„Schreib doch mal darüber, was du an einem nomalen Tag isst!“

Mit die häufigste Bitte, die mich erreicht ist die, mal darüber zu schreiben, was ich so esse. Bisher habe ich mich immer verweigert. Einerseits bin ich unglaublich talentfrei was Essensfotos angeht, und geschmacklich leckere Dinge sehen auf meinen Bildern meist aus wie etwas, das man nichtmal seinem Hund zumuten möchte.

Andererseits ist Essen so eine Sache, die für viele zur Ersatzreligion mutiert ist und egal wie man sich ernährt, es kommen sofort irgendwelche Missionare aus den unterschiedlichsten Löchern gekrabbelt um festzustellen, dass man von diesem Dreck garantiert spätestes übermorgen tot umfällt oder zumindest qualvoll dahinsiecht. Irgend ein Inhaltsstoff stachelt immer irgendwen zu einer Tirade an und wenn nicht, dann nörgelt jemand, dass es zu gesund ist und man garantiert orthorektisch ist (Orthorexia Nervosa = Essstörung, bei der die Betroffenen ein zu ausgeprägtes Verlangen danach haben, sich „gesund“ zu ernähren).

Zugegeben, in Sachen Essenskritik bin ich darüber hinaus auch noch ernsthaft überempfindlich. Nach Kindheit und Jugend unter Dauerkritik, was mein Essverhalten anbelangt, bringen mich schon kleinste Kommentare instant auf 180.

Da ich mich nun auch noch freiwillig mit einem kontroversen Thema wie dem Gewicht in die Öffentlichkeit begebe, ist mein Essen natürlich – haha Wortspiel – gefundenes Fressen. Wie könnte man schließlich ein Buch von jemandem ernst nehmen der [irgendwas] isst?! Ganz zu Beginn dieses Blogs hatte ich mal in einem etwas überspitzten Blogartikel geschrieben, dass ich es emotional nicht fassen kann, dass ich trotz 2 Tafeln Schokolade, Chips und Studentenfutter nicht zunehme, weil das unter meinem Gesamtumsatz liegt. Was für eine Leserin des Blogs dann offenbar bedeutete, dass ich mich natürlich permanent genau so ernähre und sie zu einer Negativrezension auf Amazon inspirierte (wie sie zugab, ohne das Buch zu kennen): „Menschen essen einfach nur zuviel heutzutage und werden dadurch dick und krank, manchmal bleiben sie schlank und sind trotzdem krank, aber die maßlose dekadente Nahrungsaufnahme vor allem von Geschmacksverstärkern, Industriezucker in großen Mengen und Glucose Fruktose ist das eigentliche gesellschaftliche Problem. Wer soviel übles auf einmal isst soll doch aufhören andere über Gesundheit zu belehren.

Na ja, wer Fettlogik gelesen hat, weiß hoffentlich, wie ich zu Belehrungen stehe  sowohl was Gewicht als auch Essen angeht. Aber offenbar fällt es vielen Leuten echt schwer, ihre Nase aus den Tellern anderer Leute zu halten. Unerwünschte Kommentare fängt man sich schnell – selbst wenn man nicht öffentlich darüber bloggt, was man wiegt oder isst 😀

So, das waren jetzt die Gründe, warum ich mich standhaft monatelang geweigert habe 🙂

In den letzten Wochen ist das schon etwas gebröckelt und ich habe mich gelegentlich dabei erwischt, vor dem Essen meinen Teller zu fotografieren … nur für den Fall… das Interessante daran war übrigens, dass ich mich bisher immer innerlich ein bisschen über Leute lustiggemacht habe, die ihr Essen fotografieren. Aber als ich es selbst getan habe, habe ich gemerkt, dass das eigentlich ziemlich toll ist. Man versucht, es irgendwie netter herzurichten und plötzlich isst man viel bewusster. Wenn ich alles dokumentiere, kommt es mir plötzlich wesentlich üppiger vor.

Als mich dann gestern nochmal jemand eindringlich gebeten hat, so einen normalen Tag zu verbloggen, beschloss ich spontan, das heute zu machen. Also, so sieht ein relativ normaler Tag bei mir aus:

Mein Frühstück ist fast immer das gleiche: Eis mit heißen Himbeeren. Na ja … „Eis“ … es ist Quark, Frischkäse, Kakaopulver und Süßstoff, gemischt mit geschlagenem Eiweiß, in Schälchen gefüllt und eingefroren. Morgens muss ich dann nur ein Schälchen aus dem Eisfach nehmen, 100 g Tiefkühl-Himbeeren erhitzen und drüberkippen – dauert etwa so lange, wie der Kaffee braucht und sieht so aus:

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Die Kalorien hatte ich zu Beginn mal ausgerechnet und kam auf einen Gesamtwert von etwa 170 kcal, also trage ich dafür einfach 250 g Magerquark in die App ein.

Mein Mittagessen war eine Portion Shirataki-Reis mit Soja, Pilzen und Tomatensoße – sogar vegan. Ich koche meist mehrere Portionen vor und friere vier oder fünf davon ein. Das ist nicht nur praktischer, ich habe auch den Tick, dass ich mein Essen grundsätzlich (egal worum es sich handelt) lieber kalt mag. Ganz blöd ist es dann, wenn ich vergesse, das Tiefkühl-Essen rechtzeitig rauszunehmen und es aufwärmen muss. Gaaaah!^^

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(Ja, sorry, genau das meinte ich mit dem Hundefutter-Bild^^)

Die Nährwerte habe ich so zusammengeschnitten, dass nur die kcal und die Proteine zu sehen sind. Und ich habe die Gerichte auf mehrere Tage verteilt, damit man für die einzelnen Gerichte die Zusammenfassung sieht – also nicht wundern, wenn da mehrmals „morgens“ oder „mittags“ steht. Normalerweise notiere ich mir einfach die Gesamtkalorien und nehme dann x Gramm von etwas, das 100 kcal pro 100 g hat, um es in die App einzutragen. So genau wie hier notiere ich sonst nicht mehr.

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Das Soja-Pilz-Tomaten-Reis-Gericht war ein Experiment und war ganz gut. Statt der Tomatensoße hätte Kräuterfrischkäse vermutlich besser geschmeckt. Shirataki-Gerichte sind etwas tricky. Shirataki hat quasi keinen Eigengeschmack und besteht fast nur aus Ballaststoffen. Mit der richtigen Soße schmeckt es absolut genial, aber wenn die Soße langweilig ist, ist es insgesamt langweilig.

Dazwischen gabs dann mal 300 g Möhren (ja, ihr wisst alle, wie Möhren aussehen, aber ich habe heute zwanghaft alles fotografiert 😀 )

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Und ich habe gebacken. Wenn ich schon backe, werfe ich auch noch schnell ein paar geriebene Kartoffelscheiben in den Ofen (300 g also ca. 225 kcal):

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Und Kekse. Ebenfalls etwas experimentell mit Vollkornmehl, Erythrit, Eigelb, Quark und Schokolade. Weil ich die dämliche Idee hatte, auch noch Mango reinzuschnippeln, wurde der Teig nicht mehr Plätzchen-geeignet sondern … Matsch. Aber die Kekshäufchen waren dafür ultralecker und saftig:

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Zu Abend gab es nochmal Shirataki-Nudeln, diesmal mit einer Portion Cola-Huhn. Das Cola-Huhn ist eins der Rezepte hier aus dem Rezepte-Wettbewerb. Ich habe es etwas abgewandelt und es ist mittlerweile eins meiner absoluten Lieblingsessen geworden. Extrem praktisch, dass man immer gleich 5-6 Portionen vorkochen kann. Das schöne ist auch, dass man Shirataki-Reis nicht kochen muss und ihn lediglich kurz unter kaltem Wasser abspült und in Gemüsebrühe ein paar Minuten ziehen lässt. Ausser meiner Nachmittäglichen Back-Einlage waren das also alles 5-minuten-Gerichte.

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Das Getränk ist übrigens grüner Tee. Ich bereite morgens eine große Kanne vor, die ich dann den Tag über trinke.

Das andere Ergebnis meiner Backeinlage ist dieser Kuchen:

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Eine Art Käsekuchen aus Frischkäse, Quark, geschlagenem Eiweiß, Erythrit und Butterkeks-Aroma. Daruntergemischt noch Keksstücke und Himbeeren:

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Den gibt es zusammen mit diesen 40 g Pistazien heute Abend zum Serie-schauen:

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Damit liege ich insgesamt bei ~1850 kcal, also 50 kcal unter meinem errechneten Tagesverbrauch bei Inaktivität. Allerdings war ich heute 2 Stunden intensiv Crosstrainern (ca. 1200 kcal).

Wenn ich das so stehen lasse, bin ich meinem lästigen Extrakilo der letzten Monate immerhin wieder ein Stück zuleibe gerückt. Möglicherweise rufen aber die restlichen Pistazien und das Defizit wird weniger beeindruckend 😀

So, das war jetzt ein relativ normaler Tag. Das zwischendurch-irgendwas-Backen ist ebenfalls ziemlich normal für mich, weil ich Backen einfach liebe. Allein schon dafür, dass die ganze Wohnung danach lecker riecht, lohnt es sich.

Wer wissen will, wie ich mit 500 kcal gegessen habe: Frühstück + eine der Hauptmahlzeiten + Möhren kam in etwa hin.

Eine kleine, zierliche Frau mit Bürojob und ohne Zeit für Sport müsste wohl irgendwas weglassen, um nicht zuzunehmen … mein großer, schwerer Mann würde davon abnehmen. Für den einen ein Schlemmertag, für den anderen ein Diättag.^^

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69 Gedanken zu “„Schreib doch mal darüber, was du an einem nomalen Tag isst!“

  1. Also bitte.. Frau Göttin.. Hier meine Bestellung: Ich möchte einen Jahresvorrat von dem Kuchen.. Dat Rezept für die Kartoffelringdinger, die Pistazien und dat Fleischreisgericht mit ohne Pilze. Und beeil dich, ich hab Hunger 😀
    Ey.. Und die Kekse! Die will ich bitte auch ^^.
    Bitte dankeschöööööööön 😀

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    1. 3 Kommentare, die das Kartoffelrezept wollen? 😀 Dafuq? 😀

      Ich nehme Kartoffeln, schneide/reibe sie in dünne Scheiben, wasche die Scheiben ab, trockne sie mit dem Handtuch, lege sie aufs Backpapier, würze mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und backe bei 200° Umluft bis sie ungefähr aussehen wie auf dem Bild…. geht sowas schon als „Rezept“ durch? 😀

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      1. blaboweb

        Stärkehaltige Lebensmittel bei über 180 Grad Umluft zu backen, erzeugt Acrylamid – solltest Dir das mal überlegen. Wir backen unsere Kartoffeln bei 160 Umluft.

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      2. ok, Scheibenreiniger zum Kartoffelscheibenreinigen hab ich noch im Schrank. 😛
        Handtücher sind auch vorhanden, Paprikapulver habsch nur.. dings.. Edelsüß.. Das müsste aber gehen, nä? Backofen ist vorhanden.. vorheizen oder eher nich so? Und wie lang dauert bitte „bis sie ungefähr aussehen wie auf dem Bild“ ? Und.. und.. und.. dankeschööööööööhöööööööööön!

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      3. Frank

        @ Nanne

        „Passiert das mit Acrylamid auch bei Ober- und Unterhitze?“

        Nein, natürlich nicht. Es ist die Umluft, die das Acrylamid bildet, nicht die Temperatur in Verbindung mit Stärke. Deswegen werden Kartoffeln auch nur bei absoluter Windstille geerntet.

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  2. Marala

    Mich würde ja das Rezept für das Frühstück interessieren – wie ist das Verhältnis Frischkäse, Quark
    Und Eiweiß? Und gibst Du das Eiweiß gefroren drunter? Es sieht auf jeden Fall sehr lecker aus
    und 170 Kcal sind natuerlich auch ein echtes Argument :-),

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    1. Ich nehme meistens 250 g Magerquark, 200 g Frischkäse 0,2 (Exquisa Fitline), 10 g Kakao, Flavdrops Butterkeks, Süßstoff und Erythrit (ich mag es supersüß, also gebe ich da lieber keine Mengen an sondern sage mal „nach Bedarf“).
      Dazu schlage ich dann 3-4 Eiweiß und hebe es unter. Das verteile ich auf 3 Schüsseln.

      Am besten schmeckt es ca. 3 Stunden nach dem Einfrieren, wenn es noch etwas weich ist^^

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  3. nenzija

    Den Shirataki-Kram hol ich mir mittlerweile nur noch im Asialaden, wo die gleiche Nettomenge Nudeln ungefähr die Hälfte von denen des Diät-Wunderherstellers kostet und es noch lustige Sorten mit Geschmack und so gibt (die sind aber etwas kalorienreicher – 10 kcal auf 100 Gramm).

    Kleiner Buchtip für die Low-Carb-Bäcker unter Euch:

    http://www.faz.net/aktuell/stil/essen-trinken/neues-backbuch-kuchen-fast-ohne-teig-14462841.html

    Ich hab heute mal das Birnen-Rezept von den unten im Artikel aufgeführten abgewandelt (http://fddb.info/db/de/listen/2140472_000001-birnenback/index.html), es ist zwar nicht superkalorienarm geworden, aber da geht noch was. Man kriegt beispielsweise den Zucker locker durch Süßstoff oder Erythrit ersetzt und ich schätze das Mehl kann man auch noch rausexperimentieren, wenn man es wirklich drauf anlegt.

    Zudem hab ich heute ein lustiges Mango-Hummus-Rezept „erfunden“, nachdem mir das im Supermarkt erhältliche mit ca. 150 kcal/100g zwar ganz okay vorkam, ich aber überzeug war, es noch etwas kalorienärmer hinzukriegen:

    http://fddb.info/db/de/listen/2140830_000001-mangohummus/index.html

    Alle Zutaten in ein hohes Gefäss werfen und so lange durchpürieren bis sie um Gnade winseln. Die 4 Gramm „Curry“ nach Belieben durch eine Mischung aus Zitronengras, Anis, Ingwerpulver, Curcuma, Zimt, Galgant, Cumin ersetzen.

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    1. nenzija

      Ach so, und den „Hummus“ und den „Kuchen“ nach Belieben ein wenig nachsüßen. Ich nehme dazu immer Flüssig-Natreen, schreibe ihn aber nie in die Rezepte rein.

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  4. Litschi

    Und ich habe die letzten paar Tage extra wieder Obst mit Skyr zum Frühstück gegessen anstatt meinen Frühstückskuchen, meine Pancakes mit Eis oder mein Frühstückstiramisu, weil ich fand, dass ich nicht ständig „Desserts“ zum Frühstück essen kann! Aber wenn das andere auch machen…. Das „Aber die anderen machen das auch!!!11elf“-Argument fand ich schon im Kindergarten das einzig wahre Argument! 😀

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    1. Das Cola-Huhn findest du oben im Rezepte-Reiter .. wenn du meine Nährwerttabelle damit vergleichst, siehst du auch, was ich abgewandelt habe (hauptsächlich noch zusätzliches Gemüse).

      Das Kuchenrezept ist etwas tricky … an sich werfe ich ich einfach wahllos Dinge zusammen wenn ich backe.
      Quark, Frischkäse und Eigelb nehme ich dabei oft als Butter/Öl-Ersatz, geschlagenes Eiweiß für die Fluffigkeit, Proteinpulver, Kokosmehl oder Vollkornmehl für Festigkeit, Erythrit als Zuckerersatz und Obst für Frische.
      Hier habe ich 250g Quark, 200 g Frischkäse, 1 Eigelb, Süßstoff, Flavdrops (Butterkeksgeschmack) und Erythrit vermischt, dann Keksstücke reingeworfen, 100 g gefrorene Himbeeren untergemischt und zum Schluss 3 geschlagene Eiweiß untergehoben. Das alles dann bei 200° für ca 23 min in den Ofen.

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      1. Lastalda

        Also benutzt Du quasi fast die gleiche Magerquark-Frischkäse-Ei-Mischung als Eis und als Kuchenteig? Das ist doch mal kreativ! Klasse! 😀

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      2. Ja 😀 Der Kuchenteig war zuerst da, aber als ich die Creme dann öfter mal beim backen etwas zu intensiv … äh … probiert habe, dachte ich „Hm, die könntest du ja auch einfach so essen … oder als Eis einfrieren!“ – BAM – Eisrezept^^

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  5. Agnes

    Bin ich die Einzige, die gerade denkt: Man was das kostet?
    Dieses Zuckerersatzzeug und die Shirataki-Sachen sind echt nicht gerade billig.

    Wegen übrigem Eigelb: Ich umgehe das, ich kaufe mir den Literpack Eiweiß im Groshandel 🙂

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    1. Ich dachte mir schon, dass irgendwer das sagt. Teuer ist das Zeug allerdings nur, wenn man es im Markt ums Eck in der Minipackung kauft.
      Kann man machen, wenn man sich nicht sicher ist ob man es regelmäßig verwenden will, aber wenn man weiß, dass man das täglich nutzt, wird man damit arm. Die Großpackungen dagegen halten Wochen und Monate und kommen dann im Endeffekt auch nicht wesentlich teurer als alternative Produkte (okay, es sei denn man verglicht es wirklich mit Nudeln + Tomatensoße)

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      1. Agnes

        Also bestellst du einfach Großpackungen über Amazon?

        Ich kaufe nur kleine Packungen und probiere das dann aus. Aber bisher fand mein Freund sämtlichen Süßstoffgeschmack total eklig und ich das Zeug eher so… meh.

        Daher gibts jetzt halt kleinere Portionen und ich verwende z.B. Apfelmus, damit ich die Hälfte der Butter und des Zuckers weglassen kann.
        Nicht kalorienfrei, aber der Freund mosert nicht mehr rum und der Kuchen wird schön saftig^^

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  6. Waaah

    Als ich die Bilder gesehen hab, hab ich gedacht, da kommst du nie unter 2800 kcal weg. Und dann doch recht überschaubar von der Kalorienzahl her … äh, sind das Kuchentellerchen oder kannst du zaubern? 🙂
    Ich bin einigermaßen konsequent einiges unter 1800, deswegen hab ich grad nicht so den Vergleich, aber in meinem Kopf sehen 1800 nach viel weniger aus. AUUUUSSER die Teller sind winzig ^^

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    1. Zugegeben, beim Hundefutter-Bild habe ich mit Kuchenteller getrickst^^ Aaaaaaaaber: Das Problem ist, dass unsere Teller leider wirklich immens riesig sind (also auch die Kuchenteller im Verhältnis^^) – sie stammen noch aus der Zeit als die Teller gar nicht groß genug für mich sein konnten und ich sowas wie „kleine Teller machen schneller satt“ für Bullshit hielt^^
      Außerdem habe ich mich am Tag vorher bei der Portionenverteilung irgendwie massiv verschätzt und so war die Dienstagsportion riesig und die Mittwochsportion winzig. Da ich den Tag spontan dokumentiert habe, stand ich dann da mit Miniportion, für die ich aber schon die kcal eingetragen habe … also hab ichs einfach etwas beeindruckender dekoriert 😀
      Dazu kommt, dass der Shirataki-Reis halt einfach optisch ein super Füllmaterial ist (für ich als Volumen-Esser perfekt!) – wäre e normaler Reis hätte wohl jedes der Gerichte statt ~250 kcal eher um die 500-600 kcal. Aber „sehen“ tut man das ja nicht wirklich.

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  7. Shoushou

    Dieser Schreibstil ist einfach perfekt, ich habe selten so gelacht und da ich selbst keine Probleme mit dem Gewicht habe, deine Tagesration aber tatsächlich meines eher in die Höhe treiben würde, wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg und vor allem Stilsicherheit. Es war dennoch sehr informativ zu lesen

    immer noch lachend gesendet

    Shoushou

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  8. Lastalda

    Ich finde es total spannend, wie verschiedenartig man den gleichen Tagesumsatz füllen kann! 🙂

    Mein Tagesumsatz ist ja ähnlich wie Deiner, aber ich esse völlig anders. Also Ersatz-/Diät-/kalorienreduzierte Nahrungsmittel (Süßstoff, Eiweißpulver, Shirataki…) verwende ich z.B. gar nicht, weil alles, was ich in der Richtung probiert habe, irgendwie unbefriedigend war.

    Ich esse morgens 250 g Magerquark + etwas Milch + 2 EL Marmelade (oder kleingeschnittenes Obst, wenn ich mal nicht so faul bin…). Vormittags manchmal ein bisschen Obst. Mittags einen normalen Teller in der Mensa (wobei ich mir teilweise weniger Beilage geben lasse, weil die’s da gerne mal damit übertreiben) und abends nen kleinen Teller gemischten Salat mit Joghurt-Dressing oder einen Teller Suppe. Und da bleibt noch Platz für 3-4 mal am Tag ne kleine Süßigkeit (jeweils vom Kalieber 60 – 100 kcal) oder einmal ein Stück Kuchen. Falls ich dazwischen was zu kauen brauche, gibt’s zuckerfreien Kaugummi, ansonsten Wasser.

    Das dürfte insgesamt deutlich weniger Masse und Volumen als bei Dir sein. Aber damit bin ich total satt und glücklich, ohne je das Gefühl zu haben, „nur die abgespeckte Version“ zu haben. (Manche meiner Rezepte haben durchaus abgespeckt, aber immer nur so weit, dass es sich auf Geschmack und Konsistenz nicht nennenswert auswirkt. Bzw. teilweise sogar besser schmeckt.)

    Was überhaupt keine Kritik an Deiner Ernährung sein soll! Wie gesagt, ich find’s mega spannend, was für eine Bandbreite an Möglichkeiten 1900 kcal bieten, je nachdem, wie man seine Prioriäten setzt. 🙂

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  9. Siebenschläferin

    Eigelb für Kuchen

    Hallöchen – normalerweise lese ich hier nur mit (und das fast täglich :-)), heute schreib ich auch einmal etwas – weil einige fragen, was man mit dem Eigelb macht – ich hab ein wirklich g’schmackiges und einfaches Kuchenrezept 🙂

    Kirschenkuchen

    18-20 dag Butter (Margarine)
    18-20 dag Zucker
    1 Packung Vanillin-Zucker
    6 Dotter
    1 Ei
    (10 dag geriebene Mandeln – muss aber nicht sein)
    20 dag Mehl
    Zimt nach Wunsch
    1 Packung Backpulver
    680g Kirschen/Weichseln (ich nehm bestimmte, darf man hier Marken nennen?)

    Butter schaumig rühren, die übrigen Zutaten der Reihe nach hinzugeben. DenTeig in eine befettete und mit Mehl ausgestaubte Form füllen und die Kirschen daraufgeben. IN die Mitte des Rohres schieben und bei leichter Mittelhitze (ca. 175 Grad) 45-50 Minuten backen.

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    1. @siebenschläferin: Du darfst hier natürlich Marken nennen, außer Pepsi. Pepsi ist eklig. Und natürlich nichts negatives über Pharmaunternehmen, das würde Nadjas Ruf als Vertreterin der Pharmalobby unterminieren.

      Aber wenn die Kirschen wirklich gut sind, bekommt man sie eh nicht in Deutschland…

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      1. Frank

        Dann hättest auch schreiben können, was es bedeutet. 😀 Ich musste auch Google befragen.
        An alle anderen Nichtösterreicher:

        1 dag = 1 Dekagramm = 10 Gramm

        Danke an @Siebenschläferin für das Rezept. Habe noch nie gebacken, aber das werde ich ausprobieren.

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    1. Danke. Die Sauerkirschen von Rewe (ja!) kommen wie die Weichseln von Billa (clever) aus Ungarn in 350g Abtropfgewicht pro Glas (680g in AT, 720ml in D), die österreichische Variante hat dann aber 10.5g mehr Zucker als die deutsche. Ich lasse mir also mal von Mama aus Österreich die Billa-Weichseln mitbringen und backe einfach zwei Kuchen, die gehen schon weg… haben ja nur (jeweils) 4.400 kcal:

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  10. Mimim

    Hm. Ich muss ehrlich sagen, dass das meinen Geschmack so überhaupt nicht trifft und ich mich niemals dauerhaft so ernähren könnte! Also no offense, aber mir ist es extrem wichtig, wenn dann auch was „Richtiges“ zu essen, frisch gekocht, mit richtigen Nudeln, richtigem Zucker usw. Ich will keine Shirataki-Nudeln, Erythrit oder backen nur mit Eiweiß und Magerquark. Mal ist sowas Okay wenn es mir zufällig wirklich gut schmeckt, aber da komme ich mir ein bisschen vor, als würde ich mich selbst dauerhaft nur verarschen. Dann halt lieber nur einmal die Woche Kuchen.
    Und jetzt wundert mich auch nicht mehr, dass du dein Gewicht so lange hältst wenn du dich so ernährst… Mist. Bzw. gut für dich 😉

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    1. „Also no offense, aber mir ist es extrem wichtig, wenn dann auch was „Richtiges“ zu essen“

      Ist kein offense, keine Sorge. Wie ich schon irgendwo schrieb: Es bringt nichts, wenn man etwas isst, was einem nicht besonders schmeckt, nur um das doppelte davon essen zu können. Wenn ich die Sachen nicht als „richtiges Essen“ sondern bloß als billigen Ersatz empfände, würde ich das auch nicht so machen und lieber „richtige Nudeln“ usw. essen. Glücklicherweise schmeckt mir Erythrit wesentlich besser als normaler Zucker, weil es eine frischere und weniger pappige Süße ist. So ist es ein Win-Win, weil das, was mir besser schmeckt, auch weniger kcal hat.

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    2. Lastalda

      Geht mir auch so. Ist aber keinerlei Hinderungsgrund fürs Halten, solange man mit weniger (oder seltener) das „richtige“ klarkommt. Ich bin damit allemal glücklicher. (siehe meinen Kommentar weiter oben, wie ich mit „richtigem“ Essen auf die gleichen kcal komme und auch satt und zufrieden bin.)

      Was halt nicht geht, ist hohe Masse UND hohe Frequenz UND hohe Kaloriendichte. Da muss man sich dann halt entscheiden. Das kann man aber ja für jedes Nahrungsmittel, was man so mag, einzeln entscheiden. Und ggf. auch für jede Mahlzeit neu. 🙂

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      1. Mimim

        Ja ich weiß dass das theoretisch kein Hinderungsgrund sein müsste. Kann gut verstehen, dass du damit glücklicher bist! Ich hab nur immer viel Hunger, liebe gutes Essen und bin sehr schlecht darin, mich an Pläne zu halten. „solange man mit weniger/seltener vom Richtigen klarkommt“ ist also der Knackpunkt, ich hab da noch keine auf die Dauer für mich gut funktionierende Methode gefunden. Bzw. ich bin ja knapp im Normalgewicht, nur halt nicht so richtig zufrieden.

        Nun ja, das Leben ist kein Ponyschlecken, man kann wohl nicht immer alles auf einmal 1a ohne Nachteile erwarten…

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    3. Youtube Sucks

      Ich möchte mich so auch nicht ernähren, ich hab nicht pauschal was dagegen, aber ich esse auch lieber anders. Trotzdem kann ich mit meiner Art der Ernährung (mit „richtigem“ Zucker und „richtigem“ Reis) auch locker auf nur 1800 Kalorien kommen und bin dann satt, teilweise geht sogar weniger. Ich ess auch nie Magerquark oder Quark oder generell Milchprodukte, aber es findet sich doch in der breiten Palette an Nahrungsmitteln für jeden eine Alternative. Nadja zeigt da ein interessantes Prinzip mit ihrer Ernährungsweise (Eis zum Frühstück, mal eben backen): Umdenken.
      Man muss gar keine Brote zum Frühstück essen, und muss sich an keinerlei Konventionen halten. Macht extrem flexibel.

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  11. Mimim

    Also zur Erklärung: ich bin zwar eher klein, mache aber wirklich viel Kraft- und Ausdauersport und halte trotzdem seit Jahren nur mühevoll das obere Normalgewicht. Ich frage mich seit es diesen Blog gibt, wie du anscheindend so leicht so schlank bleibst und dabei ständig von tafelweise Schokolade usw. schreibst. Jetzt ist mir das klarer 😉
    Nicht mein Weg, glaube ich.

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    1. „ständig von tafelweise Schokolade usw. schreibst“ … also ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich in den Monaten in denen ich diesen Blog betreibe mehr als drei oder vier Mal überhaupt von Schokolade geschrieben habe, oder geschweige denn davon, dass ich das „ständig“ „tafelweise“ essen würde o.O

      Kanns sein, dass das eine ziemlich selektive Wahrnehmung ist? Ich esse supergerne Naschkram, so ist es nicht, aber wie im Text schon gesagt: Nur weil ich EIN MAL vor Monaten in einem überspitzten Blogtext von 2Tafeln Schokolade und Chips geredet habe, heißt das nun nicht, dass ich mir jeden Tag die Vorratspackung Ritter Sport reinschiebe.

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      1. Abraxxas

        Hallo liebe Autorin, deine Rezepte sind genau nach meinem Geschmack.
        Habe nun wieder einige neue Ideen für einen abwechslungsreichen Speiseplan.
        Zum Dank auch für dein wunderbares Buch, dass mich endlich auf den richtigen Weg gebracht hat, noch ein Magerquark Rezept von mir, ganz einfach, 5 Minuten:
        250g Magerquark mit 1 Eßl. Mehl, 2 Eßl. Gries und 2 Eier mit dem Schneebesen verrühren.
        2 Teel. Becel Cuisine Pflanzenölcreme in eine Pfanne geben, erhitzen, Teig hinein, anbacken lassen, wenden, zerstechen. Es ist recht schnell durchgebacken.
        In tiefen Teller geben und Fittini Kompott (oder ähnliches) darübergeben.

        Ich bin jetzt einen Monat dabei und habe fast 8 Kilo abgenommen, habe noch 20 Kilo vor mir.

        Lass dich nicht entmutigen, du hast sooo vielen geholfen.

        Wie wärs mal mit einem Kochbuch 😉

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      2. Mimim

        Wenn du so fragst… ja, kann sein, dass das selektive Wahrnehmung ist und ich total auf Schokolade anspringe 😉 Ich hatte aber schon den Eindruck , dass du viel Wert auf Naschkram legst und in vielen Blogposts oder Twitter-Bildern rauskommt, dass du häufiger naschst. Belegen kann ich das jetzt nicht, aber in deinem Tagesprotokoll oben hast du dir ja auch Mühe gegeben, Platz für Knabberkram und Kuchen zu lassen und Kalorien im Zweifel eher woanders einzusparen, z.B. durch die Shirataki-Nudeln (kommt mir jedenfalls so vor)
        Ich schätze mal, ich bin durch die zumindest gelegentlichen 😉 Hinweise auf Süß- und Knabberkram implizit davon ausgegangen, dass du „normale“, nicht-Diätmahlzeiten isst und zusätzlich naschst. Dass jemand sich freiwillig von Magerquark mit Eiweiss ernährt, um dafür Naschen zu können ist mir spontan nicht in den Sinn gekommen. Obwohl ich dir glaube, dass es dir schmeckt wenn du das sagst! Es liegt mir persönlich nur sehr fern. Genau wie du oben schriebst habe ich dann immer das Bedürfnis, mich mit doppelt so viel „Ersatz-Essen“ vollzustopfen, ohne befriedigt zu sein.
        Also ein Wahrnehmungs-/Denkfehler der zu ausgebauten impliziten Theorien führte, die jetzt aufgelöst sind 😉

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      3. „Ich hatte aber schon den Eindruck , dass du viel Wert auf Naschkram legst und in vielen Blogposts oder Twitter-Bildern rauskommt, dass du häufiger naschst. “

        Schon 😀 Ich habe halt das „Problem“, dass ich sowohl ein Volumenesser als auch ein Süß-Esser bin. Da beides nicht besonders gut zusammengeht (wenn man keine 150 kg wiegen will) ist das tatsächlich mittlerweile die Strategie der Wahl: 1-2 richtig (volumenmäßig) große Mahlzeiten mit kalorienarmen Füllstoffen wie Salat, Gemüse oder Shirataki und dann noch ausreichend Platz für „Kleinkram“, wobei das nicht immer zuckriger Süßkram sein muss sondern auch Nüsse, Obst, selbstgemachtes Popcorn oder Magerquark-gerichte sein können.

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  12. Sehr interessant! Das klingt auch alles sehr lecker! Obwohl.. für mich dann bitte ohne das Shiridingsda, das find ich so ekelhaft 😀 Ich hätte jetzt gern ein Stück von diesem Kuchen 🙂

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  13. Siebenschläferin

    @shitlord

    Wow, du machst dir ja Mühe mit der Aufstellung. Nachdem ich das nicht jeden Tag esse, sondern nur ab & zu, dürfens dann auch mal mehr Kalorien sein. 😉

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  14. Nicolas

    Die Idee mit der Speise, die genau 100 kcal pro 100 g hat, finde ich sehr gut. Bei fddb gibt es den 100-Kalorien-Dummy. Ich wollte eigentlich mal das Kantinenessen eintragen, habe aber keine Möglichkeit gesehen, das einzutragen und es dann sein lassen.

    Momentan esse ich nur ein halbes Käsebrot zum Frühstück, morgen und nachmittags trinke ich einen Kaffee mit etwas Milch, zum Mittagessen das Kantinenessen mit ca. 600 kcal und einen Salat, nein nicht den aus dem Fettlogikbuch, sondern grüner Salat, Karottensalat, Zwiebeln und meistens Balsamicodressing. Abends gibt es dann, wenn ich Hunger habe noch einen kleinen oder einen halben Apfel.

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  15. Siebenschläferin

    @Frank (und maunzendemaus)

    Sorry, ich hab befürchtet, dass ich mit ‚meinen‘ österreichischen Mengenangaben ein bisschen verwirren könnte. Danke für’s ‚Übersetzen‘. 😉

    Freut mich Frank, ich bin gespannt, wie dir der Kuchen schmeckt. 🙂

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  16. Mel

    Ich bin im Paradies! DANKE für die Info über Shiritaki. War heute in meinem Asialaden (der passenderweise direkt neben meinem Kieserstudio liegt😃). Und habe tatsächlich welche entdeckt. Jetzt sitze ich hier und genieße meine erste Portion. Toll!
    Gibt es Empfehlungen, wieviel man davon essen soll?

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    1. Du meinst maximal? Ich esse meist 400 g pro Portion, aber es gab auch mal Tage, an denen ich 2x was mit Shirataki gegessen habe, also fast 1kg^^ Bisher keine negativen Reaktionen, allerdings habe ich das Gefühl, dass sie ziemlich Wasser ziehen und man am nächsten Tag auf der Waage gerne ein Plus hat (aber das ist ja keine „echte“ Zunahme, insofern ….)

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  17. Mir wurde so oft von anderen von diesem Shirataki Reis und Nudeln abgeraten, das würde ja ekelhaft schmecken blabla. Aber ich glaube, ich werde sie unbedingt einmal ausprobieren müssen, weil die Kalorienangaben da ja wohl unschlagbar sind!

    @Nadja, verrätst du mir, welche Nudeln & welchen Reis du dir wo besorgst?

    Zum Rest: 1800 Kalorien, damit kann man gut leben, oder? Ich bin auch entzückt, dass ich grad durch den Kraftsport und die Bewegung echt ohne große Konsequenzen paar Tage auch mal 2300 Kalorien essen kann, aber ob ich das TÄGLICH dürfte, weiß ich noch nicht, länger habe ich mich das nicht getraut. 🙂 Jedenfalls dachte ich immer, ich hätte einen miesen Stoffwechsel, aber das war nicht so. Ich esse instinktiv, wenn ich mich loslasse, immer noch locker über 3300 Kalorien (esse nicht VIEL, aber eben gerne Schokolade und Gebäck) – da ist eine Zunahme nicht verwunderlich.

    Im All Inclusive-Urlaub habe ich diesmal „nur“ 1,8kg-2kg zugenommen (statt fast 7kg wie das letzte Mal). Ich habe einfach meine Waage mitgenommen und mein Essverhalten als direkte Konsequenz angepasst. Mein Mann findet, dass ich übertreibe, aber er hat auch nicht den Appetit, den ich habe vor so einem grenzenlosen Buffet und „3 Mal Pflichtessen“ … 😀

    Wie viel hast du die letzten Monate denn zugenommen? (Sorry, lese nicht immer alles!)

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    1. Ich bestelle meinen Shiratakikram meist entweder über Amazon (kleinere Portionen) oder als Großgestellung bei Rohnundeln.de 🙂

      Wie viel ich zugenommen habe? Puh, in den letzten Jahren insgesamt ca. 2 kg, aber 1 ist wieder runter^^ Derzeitiger Stand ist knapp unter 66 kg.

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      1. Ach, Nadja! Das ist echt nichts! Gott sei Dank … Ich dachte schon, du hättest mehr zugenommen, wobei du auch das gemeistert hättest.

        2kg zähle ich bei mir gar nicht als Zunahme. Erst ab 3kg weiß ich, dass sich da neben Wassereinlagerungen (KH-Speicher), Magen-Darminhalt (bei zu großen Mengen) und monatlichen zyklusbedingten Schwankungen auch etwas Fett gespeichert hat. Vermutlich liegt dein Unwohlgefühl daran, dass du grad weniger Kraftsport machst? Koennte ich mir vorstellen. Ich finde, der Körper fühlt sich dann etwas anders an.

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  18. Lain

    Wow, echt interessant. jetzt ist mir auch klar geworden, warum ich so dünn bin. Andere Leute essen einfach viel viel mehr als ich O.o Irgendwie glaubt man ja immer an den Mythos, alle Menschen äßen nur drei Mahlzeiten am Tag und sieht dann immer die „normale“/“kleine“ Portion und wundert sich dann, wie jemand, „der so wenig isst“ so dick sein kann. Die wundern sich dann wiederum warum ich so dünn bin. Mir war gar nicht bewusst, dass Leute noch Kekse und Kuchen und so weiter nebenbei essen.. Für mich ersetzt das immer eine der drei Mahlzeiten O.o

    Ich hatte heute knapp 1196 kcal (Fertignahrung sei dank kann ich das so genau berechnen), da kommen gleich vielleicht noch 430 in Form eines Subway-Sandwiches dazu.. bei nem Tagesbedarf von 1800..Ups. Übrigens ist mein Arzt der Meinung ich solle auf keinen Fall versuchen, mehr zu essen, weil ich ja mit vierzig eh fett werden würde und es dann nicht mehr runterbekäme.

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  19. Ein super Rezept finde ich auch Quark-Auflauf mit Gemüse:
    Pro Portion 125 g Magerquark,1 Ei und ca. 200 g Gemüse nach Wahl vermischen. Kann mit Kräutern, Gewürzen und verschiedenem Gemüse fast unendlich variiert werden. Meist mache ich eine große Auflaufform, mit 4 Portionen Quark-Ei-masse und tue dann ein anderes Gemüse in jedes Viertel der Auflaufform. So hab ich jeden Tag ein anderes Essen und musste nur ein Mal den Herd anschmeißen.

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