Perfektionismuslogik

torte

6 Gedanken zu “Perfektionismuslogik

  1. Zeuge Cthulhus

    Perfektionismus für Fortgeschrittene: Ist man nach dem Essen der Torte nicht immer noch von sich selbst enttäuscht und maximal unzufrieden? Wenn das Essen der Torte keinerlei Zufriedenheit bewirkt, kann man sie doch auch gleich nicht essen.

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  2. Mona

    Mein Perfektionismus ist ein wenig anders:
    Ich habe Sachen auf dem Teller.
    1. alles was am wenigsten schmeckt, muss aufgegessen werden, damit ich mich über die Leckerein, die dann übrig sind freuen kann.
    2. alles leckere auch aufessen.
    3. entweder feststellen, dass man noch mehr von den leckeren Sachen haben will, somit wieder bei 1. beginnen, oder ich bin beim Leckereien-Essen schon am stopfen und mein Magen drückt.

    Ich versuche schon mich umzuerziehen, damit ich vorher überlege, wie viel und was mir gut tut.

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  3. nessii31

    Oder Meta-Fettlogik: Ich könnte 3 Bonbons essen, die passen gerade noch so in den Plan. Aber hey, ich könnte auch die ganze 200g essen, das sind zwar über 800kcal, aber die hab ich ja voll schnell wieder ausgeglichen… Und blub sind die Bonbons leer. -_-

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  4. Barbarella

    *grins*

    Zum Glück ist mein „perfekter Tag“ einfach unterhalb des Bedarfs …
    .. aber gut – selbst das klappt nicht immer, auch wenn die Grenze großzügiger angesetzt ist wie bei „1000 kcal am Tag“.

    Und zum Glück bin ich da ein bißchen, bißchen freundlicher zu mir geworden.

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