*sniff*

Gestern so:

versuch

Übrigens verlose ich auf Facebook (siehe rechts, das FB-Profil) gerade 3 signierte Fettlogik-Bücher. Wenn ihr teilnehmen wollt, könnt ihr noch bis heute um 23:59 Uhr den gepinnten Facebook-Post kommentieren 🙂

15 Gedanken zu “*sniff*

  1. Philipp

    Hehe 🙂 Ist doch super erzogen ! Meine Mutter braucht wesentlich länger um sich daran zu gewöhnen, mir doch bitte keine Essenssachen mitzugeben/vorbei zu bringen etc. weil dies einfach momentan nicht in meinen Plan passt. Ok, Weihnachten versuche ich kein großes Defizit zu erreichen sondern es nicht zu übertreiben. Aber z.B. auf Marzipankugeln freue ich mich schon seit Wochen ! Und nach 3 intensiven Monaten Abnahme darf man auch mal eine Pause machen.
    Philipp, 31, m

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  2. Trauerkloß

    Richtig problematisch ist es für mich, dass ich die ganzen Leckereien ja selber mache. Kekse backen und dann nicht naschen ist schon hart….
    Aber die nächsten drei Tage ist auch bei mir Ausnahmezustand *freu*

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  3. Pingback: (Nach-)Tisch & Kühlschrankgedanken zu Weihnachten (Vanille-Birnen-Quark-Tiramisù frei nach Herrn Grüns Rezepten) – Berg- & Talträume

  4. Mir ist dieses Jahr das erste Mal bewusst aufgefallen, dass ich mir einer Packung Schokolebkuchen meinen Tagesbedarf (an Kalorien, nicht an Schokolade) decke. Und dass ne Handvoll Spekulatius knapp 400 Kalorien sein soll, ist auch ne harte Erkenntnis. 😳
    Gut, dass dieses Jahr niemand in der Familie Zeit hatte, zu backen. 😁

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  5. Kari

    Da hast Du eine wundervolle Schwiegermama! Sie möchte Euch von Herzen etwas Gutes tun und hat so sehr mitgedacht. Selten zu finden. Aber hart isses trotzdem.
    Fröhliche Weihnachten, ein tolles Fest und einen guten Start ins neue Jahr wünscht Kari

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  6. Luise

    Ah spricht mir aus dem Herzen… ich wäre froh, wenn ich den ganzen Leckereien aus dem Weg gehen könnte, aber es weihnachtet ja allüberall so grausam😖 Ich habe glücklicherweise Skyr Lemon Cheesecake entdeckt, ein Becher mit 170g hat 100 kcal. Gestern hab ich vier davon gegessen, schmeckt wie Kuchen – nur halt zermantscht. Hat mich sehr glücklich gemacht! Über ein handsigniertes Buch würde ich mich sehr freuen! Frohe Festtage und seid nicht zu streng mit euch selbst😉🎄🍪☃️🍾

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  7. Haha! Oh ja, dass trifft es so gut! Bei mir ist genauso, und obwohl ich dankbar bin, dass meine Mutter auf mein Ernährungsplan Rücksicht nimmt, finde ich es immer noch ein bisschen schade für die leckeren Weihnachtsplätzchen…

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  8. Monika

    …genau diese Obsession mit Essen laesst mich glauben, dass manche sich mit dem Abnehmen und Halten schwerer tun als anderen und nicht alles „fettlogik“ ist.

    Na, und, dann sind eben Lebkuchen da? Kein Grund, sofort welche davon zu essen oder das Paket aufzureißen, die halten auch bis nach dem 25.12. Klar, wenn man Appetit hat, dann isst man welche und macht sie auf, mache ich genauso. Aber von ein paar Tagen mit grösserem Kalorienueberschuss wird niemand adipös, das gleicht sich (bei mir und allen anderen Menschen, die noch nie super dick waren) automatisch spätestens nach Neujahr wieder aus mit mehr Bewegung und alltäglicherem Essen.
    Seit fast 30 Jahren bekomme ich zu Weihnachten, Ostern und sonstigen Festen jede Menge Süssigkeiten (ganz normale, nix mit lowcarblowfat) von lieben Menschen, außerdem backe und kaufe ich auch selbst welche. Dennoch wurde ich nie übergewichtig. Dieser Post würde (da es offenbar ums Halten geht) ja implizieren, dass man, auch wenn man nicht auf einer niedrigkalorischen Diät, aber schlank ist, keine Weihnachtssüßigkeiten essen kann. Das ist Blödsinn, siehe: ich. Und ich bin eine 1,55 Meter große Frau und kein Sportler.

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    1. Hm .. ich glaub Kommentare wie dieser sind es, warum Leute, die Probleme mit dem Gewicht haben, ne Wut auf „weiß gar nicht, was das Einschränken soll – ich bin einfach von Natur aus schlank“-Leute bekommen…

      „Klar, wenn man Appetit hat, dann isst man welche und macht sie auf, mache ich genauso.“
      „das gleicht sich (bei mir und allen anderen Menschen, die noch nie super dick waren) automatisch spätestens nach Neujahr wieder aus mit mehr Bewegung und alltäglicherem Essen.“

      … bekomme echt nen Hals, wenn ich das so lese.

      Manch einer hat eben dann KEINE Bremse, wenn dem Appetit immer nachgegeben wird!

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      1. sarugani

        Hab ich auch gedacht. Monikas Kommentar lässt die psychologische Macht von (bestimmtem) Essen vollkommen außer Acht und dass sie das kann ist natürlich einerseits sehr schön für sie, aber andererseits nicht besonders emphatisch gegenüber denen von uns, die seit Kindertagen ein irgendwie gestörtes Verhältnis zum Essen haben.
        Über das letzte Jahr hab ich ganz gut gelernt, meine Reaktion auf Essen einzuschätzen und mich viel mit meinem Essverhalten und verschiedenen Hintergründen, die dazu geführt haben könnten, beschäftigt. Trotzdem gab es den ein oder anderen Tag, wo’s halt nicht so lief, wie geplant, als wäre der Kopf mal so eben einfach ausgeschaltet worden, ich *weiß* es ja schließlich besser. Und gerade zum Jahresende, mit Weihnachtsfeier von der Arbeit, mit Freunden, der eigenen und der Schwiegerfamilie, Silvesterparty mit Freunden – und dauernd bringt jemand Plätzchen mit ins Büro oder die stehen im Wohnzimmer in greifbarer Nähe rum… Irgendwann hat man dann einen schwachen Moment und es sind 5 Plätzchen weggenascht – und nur deshalb nur 5, weil meine Mutter wegen einer Verletzung keine backen konnte und die gekauften halt doch nicht so schmecken, wie Weihnachten für mich schmecken muss. Und das sind Leckereien, die gibt’s nur einmal im Jahr über einen sehr begrenzten Zeitraum (wenn man nicht gerade im August anfängt, die Lebkuchen und Marzipankartoffeln zu kaufen, sobald sie im Laden auftauchen), von daher seh ich da jetzt nichts Verwerfliches dran, sich auf selbige zu freuen und dann vielleicht mehr davon zu essen, als man sollte. Wir wissen ja selber, wie wir das Gewicht wieder loswerden können.

        Monika, dein Beispiel ist eine Anekdote und damit wissenschaftlich irrelevant, wir haben hier alle unser eigenes Gepäck und Gewicht zu tragen, es ist toll, dass das Gewicht für dich kein Problem ist, aber deine Situation ist nicht auf jeden übertragbar. Wir sind Menschen, keine Roboter, jeder von uns hat seine eigene psychische und physische Gesundheit, die in die Gewichtsproblematik reinspielt, klar, im Endeffekt müssen weniger Kalorien rein als raus, damit man Gewicht verliert, aber um das zu erreichen, muss jeder seine eigene, persönliche Methode finden.

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