Gastbeitrag: Stell dir vor du bist dick, und die Menschen liegen dir zu Füßen.

Irgendwann im Frühjahr diesen Jahres hatte ich eine „Fan Mail“ von einem irgendwie vertrauten Namen im Postfach. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um Undine de Rivière handelte, die als Sexarbeiterin schon einige meiner Comics zum Thema Sexarbeit repostet hatte. In ihrer Mail ging es allerdings um Fettlogik, und in der folgenden Unterhaltung überredete ich sie zu einem Gastbeitrag zum Thema Gewicht, Abnehmen und Erotik, denn wer könnte besser dazu geeignet sein, diesen Themenbereich zu behandeln?

Ich bin Sexarbeiterin. Mein ganzes erwachsenes Leben lang schon, inzwischen über zwanzig Jahre. Stripclubs, Escort, Bordell, Telefonsex, Webcam, inzwischen hauptsächlich im Rollenspiel- und Fetisch-Bereich. In dieser Zeit war ich schlank, normalgewichtig, übergewichtig und adipös. Und immer fand ich mich attraktiv und wurde auch von meinen Kunden so sehr begehrt, dass ich gut davon leben konnte.

Schwer zu sagen, was die Henne ist und was das Ei. Ist Selbstliebe die Grundlage dafür, von anderen Menschen bewundert zu werden, oder führt das positive Feedback von aussen zur Selbstakzeptanz? Auf jeden Fall greifen sie ineinander. Wie ich zu meinem Job kam, warum es selbst für ein „Sexobjekt“ wichtigeres gibt als einen flachen Bauch – und wieso ich inzwischen trotzdem einen habe: ich erzähl’s euch.

Nachdem ich als Teenager zwei Jahre lang an Magersucht gelitten und zeitweise einen BMI von unter 17 gehabt hatte, war nach dieser unerfreulichen Phase meines Lebens einer meiner Glaubenssätze, dass es mir unmöglich sei, mein Gewicht auf eine gesunde Weise zu kontrollieren. Runterhungern um jeden Preis, Haarausfall und Dauerfrieren inklusive – klar, kein Problem, das hatte ich mir schon bewiesen. Aber als ich das dann nicht mehr wollte, schien mir die einzige Alternative strikt intuitives Essen ohne jede Gewichtskontrolle zu sein. Und vermutlich war das für eine ganze Weile sogar eine gute Entscheidung, zumal das Resultat weit weniger katastrophal war als erwartet. Wenn ich mir alte Bilder anschaue, dürfte ich in meinen frühen Zwanzigern die meiste Zeit normalgewichtig gewesen sein.

Mit meinem Körper hatte ich Frieden geschlossen. Einiges an mir mochte ich, anderes weniger, tolle Taille, aber deutlich zu wenig Oberweite für meinen Geschmack. Ich trug Kleidergröße 36/38 und hatte wohl auch einen Körperfettanteil irgendwo im Normalbereich. Schulsport hatte ich immer gehasst, dafür war mein Hauptverkehrsmittel als Schülerin und später als Studentin mein Fahrrad. Und sobald ich alt genug aussah, um in Diskotheken Einlass zu finden, liebte ich es, am Wochenende die Nächte durchzutanzen.

Aus meiner Leidenschaft fürs Tanzen entstand mit Anfang zwanzig auch meine Karriere als Sexarbeiterin. Ein Kommilitone hatte mir nach einer langen Nacht gestanden, Stammgast in einer lokalen Peepshow zu sein. Ich war wahnsinnig neugierig und bestand darauf, dass er mich mitnahm. Dort sprach ich mit dem DJ, ließ mir die ganze Angelegenheit erklären, fand das alles ziemlich aufregend und kam so prompt zu einem Nebenjob als Stripperin.

Unter den Kolleginnen hatte ich weder die tollste Figur noch das raffinierteste Styling. In unserem kleinen Aufenthaltsraum im Keller sah ich zum allerersten mal chirurgisch vergrößerte Brüste, Haar-Extensions und künstliche Fingernägel. Einige der Frauen hatten eine Ausbildung als Bühnentänzerin, andere drehten professionell Pornos. Ich übte derweil, auf High Heels zu laufen. Aber ich hatte Erfolg und verdiente gut, weil man mir den Spaß bei der Arbeit ansah.

Privat wie beruflich machte ich in dieser Zeit viele spannende sexuelle Erfahrungen. Ich wurde Stammgast in einem nahegelegenen Swingerclub, und aus Interesse an Fesselspielen fing ich an, SM- und Fetischparties zu besuchen. Die Arbeit in der Peepshow machte mir das Austesten meiner Grenzen beim kommerziellen Sex leicht – ich konnte es beim Ausziehen auf der Hauptbühne belassen, oder in den sogenannten „Solokabinen“ mit einem einzelnen Besucher weiter gehen, wenn ich wollte.

Gewichtsmäßig blieben den folgenden Jahren Schwankungen nicht aus: Auslandssemester ohne Fahrrad, gemeinsame Mahlzeiten mit einem Partner mit deutlich höherem Kalorienbedarf, dann die Trennung. Als ich mit Ende zwanzig mein Studium abgeschlossen hatte, nach Hamburg umzog und Sexarbeit mein Hauptberuf wurde, lag ich wohl gerade mal wieder irgendwo im mittleren Normalgewicht. Gewogen hatte ich mich immer noch nicht wieder, die Angst vor der Essstörung saß noch zu tief.

Die Geschäfte liefen gut, ich hatte mehr Geld als Zeit. Deshalb hörte ich auf, selbst zu kochen und fing stattdessen an, ständig essen zu gehen, unterwegs schnell einen Snack beim Bäcker zu kaufen oder abends erschossen auf der Couch den Lieferdienst zu bemühen. Alles nach wie vor streng intutiv. So wurde ich nach und nach dicker. Ich nahm es als gegeben hin – Gewichtskontrolle stand nicht zur Debatte, und ausserdem hatte mir schon meine Oma gesagt, dass der Setpoint mit dem Alter steigt, weil der Stoffwechsel langsamer wird. Als junge Frau habe sie schließlich jeden Nachmittag Torte essen können ohne zuzunehmen, und später musste sie ein Stück Kuchen nur noch anschauen, und … ihr kennt das. Und die Gene erst! Meine andere Großmutter war schließlich morbid adipös gewesen und überhaupt auch sonst keiner in der Familie so richtig (sprich: Fitness-Model-mäßig) schlank.

Irgendwann bin ich dann doch mal heldenmutig auf die Waage gestiegen, um eine Medikamentendosis abschätzen zu können, und sah dort über 70 Kilo. Auf 161 Zentimeter. Das schien mir dann doch ziemlich viel zu sein. Aber nun ist es sowieso zu spät, dachte ich: um wieder richtig schlank zu sein, müsste ich jetzt fünfzehn, besser zwanzig Kilo abnehmen, das schafft kein Mensch mehr über dreissig, mit meiner Magersucht-Historie sollte ich es nicht mal versuchen, und wegen des Hungerstoffwechsels dürfte ich mich danach ja nur noch von einzelnen Salatblättern ernähren. Zudem ist leichtes Übergewicht schließlich gesund, und mein endlich mal nicht mehr ganz so jämmerliches Dekollete wäre beim Abnehmen sicher als allererstes zu beklagen.

Begehrt wurde ich nach wie vor. Selbst beim kommerziellen Sex beruht Attraktivität auf viel mehr als dem BMI. Immer öfter bekam ich auch Anfragen explizit wegen meiner „Kurven“. Körpergewicht spielt eine Rolle bei diversen Fetischen, nicht nur unter Feedern.

Inzwischen hatte ich meinen ganz eigenen Stil entwickelt, zauberte mit Make-up, Frisuren und vorteilhafter Kleidung. Kaum jemand in meinem Umfeld assoziierte Übergewicht mit mir, dafür bekam ich ständig Komplimente für meine Eleganz. Ich mochte mein Aussehen. Mit meiner Figur so ganz zufrieden war ich nicht, hatte aber auch keinen Leidensdruck. Denn was nützt es, sich wegen einer Sache zu grämen, die man nicht ändern kann? Dann doch lieber das beste daraus machen.

2012 fing an, mich für Sexworker-Rechte politisch zu engangieren und gründete im Herbst 2013 mit Kolleginnen und Kollegen einen bundesweiten Berufsverband. Die Gründung fiel zeitlich zusammen mit dem „Appell gegen Prostitution“ der Zeitschrift EMMA, was mir als ehrenamtlicher Pressesprecherin wochen- und monatelang Unmengen an unbezahlter Zusatzarbeit bescherte. Da ich die Sexarbeit als meinen Broterwerb nicht völlig schleifen lassen konnte, zog ich die meiste Zeit für mein Engagement von meinen sportlichen Aktivitäten ab. Aus drei-, viermal Tanztraining pro Woche, Privatstunden, Pilates und durchtanzen Nächten blieben nur noch die Parties am Wochenende übrig, und auch dafür hatte ich oft keine Energie mehr. Da ich weiter aß wie bisher, nahm ich beschleunigt zu.

Plötzlich stellte ich fest, dass ich angefangen hatte, mich beim Aufstehen vom Boden mit den Händen abzustützen. Dann wachte ich nachts in Panik auf mit meiner ersten Schlaf-Apnoe. Nichts davon passte zu meinem Selbstbild als elegante Lady und passionierte Tänzerin.

Ein vorsichtiger Blick auf die Waage zeigte 81kg. BMI 31. Adipositas.

Es war Anfang März 2016. Mit 43 Jahren begann ich an diesem Tag die erste Diät meines erwachsenen Lebens.

Zuerst warf ich die Angst vor der Magersucht über Bord. Ich hatte bereits eine ganze Weile die vage Vermutung gehabt, dass das nur noch eine Ausrede war. Es war mir damals nie darum gegangen, schlank zu sein oder schön, sondern um Kontrolle. Kontrolle über mein Leben und über mein Umfeld, das ich als untergewichtiger Teenager mittels dramatischer Hungerstreik-Ansagen hervorragend im Griff haben konnte. Solche Strategien hatte ich nun wirklich schon sehr lange nicht mehr nötig.

Die zweite Maßnahme war der Zuckerentzug. Süßes ist meine große Schwäche und mir war durchaus klar, dass meine tägliche Dosis Schokolade die Lage nicht gerade verbesserte. Ganz oder gar nicht schien mir da einfacher als Mäßigung. Im gleichen Zug musste Weissmehl dran glauben. Saft, Limo und Milchkaffee wurden ebenfalls gestrichen und durch Wasser und ungesüßte Tees ersetzt. Ich fing endlich wieder an, mein Essen selbst zuzubereiten und aß einige Wochen lang Low Carb und „irgendwie clean“. Da das doch einiges an „guten“ Fetten beinhaltete, nahm ich, gemessen an meinem hohen Gewicht und der radikalen Umstellung, relativ langsam ab: ein knappes Kilo pro Woche. Ich klopfte mir auf die Schulter. Langsamundgesund und so. Parallel recherchierte ich im Netz weiter nach Diättipps, immer noch tief im düsteren Wald widersprüchlicher Ratschläge tappend, und stolperte nach einer ausgedehnten Grüne Smoothies-Phase (mit reichlich gehackten Nüssen) über „Fettlogik überwinden“.

Ich hatte eine Rezension gelesen, mir die Leseprobe heruntergeladen und die Comics wiedererkannt: Erzählmirnix hatte ich doch schon mehrfach wegen ihrer Sexwork-Logik rebloggt. Die hat auch was übers Abnehmen geschrieben? Wie cool ist das denn!

Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bis ich durch war. Eine nach der anderen habe ich beim Lesen alle meine Fettlogiken überwunden. Mir ist es auch wirklich ein bisschen peinlich im nachhinein, wieviel Blödsinn ich unreflektiert übernommen hatte. Und das als Naturwissenschaftlerin …

Das Ziel wurde geändert: Nicht einfach nur ein paar Kilo weniger, um die akuten Beweglichkeits- und Schlafprobleme in den Griff zu bekommen, sondern mittleres Normalgewicht. Mit viel Eiweiss und Gemüse und Kraftsport, um mehr Fett als Muskeln abzubauen. Schlank und fit – weil ich’s kann!

Am meisten hat mich überrascht, wie absurd einfach mir das Abnehmen zunächst fiel. Die ersten Monate hielt ich ein recht großes Defizit, angelehnt an eine PSMF. Obwohl ich Kalorien und Makros nur teilweise berechnet und meist eher überschlagen habe, hat das gut für mich funktioniert. Ab Eintritt ins Normalgewicht brauchte ich häufigere Kohlenhydrat-Refeeds gegen den zunehmenden Hunger. Einmal hatte ich einen unkontrollierbaren Fressanfall, der mich ziemlich erschreckt und etwas vorsichtiger gemacht hat. Im Nachhinein betrachtet hätte mir zwischendurch auch mal eine komplette Diät-Pause gut getan, aber ich war dickköpfig, wollte fertig werden und endlich neue Klamotten kaufen.

So habe ich von März bis September 2016 von 81kg (BMI 31) auf 54kg (BMI 21) abgenommen, also innerhalb von etwas über sechs Monaten ein Drittel meines Gewichts und zehn BMI-Punkte abgeworfen. Damit ist meinem Zahlenfetisch genüge getan und Phase eins beendet. Irgendwie kann ich’s ja noch nicht ganz fassen …

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Durch den begleitenden Kraftsport (hauptsächlich Bodyweight-Progressionen und ein paar Stunden mit einem Personal Trainer) habe ich nicht nur einen Großteil meiner vorhandenen Muskeln erhalten, sondern in der Diät sogar noch ein bisschen an Kraft zugelegt. Gegen Ende habe ich das Kaloriendefizit durch häufigere Refeeds langsam ausgeschlichen. Dieses zyklische Essen liegt mir, und in Kombination mit Kraftsport, den ich auch lieben gelernt habe, starte ich jetzt Phase zwei, den Recomp: sprich, an Ruhetagen ein kleines Kaloriendefizit und eher Low Carb, an Kraftsporttagen über Bedarf und viele Kohlenhydrate. So passt auch für mich als kleine (und jetzt zierliche!) Frau problemlos ab und an wieder eine halbe Schachtel guter Pralinen oder eine Tafel Schokolade. Auf diese Art will noch ein paar Muskeln aufbauen und noch ein bisschen mehr Fett abbauen, ohne dass sich mein Gewicht großartig ändert. Momentan dürfte ich so bei 23 – 24% KFA liegen, da geht noch was. Auch bei meiner Haut erwarte ich noch weitergehende Straffung, wobei ich schon jetzt deutlich zufriedener damit bin, als ich zu Anfang der Abnahme befürchtet hatte.

Ich weiss nicht, wie oft ich mich schon bei Nadja für ihr Buch bedankt habe, aber ich tu’s hiermit einfach noch mal. Mich persönlich hat wirklich nichts von einem gesunden Normalgewicht abgehalten ausser den Diätmythen/Fettlogiken in meinem Kopf. Das Potenzial, meinen Körper nach meinen Vorstellungen zu verändern, war längst da, es musste mir lediglich bewusst werden.

Meine Gäste haben mir bisher überwiegend Komplimente zu meiner neuen Figur gemacht. Ein paar haben sich fast überschlagen. Einige wenige waren enttäuscht, und einer konnte sich nicht davon abbringen lassen, sich Sorgen um meine Gesundheit zu machen. Da ich jetzt erst neue Fotos auf meine Website (NSFW) stelle, bin ich selbst sehr gespannt auf das Feedback derjenigen, die mich im letzten halben Jahr nicht gesehen haben. Und ob sich generell etwas an meiner Kundenstruktur oder der Anzahl meiner Terminanfragen ändern wird. Ich denke eher nicht – aber ich lasse mich überraschen …

Fragen aller Art beantworte ich übrigens gern in den Kommentaren und bin da auch nicht schüchtern!

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46 Gedanken zu “Gastbeitrag: Stell dir vor du bist dick, und die Menschen liegen dir zu Füßen.

  1. sternenmond75

    Moin Undine,

    toller Erfolg! Tolle Figur! Und auch eine interessante Hintergrundgeschichte, die zeigt, dass es wichtig ist, so etwas „für sich“ zu tun – unabhängig von Familie, Freunden oder bei Dir Kundschaft. Allerdings ist es natürlich von Vorteil, wenn man wie Du weiß, egal in welcher Gewichtsklasse als Frau optisch das Optimum rauszuholen.

    Well done Lady Undine 🙂

    Liebe Grüße
    sternenmond75

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  2. Mona

    Deine Haut sieht super aus!
    Hast du etwas spezielles gemacht, außer Krafttraining?
    Obwohl ich selbst abgenommen habe, würde ich es bei dir gar nicht sehen. Für mich siehst du so aus als wär das dein „schon immer so gewesen“ Gewicht.

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  3. Britta Becker

    Ein toller Erfolg und eine wunderschöne Frau auch mit 81 kg. Das ist leider nicht bei jedem so, aber du bist wirklich schön mit einer super Ausstrahlung!

    Wichtig ist, dass du dich gut fühlst und ich freue mich, dass es keinen Rückfall in die Magersucht gab.
    Viele Grüße
    Britta

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  4. Katja

    WAHNSINN! Mit 81 kg gefällst du mir auch sehr gut, aber die Veränderung ist schon mal hammer. Ich sollte auch wieder ein paar kg (mind. 10) abnehmen, aber wie man an dem Wort „sollte“ merkt suche ich noch die richtige Motivation 🙂
    Respekt vor deiner Leistung

    Grüßle
    Katja

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  5. Susanne K.

    Hi Undine, ich muss ebenfalls sagen, dass du gaaaaaanz bezaubernd aussiehst so eine tolle Ausstrahlung! Die hattest du allerdings auch mit mehr Kilos, ich finde du bist halt der klassisch-elegante Typ, egal ob mit mehr oder weniger. Aber auf den „weniger“-Fotos strahlst du doch ein bisschen mehr 🙂

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  6. Stefanie

    Hallo Undine, Danke für deinen hoch interessanten Beitrag. Ich bin bestimmt nicht die Einzige die während des Lesens das eigentliche Thema vergessen hat und die ganze Zeit nur nach weiteren Infos über deine Arbeit gesucht hat. Denn dein Job ist natürlich viel spektakulärer (für alle die nicht in irgendeiner Szene unterwegs sind) als deine abgenommenen Kilos- ohne deinen Erfolg kleinreden zu wollen. Ich hätte natürlich Fragen (was machst du wenn …du selber so gar keine Lust hast /…der Typ schlecht riecht/… muss dir der Kunde sympathisch sein?/… ist bei dir nicht ständig alles wund? …/zahlst du in die Rentenversicherung ein? …/ wirst du immer mal wieder gestalkt?/ … verlieben sich viele?/ … wollen dich welche retten oder bekehren…? / wie schützt du dich vor Gewalt?….) – leider alles keine Fragen zum eigentlichen Thema… . Lg Stefanie

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  7. Wow, auch wenns schon erwähnt wurde: Du hast eine Ausstrahlung… Wahnsinn… Dass du Erfolg in deinem Beruf hast, glaube ich sofort. Wenn du schon auf Bildern so dermaßen bezauberst. Hammer!
    Äh, achso und nebenbei vielleicht auch noch Glückwunsch! 🙂 *gg*

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  8. Du schaust suuuuper aus! Das letzte Foto ist ja mal Hammer. ❤ (Tolles Dessou). Aber man merkt auch, dass du im Übergewicht trotzdem selbstbewusst warst und offensichtlich auch attraktiv. Kein Wunder, dass das auch bei Kunden ankam. Danke für den interessanten Beitrag und Glückwunsch zur Abnahme. 🙂

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  9. Das zweite Kleid ist ja traumhaft (bzw sieht kombiniert mit dir atemberaubend aus) :O
    Du hast ziemlich interessant geformte Schlüsselbeine (prominente Steigung zur Mitte), wobei ich nicht weiß, wie sehr dass von der kerzengeraden Körperhaltung beeinflusst wird.

    Eine Frage habe ich, aber nicht zum Gewicht: Hat dir je jemand vorgeworfen, dass du (in ihren Augen) was „Besseres“ hättest werden können, im Text erwähnst du ja ein naturwissenschaftliches Studium? Wäre ja ein starkes Stück, bei dem beruflichen Erfolg.

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  10. Superschöne Bilder!

    Mich würde interessieren, ob du tatsächlich Erfahrungen mit Feedern hast. Das erwähnst du nur am Rande, aber über das Thema denke ich in letzter Zeit häufig nach (vor allem in Kombination mit Fat Acceptance).

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  11. Was mir grade noch aufgefallen ist: Du hast ja ein Thigh Gap, obwohl du ja ganz offensichtlich nicht total abgemagert bist – oder androgyn (das las ich grade auf Wikipedia… „Die Oberschenkel-Lücke symbolisiert den knabenhaften Mädchentyp“. Ja, von wegen ^^)!

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    1. Mona

      Bei der Pose ist es doch normal eine Lücke zu haben, wenn man schlank+muskulös ist, oder nicht? Um die Lücke kleiner zu machen, muss man doch sowieso die Knie und Fersen zusammen drücken und das Becken kippen (Po einziehen, also Gegenteil von Hohlkreuz).

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  12. Neresi

    Die Website hab ich mir auch gleich zu Gehöre geführt. Mich würde interessieren, wie das mir dem dort erwähnen Jugendschutz genau funktioniert. Geht es da um Inhalte?
    P.S. Die Größenangaben auf der „Garderobe“-Seite sind noch nicht aktuell 😉 Nicht dass Dir einer was in XL kauft 😀

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  13. Erst mal ganz, ganz herzlichen Dank für eure Kommentare und lieben Komplimente! 🙂

    Ich schreib eine Sammelantwort zu den Fragen:

    @Mona

    > Deine Haut sieht super aus!
    > Hast du etwas spezielles gemacht, außer Krafttraining?

    Nach jedem Duschen Bodylotion verwendet, aber das mache ich schon immer. Ausserdem bleibe ich der Sonne fern. Ich glaube, ansonsten hab ich da Glück durch wirklich gute Gene. Ich hab auch nie Dehnungsstreifen gehabt und bisher kaum Altersspuren im Gesicht.

    @Stefanie

    > Ich hätte natürlich Fragen (was machst du wenn …du selber so gar keine Lust hast /…der Typ schlecht riecht/… muss dir der Kunde sympathisch sein?/… ist bei dir nicht ständig alles wund? …/zahlst du in die Rentenversicherung ein? …/ wirst du immer mal wieder gestalkt?/ … verlieben sich viele?/ … wollen dich welche retten oder bekehren…? / wie schützt du dich vor Gewalt?….) – leider alles keine Fragen zum eigentlichen Thema…

    Macht nichts, beantworte ich auch. 🙂

    Wenn ich keine Lust habe, nutze ich Methoden, um in eine erotische Stimmung zu kommen. Im Prinzip sind das „Deep Acting“-Strategien, die auch ein Schauspieler nutzt, um eine Emotion nicht oberflächlich darzustellen, sondern (auf der Bühne oder für die Kamera) wirklich zu fühlen. Viel geht auch über Empathie. Lust in meinem Gegenüber auszulösen, reisst mich mit. Und wenn ich wirklich so gar keine Lust habe, nehm ich mir nen Tag frei, ich bin ja selbständig.

    Wenn einer schlecht riecht, schick ich ihn unter die Dusche. In vielen Sexwork-Arbeitsbereichen ist es sowieso Standard, dass der Kunde zuerst die Gelegenheit hat, das Bad zu benutzen. In den Fällen, in denen es kein Bad gibt, verwendet man Feuchttücher und minimiert den Körperkontakt.

    Sympathie für meine Gäste brauche ich nicht, Empathie reicht. Wenn mir jemand aus irgendwelchen Gründen aktiv zuwider ist, dann vermittle ich ihn an eine Kollegin, mit der es vielleicht besser passt, oder schicke ihn weg. Ist aber selten nötig, ich mag Menschen.

    Ich bin nicht ständig wund, weil ich meist nur wenige (dafür längere) Termine pro Woche mache und auch nicht mit jedem Gast Geschlechtsverkehr habe. Wenn ich ab und an mal in höherfrequenten Bereichen arbeite, zum Beispiel auf Gangbang-Parties, gibt es körperschonenende, ergonomische Arbeitstechniken: Gutes Gleitgel ist wichtig, und selbst den aktiven Part zu übernehmen und damit Praktiken, Stellungen und Winkel zu bestimmen, statt den Gast einfach machen zu lassen. Die meisten Männer sind sowieso froh, wenn sie sexuell mal nicht die Macher sein müssen, sondern sich verwöhnen lassen können. Ist auch eine Typfrage, manche Frauen können viel mehr Geschlechtsverkehr ab als andere, ich persönlich bin tatsächlich eher empfindlich.

    Ich hab eine private Rentenversicherung und weitere Geldanlagen.

    Einen richtigen Stalker hatte ich noch nie. Verliebte Kunden kommen vor, aber auch nicht ständig. Ich bin da sehr klar, dass ich das nicht erwidere, auch wenn ich viele meiner Stammgäste wirklich gern mag. Wenn jemand damit zufrieden ist, mich einseitig anzuschmachten, ist das völlig ok für mich. Wenn mich jemand anfängt zu nerven, setze ich Grenzen. Die eigenen Grenzen zu kennen und zu wahren ist sowieso in allen Berufen wichtig, in denen man mit dringlichen Bedürfnissen von Klienten konfrontiert wird, das gilt Sexarbeiter genauso wie für Ärzte, Therapeuten, Sozialarbeiter etc.

    Retten und bekehren wollen mich nur noch sehr selten Leute, dafür gibt es vermutlich einladendere Opfer. Gelegentlich bekomme ich religiöse Bücher über gefallene Mädchen oder entsprechende Postkarten zugeschickt. Die finde ich sehr unterhaltsam. 🙂

    Gewalt hab ich persönlich in den gut zwanzig Jahren noch nie erlebt. Es gab ein paar heikle Situationen, aber nichts, was ich nicht verbal deeskalieren konnte. Ich hab allerdings tatsächlich mehrere Selbstverteidigungskurse für Frauen hinter mir, arbeite möglichst so, dass Kolleginnen in Rufweite sind, und bei Escort-Dates wissen immer mehrere Leute genau, wo ich mit wem bin. Sicher ist sicher.

    @maunzendemaus

    > Hat dir je jemand vorgeworfen, dass du (in ihren Augen) was „Besseres“ hättest werden können, im Text erwähnst du ja ein naturwissenschaftliches Studium? Wäre ja ein starkes Stück, bei dem beruflichen Erfolg.

    Ja, aber auch selten. Ich hatte vor ein paar Jahren ein Streitgespräch für eine Zeitung mit einer Befürworterin eines Sexarbeits-Verbots, mit der ich mich nach dem offiziellen Teil noch ein bisschen privat unterhalten habe. Da hatte ich schon eine Stunde lang über selbstbestimmte Sexarbeit, Work-Life-Balance und Empowerment geredet, und als ich mein Studium erwähnte, schaut sie mich an und meint „Sie sind Physikerin? Aber warum machen Sie das denn dann bloss?“ Es passte überhaupt nicht in ihr Weltbild, dass es andere Motivationen für Sexarbeit gibt als akute Existenznot und Mangel an Alternativen, und ein anderes Erleben als das einer „bezahlten Vergewaltigung“. Ich hätte mich genauso gut mit der Wand unterhalten können.

    @Robin

    > Mich würde interessieren, ob du tatsächlich Erfahrungen mit Feedern hast. Das erwähnst du nur am Rande, aber über das Thema denke ich in letzter Zeit häufig nach (vor allem in Kombination mit Fat Acceptance).

    Ja, habe ich (Feeder und Fedees). Im Job ist das naturgemäß zeitlich begrenzt, richtet also keinen gesundheitlichen Schaden an. Die wenigen Feeder/Fedees die ich privat kenne, sind Teil der BDSM-Szene, leben das also eher reflektiert im Rahmen von RACK (Risk Aware Consensual Kink) aus. Wobei ich natürlich nicht weiss, ob da jedem die Risiken von Übergewicht so im Detail bekannt sind, es sich also um umfassend informiertes Einvernehmen handelt. Richtig schwierig wird’s dann, wenn es nicht (mehr) einvernehmlich ist, sondern dysfunktional, also Co-Abhängige in Beziehungen mit Essgestörten, emotionale Erpressung etc. Sowas ist mir in Bezug auf Feeding in der freien Wildbahn bisher noch nicht begegnet, nur im Zusammenhang mit anderen Fetischen und Machtgefälle-Strukturen, aber das dürfte da sicher ähnlich laufen.

    Der Thigh Gap hatte ich übrigens in High Heels (und mit entsprechend leicht gekipptem Becken) schon ab Obergrenze Normalgewicht, das ist glaub ich echt mehr eine Frage der Pose. Inzwischen muss ich mich aber tatsächlich bemühen, keinen zu haben, so wie Mona es beschreibt.

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  14. Sie sieht einfach fantastisch aus. Sah sie vorher tatsächlich auch, aber jetzt noch besser. Ihre schönen Formen kommen viel besser zur Geltung – Wahnsinn! ❤

    Oh Mann, ich habe jetzt kurz vor dem Urlaub in 2 Wochen 7kg abgenommen aus lauter Panik, dass ich in unserem All Inclusive Urlaub wieder 6-7kg zunehme (wie das letzte Mal). Ich dachte, ich nehme jetzt einfach präventiv ab, damit ich nach dem Urlaub nicht ins Plus gerate. Hat jetzt doch nicht soviel gebracht, weil ich trotz der Abnahme einfach kein Bock habe, alles wieder zuzunehmen. Aber ich habe auch keine Lust, dort Kalorien zu ziehen. Bin in einem scheiß Dilemma.

    Habt ihr (oder du Nadja) einen Tipp für mich, wie ich im Urlaub Schadensbegrenzung machen kann? Ich weiß "weniger essen", aber wie kann ich weniger essen, ohne das Gefühl zu haben, dass ich den Urlaub nicht richtig genieße? (Haha). Ich habe mir vorgenommen, das fitnesstudio dort täglich 1 Stunde zu nutzen und mehr zu schwimmen. Evtl. alle 2 Tage eine Mahlzeit auszulassen. Ich würde gerne "nur 3,5kg" zunehmen (wie alle anderen auch). Aber nach der harten Kalorienrestriktion der letzten 2 Wochen, habe ich bestimmt soviel Wasser verloren, dass mein Körper mind. 3kg Wasser aufsaugt wie'n Schwamm!

    HILFEEEEE!

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    1. Mona

      Ich hab im Urlaub abgenommen. Hab morgens, mittags und abends gegessen, versucht Lebensmittel mit Protein rauszusuchen, aber hab auch viel Süßes gegessen und natürlich aufgehört sobald ich satt war. Habe nicht einfach was reingezwängt, weil es lecker war oder hübsch auf meinem Teller aussah.

      Ich trinke eigentlich nur Wasser und Tee, auch im Urlaub. Deswegen hatte ich keine Kalorien aus Cola oder Alkohol.

      Ich bin viel Spazieren gegangen, die Gegend angeschaut, viel am Strand spazieren gewesen, im Meer gewesen. Wir hatten im Hotel so kleine Aerobic oder Wassergymnastik Kurse. Die waren nie eine ganze Stunde lang, deswegen hab ich mehrere pro Tag gemacht. Fitnessstudio war mir zu stickig und zu langweilig.

      Das ganze Spazieren gehen hat richtig viel gebracht, weil ich im Alltag nicht so viel Zeit habe durch die Gegend zu laufen (außerdem hab ich hier keinen Strand).

      Ich vermute sogar, dass ich mit dem ganzen Eincremen von Sonnencreme usw. auch zusätzliche Kalorien verbrannt habe, die ich Zuhause nicht verbrenne, weil mir das Eincremen zu anstrengend ist und ich das im Urlaub mehrfach am Tag gemacht habe.

      @Undine
      Bodylotion muss ich auch mal benutzen. Ich finde keinen Zeitpunkt dafür, weil ich nach dem Duschen immer eilig habe und meine Energie und Zeit benutze um meine Haare schnell trocken zu bekommen. Vor dem Schlafengehen hab ich das einige Male versucht, irgendwie war mir das dann doch zu nervig. Das ist wie Kochen. Kochen tut mir ja gut und ich kann dann was essen, zubereitet wie ich es mag. Ich hab dann keine Zeit und Kraft dafür, weil ich nichts anderes sein lassen möchte. Ich möchte zum Beispiel Zeit haben, um Blogs zu lesen. 🙂
      Ich finde Kochen und Eincremen gleichermaßen furchtbar anstrengend.

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      1. Ach Mona, Mona, Mona … Ich werde es nicht schaffen. Im Urlaub esse ich. Es ist einfach so. Vor allem bei diesen Buffets. Und ich bin so ein Süßesser … Ich werd’s jetzt so machen: Viel Bewegung ist klar. Aber ich versuche alle 2 oder 3 Tage eine Mahlzeit auszulassen. Mittagessen fällt mir da besonders leicht. Oder wahlweise alle 2 Tage mittags nur Salat zu essen. Drück‘ mir die Daumen … Ich würde so gerne wie alle anderen „nur 3kg“ zunehmen. 😦

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  15. Pia Lustig

    Liebe Undine,

    vielen Dank für deinen Gastbeitrag! Kleine Anekdote am Rand: Ich weiß nicht, was mich damals geritten hat, aber ich habe in der 11. Klasse irgendwann Anfang der 1990er Jahre an einem bayerischen Gymnasium in Englisch ein Referat über Prostitution gehalten. Das war gerade hier in Bayern auch in Verbindung mit Aids/HIV echt ein großes Thema. Konkret erinnere ich mich, dass es mir schwer gefallen ist die richtigen, nicht stigmatisierenden Begriffe auf Englisch zusammenzusuchen.

    Aber eigentlich wollte ich etwas direkt zu deinem Blogbeitrag sagen und mich bei dir bedanken. Ich lese hier nämlich das erste Mal bewusst einen Zusammenhang zwischen Schlafapnoe und Übergewicht bei einem eher geringeren BMI. Ich habe das immer in Zusammenhang mit den wirklich stark übergewichtigen, also mit den Menschen mit einem BMI größer als 40 gebracht. Und dachte, dass mich das mit meinen schlappen 38,5 nicht betrifft und habe ewigste rumgerätselt, wie es zu meiner Dauermüdigkeit, meinem schlechten Schlaf und meiner verlorenengegangen Lust und auch Fähigkeit zum früh aufstehen eigentlich kommen konnte. Gut, mit einem Arzt habe ich nicht darüber gesprochen, aber schon mit Freunden.

    Weil ich das Thema Schlafapnoe gerne diskutieren möchte, eröffne ich dazu ein Thema im Forum. Du hast mir damit aber echt ein Stückchen weitergeholfen. Danke dir nochmal!

    Liebe Grüße
    Pia

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  16. Hallo! Ein klasse Beitrag. Ich finde ebenfalls, dass es nicht am Gewicht liegt, ob und wie intensiv man begehrt wird. Es ist eine Frage der Ausstrahlung, wie uns der andere wahrnimmt. (Und die hast Du definitiv. Du bist sehr zauberhaft)

    Dennoch – es entschuldigt kein hohes Übergewicht. Und es ist gut, sich wieder im gesunden Normalbereich einzufinden. 🙂 Danke für das Erzählen und über den Tellerrand schauen lassen. Lg trix

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  17. Felice

    Schade…wieder aus einer Frau mit Stil und Wiedererkennungswert eine 0815-Person geworden…

    Und der Titel ist leider mehr als irreführend. Subtiles Fat-Bashing der feinsten und hinterhältigsten Sorte.

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    1. Habe jetzt überlegt, ob ich diesen Kommentar freischalte, aber ich denke, Undine steht drüber und es ist ganz interessant, wie jemand sich mit zwei Sätzen dermaßen selbst ins Knie schießt. Wer sich über „fatbashing“ beschwert, sollte vielleicht überlegen, ob es gleichzeitig so cool ist, jemanden persönlich wegen seines Aussehens anzugreifen.

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  18. @Neresi

    > Mich würde interessieren, wie das mir dem dort erwähnen Jugendschutz genau funktioniert. Geht es da um Inhalte?

    Für eine Website mit kommerziellen Erotik-Inhalten ist ein Jugendschutzbeauftragter vorgeschrieben, Der dient einerseits als Ansprechpartner für Nutzer der Seite, berät aber vor allem den Webseitenbetrieber bezüglich der Inhalte (Texte, Bilder, Videos etc.), so dass es keine Probleme mit dem Jugendschutz gibt. Ist eine gesetzliche Pflicht genau wie das Impressum.

    > P.S. Die Größenangaben auf der „Garderobe“-Seite sind noch nicht aktuell😉 Nicht dass Dir einer was in XL kauft😀

    Danke dir, ist korrigiert! 🙂

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  19. Schwester

    Ich persönlich, kenne Dich, liebe Undine, ja schon sehr lange und ich sage nur Eines, Respekt!!!!! Meine Liebe!
    Ich habe die Entwicklung mit Freude beobachtet und zugebender Weise auch mit Neid!
    Ich habe den Text mit viel schmunzeln und nicken gelesen!
    Glückwunsch Undine!
    Ich mag Dich so wie Du bist, und schlank siehst Du sensationell aus! Pummelig fand ich Dich auch immer überaus entzückend, wunderschön und auch sexy-;)

    Das Buch habe ich bestellt, schon vor Monaten, ehrlich gesagt, habe ich nur einmal flüchtig durchgeblättert, ausser Low Carp erschloss sich da nicht viel bei mir.
    Low Carp probiere ich immer mal wieder über die Jahre, was mir auch bis zu 6 Kilo Minus bringt, leider jedoch nicht auf Dauer!
    Hey, ich kenne meine Sünden*schmunzel*!
    Ich werde das Buch dann mal lesen von vorne bis hinten.

    Gruss Schwesterchen

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  20. Pingback: Last und lästig.. | Oben der Himmel, unten die Erde .. und in der Mitte: Barbarella

  21. Katja

    Liebe Undine,

    es ist ein toller, sehr offener Gastbeitrag von dir und ich habe ihn interessiert gelesen. Ich habe dich immer als wunderschön wahrgenommen, auch als du noch mehr wogst. Ich muss aber sagen, die beiden Bilder so nebeneinander gestellt, haben bei mir viel ausgelöst. Ich hab dir das ja schon persönlich gesagt, will es aber jetzt hier auch noch mal tun. Du hast meinen vollen Respekt und by the way bist du schöner denn je…

    Grüße

    Katja

    p.s.: Liebe Schwester… das Buch lohnt wirklich einen zweiten Blick…

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      1. Kantorka

        Danke! Aber ich meine das, das Undine links im Bild trägt – das sieht weniget nach Mittelalter aus, auch wenn ich das auch cool finde! 😊

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  22. Hey Undine, toller Schreibstil, tolle Transformation, mega gute Sanduhr Figur! 🙂

    Es ist auch super interessant, Einblicke aus Deinem Alltag zu erhalten!

    Recomp: Machst Du gute Fortschritte damit? Bei mir hat das lange Zeit funktioniert (ich nenne es aber Calorie Cycling), aber mein Muskelaufbau scheint damit inzwischen eher Suboptimal zu laufen. Vllt ist auch nur mein Calorie Target and den Trainingstagen falsch gesetzt.

    Thigh gap: Sieht super aus! ❤
    Bei mir reiben inzwischen die Oberschenkel aneinander beim gehen; meine Adduktoren sind durch die Kniebeugen zu stark gewachsen… 😀

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    1. @fex1

      Danke! Bzgl. Recomp (= „Body Recomposition“ = Körper umstrukturieren, also das Ziel. Calorie Cycling ist die Methode) kann ich noch nicht viel sagen, ich mach das in der Form ja erst seit drei Wochen. Und das auch nicht super intensiv, nur zwei bis dreimal die Woche eine halbe Stunde Bodyweight-Progressionen. Kraftwerte lassen sich dabei nicht so genau tracken wie bei Freihanteln oder Maschinen, aber sie steigern sich auf jeden Fall langsam, mein Gewicht bleibt brav um 53kg.

      Soweit bin ich zufrieden. Im Gegensatz zum Abnehmen, das ein konkretes Ziel hatte und deshalb auch mit einer gewissen Ungelduld bei mir verbunden war, seh ich das Halten und Umstrukturieren gerade sehr entspannt als Work in Progress. Probleme durch zuviele Muskeln hab ich bisher keine, Glückwunsch! 😉

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      1. Für mich persönlich wäre es unbefriedigend, sich anzustrengen (also hier zu trainieren), ohne Fortschritt erkennen zu können. Auch deshalb gefallen mir viele Körpergewichtsübungen nicht (zumindest nicht als Kernkomponente für mein Workout). Ich sehe allerdings ein, dass „einfach ohne Druck“ trainieren auch seinen Reiz haben kann.

        Auf der anderen Seite finde ich aber auch Langhandeln sehr ästhetisch (sie sind so unglaublich „einfach“ und strahlen gleichzeitig eine enorme Stärke und Kraft und auch Ruhe aus; und manchmal sind sie eine unüberwindbare Hürde).

        Alles gute noch weiterhin! 🙂

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  23. Pingback: „Du musst ja nicht alles auf einmal essen!“ – Fettlogik überwinden.

  24. Pingback: Auslöser – Berg- & Talträume

  25. Gerhard Reichert

    Ich bin hingerissen, wie erleichtert und glücklich Du aussiehst, und kann nicht in Worte fassen, wie grossartig ich Deine Kraft für diese Veränderung finde. Ich bin dankbar für Deine Offenheit, mit der Du über Dich und Deine Veränderung berichtest. Du gibst sicher anderen Menschen damit einen Anstoss, ebenfalls mutig zu sein und an Veränderung zu glauben und diese Veränderung auch erreichen zu können. Danke.

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  26. Ups, grad drüber gestolpert und ganz verwirrt die wunderbare Undine erkannt. Huch was ist das??? Kenne ich dich aus der Zeit der Gründung des Sexworkerverbandes und war damals geplättet von deiner Eleganz… Dachte so, bei dir sitzt jedes Gramm am richtigen Fleck. (da hatte ich noch keine Figurprobleme, ich war mein halbes Leben eher zu dünn… die kommen erst jetzt so mit 46-48 😉 ) Erzählmirnix-Fan bin ich auch schon länger und hab von dem Buch gehört, aber noch nicht den Impuls gefunden es zu kaufen. Da ich dich nicht nur elegant sondern auch äußerst Intelligent finde und Erzählmirnix äußerst lustig und meine wachsenden Pfünde dann doch langsam zu viel, werd ich mir nun wohl das Büchlein holen… 😉 aber definitiv kann ich sagen, von meinen Gästen bekomme ich nach wie vor die tollsten Komplimente… 😁

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