Gesundheitsapostel

Nach meinem gestrigen Blogartikel kam mir der Gedanke, dass ich eigentlich mal das Vegetariercomic fettlogiktauglich umschreiben könnte 🙂

Ich wünschte ich könnte sagen „beruht nicht auf wahren Begebenheiten“ 😉

 

gewicht

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8 Gedanken zu “Gesundheitsapostel

  1. Mona

    🙂
    „Na so 2-3 Mal die Woche Joggen und ab und zu ins Fitnesstudio.“
    – „Krass das ist aber schon ziemlich übertrieben, oder?…“

    Bei mir läuft das so ab:
    –„Du sitzt ja nur den ganzen Tag. Geh doch mal spazieren, beweg dich ein bisschen, dann geht es dir besser. Gehst du noch zu deinem Sport?“
    – „Ja.“
    –„Was machst du denn so?“
    – Hier zähle ich meine 7 Sportkurse auf. Manchmal sind 2 an einem Tag und so Zeug wie Yoga ist auch dabei.
    — „Das ist doch zu viel. Kein Wunder, dass es dir nicht gut geht! Geh doch lieber stattdessen draußen spazieren. Beschäftigst du dich überhaupt mit etwas anderem als mit Sport?“

    Wenn ich Zeit und Geld hätte, würde ich am liebsten 2 h pro Tag machen! Natürlich abwechslungsreich, mal bisschen Zumba, mal Yoga, mal irgendwas für die Muskulatur usw. Durch Sport geht es mir deutlich besser. Es ist auch viel zeitsparender als draußen spazieren zu gehen, so von den Kalorien gesehen. (Ja ich weiß dass ein Mensch Tageslicht von draußen braucht.) Ich hab zumindest nicht vor meine sitzende Tätigkeit aufzugeben und um das auszugleichen schwitze ich halt. Sport tut ja auch psychisch gut, find ich. Leider zu oft sind das die einzigen Termine in der Woche, wo ich Vorfreude hab am Abend, weil ich am nächsten Morgen einen der Kurse hab. Und es nicht so, dass ich irgendwie gut in Sport wäre. Es macht einfach Spaß und ich fühle mich besser danach.

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  2. Die andere Mona

    😀 😀 😀
    Ich habe momentan tatsächlich das Problem, dass ich sehr viel von deinem Buch und dem Blog erzähle und hab dann auch immer angst, dass es irgendwann „zu viel“ wird und Leute mich dann als Gesundheitsfreak abstempeln und sich gar nicht mehr trauen mit mir übers essen zu reden :’D
    Allerdings finde ich das Thema auch super interessant, weil Fettlogiken wirklich ÜBERALL verbreitet sind und auch meistens so tief sitzen, dass ich manchmal großen Wiederspruch bekomme, selbst von Leuten die nach außen hin gar keine Gewichtsprobleme haben. Ich finde das sehr faszinierend!

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    1. Bitzeli

      Hallo DaM, mir geht es genauso… ich würde am liebsten das Buch jedem in die Hand drücken, und meinen Eltern zuschicken mit markierten Kapiteln für sie B-)

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  3. Magenta

    DAS Gespräch kenne ich auch! Spreche von mir selber aus, das Thema Abnahme und Gewicht gar nicht mehr an. Vor 2 Tagen bin ich das erste mal in meinem Leben als „dürr“ bezeichnet worden, ich mußte innerlich total feixen.

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  4. Kuttel Daddeldu

    Lässt sich prima umschiffen: einfach akiv alle zulabern und das Thema Fettlogik ungefragt immer mal wieder erneut anbringen. Gern beim gemeinsamen Essen, kommt ganz besonders gut, es generell bei Schwarzwälder Kirsch zum Geburtstagskaffeekränzchen nebenbei anzuschneiden, usw… Öhm, natürlich voll daneben, aber das Gespräch wäre dasselbe und die Vorwürfe endlich mal berechtigt. Dann können alle zufrieden nach Hause gehen und sich im Recht fühlen. ;-))

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