Geordnete Gedankenschnipsel: Mein Körper ist kein Prepper

Vor einigen Tagen hatte ich Gedankenschnipsel der letzten 12 Monate gepostet – darüber, wie ich im letzten Jahr ~2kg zugenommen habe. Daraufhin bekam ich unheimlich viele liebe Nachrichten. Bei einigen klang auch ein wenig Sorge durch. Daher versuche ich mal, die Schnipsel ein bisschen zu sortieren.

Bei mir ist es mit dem Gewicht etwas schwierig, weil ich zu unheimlich starken Wassereinlagerungen neige, die gerne mal 4 kg ausmachen können. Meine Theorie ist ja, dass mein Gewebe durch die große Abnahme einfach weniger straff ist und Wasser dann mehr Raum hat um sich einzulagern.

Mein Zielgewicht ist somit eher ein Zielbereich, der irgendwo zwischen 63 und 67 kg liegt. Im ersten Jahr nach der Abnahme sah ich alle 1-2 Monate für einige Tage die 63 kg auf der Waage, bis sie wieder von einer Wasserwelle weggeschwemmt wurde. Die meiste Zeit lag ich irgendwo um die 65 kg und an manchen Tagen, meist zu bestimmten Zykluszeiten, lag ich bei 67 kg.

Irgendwann im Herbst letzten Jahres fiel mir auf, dass die 63 sich nun schon länger nicht mehr auf der Waage gezeigt hatte … statt dessen kratzte ich gelegentlich knapp an der 69. Die nächsten 12 Monate wurden dann ein fortlaufendes Stöckchenwerfen mit dem inneren Schweinehund. Ich konnte mich irgendwie nicht dazu überwinden, ernsthaft „Diät“ zu machen. Es war rückblickend betrachtet eigentlich ein lächerlicher Kampf mit mir selbst. Ich denke, ich wollte mir nicht wirklich eingestehen, dass ich tatsächlich, wirklich, richtig zugenommen hatte.

Viel zu lange behauptete ich stur vor mir selbst, dass es eben besonders starke Wassereinlagerungen sein müssen. Bei jeder Schwankung nach oben und der immer bedrohlicheren Annäherung an die 7 (nein, nicht die 7 an zweiter Stelle, die 7 an erster Stelle) fand ich Gründe, warum das jetzt ausnahmsweise besonders starke Wassereinlagerungen sein mussten: Bei der Hitze, dem salzreichen Essen, dem Sport und dieser Zyklusphase kommt eben ganz viel zusammen … blablubb.

Sah ich gelegentlich die 65 – seltener als ich wollte – klopfte ich mir beruhigt auf die Schulter: Geht doch! 65 ist doch auch der eigentliche Zielbereich. Nur wurde die 65 eben immer mehr zum seltenen 1-2 Monats-Anblick, so wie früher die 63.

Dazu kamen weitere Klassiker, die ich selbstverständlich so gut es ging ignorierte: Bestimmte Hosen, nämlich die, die auch früher schon eng saßen, wanderten nach ganz unten in den Schrank. Die machten plötzlich dieses – selbstverständlich wasserbedingte – Muffintop und eine Rückenfettrolle über dem Hosenbund.

Meine Selfiefrequenz sank stark ab. Früher hatte ich öfter mal das Bedürfnis, mich zu knipsen weil ich mich gerade besonders hübsch fühlte – eine bis dato ziemlich unbekannte Eitelkeit, die mir auch ein bisschen peinlich war. Insofern fiel es mir nicht schwer, das Nachlassen dieses Spiegelknipsens positiv umzudeuten. Tatsache war allerdings, dass die Momente, in denen ich irgendwas besonders tolles im Spiegel sah, eben stark nachgelassen hatten.

Nach dem letzten Beitrag dazu wurde ich gefragt, ob ich denn diese 2 kg tatsächlich (so stark) spüre/bemerke. Und dass die Antwort darauf „Ja!“ lautet, ist faszinierend und bei allem Generve deshalb, auch etwas unglaublich positives.

Ich hätte mir niemals vorstellen können, dass 2 kg – lächerliche 2 kg – einen Unterschied machen können. Seit ich mich erinnere war ich dick und mein Körper war zu keiner Zeit meines Lebens in einem stabilen Gewichtsbereich. Als Kind und Jugendliche verändert sich der Körper so oder so stark. Aber auch als Erwachsene gab es nie eine Zeit, in der ich dauerhaft im selben Gewichtsbereich war. Im Schnitt nahm ich etwa 1 kg pro Monat zu. Tatsächlich waren die Schwankungen größer, weil es immer wieder kürzere oder längere Diäten dazwischen gab, in denen ich mehrere Kilos verlor. Ich denke aber, ich kann mit relativer Sicherheit sagen, dass ich jedes Jahr eine Gewichtsveränderung von mindestens 10 kg (meist nach oben) verzeichnen musste.

Letztlich hatte ich also nie die Chance, überhaupt eine stabile Körperwahrnehmung zu entwickeln, weil sich mein Körper ja permanent recht stark veränderte. Dazu kommt, dass mit steigendem Gewicht auch der prozentuale Anteil der einzelnen Kilos sinkt. Allerdings mehr als rein im Bezug auf das Gesamtgewicht. 1kg mehr ist bei 50 kg 2%, bei 100 kg nur 1%. Im Bezug auf den Körperfettanteil macht dies allerdings deutlich mehr aus. Angenommen, bei 50 kg liegt der Körperfettanteil bei 20% (also 10 kg) und bei 100 kg liegt der Körperfettanteil bei 50% (also 50 kg) dann macht 1 kg Fett bei der 50-kg Frau 10% ihres Körperfetts aus und bei der 100 kg-Frau lediglich 2%. Und vom Gefühl her kommt dieser Wahrnehmungsanteil ungefähr hin.

Mit 150 kg merkte ich mehrere Kilos absolut gar nicht. Weder im Körpergefühl noch an der Kleidung – die ohnehin meist mehrlagig und aus Stretch-Stoff ist, in diesen Größen. Den Unterschied merkt man einfach nicht wirklich stark:

zonen2

Viele Leute, die ihr Leben lang schlank waren, sind entsetzt, wie man „es so weit kommen lassen kann“ und fragen mehr oder minder direkt, warum man da nicht irgendwie früher was tut. Man müsse sich doch unwohl fühlen?! Für mich kann ich sagen: Nicht wirklich. 10 kg in einem Jahr mögen wie eine krasse Zahl wirken, für jemanden, der dauerhaft 50 oder 60 kg wiegt. Verteilt auf 12 Monate für jemanden wie mich, der ohnehin kein Körpergefühl im Sinne von „so fühlt sich mein Körper normalerweise an“ hatte, bestand der Unterschied hauptsächlich in der Zahl auf der Waage. Zumal ich nie sportlich war und entsprechend minimale kontinuierliche Verschlechterungen in der körperlichen Leistungsfähigkeit nicht besonders auffielen. An die Grenzen der Belastung kam ich ja ohnehin selten.

Entsprechend muss ich zugeben, dass ich Zeit meines Lebens die Augen gerollt habe, wenn jemand sich über 1-2 kg Zunahme beschwerte. Das war so weit von meiner Realität entfernt, dass ich mir schlicht nicht vorstellen konnte, dass das „echt“ ist. Ich dachte, das sei … Geschwurbel. Irgendwie aufmerksamkeitsheischend oder vielleicht auch stichelnd oder hypochondrisch. Das muss ich nun revidieren.

Die ~2kg machen bei mir viele viele kleine Unterschiede, die ich alle sehe und spüre. Es ist der Unterschied, ob meine Oberschenkel aneinander reiben oder nicht. Ob ich im Normalzustand meine Muskeln sehen kann oder ob sie sich nur noch bei Anspannung abzeichnen. Ob die Kleidung sitzt oder ein bisschen Körper sich die Freiheit nimmt, darunter oder darüber hervorzuquellen. Es ist nicht so, dass ich mich mit 67 kg „dick“ fühle, das wäre quatsch – dann hätte ich es nicht monatelang so schön verdrängen können. Es sind alles Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen zwischen „passt genau“ und „irgendwie nicht ganz … richtig“.

Dass das zum ersten Mal in meinem Leben so ist, ist für mich richtig toll. Auch im Bezug auf das Halten meines Gewichts, denn es zeigt mir, dass sich etwas entscheidendes geändert hat und mein Körpergewicht mittlerweile nicht mehr nur eine Zahl auf der Waage ist. Plötzlich kann ich Aussagen von „Naturschlanken“ Menschen nachvollziehen und wirklich verstehen, die mir bisher immer fremd waren. Allein auch die Tatsache, dass ich seit zwei Jahren in einem stabilen Gewichtsbereich bin, also zum ersten Mal in meinem Leben nicht eine mindestens zweistellige Kilozahl Zu- oder Abnahme verbuchen muss, ist ein Erfolg. Insofern ist diese ganze Erfahrung auch eine sehr positive.

Das war jetzt so einiges an Gedanken zur Zunahme. Wie ihr vielleicht gemerkt habt, habe ich das mit dem Ignorieren und Verdrängen nach den 12 nervigen Monaten endlich aufgegeben und mich der unschönen Tatsache gestellt, dass ich 2kg Fett eingelagert habe und mein Körper kein Prepper ist, der sich auf die drohende Apokalypse mit Wasservorräten vorbereitet. Und auch wenn man das den Fettlogik-Lesern wohl nicht extra sagen muss: Mein Körper hat auch nicht nach einem Jahr Verzögerung plötzlich doch den Hungermodus gefunden… ich habe schlicht zu viel gefuttert. Manchmal sehenden Auges mit rotem fddb-Eintrag, wesentlich öfter aber das Häppchen hier und das Häppchen da, das man ja nun wirklich nicht so zwanghaft abwiegen und in die App eintragen muss … tüdeldü. Ehrlich gesagt vermute ich, mein Verbrauch ist etwas höher als fddb mir ausspuckt, denn wenn ich ganz ehrlich bin, waren es eigentlich ziemlich viele Häppchen und … äh .. Happen.

In den letzten Wochen habe ich also wieder halbwegs brav die Häppchen gezählt und ein Defizit gegessen. Und nach und nach schälen sich Muskeln hervor, die ich länger nicht gesehen habe, Hosenknöpfe lassen sich wieder ohne zerren und Luftanhalten schließen und die Selfiefrequenz …

bauch

😀

.. und hey, vielleicht kommt es ja sogar zu einem dramatischen Wiedersehen mit der 63. Immerhin haben wir uns über ein Jahr nicht gesehen, da gibt es sicher viel zu erzählen. Ich hörte, sie ist mit einigen von euch kurzzeitig fremdgegangen …😀

39 Gedanken zu “Geordnete Gedankenschnipsel: Mein Körper ist kein Prepper

  1. Danke für den Artikel, fand ich wirklich interessant! Ich war ja nie adipös, deshalb kann ich mich da nicht so leicht reinversetzen. Und schön, dass es wieder geklappt hat mit dem Abnehmen🙂
    Dank deines Buchs bin ich übrigens die 63 kg (mein jahrelanges „Standardgewicht“ und für meine Größe Übergewicht) hoffentlich für immer losgeworden. Du darfst sie gerne haben, ich schenke sie dir😀

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  2. Es erscheint surreal, dass Du Dich zu diesem gigantischen Berg von 85kg (wenn ich mich recht entsinne) aufraffen konntest, aber so schwer dazu, diese winzigen zwei Kilo ‚mal eben wegzumachen‘ (2 Wochen Extratraining, wenn überhaupt). Aber es stimmt schon – 2 Kilo sind so klein, die kann man sich noch bequem in die Tasche lügen… wer steht denn für so’ne Kleinigkeit auf.🙂
    Ich find’s toll, dass Du das für uns öffentlich verarbeitest, weil ich mir sehr sicher bin, dass einige von uns da ebenfalls anstehen (werden) und die Kurve eventuell nicht bekommen, was eine erneute, weitere Zunahme zur Folge haben könnte.

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    1. Im Prinzip bin ich ja auch nur auf 150 kg gekommen, weil ich diese „Kleinigkeit“ immer weiter aufgeschoben habe. So wurde es eben mehr und mehr und mehr und urplötzlich war es ein Riesenberg.

      Und jupp, vergleichsweise sind 2 kg absolut lächerlich. Da ich mittlerweile viel Sport treibe, müsste ich einfach nur ein paar Wochen meinen inaktiven Tagesbedarf essen, ohne die Extra-Sportkalorien … aber das könnte man ja auch noch morgen …😀

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      1. Ich denke ich hole mir dann eine programmierbare Waage, wenn ich endlich auf dem Zielgewicht bin. Und wenn ich dieses Zielgewicht dann um ein Kilo mehr als die übliche Wasserschwankung überschreite, soll das Dingen mit 150 Dezibel Alarm und kreisenden, roten Lichtern meinen kompletten Wohnblock darüber aufklären, dass ich mich habe gehen lassen.Gibt’s sowas eigentlich? Wäre bestimmt ’ne Marktlücke!

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  3. Frolleinschwarz

    Irgendwie kommt mir das alles recht bekannt vor…nur dass ich die 63 gar nicht erst hatte, mich aber bei 65.5 mal ein Weilchen gemütlich ausgeruht habe und irgendwie sehr ignoriert habe, dass es wieder 2 kg nach oben gegangen ist. Und ja, die merke ich, und es nervt mich ungemein, dass ich wieder mal drauf reingefallen bin, dass mein Körper sich ‚halt bei 67 kg am wohlsten fühlt‘. Nix da, ich esse einfach zu gerne und habe den Sport vernachlässigt.

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  4. Probleme die ich gern hätte…und in einem halben Jahr wohl haben werde. Ich bin schon länger jojo-mäßig zwischen 107(geschätzt) und 72 (Stillzeit) unterwegs. Als vor einer Woche der BMi wieder über 30 stieg (90kg BMI 30,2) hab ich mir das Buch gekauft. Davor lagen 2 sportliche Monate mit 5 kg Zunahme o.O

    Hab mir jetzt auch die 63 als Ziel gesetzt. Status: 86 und fallend (esse momentan ein Viertel bis die Hälfte vom GU mit moderater Bewegung)

    Die 23 kg die noch vor mir liegen sehen plötzlich gar nicht mehr unüberwindlich aus.

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  5. Katrin

    Sehr toller, und wie immer gnadenlos ehrlicher Artikel! Hat mir sehr gefallen. Tja… Ich hatte auch schon mal die 78 kg anvisiert (bin 1,83 m groß) und war nah dran (82 kg)… Aber dann kam der Sommer. Es war sooo unglaublich war. Viel zu warm für Sport. Und an jeder Ecke gab es Eis und andere Leckereien… Und dann… Habe ich es mal wieder nicht über mich gebracht, mich überhaupt zu wiegen. Allerdings: Seit einem Monat esse ich wieder ANGEMESSEN im leichten Defizit (v.a. aufgrund von weniger HAPPEN und Zucker) und treibe wieder sehr regelmäßig Sport, und obwohl ich mich immer noch nicht auf die Waage traue, sehe und merke ich den Unterschied ganz deutlich. Vielleicht sollte ich doch mal ein Date mit ihr ausmachen… So wie mir Dein Buch geholfen hat auf der „Langstrecke“, so hilft mir Dein Artikel jetzt auf der „Kurzdistanz“. DANKE!

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  6. Sandberg

    Jaja, das ist die Realität. Super Bericht! Überhaupt ist das Buch absolut klasse. Ich habe vor 7 Jahren 20 kg abgenommen und das neue Gewicht (BMI zwischen 25 und 26) eigentlich seither ganz gut gehalten. Und ebenfalls meine bisherige „Fettlogik“ über Bord geworfen (ich dachte immer, man müsste darüber ein Buch schreiben, vor ein paar Tagen hab ich gemerkt, dass es das bereits gibt).🙂 Auch ich schwöre auf Krafttraining, und zwar mit richtig schweren Gewichten, 3 x die Woche. Gelaufen und gejoggt wird in der Natur, 2 x in der Woche. Ich möchte eigentlich noch ein paar kg „schaffen“. Ich weiß, dass meine Schwachpunkte bei den Naschereien zwischendurch liegen und habe jetzt die Kalorien ermittelt, die ich so nebenbei zu mir nehme. Was soll ich sagen? Ich bin schockiert! Da kommen wirklich gut und gerne mal ein paar Hundert Kalorien zusammen. Die Handvoll Nüsse, der Esslöffel Nutella, usw., alles mal so nebenbei gedankenlos in den Mund geschoben. DANKE, NADJA HERMANN für das Buch und die Berichte! Nach meinen Erfahrungen während meiner 7 Jahre „nur noch leichtes Übergewicht“ entsprechen sie absolut der Realität.

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  7. Typfel

    Der Wiedereinstieg nach einer Diätpause aus momentaner Zufriedenheit und darauffolgender Vernachlässigung der Ziele ist wirklich schwer. Bei mir schwerer als der Einstieg bei hohem Gewicht. Danke für Deine Ehrlichkeit und dass Du sie mit uns teilst. Jetzt hast Du es tatsächlich geschafft mich wieder neu zu motivieren. Du bist sooo ein Schatz!

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  8. Mona

    Schöne passende Erklärung von dir:
    „Angenommen, bei 50 kg liegt der Körperfettanteil bei 20% (also 10 kg) und bei 100 kg liegt der Körperfettanteil bei 50% (also 50 kg) dann macht 1 kg Fett bei der 50-kg Frau 10% ihres Körperfetts aus und bei der 100 kg-Frau lediglich 2%. Und vom Gefühl her kommt dieser Wahrnehmungsanteil ungefähr hin.“

    Ich trage mein Essen bei Fitbit ein und ich verbrauche wohl in Wirklichkeit auch ein bisschen mehr als da steht, sodass die Zunahme pro Woche dann doch nicht so drastisch ist, wie die Zahlen es voraussagen. Ich verstehe mich selbst gar nicht. Du schreibst ja auch, dass du sehenden Auges und der roten Meldung in der App mehr gegessen hast und dann doch erstmal nichts unternommen hast. Das habe ich auch immer öfter, dass ich es ganz genau sehe und ganz genau weiß und dann trotzdem esse. Wahrscheinlich muss ich an meiner Nachrungsmittelauswahl arbeiten und besonders die Proteine nicht wieder vernachlässigen, aber ich hab keine Lust. Ich will einfach das essen, was ich lecker finde. Ich bekomme es noch hin gegen zu steuern, aber das ist immer so nervig. Am liebsten habe ich, wenn ich mal zwischendurch Tage habe, wo ich sowieso keinen Hunger habe und dann quasi automatisch einen Defizit mache, aber das kommt ja extrem selten vor bzw. reicht nicht aus um die Zahl der Tage auszugleichen, an denen ich zu viel gegessen habe.

    Es ist ja alles nicht schlimm. Ich finde es auch positiv, dass es nur kleine Zunahmen sind, sodass man ja wirklich Zeit hat, sich mal eine Woche oder Monat in der Zukunft auszusuchen in dem man dieses Problem angeht und dann hat man wieder Ruhe und nimmt hoffentlich nicht wieder mehrere kg Fett zu. Es ist alles einfacher planbar, wenn die Zunahme sehr gering/langsam ist.

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    1. Felix

      >>>Ich trage mein Essen bei Fitbit ein und ich verbrauche wohl in Wirklichkeit auch ein bisschen mehr als da steht

      Was sagt Dein Fitbit denn genau? Was hast Du für eins?

      Ich habe ein Charge HR. Und nach meinem Gefühl habe ich meinen Haltungsbedarf, wenn ich pro Tag 1000 (Tausend!) kcal abziehe (Ziehe ich nur 750 kcal ab, nehme ich vermehrt Fett zu; ich suche noch die kcal Grenze (über dem Haltungsbedarf), bei der ich maximal Muskeln aufbaue, ohne dabei übertrieben viel Fett anzusammeln).

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      1. Mona

        Habe auch ein Charge HR. Vorhin hab ich mir überlegt, dass der rechnerische Unterschied (also dass ich zunehmen müsste) wahrscheinlich auch daran liegt, wie ich meine Lebensmittel eintrage und zwar mache ich das gerundet (nach oben, sicher ist sicher). Also wenn ich für irgendwas 106 ml Milch brauche, schreibe ich einfach 110 ml auf. (Ich geh außerdem davon aus, dass 10 g 10 ml entsprechen, weil ich das alles auf der Küchenwaage abwiege, da Volumenbehälter nicht so kleinschrittig sind.)

        Beim Abnehmen hat alles super gepasst mit den Werten. Kann aber auch sein, dass ich vor einem Jahr weniger Muskulatur hatte oder nicht so viel herumgerundet habe. Bin auf jeden Fall froh, dass ich sehen kann, wann ich vermutlich wirklich zunehme und wann das nur Wasser und Ähnliches sein kann.

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  9. Dorothea Lüer

    Liebe Frau Herrmann,

    Nachdem ich Ihr Buch gelesen habe, habe ich meine Ziele neu fokussiert und mich auf den (endgültigen 😉) Abnehmweg begeben (Start bei 88 kg und 168 cm Größe, Ziel 65 kg). Ich habe regelmäßiges Sporteln bei mir etabliert, Wasser zu meinem Getränk gemacht, mir einen Fitnesstracker gekauft, zähle (oder überschlage) brav meine Kalorien und habe so seit 2,5 Monaten 5 Kg abgenommen. Nach meine. Berechnungen müsste ich allerdings täglich ein Kaloriendefizit zwischen 500-1000 Kcal haben. (Ich habe auch einen körperlich anstrengenden Beruf und bewege mich ohnehin wirklich viel.)
    Jetzt hat mir meine Tochter einen Link zu einem Film geschickt, (voll verzuckert) http://www.nahrungskrieg.de in dem auch festgestellt wurde, dass die Versuchsperson über 6 kg in 60 Tagen zugenommen hat, indem er Nahrungsmittel aß, die Zucker enthalten, er dabei aber die Kalorienzufuhr insgesamt nicht erhöht hat. Was halten Sie von dem Phänomen? Gibt es „bessere“ und „schlechtere“ Kalorien? Ist Zucker unterbewertet, was die Menge an Kalorien betrifft? Gibt es dazu Untersuchungen?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Herzliche Grüße,
    Dorothea Lüer

    Von meinem iPad gesendet

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    1. Hmm, wie formuliere ich das…? Diese Behauptung deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen und auch nicht mit denen von sehr vielen aus dem Forum. Anhand der statistischen Daten würde ich davon ausgehen, daß 4kcal pro Gramm Zucker und 7000kcal pro Kilo Fettgewebe nicht signifikant falsch sind.

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      1. Ich habe bei mir festgestellt, dass ich zunehme, wenn ich mal mehr Zucker und/oder Weißmehlprodukte esse, z. B. Kuchen. Obwohl ich dann pi-mal-Daumen nach meinem Kalorienbedarf gegessen habe, nehme ich dann zu. Ich schiebe das dann darauf, dass Kohlenhydrate Wasser speichert, zumal die Zunahme rasch wieder verschwindet. Ich habe mir den Film jetzt nicht angeschaut, aber ich denke, dass die vermehrte Kohlenhydrataufnahme wohl auch in dem Fall zu einer vermehrten Wasseraufnahme geführt hat. Der Insulinspiegel ist ja auch wichtig und der ist bei viel Zucker ja ständig im Anschlag.
        „Bessere“ und „schlechtere“ Kalorien gibt es meines Wissens nur in sofern, als dass z. B. Zucker und Weißmehlprodukte nur Kalorien, aber keine Nährstoffe liefern.

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      2. sarugani

        @ sonnie (da ist kein Antwortbutton)

        Dieselbe Erfahrung habe ich auch gemacht. Am Wochenende esse ich mehr KHs als unter der Woche und meistens dauert’s bis Mittwoch, dann steht auf der Waage wieder die Zahl, die da am Freitag vorher schon stand oder eher niedriger.

        Ich hab den Film auch nicht angeguckt, wäre vielleicht ganz interessant, ob und wie schnell die Versuchsperson nach Rückkehr zur normalen Ernährung das Gewicht wieder los war.

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      3. @mona

        Ich runde auch, aber kaufmännisch. 103g sind also 100g, 97g auch. Bei ml und g mache ich das auch wie Du. Auch bei Öl, wobei das da eigentlich schon nicht mehr ok ist. Aber bei den geringen Mengen die man verwendet, sollte das egal sein.

        @sonnie
        Ja, kann gut sein, dass Zucker und Weißmehl viel Wasser ziehen. Das ist aber auch gut! Denn die KH und das Wasser gehen in die Muskulatur, und das verbessert dann die Körperform (auch bei Frauen!)🙂

        Ja, genau. Nahrungsmittel sind im Grunde nur „schlechter“, wenn sie Kalorien aber wenig andere Nährstoffe liefern (ok, Transfettsäuren sind auch an und für sich schädlich).

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  10. Franzi39

    Liebe erzählmirnix,
    vielen Dank für den schönen, hilfreichen und wunderbar lebensnah geschriebenen Artikel. Da ich als treuer Leser deines Blogs auch deine früheren Selfies kenne möchte ich noch einen kleinen persönlichen Eindruck zum Thema „Fortschritt“ besteuern: Deine Theorie, dass die Hautrückbildung ein fortwährender Prozess ist, beweist sich m. M. n. mit deinem jüngsten Selfie. Deinem Bauch sieht man das frühere Übergewicht auf dem Bild nun garnicht mehr an, die Haut sieht jugendlich straff aus. Tja, dein Körper richtet es sich in den mittleren 60ern häuslich ein, würd ich sagen.😉
    Alles Liebe
    Franzi39

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  11. nessii31

    Das mit dem fehlenden Körpergefühl kann ich absolut nachvollziehen. In der Pubertät verändert man sich sowieso und mein Studium habe ich „genutzt“, um in weniger als 6 Jahren 40kg+ zuzunehmen. Wie sich mein Körper „normal“ anfühlt, hätte ich also auch nie sagen können. Danke, dass du das so passend in Worte gefasst hast, das konnte ich bisher nicht.

    Und ich beneide dich immer noch, dass du nach einer so hohen Abnahme so einen fotogenen Bauch hast. Sieht wirklich super aus!

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  12. Gerhard

    Ich finde, man muß auch mal alle fünfe grad sein lassen.
    Ich habe in jetzt 11 Monaten 27 kg abgenommen. Die letzten 4 Monate tat sich nicht mehr viel, vielleicht 2 kg von 25 auf 27 herunter.
    Am Sonntag habe ich sehr gut mit meiner Frau gegessen, hinterher ein Eis und zuhause ein guter Wein. Solange ich die regelmässige Bewegung beibehalte, kann nicht viel passieren. Es muß auch nicht weiter heruntergehen, bloß reagiere ich bisher immer sofort, wenn die Waage nach oben geht. Dann wird eben ein bisschen mehr spaziert und damit hat es sich! Basta!

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    1. sarugani

      Das „auch mal“ ist so’n bisschen der Knackpunkt an der Sache.😉

      Ich hab seit Ende März 17,5 kg abgenommen, davon 13,2 seit Anfang Juli (da hab ich FLÜ gelesen und angefangen Kalorien zu zählen). Das haben auch inzwischen die Kollegen bemerkt. Natürlich redet man zwischendurch gelegentlich über Essen, wenn’s auf den Feierabend zugeht und man so überlegt, worauf man Lust hätte. Und natürlich erwähnt man auch hin und wieder sowas wie „Ich hätte jetzt voll Bock auf [beliebiges fettiges/KH-reiches/nährstoffarmes Zeug einsetzen]“, woraufhin von meiner Kollegin unweigerlich kommt „Du hast so toll abgenommen, du kannst dir doch jetzt auch mal was gönnen“. Ich habe gar nicht das Gefühl, dass ich mir so nix gönne. Es sind immer mal wieder (eigentlich fast täglich) kleine Süßigkeiten oder gesalzene Nüsse auf meinem Programm aber halt in einem überschaubaren Rahmen, ich gehöre zum Glück zu den Leuten, die eine 500 g Tüte M&Ms aufreißen können, um dann 40 g davon abzuwiegen, weil die noch ins Defizit passen, und die Tüte dann wieder wegzupacken und die Kalorien in meine App einzutragen (und ganz ehrlich, selbst in einem schlanken Glas sehen 40 g M&Ms echt traurig aus). „Auch mal“ was gönnen, was über die Defizitgrenze oder gar den Leistungsumsatz rausschießen könnte, tu ich mir im Urlaub, auf Geburtstagen/Hochzeiten und demnächst zu Weihnachten. Die Kollegin scheint „auch mal“ jedenfalls mit „wenn sich die Gelegenheit bietet“ zu definieren, was sich aus ihren Geschichten aus der Freizeit ableiten lässt und auch aus unserem jeweiligen Abnehmerfolg: 17,5 kg vs. ca. 3 kg im gleichen Zeitraum. Mit meiner Definition von „auch mal“ fahr ich ganz gut und wenn ich mir was gönne, dann kill ich vielleicht mein Defizit für den Tag, mit der Kolleginnendefinition von „auch mal“ würde ich wahrscheinlich noch bei 95 kg rumdümpeln, statt bei 83,5🙂

      Wenn’s daran geht, das Gewicht zu halten, vermute ich auch, dass das schwieriger wird, schon weil die Motivationskicks, die mir jedes abgenommene Kilo jetzt geben, dann wegfallen. Es bleibt spannend.

      Nadja, wenn deine 65 über den Trennungsschmerz hinweg ist, würde ich ihr gern eine Chance geben und dir dann auch meine Berg-und-Talfahrt-Kurve zur Verfügung stellen🙂

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  13. Danke für den Artikel. Es hilft mir jedes Mal so ungemein gleiche Erfahrungen zu lesen und mich nicht komplett allein und unfähig zu fühlen. Sehr schönes Bild übrigens, dein Bauch sieht toll aus und dein strahlendes Gesicht erst🙂

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  14. „Viele Leute, die ihr Leben lang schlank waren, sind entsetzt, wie man “es so weit kommen lassen kann” und fragen mehr oder minder direkt, warum man da nicht irgendwie früher was tut. Man müsse sich doch unwohl fühlen?! Für mich kann ich sagen: Nicht wirklich. 10 kg in einem Jahr mögen wie eine krasse Zahl wirken, für jemanden, der dauerhaft 50 oder 60 kg wiegt. Verteilt auf 12 Monate für jemanden wie mich, der ohnehin kein Körpergefühl im Sinne von “so fühlt sich mein Körper normalerweise an” hatte, bestand der Unterschied hauptsächlich in der Zahl auf der Waage. Zumal ich nie sportlich war und entsprechend minimale kontinuierliche Verschlechterungen in der körperlichen Leistungsfähigkeit nicht besonders auffielen. An die Grenzen der Belastung kam ich ja ohnehin selten“

    Spannend. Ich hab mich das tatsächlich auch immer gefragt, wie es „so weit kommen kann“, dass man nicht schon vorher merkt, dass das nicht gut tut.
    Wieder was gelernt.

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  15. Pingback: Vom Bloggen… | Katinka Bell

  16. Ich rechne gar nicht mit Zahlen auf der Waage, das macht nur depp und bin nicht ich. Ich bin die in meinen Klamotten. Und nicht groß zunehmen rechne ich nicht in Kilos, sondern an meinem Hosen Bund. Mein Motto „Keine Größe größer“ Sowie der kneift wird dagegen gearbeitet. Jedoch liegen immer nächst kleinere Größen bereit….Dann kann man auch genießen, wenn man sich vertraut es beim ersten Kneifen nicht schleifen zu lassen.

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    1. Mona

      Hast du eine bestimmt Referenzhose?

      Meine ganzen Hosen sind unterschied geschnitten und die Größen sind auch noch so exakt vergleichbar, die Materialien sind mal elastisch, mal nicht. Wenn es kneift ziehe ich halt eine der anderen Hosen an, die aber vorher (also ohne Zunahme) gepasst haben und immernoch passen. Die Übergänge, wann jede Hose zu eng wird, sind ziemlich unterschiedlich, finde ich.

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      1. Ich habe höchstens zwei Lieblingshosen, eine mit Dehnung am Bund, eine ohne. Die ohne ist mein „Messgerät“ Da ich Lipödeme habe, habe ich es schwer mit Hosen, da ich an den Beinen immer eine Größe mehr brauch, manchmal auch zwei. Darum hab ich nicht so viele Hosen die passen.
        Eine breitere nehmen kommt für mich nicht mehr in Frage denn so fängt es an und man lässt es schleifen…wenns kneift wird gleich was dagegen getan.🙂 Hosen mit Dehnbund sind zwar bequem, aber gefääährlich gg

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      2. Mona

        Ah, ok. Da du dich wahrscheinlich nicht in verschiedenen Schnitten wohl fühlst, hast du natürlich nicht so viel Auswahl. Kenn ich auch. In den Läden war auch nicht immer so viel Auswahl. Manche Trends würde ich nie anziehen, auch wenn ich reinpasse. Ich hab jetzt unterschiedliche Marken und Schnitte, weil mir die Hosen von vor 10 Jahren *plötzlich* wieder gepasst haben und ich als Belohnung letzten Winter zwei neue gekauft habe.

        Habe dieses Jahr ca. 5 kg abgenommen und hatte keine gute Hose im Laden gesehen, die mir passte und gefiel. Deswegen trage ich sowieso immer die alten bzw. die beiden vom letzten Winter, die ein mini-bisschen zu groß geworden sind (und auch noch Strech haben). Ist eigentlich auch praktisch, weil ich dann viele Lagen Strumpfhosen und Leggings anziehen kann bei Kälte, dann noch in die Jeans komme uuuuund danach noch meine Knie beugen kann!😉

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  17. Nadia

    Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie dein Bauch früher aussah und wie jetzt! Ich kann mich (fast) immer in deinen Texten wiederfinden. Du gibst mir ganz viel Zuversicht und Mut, dass ich mit Anstrengung auch in einem normalgewichtigen Bereich komme und die Haut sich nach einiger Zeit auch strafft. Alles natürlich mit Arbeit verbunden, dass weiß ich. Aber deine Erfahrung zeigt, dass es geht und das motiviert (zumindest mich!)
    Deshalb: Vielen Dank! 😘

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  18. Felix

    >>> mein Körper kein Prepper ist, der sich auf die drohende Apokalypse mit Wasservorräten vorbereitet.

    Welche kommt denn? Die Zombieapokalypse? (Ich habe es immer gewusst!)

    Ich finde es prinzipiell auch sinnvoll, vor der Weihnachtszeit nochmal eine Fastenzeit einzuschieben (Ich versuche im November jede Woche 7k kcal einzusparen): Dann kann man die Weihnachtszeit genießen und muss dann für die nächste Bikinisaison nicht zu viel Fett shredden.

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  19. Liebe Nadja,

    Ich muss dir wirklich mal großen Respekt aussprechen. Nun beobachte ich schon einige Wochen wie du dich bei deiner Challenge im Forum schlägst und dich zurück kämpfst zum Wohlfühlgewicht/-Figur.
    Von meinem Traumgewicht bin ich noch weit entfernt und ich muss gerade auch jede Motivation aufbringen, wieder das Krönchen zu richten und weiter zu machen. Ich finde deinen Blog sehr motivierend und danke dir für die Einblicke in dein letztes Jahr.
    So langsam bekomme ich den Verdacht, dass sowohl du als auch viele Mitstreiter im Forum sehr achtsam mit sich selbst umgehen. Ein gewisser Grad an Verdrängung ist glaube ich normal, aber mein erster Gedanke war auch: „2 Kilo? Bekommt man das überhaupt mit!“
    Scheinbar ja, wenn auf sich selbst achtet und sich selbst, sowie seine Gesundheit wichtig nimmt.
    Vielen Dank für den schönen und motivierenden Beitrag.

    Liebe Grüße
    Bea
    https://abnehmenfuermich.wordpress.com/

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  20. Ich gratuliere und spreche dir meine Bewunderung aus, dass du jetzt die Bremse trittst, um die lästigen 2-4 kg abzunehmen. Mir war bei deinen Beiträgen über den Zeitraum schon aufgefallen, dass deine Schmerzgrenze von 65 auf 67 kg hochgegangen war und ich finde es toll, dass dich damit nicht abfindest.
    Ich hatte vor 5 Jahren über 50 kg abgenommen und bis zum Frühjahr diese Jahr wieder 40 kg zugenommen. Jedes Jahr mit x Versuchen, den Pfunden wieder den Kampf anzusagen. Immer mit dem Effekt, dass ich zwar ein paar Pfund abgenommen, dann aber wieder ein paar Kilo zugenommen habe. Daher weiß ich, wie schwierig es ist rechtzeitig die Notbremse zu ziehen und es nicht schleifen zu lassen. Klasse!
    Im Frühjahr kamen dann mehrere Sachen zusammen und ich bin u. a. dann auch auf deinen Blog gestoßen, der mich schon mal total motiviert hat und mir einigen Druck genommen hat (ich muss keine blöden Regeln befolgen wie: abends keine KH, nur 3 Mahlzeiten am Tag, nicht dieses Obst oder jenes Gemüse essen…). Es schien mir auf einmal ganz einfach und deine Fotos sind einfach ungeheuer motivierend. Und dein flacher Bauch ist der Hammer *neidneidneid*. Ich gehöre leider zur Familie der Hängebauchschweine *seufz*
    Ach ja, hier wurde letztens auch zur „Fettlöserin“ geschrieben. Ich habe vorgestern gelesen, dass sie jetzt 160 kg wiegt, ketztes Jahr im November waren es 170 kg und im Oktober 2014 waren es noch 180 kg. Das macht 10 kg pro Jahr, nun ja, wem das reicht… Musste ich nur mal loswerden😉

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  21. Pingback: 5. Tag – 18.11 2016 – Das Diät Tagebuch des Tezum Rollo

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