Gastbeitrag: Entscheidungen, die doch meine sind

Vor einigen Tagen meldete sich Andreas per Mail, nach einem Arztgespräch, das ihn sehr beschäftigte. Erfreulicherweise war er bereit, seine Gedanken als Gastbeitrag im Blog zu posten, denn es ist ein Thema, das viele beschäftigt: Die Schnittstelle zwischen den Erwartungen der Umwelt und den eigenen Wünschen und Entscheidungen. Zu Andreas‘ Eckdaten:

Andreas Schulze, Jahrgang 1966, wohne und arbeite in Düsseldorf.
Mit Ernährungsumstellung bis 2012 von 190kg auf 130kg runtergehungert (Alles an Diäten was es so gibt… sehr stressig und nicht sehr nachhaltig). 2013 aber wieder zugenommen.
Höchstgewicht bei der Entscheidung nicht nur Ernährung sondern mein Leben zu ändern über 200kg (2014). Stand heute mehr als 90kg weniger. Ziel insgesamt 125kg abzunehmen (fehlt ja nicht mehr so viel) Medikamentenfrei seit Anfang 2016 (Betablocker, Schmerzmittel, Säurehemmer )

Bilder von links nach rechts 198kg / 160kg / heute

andreas

und es geht weiter !!!

Begonnen hat alles 2011. Über 190kg war der Wert, der auf dem Display der Waage mir die Tatsache ins Gesicht schrie. Für keinen außer mir hörbar. Nur mein Hausarzt meinte mal „Schade, wenn du so weiter machst, verliere ich in ein paar Jahren einen Privatpatienten“

Ich sollte und mußte was tun. Ich wollte mit 50 noch leben. Hatte plötzlich Angst. Nur kurz in Stichworten was dann passierte: Unter ärztlicher Aufsicht 60kg abgenommen. In dieser Zeit alle Ernährungsmythen ausprobiert. Vegetarisch, Vegan, Rohkost, LowFat, LowCarb und einem Mix aus allem. Dies brachte auch in gut 18 Monaten den Gewichtsverlust von 60kg ein.
Dann bei einer Untersuchung einen Tumor im Hals festgestellt (zum Glück gutartig). Nach der OP schleichend aber beständig in alte Muster zurückgefallen. Fazit: mehr als 60kg wieder drauf. Die Folge waren: noch mehr Schmerzmittel, noch mehr Blutdrucksenker und noch weniger Bewegung.

Gegen Ende 2014 mich auf das besonnen was ich in der ersten Abnehmphase gelernt habe. Es hat nur immer funktioniert wenn ich weniger Kalorien aß, als ich verbrauche.

Heute sind 90kg weg. Medikamentenfrei. Weniger Kalorien essend als ich verbrauche. Sport und Entspannung im Gleichgewicht. Und auf dem Weg zu meinem Idealgewicht. Ich möchte 75kg wiegen. Und da beginnt die eigentliche Geschichte, die ich euch aufgeschrieben habe. Der Anlass zu den Gedanken war ein Gespräch mit einem Arzt, dass ich vor einigen Wochen während einer Blutkontrolle geführt habe. Wenig ist hängengeblieben vom Gespräch… Doch ein Satz hat mich echt aufgeregt (trotz mittlerweile regelmäßiger Meditation 😉 ) „75kg wollen sie wiegen? Übertreiben Sie nicht. Ein bisschen Übergewicht ist das neue Normal“!

Was soll das? Darf ich nicht gesund werden?

Oh ha… Ich habe so viel Zeit zum Nachdenken seit dem ich mich nicht mehr nur noch damit beschäftige „Darf ich das essen?“ „Bremst das meinen Stoffwechsel?“ „Hat das Gürkchen mehr Fett als Kohlenhydrate?“. Die Erkenntnisse und Erfahrungen auf meinem Weg zum Normalgewicht und die Bestätigung aus der Fettlogik entspannen doch sehr. Alles läuft prima. Ich nehme ab. Körper und Geist werden gereinigt.

Ich möchte abnehmen. Aber nicht nur ein bisschen.

Die perfekte Diät sollte es immer sein, der perfekte Körper ist das Ziel? Und natürlich möchte man sich perfekt an alle Vorschriften halten, jede Kleinigkeit perfekt befolgen. Die perfekte Ernährung, der perfekte Muskelaufbau, überhaupt alles sollte perfekt sein. Also wenn schon, dann auch richtig. Keine halben Sachen. Was sich im Grunde gut anhört, ist in der Praxis
einer der wichtigsten Gründe dafür, warum so viele (alle) Diäten vorher bei mir gescheitert sind

Oh… ich bin ja gar nicht perfekt. Niemand ist perfekt. Außerdem, wer sagt denn überhaupt was Perfektion ist? Wer setzt denn die Maßstäbe? Gesellschaft? Familie? Arbeitgeber? Oder ist es der Sporttherapeut, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat und einen Body hat, wo man die Muskulatur sieht (Ich habe auch diese Muskulatur, man sieht sie halt noch nicht – sagen wir mal „Sixpack im Speckmantel“). Oder ist es die Verhaltenstherapeutin? Sie hat wirklich wunderbare Tipps und Tricks auf Lager. Man muss ihr halt gut zuhören, denn viele Informationen sind zwischen den Worten. Oder doch der Doc? Der schon so viele Dicke gesehen hat und sicher fast alle Ausreden kennt, um eben nicht abzunehmen.

Die erschreckende Erkenntnis ist, dass niemand wirklich will, dass ich gesund werde. Nicht offensichtlich. Aber wenn man genau zuhört schon.
Der Doc sagt, ich solle nicht „übertreiben“. Das Umfeld macht sich Sorgen um meine neue Magersucht (bei noch 110kg … ja nee is klar). Was treibt sie um? Die Angst einen Patienten zu verlieren wenn ich gesund werde? Das ich mit 50 besser aussehe als mein gegenüber mit 35? Ihnen vormache, dass es geht und Mythen der Ernährungswissenschaft ihnen vor Augen halte? Oder einfach nur Neid, weil ich ihnen ihre Ausreden unter die Nase reibe? Ich denke von allem ein bisschen…

Es ist gar nicht so wichtig, was der Doc, die Verhaltenstherapeutin oder der Sportguru denken oder sagen. Tipps prüfen… ja. Maßstäbe übernehmen…nein. Ich kann meine Ziele nur erreichen und auch noch entspannt und zufrieden dabei sein, wenn ICH eine Entscheidung treffe. Zu versuchen jemandem nachzueifern ist sehr anstrengend und man gerät bei der kleinsten Abweichung vom Plan gleich in grundsätzliche Schwierigkeiten. Weil, es ist dann nicht MEINE Entscheidung. Das Störfeuer der Gesellschaft hätte Wirkung.

Anspruchdenken der Anderen

Wie tickt dieses System? Ich bin immer wieder überrascht wie bewusst oder unbewusst manipuliert wird.
Die Ansprüche der Familie und Gesellschaft sollen gefälligst erfüllt werden. Da geht die Liebe an die Kinder durch das Mästen der selben. Da ist der Anspruch der Kollegen zur Betriebsfeier doch mal eine Ausnahme zu machen. Oder bin ich es doch selber, der nur wieder eine Ausrede sucht? Wen möchte ich dieses mal für mein Scheitern verantwortlich machen? Es ist nicht das Essen bei Mutter, das dass weitere Abnehmen unmöglich macht, es sind meine Gedanken und meine Entscheidung. Entscheidungen mit denen man sich selbst im Weg steht. Denn es ist die eigene Entscheidung, die dazu führt, dass man jetzt ein Bier trinkt oder Mutters sahnegeträngte Riesenportion isst. Weil es ja egal ist und um des Friedens in der Familie willen.

Ausbruch aus Strukturen

Und genau das ist der Teufelskreise aus dem ich ausbrechen musste.
Was ist mit Selbstbestimmung? Klare Definition MEINER ZIELE !!! Ich möchte gesünder werden. Ich möchte Normalgewicht und somit 125kg abgenommen haben und ich möchte nicht mehr rechtfertigen nur weil es anscheinend normal geworden ist etwas mehr auf den Hüften zu haben. Nicht mehr der Gesellschaft in allen Dingen folgen nur weil das immer schon so war.

Es erfordert Mut für mich selbst Verantwortung zu übernehmen. Aber es lohnt. Für mich. Und auch für dich, wenn du DEINEN Weg findest. Entspannt, Zufrieden und Gesund. Ein Innerer und äußerer Sieg über Mythen und System. Und ja… ich und du können STOLZ drauf sein. Und weißt du warum?! WEIL WIR ES DÜRFEN!!!

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Wer Lust hat, mich auf meinem Weg zu begleiten kann das gerne auf Facebook tun.

Unter https://www.facebook.com/andiradelt findet man mich.

unter andreas.schulze@me.com bin ich zu erreichen.

28 Gedanken zu “Gastbeitrag: Entscheidungen, die doch meine sind

  1. sternenmond75

    Hey Andreas,

    ein grandioser Beitrag, der es gut auf den Punkt bringt, wie die Umwelt gern aus dem Konzept bringt. Unfassbar dieses elende Magersuchtgesülze, vermutlich genau von denen, die Dich jahrelang stillschweigend oder mit Sahnesoße ins Messer (sprich Übergewicht) haben laufen lassen . Knaller ist aber Dein Arzt: tot ist schlecht für sein Geschäft, aber Normalgewicht offenbar auch. Beruf verfehlt, 6 – setzen!

    Also: weitermachen! Ich finde es so toll, dass Deine bisherige Abnahme schon zu einem totalen Absetzen der bisherigen Medikamente führte. Wie genial ist das denn bitte?

    Bei 75 kg ist dann ein aktueller Bericht fällig inklusive sichtbarem Sixpack fällig 😉 . Du schaffst das garantiert.

    Liebe Grüße
    Sternenmond

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  2. Danke Andreas für diesen Beitrag.

    Habe den Satz „übertreiben Sie es nicht“ oder auch „jetzt ist dann genug abgenommen“ viel anhören müssen. Ich habe 77 kg abgenommen und wiege nun 76 kg; bin 173 cm gross und habe einen BMI von 25 Komma irgendwas. Haben alle Angst, ich rutsche in die Magersucht? Oder ist es doch Eifersucht?

    Mir ist’s egal – ich fühle mich wohl und bin froh über meine Entscheidung zum gesunden Leben.

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  3. Den Spruch kenne ich auch. »Um Gottes willen, übertreib’s nur nicht! Du wirkst ja schon ganz schmal im Gesicht.« Klar, schließlich war ich ja auch davor rund im Gesicht. Oder: »Wenn du mal krank bist, wirst du froh sein, wenn du noch ein bisschen was auf den Rippen hast.« Sagen die Leute, die mir vorher dringend angeraten haben, abzunehmen. Ja, was denn nun?

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  4. Kathi

    Dass ich langsam aufhören solle habe ich auch schon gehört. Nach 25 Kilo weniger, aber bei immer noch 95 kg auf 163 cm. Das sind 2,1 kg über der Adipositas 2-Grenze, also BMI weiterhin über 35!
    Mehr ärgern mich aber die Hinweise, dass man ja nicht nur abnehmen, sondern es auch halten muss. Das ist mir schon bewusst und ich traue mir das, offenbar im Gegensatz zu den Anmerkern, zu.
    Zum Glück habe ich aber auch genug Menschen, die sich einfach für mich freuen, bei jedem Fortschritt begeistert sind und auch mal nachfragen, wie ich dieses oder jenes mache.

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    1. Ute

      Witzig, genau das erlebe ich im Moment auch. 1,63/ 94kg/ BMI über 35, aber nach 40 kg Abnahme kriege ich nun ständig zu hören, es würde nun aber reichen. Die fragen nicht mal, ob ich noch mehr abnehmen möchte. Es wird einfach festgelegt, das es nun reicht. NEIN, es reicht mir noch nicht!

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  5. Karo

    Nimm ab.. aber werd um Himmels Willen nicht schlanker als ich. Dann übertreibst Du.

    😉

    Ich muss allerdings zugeben, dass ich selber schon in die Falle getappt bin: Beim „Biggest Loser“ schauen. Erst lehnt man sich voller Selbstzufriedenheit zurück und denkt: „Also soooo dick bin ich nicht. Dann ists ja gut. Gib mir mal die Chips“ und dann sind die plötzlicher schlanker als man selbst. Teufel aber auch 🙂

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  6. Andreas, du schaust super aus! Ich wünsche dir ganz viel Erfolg auf deinem weiteren Weg. Lasse dich nicht von deinem Ziel ab, nur weil andere es nicht verstehen (wollen). Du bist auf dem besten Pfad, um ganz viel Energie, Gesundheit und Lebensfreude über viele weitere Jahre genießen zu können und 74 kg ist ein super Ziel. Ein toller und motivierender Beitrag, danke! 🙂

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  7. Mona

    Schöner Text. Mir haben einige Textstellen besonders gefallen, wie „Sport und Entspannung“, die Sache mit der Perfektion und natürlich, dass andere meckern, wenn man gerade froh ist etwas geschafft zu haben, was vorher fast unvorstellbar war. Man zeigt dann ja wirklich, was möglich ist. Die Realität tut manchmal weh, aber nur so merkt man, dass man vielleicht nicht so ganz ehrlich zu sich selbst ist. (Naja manche merken es nicht und sabotieren dann andere oder machen sich „Sorgen“, weil sie was Gutes tun möchten und nicht sehen, dass sie andere demotivieren oder verärgern.)

    Gefällt 1 Person

    1. Danke… Freut mich wenn die Geschichte für dich eine Motivation ist.

      Das mit dem Link ist der Tatsache geschuldet das ich gestern sehr viele Anfragen von Accounts bekam, deren Besitzerinnen den Eindruck erweckten, dass sie mir gegen Bezahlung Fotos von sich schicken wollten🙈
      unter

      https://www.facebook.com/andiradelt

      geht es zu meinem Blog und zu meiner Facebook-Seite

      Freue mich auf deine virtuelle Begleitung

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  8. BineSinGluten

    Vielen lieben Dank für diesen tollen Beitrag!
    Ich kenne das auch zu gut! Werde nur nicht schlanker als dein Gegenüber…
    „Bist du gesund?“ Bist du magersüchtig? 60kg bei 162cm. Habe mit Weight Watchers 2009 von 90 auf 72 kg abgespeckt. Weihnachten warens dann wieder 80kg. jetzt bin ich bei 60kg.
    5kg sollen noch weg. Das trau ich kaum laut auszusprechen 😉
    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

  9. Vielen herzlichen Dank, das ist ganz grossartig und eine grossartige Motivation. Beinah wäre ich versackt, bei den ganzen Sprüchen der letzten Zeit…komm, ein Stückchen. .hast doch schon so viel geschafft. ..aber ich habe ich an Tag 3 selber am Schlaffitchen gepackt, denn eins weiss ich : die letzten 10 schaff ich auch noch…Ich mach die 60 kilo voll ! Und dein Text wird mir dabei weiterhin viel helfen !
    Du schaffst das ! Und herzlichen Glückwunsch zu deinem schon erreichten! !!!
    Liebe Grüße Stella

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  10. Karina

    Hallo Andreas,
    danke für deinen ermutigenden Beitrag und zunächst herzlichen Glückwunsch zu deinem bisherigen Erfolg, das ist eine enorme Leistung.
    Ich bin sicher, du wirst dein Ziel erreichen.

    Du hast ausgesprochen, was viele in gleicher Situation so oder ähnlich schon erlebt haben.

    Manchmal denke ich, es kostet mehr Kraft und Mühe mit den Kommentaren seines Umfeldes zu kämpfen, als mit der eigenen Gewichtsreduktion. Oft muss ich mir anhören: „Übertreibe es nicht, mache langsam, es reicht doch eigentlich! Du warst doch immer kräftig, so dünn steht dir doch garnicht.“ Meine Antwort, dass ich mich mit einem BMI von 40 immer noch im Bereich morbide Adipositas befinde, immer noch viel zu dick bin und meiner Gesundheit so weiterhin nichts Gutes tue, überrascht dann doch einige. Wahrscheinlich rechnet auch keiner mit der ehrlichen Selbsteinschätzung, was ich wiederum nachvollziehen kann, war ich doch jahrelang ein Meister im Selbstbetrug und der Verteidigung von Fettlogiken.
    Es gibt aber auch die Menschen, die unterstützen, sich mit jedem Kilo weniger mit mir freuen, ermutigen, einfach verstehen, um was es geht!
    Mit Ärzten habe ich unterschiedliche Erfahrungen, es gibt welche, die sagen, dass aufgrund des Übergewichtes die Probleme entstanden sind und eine Behandlung nur nachhaltig ist, wenn das Gewicht reduziert wird.
    Und es gibt welche, die nichts hinterfragen und Medikamente gegen die Folgen des Übergewichtes verschreiben, ohne auf die Ursachen einzugehen. Ist das nun Ignoranz, Resignation oder was man nach deinem Bericht vermuten kann, Geschäftssinn?

    Ich stimme dir zu, dass die wichtigste Erkenntnis ist, dass man nur durch Eigenverantwortung wirklich etwas ändern kann! ICH bin für mein Leben verantwortlich!

    Mich hat diese Erkenntnis ziemlich gepackt, nicht nur in punkto Abnehmen:
    „ICH werde abnehmen! ICH werde nicht mehr 60 Stunden pro Woche arbeiten! ICH werde meine Gesundheit und Lebensqualität verbessern! ICH werde bewusster leben! ICH werde NEIN sagen! ICH werde verzichten, kann aber auch genießen!……usw.“

    In diesem Sinne weiterhin viel Erfolg in ein leichteres Leben.

    Liebe Grüße Karina

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    1. Andreas von andiradelt.de

      DANKE…😊
      Es berührt mich sehr, dass es für dich eine solche Motivation ist… Gesundheit und Zeit ist so ein wichtiges Gut. Diese Ressourcen sollte man nur für Menschen aufheben die man wirklich mag…

      Und wenn du schon beim Ausmisten bist… hilft dir vielleicht der Artikel in meinem Blog wohin mit dem Ballast.

      http://www.andi-radelt.de

      Ganz liebe Grüße und Glück Auf

      Andreas

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