne, warum ein Sixpack, wenn man sich ein Fass leisten kann,… Denke die Meisten wissen wie das so abging, neckend aber nicht böse und ich nehme mich da gar nicht raus. Als ich anfing weniger zu essen und über Kalorien sprach, wurden zum einen natürlich Witze darüber gemacht, ob ich wirklich satt werde oder ob ich die Banane wirklich essen sollte. Wenn ich mal schwach wurde, natürlich auch. Aber dazwischen gab es auch Gespräche darüber, wie und ob man abnehmen oder fitter werden könnte. Als ich meine ersten 20 Kilos runter hatte, wurde das aber auch wohlwollend erwähnt. Die 10 Kilo zurück dann eher ignoriert oder gar nicht wahrgenommen.

Generell musste ich feststellen, das kontrolliertes Essen eine erhebliche Umstellung bedeutet, vor allem in einem anstrengenden Berufsumfeld. Der Kern von Nadjas Buch war auch mein Ansatz: Eine negative Kalorienbilanz. Zum einen nicht mehr so viel essen und gleichzeitig mehr verbrauchen. Und in den Jahren habe ich versucht das unterschiedlich umzusetzen. Fitnessstudio war eine gute Sache, bis ich mich verletzte und wochenlang nicht mehr hinging, dazu verschob sich meine Schichtarbeit immer mehr auf späte Schichten, der Fluch des Dienstleistungsgewerbes. Dazu muss man sich überlegen wie man im Alltag seine Kalorien kontrolliert, denn das Fehlschätzen das Nadja thematisiert, trifft wirklich zu. Eine Zeit lang habe ich auch Kalorientagebuch geschrieben, aber ich muss zugeben, es hat mich dann doch sehr genervt. Zumal man ja, wenn man nicht noch mehr Zeit investiert zum Vorkochen oder ähnlichem, irgendwann nur noch schätzt (was aber auch noch besser ist als gar nicht drauf zu achten). Zur Zeit kontrolliere und protokolliere ich täglich mein Gewicht und motiviere mich so, zumindest essenstechnisch Maß zu halten. Und auch wenn es nach Klischee klingt, dieses Jahr muss wieder mehr Sport her.

Generell muss man es wirklich wollen, da kann einem keiner helfen. Ich sah ja, was für Konsequenzen Übergewicht haben kann, Gesundheitlich vor allem, aber da bei mir die Einschränken noch nicht so groß sind, ist meine Wille auch nicht so stark, es ist eher eine Vernunftsentscheidung.

Das Hauptproblem ist einfach, das man neben all dem Stress auch dafür Konzentration und Willen aufbringen muss um wirklich konsequent zu sein. Mehr seiner Freizeit (ein Luxus wenn Sport ein Hobby ist) in Fitness zu investieren oder seine kleine Belohnung wegzulassen. All das ist eine Mehrbelastung, die erst mal zu stemmen ist, die aber hoffentlich irgendwann zum eigenen Lebensstil umzuwandeln ist.

Mein Gewicht/Meine Abnahme:

  • Irgendwo in ihrem Buch schrieb Nadja, dass du später, also nach der Abnahme, gestanden hast, dass du schon Sorge hattest, dass sie (also Nadja) pflegebedürftig werden könnte. Wie sah das konkret aus? ZB der Gedanke tauchte auf und wurde dann schnell weggewischt oder hast du dich da länger mit beschäftigt?
  • Ich fände spannend, wie er es erlebt hat, als deine massive Abnahme losging. Hatte er Sorgen, Bedenken, was es mit dir macht, wenn du es nicht schaffst? Oder was passiert, wenn du es schaffst?
  • Mich würde interessieren ob es manchmal sowas wie Neid, oder besser: eine nicht ausschließlich positive Emotion von ihm dir gegenüber gab.
    Beispielsweise in dem Moment wo du ihn „überholt“ hast.
  • Hatte er zwischendrin mal Angst vor deiner Abnahme? Meinem Männe macht es grade richtig angst wie schnell die Kilos purzeln und das ich bald gar nichts mehr esse, was natürlich schwachsinn ist ^^
  • mein mann ist nicht so ganz von.meinem plan überzeugt, mich zu halbieren (auf 60kg), vom gesundheitlichen aspekt steht er voll hinter mir… nur naja er steht halt auf meinen körper, wie er jetzt gerade ist (bin noch ein ÜHU), ich hab n bisschen Angst, dass er mich mit 60kg nicht mehr sexy findet… gab es bei euch auch solche bedenken?
  • Hat er bemerkt, wie du abgenommen hast? Am Anfang und auch jetzt noch, du bist ja deutlich DEUTLICH schlanker geworden, bemerkt er jetzt noch, wenn du doch noch weniger wirst?
  • Mich würde interessieren, ob er sich bei deiner Abnahme Gesundheitspredigten in deinem Namen anhören musste (z.B. von Freunden )
  • Meine Frage wäre: Kamen da Sprüche von den Kumpels? Also vielleicht schon zur Zunahme … könnte mir vorstellen aber noch eher bei der Abnahme?
    Ich hab mal bei eienr Freundin sogar erlebt, dass der Partner total eifersüchtig war, als sie 20 Kilo weniger wog und Angst hatte, nun verlässt er sie.. Also das ist vielleicht etwas extrem – doch gab es da auch so Gedanken, dass man gleich ziehen muss, um attraktiv zu bleiben oder so. DieFreizeit verändert sich ja auch bestimmt, wenn die Frau plötzlich aktiver wird..
  • Mich würde interessieren, ob er irgendwann Angst bekommen hat, dass Du für andere Männer zu attraktiv werden könntest (solche Vorwürfe bzw. Eifersuchtsreaktionen habe ich in meinem Umfeld öfter gehört, so nach dem Motto: „Du willst Dir ja nur einen neuen suchen, oder was soll das?“ Gilt übrigens nicht nur für Männer).
  • hat es ihn nicht verunsichert, dass Du jetzt aktuell ins Beuteschema vieler anderer passt?
  • Mich würde interessieren wie es für ihn war dass er sich anders ernährt hat als du und wie/ob ihr wieder gemeinsame Mahlzeiten gefunden habt. Hat er seine Ernährungsgewohnheiten auch geändert? Wenn ja, wie war das für ihn?
  • Wurde ihm unterstellt, dass er nur abnimmt um dir zu gefallen, oder dass du ihn sogar zwingst? Wurden Stimmen laut, dass er zuhause ja nichts ordentliches mehr auf den Tisch bekommt und quasi ausgehungert wird?

Wenn man sich täglich sieht, fällt einem so eine Gewichtszunahme nicht direkt auf und wenn es keine Probleme gibt, denkt man auch nicht darüber nach. Man hat ja meist andere Sachen, die einen beschäftigen. Und da wir beide recht… bequeme.. Menschen sind, waren auch die Einschränkungen nicht so deutlich. Die Knieproblematik, die immer schlimmer wurde, zeigte mir erstmals was für Zusatzprobleme Übergewicht brachte. Zum einen war es Verursacher der ganzen Schmerzen, dadurch dass die Gelenke stärker belastet wurden, aber auch das man Fehlbewegungen schwerer kompensieren konnte. Zum anderen sorgte es für mehr Immobilität, da man das eine Bein kaum noch kompensieren konnte, zumal wir ja nicht im Erdgeschoss wohnen. Ich musste realisieren, das ich sie nicht tragen und kaum stützen konnte und der schlimmste Fall, eine nahezu permanente Bettlägerigkeit, kam mir auch in den Sinn. Das lässt einen über Konsequenzen und Lösungen grübeln. Wie sollte ich das alles schaffen? Was kann ich tun? Mein eigenes Gewicht war mir damals noch sehr egal.

Zum Glück fand Nadja ihren Weg und auch wenn sich das alles sehr plötzlich und schnell anhört, war es doch ein langer und beschwerlicher Weg. Wie die Zunahme ist das alles ein relativ schleichender Prozess. Das heißt die Sorgen um sie und die Situation allgemein waren noch lange da, aber mit jedem Erfolgserlebnis kam immer mehr Hoffnung dazu. Ich meine, Abnehmen und Trainieren war DIE Lösung, da hatte ich keinen Zweifel, und das was ich dafür tun konnte war sie zu unterstützen wo ich konnte und ihr die Sicherheit zu geben, das ich da bin um sie aufzufangen falls es mal Misserfolge geben sollte.

Das Erste das bei uns sich geändert hat war, das jeder von uns sein Ding machte was das Essen angeht. Ohne den Zwang das man da einen Kompromiss finden muss, konnte auch jeder von uns erst einmal das essen, was er für richtig hielt, und das ist auch noch heute so. Die Mahlzeiten essen wir zusammen, aber das hat sich eher ergeben als das es ein Muss war. Ich selbst hab natürlich auch vieles ausprobiert und so bin ich zu Hause weg vom klassischen Brötchen, Toast und Rühreifrühstück, sondern esse gerne einen Obstsalat mit Magerquark und etwas Kakao.

Die Frage mit der Attraktivität stellte sich mir gar nicht. Ich meine, sie war immer noch sie, das was sie ausmacht für mich, sowohl charakterlich als auch optisch, das hat sich nie geändert. Es ist ja keine sprunghafte Veränderung wenn sie Kilos verliert, ihre Züge und ihr Gesicht bleiben ja gleich, es erfolgt ja keine totale Entfremdung. Und dazu kommt, je besser es wurde, je mehr Schmerz und Leid verschwand, desto besser ging es ihr und auch das machte mich glücklich. Auch das sie mich überholen würde war von vornherein klar, zum einen lief sie ja einen Marathon was das Abnehmen anging und ich spazierte eher, mitgezogen von ihrem Enthusiasmus und positiven Aufschwung, zum anderen lag ja ihr gesundes Gewicht unter meinen, also kam das ja nicht überraschend.

Das Umfeld, bekam das natürlich auch mit und äußerten die üblichen Bedenken, auch direkt bei mir, aber auch wenn mir die Meinung anderer diesbezüglich relativ egal war (es war ja die Lösung unser Probleme), entkräftete ich vieles damit, das es wirklich ärztlich überwacht sei und das Gewicht sie stark einschränke. Irgendwann, vor allem als man die positiven Auswirkungen sah, die Verbesserung für ihr Leben, änderte sich das eher zu Respekt, das sie etwas schaffte von dem viele wissen, das es schwer ist. Das man bei mir Überraschung äußerte das ich auch noch abnehmen müsse, tat ich dann immer gerne als Kompliment ab. Generell wurde aber, um auf die Frage einzugehen, kein kausaler Zusammenhang zwischen ihrer und meiner Abnahme geäußert, es kennen uns ja auch alle nur als langjähriges Paar, vielleicht ist das auch ein Grund. Und weil wir auch ein solches sind, macht mich ihre steigende Attraktivität nicht wirklich nervös.

Wenn man jetzt vielleicht den Eindruck hat, das Gewicht einer Person ist mir völlig egal, das ist mittlerweile nicht so. Ich bin ein Mensch, bei dem die Wellenlänge eher in die Sympatie und Attraktivität rein gespielt, doch mittlerweile ist ein starkes Übergewicht bei mir mit negativen Erfahrungen belegt, bzw mit Sorgen über die Gesundheit. Vielleicht am ehesten vergleichbar mit Rauchern. Ich urteile nicht über die Person selbst deswegen, es ist auch die Entscheidung eines jedes einzelnen ob er bei sich was ändern will oder nicht, aber ich sorge mich schon immer etwas, ob der Person es irgendwann gesundheitlich schlecht gehen wird. Was ändern muss jeder selbst wollen, ich würde dann gerne helfen wenn ich kann.

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6 Gedanken zu “Fragen an meinen Mann – Teil 1

  1. Bella

    Obgleich ich nicht blicke, welche Version das hier jetzt ist: Ich finde sie super, hat er toll gemacht! Er darf sich ruhig mal getätschelt fühlen ^^

    Kleine Nebenwirkung: Nadja an sich ist ja schon zum niederknien sympathisch, aber ihr beide als Paar… ihr scheint der Knaller zu sein. Ich wäre gerne bei euch Hausgeist, oder so :3

    So, genug Zucker ums Maul geschmiert. Habt Dank und einen feinen Restsonntag!

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