Fatshaming

Eben fiel mir eine Situation ein, in der ich gefatshamed wurde.

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein neu eröffnetes Sport-Cafe, eine kreative Kombination aus einer Sporthalle mit einem angegliedertem Cafe, in dem Tortenträume wahr werden. So zumindest die Werbung. Tatsächlich warten da nur etwa 5 traurige Kuchen auf der Theke.

Offenbar ist es auch eher unüblich, dort nur für den Kuchen halt zu machen, denn alle übrigen Anwesenden laufen in Sportkleidung herum. Ich falle auf.

Ich bestelle einen Kuchen und einen großen Kaffee. Milch? Nein, keine Milch, aber bitte Süßstoff dazu.

„Süßstoff haben wir nicht. Das würde die Zielgruppe verärgern.“

Die Zielgruppe.

Die Zielgruppe, zu der du ganz offensichtlich nicht gehörst.

Als zahlender Gast gehöre ich in den Augen der Angestellten offenbar aufgrund meines Übergewichtes dennoch nicht zur Zielgruppe und man scheut sich nicht, mir das knallhart auch so rückzumelden.

 

Wäre mir das vor 3 Jahren, mit 150 kg passiert, hätte ich das vermutlich so interpretiert und wäre ziemlich verletzt gewesen. Heute war das dennoch ein WTF-Moment, aber ich denke mir, dass die Angestellte echt eine sehr unglückliche Art hat, sich auszudrücken, denn einem Gast, der einen Wunsch äußert zu sagen, das sei nicht zielgruppengerecht ist schon ziemlich … äh … unhöflich. Ein einfaches „Haben wir leider nicht“ hätte es auch getan. Und was ist das eigentlich für eine Zielgruppe, die allein von der Existenz, der schieren Möglichkeit der Verwendung, von Süßstoff, verärgert ist?

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34 Gedanken zu “Fatshaming

  1. Trauerkloß

    Irgendwie ist fatshaming nie richtig bei mir angekommen. Gut, ich gehe nicht allzuviel unter Leute (bin depressiv und wenn’s grade richtig schlimm ist, bin ich ziemlich soziophobisch), aber wenn man den „Dokumentationen“ im Fernsehen glauben soll, wird man als Dicker ja angeblich ständig angestarrt und mit fiesen Kommentaren überhäuft. Mir persönlich ist das noch nie passiert und ich falle mit Sicherheit auf, da ich 1,86 m groß bin, was für eine Frau doch immer noch eher ungewöhnlich ist (vielleicht traut sich auch deshalb keiner…) 😉
    Ich bezweifele nicht, dass es Diskriminierung aufgrund von Übergewicht gibt, aber ich glaube auch, dass es viel mit der eigenen Wahrnehmung und Interpretation von bestimmten Situationen zusammenhängt (jaja, das steht alles schon besser ausgeführt in FLÜ…).

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  2. Yggdrasil

    Da spielt aber die Eigenwahrnehmung eine gehörige Rolle.

    Wer mit sich selbst ein Problem hat, fühlt sich zurückgestossen, klar.

    Wer sich einfach nur geil findet, der wird bei der Info „Du gehörst nicht zur Zielgruppe“ nicht unangenehm berührt sein. Dem wird sein Unterbewußtsein was von „offensichtlich richten die sich mit ihrem Angebot an Idioten“ flüstern und in Bruchteilen einer Sekunde denkt man schon nicht mehr drüber nach.

    Kann ich nur empfehlen, mal so zu denken. Jeder sollte sich jeden Tag mindestens 5 Minuten selber feiern.

    Schönen Sonntag!

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    1. Mona

      Es geht ja nicht um das Süßungsmittel, sondern darum, dass einem irgendwie gesagt wird: Du bist hier falsch, wir haben eine andere Zielgruppe und obwohl du hier Geld bezahlst, sagen wir dir trotzdem, dass du zu doof bist für uns, da wir Süßmittel verachten und du nicht.

      Ich weiß auch nicht, ob das fatshaming ist. Ausgrenzend ist das doch auf jeden Fall. Auch wenn es dort Tortenträume gäbe, würde ich da nach so einer Situation nicht nochmal hingehen.

      @Nadja, hattest du zu der Zeit noch Übergewicht?

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      1. „Als zahlender Gast gehöre ich in den Augen der Angestellten offenbar aufgrund meines Übergewichtes dennoch nicht zur Zielgruppe und man scheut sich nicht, mir das knallhart auch so rückzumelden.“

        Ich dachte du wärst längst normalgewichtig und obendrein sportlich? Wie kannst du als normalgewichtige sportliche Frau aufgrund deines Übergewichts ausgegrenzt werden?

        Für mich klingt das eher danach, dass die Zielgruppe mit Fitness und Clean Eating zu tun hat und da bist du wohl nicht Zielgruppe, unabhängig vom Gewicht.

        Die Erklärung ist tatsächlich unglücklich (und obendrein ist es bescheuert, etwas nicht mal zu haben, nur weil die Zielgruppe es nicht essen will). Aber jedes Unternehmen braucht eine Zielgruppe, um Angebot und Präsentation an etwas zu orientieren. Nicht zu dieser zu gehören bedeutet ja nicht, kein gern gesehener Gast zu sein. Es bedeutet nur, dass das Cafe mit einem anderen Stereotyp im Kopf entworfen wurde.

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      2. Mona

        Das ist ganz egal, ob man Übergewichtig ist oder nicht in dem Fall. Man kann einerseits das ganz persönlich nehmen und sozusagen feststellen, dass die Verkäuferin einen fett, dumm, hässlich oder was auch immer findet. Oder man sieht es nicht persönlich und denkt sich, dass die Verkäuferin sich unglücklich ausgedrückt hat und nicht so viel Erfahrung mit Kunden hat.

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  3. Daniel

    Konsum hat offensichtlich ganz viel mit der Bildung von Zugehörigkeit zu tun. Das merkt man vermutlich am deutlichsten, wenn man gerade nicht dazu gehört. Ging mir schon so im veganen Laden als Ü40er, im feinen Oma Cafe mit zwei angeschmuddelten Kindern, als sich ein Partygast mitten im Gespräch grußlos von meiner Frau und mir abwendet, weil ich nicht weiß was eine Silberschwein-party ist.
    Dein Post ist eine gute Gelegenheit, mal wieder meine eigenen inneren Schubladen auszumisten, meine Einpersonenzielgruppe ein bisschen selbst zu verärgern.

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  4. Also, ich bin ja im Einzelhandel selbstständig (was ja im Prinzip der Gastronomie sehr ähnelt) und werde, wenn ich sowas lese, stinksauer. Weniger über das Fatshaming, als über dieses generell arrogant-dumm-anmaßende Verhalten gegenüber Kunden. Ich meine: Hallo? Ihr lebt von den Leuten. Schon ein einziger verprellter/unzufriedener Kunde kann heutzutage immensen Schaden anrichten. Und hinterher dann rumjammern, wenn die Insolvenz droht (was heutzutage leider aber auch gute Läden treffen kann). Schuld ist dann ja immer nur das Internet/die großen Ketten und nicht die eigene Unfähigkeit.
    Da geht man das nächste Mal doch lieber zu Starbucks/McCafe/sonstwohin…

    Wenn ich mir vorstelle einer meiner Angestellten würde sich so verhalten wird mir ganz übel.

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  5. sieben6

    Nadja,

    du schreibst „offenbar aufgrund meines Übergewichtes dennoch nicht zur Zielgruppe“ und dann, dass es gestern war. Aber Du hast doch kein Übergewicht mehr, oder?

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    1. Offenbar ist nicht rübergekommen, was ich sagen wollte.

      Ich habe die Szene geschildert und es ausehen lassen, als sei mir das früher mal passiert, als ich dick war.

      Dann Absatz. Und weiter mit: „WÄRE mir das mit 150 kg passiert HÄTTE ich das so interpretiert“.

      Soll darauf hinauslaufen, dass Leute manchmal Dinge sagen, die man ziemlich eindeutig als fatshamig sehen würde, gegenüber eier 150 kg Person. Tatsächlich ist es aber einfach bloß … unglücklich.

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      1. Das hat irgendwie nicht funktioniert. Ich weiß zwar nach wie vor nicht, welche Zielgruppe das Café denn nun zu bedienen meint (ich kenne genug sportliche Menschen, die Süßstoff nutzen, Sportler können es also eigentlich nicht sein), aber der Transfer Deiner Begegnung auf eine Zeit, als Du noch übergewichtig warst, funktioniert nicht recht, weil Du zum einen den Satz eben als schlanke und sportliche Frau gesagt bekommen hast und zum anderen keiner wissen kann, ob dieser Satz einer übergewichtigen Person gegenüber überhaupt gefallen wäre.

        Worin ich Dir recht gebe: Dass der Satz einfach Blödsinn ist. Es wäre wesentlich besser gewesen zu sagen „tut uns Leid, wir bieten keinen Süßstoff an“ notfalls noch um die Aussage ergänzt „da wir ihn nicht für gesund halten und nur gesunde Lebensmittel anbieten wollen“ oder was auch immer nun hinter deren Konzept steckt.

        Tatsächlich bin ich viel mehr über das Sportcafé mit den Tortenträumen gestolpert – das passt für mich nicht zusammen, auch wenn das eigentlich Quatsch ist. Aber Sportcafés assoziiere ich mit knackigen Salaten, magerem Fleisch, Smoothies und frisch gepressten Säften und vielleicht noch ein paar obstlastigen Kuchen oder so, aber eben nicht mit Torte. Hm. Meine Schere im Kopf. 😉

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  6. Ea sind einfach Trottel, die in dem Café arbeiten. 😉 Egal, welche Zielgruppe: manchmal wählt der Sportler Zucker, manchmal Süßstoff. Je nach Trainingsart. Jemand, der sich durch die Existenz von Süßstoff beleidigt fühlt, ist mir noch nicht untergekommen. 😀

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    1. Hm, war die Bedienung nur aushilfsweise im Café und gibt ansonsten Kurse und Trainings? Man kann die Aussage so und auch anders interpretieren. Ich hätte mich auch deplatziert gefühlt. Schade, dass Du schwarzen Kaffee trinkst. Ob sie wohl „normale“ Kuhmilch hatten? 😉 Vielleicht hätte es nur – zielgruppengerecht – Reis-Drink, Hafermilch, Sojamilch und laktosefreie Milch mit 0,1 % Fett gegeben? 😉
      Das ist der Grund, weshalb ich über diverse Probetrainings in Fitness-Studios nicht heraus gekommen bin und diese Läden seit über 20 Jahren meide. Damals hatte ich noch kein dreistelliges Gewicht. Ich weiß, dass es damals und heute wahrscheinlich noch mehr Fitness-Läden gibt, die nicht so affektiert und arrogant sind. Aktuell pflege ich hier noch mein Vorurteil, das ich wahrscheinlich korrigieren werde, wenn ich weiter abgenommen habe und Krafttraining machen will.

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  7. flavia

    Mir war recht rasch klar, dass es darum gehen soll, auf welchem Ohr man welche message hört. Aber ausnahmsweise ist das in dem Bsp nicht gut geglückt, sondern vor allem verwirrend (weil du von deinem Üg sprichst etc und weil ich auch finde, der Zshang zwischen Fatshaming und Süßstoff ist schwierig zu verstehen).
    Ich finde, man kann das Ganze auch so betrachten: Die Zielgruppe des Tortentraumladens sind Menschen – unabhängig von BMI usw – die gerne GENIESSEN möchten. Ohne Substitute. Die echte Kuchen mit Zucker, Fett, Kh…. verspeisen möchten und keine low-carb-low-fat-high-protein-dingsdadada, wie sie in diversen social medias angepriesen werden. Und diese Zielgruppe der Genusswollenden würde das Angebot von Süssstoff verärgern.
    Was nun bedeuten kann, dass du nicht aussiehst wie jemand, der gerne mal ordentlich schlemmt und geniesst.
    Das wiederum kann frei interpretiert werden …. *senfende*

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  8. Ich war überrascht und wäre wahrscheinlich erfreut gewesen, dass die Bedienung so tief aus dem Nähkästchen plaudert. Hört sich doch mega spannend an, was für eine merkwürdige Zielgruppe das sein soll. Wo doch Stevia etwas hippes hat (oder vor ein paar Jahren hatte; kam mir zumindest so vor). Du musst das nächste Mal unbedingt nachfragen 😉

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  9. Alex

    Das ist kein Fatshaming sondern eine weitere heitere Episode aus dem schier unendlichen Kanon der Gastronomie unter dem Subtitel „gutes Personal ist schwer zu finden“. Wahrscheinlich irgendeine ungelernte Aushilfskraft (meistens sind in diesen Betrieben ausschließlich Aushilfskräfte beschäftigt), die noch nicht mal richtig eingewiesen wurde und sich dann so durchwurschtelt. Natürlich für die Dienstleistungsbranche total ungeeignet. Normales Café oder wenigstens was hippes- vegan oder bio? 🙂

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  10. stefanwillysommer

    Zeit für ein Buch „Süßstoffmythen überwinden“? Aber mal im Ernst, handelt es sich bei der Zielgruppe des Cafés wirklich um die „Slow-Food“-Klientel oder eher die „Clean Eating“-Fraktion, bei der man ja teilweise schon ein Krankheitsbild namens „Orthorexia Nervosa“ feststellt?

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  11. Franzi39

    Beim Lesen des Beitrages war mir zwar bereits klar, dass es hier darum geht zu zeigen, wie wenig von dem, was als Fatshaming bezeichnet wird, tatsächlich Fatshaming beeinhaltet. Also (so wie ich es verstehe) eine von außen kommende Diskriminierung/Beleidigung, die aufgrund des Übergewichts passiert. Oft bezieht sich eine normale (oder deplatzierte) Aussage des Gegenübers garnicht auf das eigene Übergewicht, sondern es wird vom Übergewichtigen diese Bedeutung hineingehört. Als Übergewichtiger ist man auf diesem Ohr ja sehr empfindlich und hört buchstäblich die Flöhe husten – und irritiert dann sein Gegenüber mit einer ggf. heftigen Reaktion, die derjenige garnicht einordnen kann („häh? Was hab ich denn nu wieder gesagt?“)

    Aber erst als ich heute, unter einer ORF-Reportage über Natascha Kampusch die Kommentare gelesen habe, wurde mir der krasse Unterschied bewusst. Dieser Frau, die in vielerlei Hinsicht misshandelt wurde – und eben unter anderem auch mit Essensentzug – mit herablassenden und beleidigenden Kommentaren über ihre zunehmende Körperfülle zu begegnen, tat beim Lesen körperlich weh. Hier ist jedes energische Vorgehen gegen diese Art von Diskriminierung mehr als angebracht.

    Fatshaming gibt es und es ist gut, dagegen anzugehen, aber die logische Konsequenz ist nicht Fat acceptance, sondern Human Acceptance, wenn man so neudeutsch bleiben will. Gerade deshalb finde ich es sehr wichtig, dass es ein Buch wie „Fettlogik überwinden“ und die Autorin, die dahintersteht, gibt.

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  12. Ruth

    Da ich , egal ob im Ü- Gewicht oder U-Gewicht, noch NIE sportlich war, hätte ich in der Tat nicht zur Zielgruppe gehört. Ich hätte vermutlich weitergefragt: „WAs hat die Zielgruppe gegen Süssstoff?“ Und hätte mir „clean eating “ erklären lassen, denn ich kannte den Begriff nicht, scheint ja nicht schlecht zu sein, solange es nicht in Orthorexie ausartet. Vielleicht hätten wir – die Kassiererin und ich ein wenig über die Leute gelästert und uns an die Siebziger erinnert, in denen man keine Angst vor Zucker und Lebensmittelfarben hatte und – das ist aber nur meine Meinung- irgendwie cooler und lässiger war als heutzutage. Also: Es war wirklich kein Fatshaming. Man könnte aber, wenn man dick und unsicher ist, es so auslegen, da gebe ich erzählmirnix Recht. 🙂

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  13. flavia

    Man könnte auch sagen: Du hast dich selber gefatshamed, indem du (ohne es zu wissen, aber dennoch) dich ausserhalb der angepeilten Zielgruppe gestellt hast: Du fragtest nach Süsstoff und dein Gegenüber sondierte sofort: Klick, gehört nicht zu den slo-whatever-eatern.

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  14. Emma

    Wenn ich in ein veganes Café gehe und Kuhmilch in meinen Kaffee haben will, ist die Bedienung dann auch die Böse, wenn sie mich darauf hinweist „Tut mir leid, das würde unsere Zielgruppe(=Hauptkundschaft von der unser Laden lebt) vergrätzen“ anstatt in den nächsten Supermarkt zu sprinten und Milch für mich zu kaufen?

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    1. Ich bin mir nicht sicher, inwiefern das vergleichbar ist 🙂 Wenn ich in ein veganes Cafe/Restaurant gehe, ist schon vor dem Betreten 100%ig klar, dass ich keine Kuhmilch bekomme und es wäre unverschämt, das überhaupt zu fragen.

      Wenn ich in ein Cafe gehe, das Sportkundschaft hat, erschließt sich mir nicht auf den ersten Blick, dass Süßstoff dort verpönt ist (zumal es ja auch Diabetiker gibt, die keinen Zucker nehmen). Aus meiner Sicht hätte es da ein freundliches „Tut mir leid, Süßstoff führen wir nicht.“ auch getan.

      Ich habe übrigens nirgendwo gesagt, dass die Frau „böse“ ist, ledilich, dass ich das früher wohl falsch verstanden hätte und auch heute die Formulierung nicht glücklich finde.

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      1. Irenicus1605

        „zumal es ja auch Diabetiker gibt, die keinen Zucker nehmen“
        Und als Diabetiker (zum. typ-2) sollte man ganz dringend sport machen, und wäre also die perfekte zielgruppe um nach dem sport einen (zuckerfreien) Kaffee zu trinken.
        Allerdings bringt einen ein einzelnes Zuckerstück, noch dazu nach dem sport (ohnehin niedriger Blutzucker) sicher nicht um.
        Trotzdem kapier ich nicht welche Zielgruppe man mit Süßstoff verjagen würde. Man muss es ja auch nicht auf den Tisch stellen, aber wenn ich eine Flasche auf dem Tresen stehen habe, stört das sicher niemanden.
        Alles in allem schon extrem ungkücklich formuliert. Und ich verstehe auch was du mit „ich wurde fat-ge-shamed“ meinst. 😉

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