Gastbeitrag: Die Mondlandung oder … was weiß die schon von meinem Stoffwechsel!

Ende August stieß ich im Forum, als es darum ging, wie Leute auf Fettlogik aufmerksam wurden, auf folgende Aussage: „Mir hat es eine sehr liebe Freundin ganz vorsichtig empfohlen, als ich mich gerade so schön über meinen kaputten Stoffwechsel und meine Schilddrüse beklagte. Ein sehr denkwürdiges Gespräch. Wut heruntergeschluckt (was weiß DIE schon von meinem Stoffwechsel, hä? Häää?), tief durchgeatmet, noch am selben Tag das Buch gekindelt, und direkt angefangen zu lesen. Das war vor ziemlich genau vier Monaten, und damit fing die Zeitenwende aka Diät an.

Ein Blick auf das Profil der Erstellerin, Henrike, zeigte, dass sie kurz vor dem UHU stand (UHU = Unter Hundert Kilo … hat sich unter Abnehmern so als Begriff durchgesetzt, wer’s nicht kennt), also schrieb ich sie spontan an mit der Frage, ob sie dieses Gespräch nicht als Gastbeitrag für den Blog schreiben will, zur Feier des baldigen UHUs.

Pünktlich zu meinem eigenen Jubiläum gestern, kam dann der Gastbeitrag in mein Postfach geflattert, und eigentlich wollte ich ihn gestern noch posten, habe es aber dann nicht mehr geschafft. Und eigentlich bitte ich die Gastbeitragenden immer, die zu netten Dinge über mich oder Fettlogik rauszustreichen oder weniger begeistert umzuformulieren, weil ich es irgendwie peinlich finde, das auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen. Aber dieses mal poste ich den Beitrag mit den netten Worten und den Glückwünschen einfach mal unverändert wie er ist, zur Feier meines eigenen Jubiläums. So. 🙂 Danke an Henrike für ihre Worte und viel Spaß beim Lesen:

Neulich am Chinabuffet, ein Gespräch unter Freundinnen…

„Hey Tina, schön dass wir uns mal wieder treffen, ist ja schon ein bisschen her!“

„Wow Henrike, Du hast ja krass abgenommen, toll! “

„Ja weißt Du noch, damals…als Du mir vor viereinhalb Monaten hust dieses BUCH empfohlen hast?“

„Kann ich mich noch gut dran erinnern…Du warst gar nicht so versessen darauf, es zu lesen.“

„Na ja, das lag zum Teil an dem Titel…Fettlogik…ich konnte mir darunter nichts vorstellen. Und es klang einfach nicht nett.“ lächelt versonnen

„Das stimmt. Aber es kommt ja auf den Inhalt an. Und wenn man erstmal weiß, was das Wort bedeutet, ist der Titel eigentlich sehr genial.“

„Ja, das ist wahr. Aber was Du mir von dem Buch dann so erzählt hast…ich wollte das damals alles nicht wahr haben.“

„Na gottseidank hast Du es ja trotzdem gelesen!“

„Das kannst Du laut sagen. Diese Empfehlung war das Beste, was mir passieren konnte!“

„Und was für ein denkwürdiges Gespräch…lach“

„Oooooh ja!“

Gedanklich reisen wir zurück zum 27. April 2016, der sich im Nachhinein als Beginn der Zeitenwende herausstellen sollte.

„Seufz…“

„Na Henrike, was ist los?“

„Ach ich gehe mir selbst auf die Nerven. Fühle mich so dick und unförmig, und nichts kann man dagegen machen. Ich bin so unglücklich.“

„Oje…“

„Früher habe ich das Essen einfach besser verstoffwechselt irgendwie. Das hat sich so verändert…ätzend.“

„Bist Du sicher?“

„Total – ich konnte viel mehr essen, und bin davon auch nicht gleich dick geworden. Das geht alles nicht mehr, und mich nervt das so.“

„Äh…*räusper* hüstel

„Und mit meiner Schilddrüse kann ich das auch alles vergessen. Da kann man ja gar nicht abnehmen. Schxxxstoffwechsel!“

„Also weißt Du…ähm…“

„Heul…ich fühle mich so unwohl in meiner Haut. Und weißt Du, was das Schlimmste ist? Man fällt überall so unangenehm auf. Wie ein Elefant im Porzellanladen. Ständig die Angst, ob der Stuhl einen wohl hält, ob man zwischen die Lehnen passt, ob man es schafft sich in der Parklücke ins Auto zu quetschen…und diese Peinlichkeit! Ich könnte mich in Grund und Boden schämen. Ich will einfach nur unsichtbar sein!“

„Das mit dem Stoffwechsel stimmt so nicht ganz, weißt Du?“

„Was soll das denn heißen bitte?“ fauch

„Ich hab Dir ja mal von diesem Buch erzählt…FETTLOGIK ÜBERWINDEN heißt das, von der Nadja Hermann, die mit den Comics…kannst Dich dran erinnern?“

„Klar, ja und? Was weiß DIE denn schon von meinem Stoffwechsel!“

„Das ist ein Mythos mit dem Stoffwechsel, der sich runterfährt und kaputt geht. Das stimmt so nicht.“

„Aha.“ rollt innerlich mit den Augen

„Man vertut sich da so leicht mit der Essensmenge, die man zu sich nimmt, man schätzt das oft sehr falsch ein.“

„Ja ja, klar…“ *seufz*

Damit schaltet Henrike auf Autoantwortbetrieb und denkt sich ihren Teil wie folgt:

> Das mag ja für einige Menschen so stimmen, vielleicht sogar für viele, aber ehrlich mal..hallo, ich weiß doch wohl, was ich esse! Und was ich früher gegessen habe. Will die mich verarschen?

Andererseits…Tina ist einer der intelligentesten Menschen, die ich kenne, und hat mir noch nie ein Buch empfohlen, in dem dummes Zeug steht. Hmmmmm.<

„Und was ist mit Deiner Schilddrüse?“

„Ich hab doch Hashimoto, Unterfunktion…ich KANN nicht abnehmen! Sagen doch sogar die Ärzte.“

„Das steht in dem Buch auch anders…“

„Und ich würde sowieso keine Diät durchhalten. Keine drei Tage könnte ich das schaffen. Wenn ich Hunger habe, werde ich unausstehlich, das geht gar nicht. Ich kann das einfach nicht!“

„Ist ja okay…ich wollte es Dir nur sagen. Vielleicht steht ja trotzdem was in dem Buch, was Dir helfen würde.“

„Na ja, reinschauen kann ich ja mal.“

>Dann gibt sie wenigstens Ruhe, hätte ich bloß nie von dem Thema angefangen…und es kann jedenfalls niemand sagen, ich hätte nicht alles versucht.<

Gesagt, getan. Das Buch fand noch am selben Tag den Weg auf meinen Kindle und ich fing an zu lesen, denn skeptisch wie ich war, hatte mich das Thema doch nicht ganz losgelassen. Beim Lesen von Nadjas Geschichte hatte ich das Gefühl, ich gucke in einen Spiegel. Diese Vorher-/Nachherbilder…so krass! Ich glaube, ich habe (jetzt: hatte!) sogar das gleiche Oberteil wie auf dem Vorherbild. Es war kein schönes Gefühl, das zu sehen und zu lesen.

Von Kapitel zu Kapitel stand mir immer mehr der Mund offen – das war nicht irgend jemand, der mit irgendwelchen klugen Ratschlägen aus der Theorie daher kommt, die Frau hat das durchgezogen, und wie! Mit Hashimoto! Und so, wie die einzelnen „Fettlogiken“ beschrieben waren und eine nach der anderen entzaubert wurde, oha…ja, ich fühlte mich ertappt. Und ziemlich mies. Ich habe geheult, gebrüllt (okay, innerlich), auch gelacht, zwischendurch wollte ich das Buch in die Ecke pfeffern (aber ich hänge an meinem Kindle) und alles vergessen – und gleichzeitig war es, als ob in einem dunklen Raum auf einmal eine Tür einen spaltbreit aufgeht und Licht reinfällt.

Am nächsten Tag hatte ich das Buch zuende gelesen (nicht ohne meiner lieben Freundin zwischendurch in etwa meine Gefühlslage mitzuteilen) und wusste, dass ich anfangen musste. Und zwar sofort. Das Buch hat mir einen derartigen Kick versetzt, dass ich gar nicht mehr anders konnte. Ich konnte die Tatsachen (aka Kalorien) nicht mehr ignorieren, mir blieb sprichwörtlich das Essen im Halse stecken. Es war eine Schocktherapie, aber sie war hochwirksam.

Also fing ich an. Auf Nadjas Blog, den ich so nebenbei noch am selben Tag verschlang, fand ich den Hinweis auf eine Gruppe bei fddb. Es fiel mir sehr schwer, aber ich überwand mich schließlich, legte mir dort ein Profil an und wurde sogleich sehr herzlich in die Gruppe aufgenommen. Mein Gewicht ließ ich im Profil erstmal offen. Ich war fest entschlossen abzunehmen, gleichzeitig sehr zaghaft und ängstlich, weil mich ja kenne (dachte ich) und das Versagen schon wie eine dunkle Wolke auf mich zukommen sah. Da wollte ich mir die Begegnung mit der Waage zumindest ersparen, denn die hatte mich schon viele Jahre nicht mehr zu sehen bekommen.

In der Gruppe waren so nette Menschen, die es mit ihrem Zuspruch tatsächlich geschafft haben, dass ich versprach, am nächsten Tag auf die Waage zu gehen. Ich bin so dankbar dafür, ihr Lieben! ❤

Der nächste Morgen, 29. April 2016, ist mein offizieller Diätbeginn (auch wenn ich am Tag vorher schon nur 600 Kalorien gegessen habe, ich wollte ja anfangen).

Die Waage brachte die finstere Wahrheit zutage und sprach ihr vernichtendes Urteil: 129,2 Kilogramm.

Allerdings muss man sagen, dass ich in meiner Versagensangst und Skepsis mir selbst gegenüber zu dem Zeitpunkt fast mit noch Schlimmeren gerechnet habe, auch wenn das unvorstellbar klingt. Also war ich ein wenig erleichtert (harhar), aber vor allem zutiefst beschämt. Ein BMI von über 47. Morbide Adipositas. Ich habe mich sooo geschämt! Vor mir selbst, vor meinem Mann, vor meiner Familie…vor der ganzen Welt. Darf man überhaupt existieren, wenn man so viel wiegt? Natürlich darf man, aber ich konnte das einfach nicht mit mir selbst vereinbaren. Es tat (und tut) mir alles so furchtbar leid!

Und jetzt gibt es einen kurzen Einblick in Henrikes finstere Seelenabgründe: ich sah ein Bild vor meinem inneren Auge. Meine eigene Beerdigung. Meine Familie, und den Sarg. Es war ein Alptraum, denn man hatte keinen passenden Sarg für mich gefunden, es musste einer angefertigt werden, der sah so unförmig aus, und wer sollte den tragen können!

Das war der Moment…genau das. Es gab kein zurück mehr. Denn DAS konnte ich meinen Lieben, die schon so viel Schlimmes mitmachen mussten, nicht antun. ❤

Warum führe ich das so genau aus? Weil mich das getragen hat. DAS war und ist meine Motivation. Dieser finstere Ausblick war das, was es mir ermöglicht hat, durchzuhalten, bis spürbare Erfolge eintraten, die mich weiter durch die Zeit tragen konnten.

Ich habe in den letzten viereinhalb Monaten fast 30 Kilogramm abgenommen. Mein BMI ist heute bei 35, schon sehr bald gehöre ich „nur“ noch zur Adipositas Grad 1. Und ich kann es kaum erwarten, bis die Adipositas ganz aus meinem Leben verschwindet, denn das ist ein Attribut, was ich einfach nicht mehr haben will.

Ich gratuliere Nadja zu ihrer grandiosen Abnahme, ihrem Buch, und ganz aktuell zu zwei Jahren erfolgreichem Gewichthaltemodus, ein leuchtendes Vorbild!

Und, ach ja – ich bin jetzt UHU! Unter 100 Kilo. Endlich im zweistelligen Bereich. Ein Ziel, von dem ich am Anfang nur träumen konnte, in meiner Vorstellung könnte ich das nie, nie, nie tatsächlich erreichen. Mike aus der fddb-Gruppe nannte dieses Gefühl sehr treffend „so weit weg wie der Mond“. Jetzt bin ich auf dem Mond gelandet, und es ist so großartig hier! Noch viel toller als ich es mir erträumt habe. So viel leichter. 🙂

Ich bin viel bewegungsfreudiger geworden – früher hätte ich jedem einen Vogel gezeigt, der das je zu prophezeien gewagt hätte. Eine Sportskanone werde ich zwar vermutlich nicht werden, aber dass Bewegung im Alltag mal etwas ist, was ich als angenehm empfinde, hätte ich nicht für möglich gehalten.

Jetzt wo die Mondlandung Wirklichkeit geworden ist, möchte ich auch nach den Sternen greifen. Da ich mit der Strategie der kleinen Schritte gut zurechtgekommen bin, heißt mein nächstes Ziel 75 Kilogramm, für mich klingt das momentan noch genau so weit weg wie der UHU einst war, aber ich bin fest entschlossen, und außerdem brauche ich ja nichts weiter zu tun als weiter zu machen. Es ist kein Spaziergang, Verzicht ist manchmal ganz schön schwer, aber es lohnt sich so sehr, da kann keine Pizza der Welt mithalten!

Das Allerschönste ist: ich kann wieder in den Spiegel gucken. Ich kann mir in die Augen sehen mit geradem Blick, weil ich gut mit mir umgehe, weil ich dies für mich tue, und für meine Lieben. Die Scham ist weg, und das ist so unbezahlbar, dass ich es kaum in Worte fassen kann.

Es geht mir so viel besser! Psychisch, körperlich, gesundheitlich und auch sonst in jeder Hinsicht. Endlich frei! Nadja hat mir mein Leben zurück gegeben. Es gibt keinen Dank, der dafür angemessen ist. ❤

17 Gedanken zu “Gastbeitrag: Die Mondlandung oder … was weiß die schon von meinem Stoffwechsel!

  1. nessii31

    Da gratuliere ich doch gleich mal als erste: Nicht nur zum ersten Gast-Blogartikel, sondern natürlich auch zum UHU! Möge das Tierchen auf ewig bei dir bleiben! 😀

    Und die 75 knackst du ganz bestimmt, wenn es mal nicht so läuft wie geplant, weißt du ja, in welchem Forum es Motivation ohne Ende gibt! 😉

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    1. Mona

      Halten ist einfacher als das Abnehmen. Das Halten dauert halt länger und endet nicht irgendwann wie die Abnahme. Eine Zunahme merkt man ja, dann muss man halt wieder in den Abnehmmodus.

      @Henrike
      Ich gratuliere auch zum UHU, alles Gute noch!

      Ich mag auch die Strategie der kleinen Schritte. Man kommt dem Ziel immer näher. Wobei ich 30 kg in 4,5 Monaten ziemlich schnell finde, wodurch die Schritte anscheinend doch gar nicht so klein waren. Noch ein halbes Jahr, dann bist du bei 75 kg. Ich kann mir vorstellen, dass du bei 75 kg, dann begeistert bist über die Leichtigkeit und doch noch auf 60 kg kommen willst. Ich finde es zumindest sehr interessant hier bei Fettlogik, dass hier so viele Menschen sind, die „nur“ aus dem ganz gefährlichen Bereich rauswollen und z.B. sich den UHU wünschen, dann doch so stark motiviert sind, dass sie bis zum Normalgewicht weitermachen und dort ja auch nicht gleich bei BMI 25 stehen bleiben, sondern auch welche gibt, die dann ihren Traumkörper formen wollen oder oft den Fettgehalt so weit runter haben wollen bis der auch normal ist.

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      1. Ich vermute das liegt einfach daran, daß viele merken, daß es keine „Diät“ ist sondern man die Fähigkeit erwirbt seine Kalorienaufnahme effektiv zu regulieren – und dann ist der BMI bzw. KFA nur noch eine Zahl die man in weiten Grenzen frei wählen kann (so war es zumindest bei mir – der Weg ist nicht allzu beschwerlich, also warum nicht noch ein wenig weitergehen?).

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  2. Katja

    Soooo viele Menschen, die denken, sie seien ihrem Schicksal ausgeliefert. Sie seien halt einfach dazu verdammt, dick zu sein. Und dann kommt Nadja und oeffnet einem die Augen und sagt: „Hey, ist gar nicht so, du hast es selbst in der Hand“ – und flupps, funktionierts! Der Wahnsinn. Ich bin echt hell begeistert. Und ziemlich unzufrieden mit den Medien und der Politik, die es nicht auf die Reihe bekommen, den Menschen eben dies zu vermitteln. Tja, wahrscheinlich glauben sie selber an Fegglogiken. Dieses Buch sollte Pflichtlektuere fuer Lehrpersonen, Aerzte und Medienschaffende werden… Aufklaerung 2.0!

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  3. Zaungast

    Ich will nur mal anmerken: 30 kg in 4,5 Monaten bedeutet, nach grober Rechnung, dass Henrike durchgehend ein tägliches Kaloriendefizit von gut 1500 kcal fährt. Das ist kein Pappenstiel.

    Deshalb: Respekt – und den Erfolg hast du dir vollauf verdient. Weiter so! 🙂

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  4. Henrike

    Zaungast, vielen Dank! Ja das stimmt, es ist kein Pappenstiel. Und bei weitem nicht immer leicht. Aber ich will das ja so. 🙂

    Ob ich irgendwann auf 60 kg kommen will, Mona…vorstellen kann ich mir das aktuell ehrlich gesagt nicht. Das muss allerdings, wie wir wissen, nichts heißen. Kommt Zeit… 🙂

    Ich glaube schon, dass man irgendwann einfach auch mal „fertig“ sein möchte. Diätmüdigkeit und so. Auch wenn der Haltemodus dann die nächste Herausforderung darstellt. Aber so weit sind wir ja noch lange nicht…schauen wir mal. Es ist so oder so ein langer Weg. Und ich bin froh, dass ich ein gutes Stück davon schon geschafft habe und mir die Motivation bis jetzt ungebremst erhalten konnte. Möge es so weiter gehen!

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  5. Toll! Auch von mir herzlichen Glückwunsch! Und danke fürs Mutmachen! Ich bin gerade auch absolut verzweifelt, sehe mich im Spiegel an und will nicht mehr. Eine Freundin hat mir das Buch empfehlen und ich warte darauf, dass ich es heute geliefert bekomme! 🙂 Alles Gute weiterhin! LG, H.

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  6. Danke für deinen Beitrag und Glückwunsch zum UHU! Ich bin übrigens seit Sonntag (wieder) UHU. In einigen deiner Beschreibungen habe ich mich wiedergefunden: ich schaue mich auch wieder lieber im Spiegel an und auch mir hat das Buch DEN Kick zum Abhnehmen gegeben. Es geht bei mir zwar nicht ganz so schnell, aber 17 kg sind auch schon runter. Und: Dank FLÜ habe ich den Mut gefunden, mein Ziel auf Nornalgewicht=65kg zu setzen. Es ist unglaublich, wie einfach die Lektüre dieses Buches den Schalter im Kopf umlegt! Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg auf deinem Abnehmweg!

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  7. Mir ging es mit dem Buch ganz ähnlich, auch wenn es mir nicht persönlich empfohlen wurde, sondern mir per Werbung über den Weg lief. Da war ein Algorhythmus mir wohlgesonnen. Ich war die Abnahme schon vorher mal wieder angegangen, kam aber nicht recht voran und hätte vermutlich ohne „FLÜ“ irgendwann auch mal wieder aufgegeben. Aber durch die Lektüre wurde ich aller Ausreden beraubt und merkte, dass einfach meine Punktezählerei nicht genau genug war. Seit ich mit Hilfe meines Fitbits meine Kalorienzufuhr und den Verbrauch tracke, komme ich auch gut voran. Seit Ende Mai, wo ich das Buch gelesen habe, sind ca. 12 kg verschwunden und damit bin ich sehr zufrieden, drei Kilo im Monat sind bei meinem Defizit von 500-700 kcal ja bilderbuchmäßig. Das Wichtigste ist, dass ich nicht mehr entmutigt bin, wenn sich mal ein paar Tage nichts bewegt. Ich weiß ja, dass das nur Wasser oder Unverdautes im System ist und das Fett trotzdem schwindet. Es ist großartig zu wissen, dass ich meine Abnahme in der Hand habe. Bis zum gesunden BMI ist es nicht mehr weit, aber da ist dann noch einiges an Fettanteil, der reduziert werden muss.

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