Montagssammlung

Ich war fleißig und habe endlich mal meine Blogartikel kategorisiert (siehe rechts, dort gibt es jetzt Kategorien … so findet ihr auch endlich die Kurzgeschichten, die ich öfter mal gebeten werde, zu rebloggen^^) und die FAQ-Seite überarbeitet. Als nächstes ergänze ich den Feedback-Bereich, denn zwischenzeitlich gab es wieder einige Artikel. Ich hatte auf Twitter schon darum gebeten, dass ihr mich aufmerksam macht, wenn ihr über Fettlogik schreibt. Ich stoße meist nur zufällig über Blogartikel.

Ingo Richter hat mir daraufhin auf Twitter seinen Artikel zugeschickt, in dem er das Blogstöckchen aufgreift und eine interessante Parallele zieht: „Ich wurde nicht gläubig erzogen und lehne jede Form von Glauben ab. Meiner Meinung nach sollte man nur an sich selbst glauben und an die Familie und Freunde. Trotzdem glaubte ich unbewusst an eine Art Gott des Fettes.“ Und auch Isabelle hat gebloggt. Ich muss immernoch lachen über den Moment, als sie sich eingestand, möglicherweise doch nicht immun gegen Gewichtszunahme zu sein: „Die Erkenntnis war endgültig gefallen, als mir meine absolute Lieblingshose platzte, als ich es mir auf dem Sofa gemütlich machen wollte. Sie ist regelrecht explodiert, war unflickbar am Hintern in alle Einzelteile zerschossen.

Auf Twitter hatte ich vor einigen Tagen einer dortigen Freundin etwas verwundert geschrieben, dass urplötzlich gleich mehrere Mails an mich geschickt wurden, alle mit der selben Klage: Abnehmen lief super, aber seit Tagen stagniert es. Da ich selbst gerade ebenfalls Wassereinlagerungen der Hölle habe, hatte ich scherzhaft gemeint „vielleicht das Wetter“. Heute früh hatte ich diese Antwort:

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Mit diesem Screenshot:

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Interessante Theorie.

Per Mail wurde mir noch eine interessante Seite geschickt, auf der man sehen kann, wie die Zeichenfigur Obelix im Laufe der Zeit immer runder wird. Die neuste Version des gealterten Obelix setzt sogar noch eine Schippe drauf.

Auf die Wahrnemungsverschiebung und die Heuchelei im Bereich Body-Positivity wollte wohl eine Bloggerin aufmerksam machen, indem sie ein satirisches Bild erstellte, in dem sie die Star Wars Schauspielerin Daisy Ridley als unrealistisch dünn darstellte. Unglücklicherweise wurde das Bild von einem jungen Mädchen repostet und von Daisy Ridley entdeckt, die daraufhin einen ärgerlichen Post verfasste, der in den Medien herumging. Das Ergebnis war, dass das Mädchen, welches das Satirebild rebloggt hatte, offenbar mittlerweile den Account gelöscht hat, weil sie von Daisys Fans geshitstormt wurde. Das Thema Bodyshaming scheint also ganz generell die Gemüter schnell zu erhitzen und die Medien stürzen sich ebenso auf (ungeprüfte) Titel wie „Ich werde mich nicht für meinen schlanken Körper entschuldigen“ oder ähnliches.

Ich werde übrigens gelegentlich nach bestimmten Erkrankungen und dem Abnehmen gefragt, also z.B. Lymphödeme oder Mitochondriopathie oder Prader Willi. Bis auf letzteres gehe ich im Buch nicht gesondert  auf seltenere Erkrankungen ein. Im Buch geht es um Grundlagen, die natürlich grundsätzlich als Naturgesetze (Masse X von A nach B transportieren benötigt ein gewisses Maß an Energie, Energie kann nicht aus dem Nichts hergestellt werden, ….) für alle gelten. Bestimmte Erkrankungen können aber natürlich dazu führen, dass Muskeln oder Organe in ihrer Funktion geschädigt/eingeschränkt sind und der Mensch nicht so viel Energie zur Verfügung hat oder verbraucht. Oder es kann sein, dass bestimmte Fettreserven nicht mehr zugänglich sind für die Energiegewinnung und der Mensch dann überall sonst abmagert, während diese Fettdepots nicht geleert werden. Diese Sonderfälle sind komplex und ich versuche immer, für diese Dinge Experten zu gewinnen. Wenn solche Themen also behandelt werden (was, so wie es im Moment aussieht, der Fall sein könnte), dann von Menschen, die sich mit diesen Erkrankungen vertieft auskennen.Letztlich ist es allerdings auch so, dass es die Mehrheit nicht betrifft und diejenigen, die erkrankt sind, natürlich selbst über ihre Erkrankung informiert sind und dann ihre individuellen Voraussetzungen kennen. Andererseits ist es auch für Nicht-Betroffene nochmal eine gute Art zu verstehen, wie Stoffwechselprozesse ablaufen, wo sie beeinträchtigt sein können und welche gravierenden Symptome sie beinhalten.

In Sachen Experten habe ich noch ein wenig Wissenschaft im Angebot, damit diese Linksammlung nicht ganz ohne Studien auskommen muss. Nachdem ich diesen Tweet von Ernährungsepidemiologen Gunter Kuhnle sah:

kuhnle

Dachte ich, ich frage ihn mal, ob er diese Grafik aus seiner Studie vielleicht in einfachen Worten erklären könnte. Er konnte: „Die Graphik zeigt, wie sich das Risiko für Übergewicht abhängig vom Zuckerkonsum verändert. Dabei gibt es jedoch auffällige Unterschiede je nachdem wie man den Zuckerkonsum bestimmt: verläßt man sich auf die Angaben von Studienteilnehmern (Quadrate), so nimmt das Risiko für Übergewicht mit zunehmendem Zuckerkonsum ab. Das heißt: je mehr Zucker man ißt, desto eher ist man normalgewichtig. Interessanterweise finde man dieses Ergebnis in sehr vielen Studien. Wir haben jedoch auch eine andere Methode verwendet, die den Zuckerkonsum objektiv mißt (Kreise) und dabei zeigt sich, daß ein höherer Zuckerkonsum auch mit einem höheren Risiko für Übergewicht einhergeht. Woher kommt dieser Unterschied? Das läßt sich schwer sagen, aber Menschen mit Übergewicht unterschätzen – zumindest in Ernährungsstudien – ihren Zuckerkonsum und geben deutlich zu kleine Mengen an. Ob das bewußt ist – um eine bessere Ernährung vorzutäuschen – oder unbewußt läßt sich aus diesen Ergebnissen schwer ableiten.

Es wurde übrigens neulich in den Kommentaren bemängelt, dass ich zu weng auf Ergänzungsmittel eingehe, da dies ein wichtiges Thema sei. Das stimmt, aber ich kenne mich dazu nicht vertieft aus und weise daher im Buch mehrfach darauf hin, das ärztlich begleiten und abklären zu lassen. Menschen haben je nach individueller Voraussetzung (Geschlecht, Alltagsbelastung, Erkrankungen, Ernährungsweise) ganz unterschiedliche Bedürfnisse, und das kann im Zweifel nur der Arzt im direkten Kontakt klären. Ich werde daher hier keine Pauschalempfehlungen aussprechen, sondern bitte darum, bei Verdacht auf Mängel zum Arzt zu gehen.

Zum Abschluss noch etwas positives. Ich habe nämlich mein bisheriges Highlight noch screenshotten können:

whoa

Dieses Wochenende gab es ein Rekord-Hoch und Fettlogik war kurzzeitig auf Platz 51. Wahnsinn! Mittlerweile sind wir in der dritten Auflage … ich schätze, die ganzen Kommentare über das Weiterverschenken des Buches waren tatsächlich keine Witze. Mich würde interessieren: Diejenigen, die es weiterverschenkt haben … war es aufgrund des Titels irgendwie schwierig und habt ihr das irgendwie angekündigt oder im Vorfeld thematisiert? Wie waren die Reaktionen?

19 Gedanken zu “Montagssammlung

  1. Ich hab das Buch angekündigt und die Beschenkte war schon ganz vorfreudig – und dann freudig 🙂
    Überlege allerdings, noch diverse Kantinentische und Briefkästen zu beglücken… Bin noch nicht sicher, wie unhöflich das wirklich ist ;p

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  2. Mona

    Ich hab erzählt, dass ich das Buch mitbringe und da interessante Infos stehen. Ich glaube nicht, dass das Buch schon gelesen wurde von der Person. Später vielleicht, im Urlaub oder so.

    Der arme dicke Obelix, jetzt ist er auch noch alt und noch dicker geworden.

    Ich find die Graphik super, dass es so stark auseinander geht, wobei ich die Werte nicht wirklich zuordnen kann. Was sind die Q1, Q2 usw. (Steht bestimmt in der Studie, hab gerade keinen Nerv das auch noch anzuschauen.)
    Ich hab mir überlegt, dass es ja sein könnte, dass wenn jemand allgemein viel isst, dann ist die Süßigkeit über den Tag verteilt durch andere Lebensmittel so nebensächlich, dass sie einem selbst als winzig erscheint. Je weniger Essen man insgesamt braucht, desto eher fällt einem selbst auf, wie groß ungefähr der Zuckeranteil ist. Wenn man viel Essen braucht, um satt zu werden, dann denkt man, dass man ja nur „normal gegessen hat“, weil man ja noch Hunger hatte und deswegen alle Portionen einem nicht so groß vorkommen, also auch die Zuckersachen als normal viel oder sogar sehr wenig erscheinen. Jetzt weiß ich, wie ich das beschreiben kann: Es hängt vom Kontrast zu anderen Lebensmitteln ab, weil alles in einem bestimmten Kontext angesehen wird.

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    1. Das hätte ich besser erklären können! Also: Q1 bis Q5 sind die jeweiligen Quintilen, d.h. die ersten 20%, dann die nächsten 20% u.s.w. Das macht die Auswertung der Daten einfacher, besonders dann, wenn sie nicht normalverteilt sind.

      Die Erklärung ist sehr interessant – vielen Dank – das könnte natürlich auch sein. Es sind gerade Snacks u.ä. die gerne „vergessen“ werden, und das kann natürlich auch daran liegen.

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  3. Ich habe das Buch meinen Eltern, genauer gesagt meinem Vater gekauft. Erklärt habe ich garnix, außer, dass es ein interessantes Buch ist, dass mit Mythen aufräumt. Da ich seit Januar jetzt fast 10kg runterhabe, und er mich deshalb auch schon gelobt hat, fand er es gut, mein „Geheimnis“ nun auch zu kennen . er fand es insgesamt gut, hat als Bundeswehr-Soldat kurz vor dem Ruhestand aber eh mit ein bisschen anderen Fettlogiken und Essens-Realitäten zu kämpfen als ich. Mal sehen, ob es ihm was hilft langfristig!

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  4. Magenta

    Habe es meiner Freundin geschenkt, sie wußte schon, worum es geht. Wir haben gemeinsam begonnen abzunehmen, aber ich weiß nicht, ob sie es schon gelesen hat. (Ich glaube eher nicht, da sie wohl meint, schon alles darüber zu wissen.) Ein Exemplar verleihe ich und wer davon so begeistert ist wie ich, wird es sich wahrscheinlich noch selber kaufen.

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  5. Katinke

    Liebe Nadja,
    wenn Ingo Richter über seine Abnahme schreibt (er will es in den nächsten Tagen machen),
    wäre es schön wenn du das hier auch verlinken könntest. Danke.

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  6. Angie

    Na,
    hoffentlich bekomm ich mit der 3. Auflage auch endlich mein Exemplar.
    Bisher hat es offenbar noch nicht für meinen Schweizer Buchhändler gereicht.
    Mitte Februar bestellt, auf Nachfrage nur die Info „Lieferdatum ungewiss“ 😦
    Aber was solls, Kindle ist auch ok.
    LG, Angie
    -9 kg in 6 Wochen
    (1.2.: 103,4 heute: 94,2 YAY!)

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  7. Katrin

    Ich habe eines an meine Mutter verschenkt (noch nicht gelesen), eines an einen befreundeten Arzt (der es lesen will, wenn er zu Ostern ein paar Tage frei hat) und eines ist z.Zt. verliehen (und ich schätze, es ist auch noch nicht gelesen). Ersteres war angekündigt, mittleres war überraschend (aber ich hab beim Schenken dazugesagt, daß es mir, wie man sieht, geholfen hat) und das letzte war ähnlich begleitet/erklärt.

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  8. Meine Nachbarin hatte miterlebt, wie ich hier vor bald zwei Jahren mit 135kg eingezogen bin und seitdem nur abgenommen habe bzw. das letzte halbe Jahr „schlank geblieben“ bin (noch habe ich 20kg Übergewicht). Da sie mehrmals „Wie machst Du das?“ gefragt hatte, habe ich ihr das Druckbuch gekauft, sobald es erhältlich war.
    Ein anderes Exemplar habe ich einer kleinen „Bibliothek“ gespendet, wodurch einige psychisch kranke Menschen gratis Zugang dazu erhalten. Die Erfahrung von Selbstwirksamkeit ist einfach sehr sehr wichtig für die Genesung.

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  9. Das mit der Allergie finde ich sehr interessant, gibt es dazu schon etwas zu lesen,bzw gab es da mal eine Untersuchung dazu ?
    Meine beiden Exemplare sind dauerwanderer übrigends. …und 2 haben es sich selbst besorgt, nein warte , es sind mittlerweile 4…😄
    Liebe Grüsse
    Stella

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  10. Heinke Zurheide

    Hallo Nadja,

    kennst du DIESEN Link:

    http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.scientificpsychic.com%2Fhealth%2FBMI-female.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.scientificpsychic.com%2Fhealth%2FBody-Mass-Index-BMI.html&h=258&w=580&tbnid=QLeRVrqghkXsBM%3A&docid=m34o2_gwiBzCiM&ei=2ivoVpjfBsjda5HvpvAM&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=2124&page=2&start=15&ndsp=22&ved=0ahUKEwiYtIO5gsPLAhXI7hoKHZG3Cc4QrQMIejAd

    …..die computeranimierten BMI- Bilder kommen mir seltsam vor…..bei den Männern kann ich ja noch mitgehen, aber die als „anorektisch“ bezeichnete Frauenabbildung ist doch immer noch deutlich gerundeter als manches Model…..vielleicht ist das Bäuchlein, das täuscht…..

    LG

    Heinke

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    1. Mike

      Das liegt daran, dass die Diagramme mit relativ geringer Körperspannung dargestellt werden und in einer Fotografisch eher „unfotogenen“ Pose.
      gerade bei Frauen ist der bauchbereich wg der im Vergleich zu männern signifikant schwächeren Muskulatur bei wenig Körperspannung etwas weiter hervorstehend.
      Deshalb gibts beim Ganzkörperportrait immer gerne die Anweisung „Bitte Bauch einziehen“
      Und natürlich fotografiert man Models gerne in eher vorteilhaften Posen. (Man kann jedes Supermodel so aussehen lassen, als wäre es eine Meth-Abhängige, die 5 tage lang nicht geschlafen hat)

      LG
      Mike

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    2. Mona

      Ist da überhaupt ein Unterschied zwischen der 18,5 Frau und der 17,5 Frau? Das sind doch exakt die gleichen Bilder?

      Ich kenne Skinnyfat-Frauen mit BMI 17,5 und die sind an Oberschenkeln und Bauch dünner, obwohl sie überall viel Fett haben (im Vergleich zu jemandem, der eine spürbare Muskelanspannung hinbekommt.) Jemand mit BMI 17,5, der sich kaum bewegt, sieht ziemlich normal aus, auch wenn sehr schmal. Ich finde Menschen, die bei 17,5 auch noch Muskulatur haben, sehen ausgemergelter aus, weil deren Haut mit wenig Fett fast nichts versteckt, man sieht jeden Knochen, die Haut ist ganz dünn und das wirkt dann heftiger bei einer dünnen Person.

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  11. Ich habe es meiner besten Freundin freundlich auf den Tisch gelegt. Unsere Gespräche kreisen oft darum, wie unglücklich sie ist & ist leider oft von Fettlogiken begleitet. Jetzt sieht sie seit einem halben Jahr meinen riesigen Gewichtsverlust & ist, obwohl sie mir so nah wie wenige andere steht, eine der wenigen, die absolut nichts dazu sagen möchte… & ich dachte.. vielleicht ist es Zeit. Gelesen hat sie es aber noch nicht. Mal sehen.

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  12. Klaus

    Ich habs gelesen als meiner Freundin nach einigen halbherzigen Versuchen wild entschlossen war abzunehmen. Habe es als bestes Mittel angesehen sie zu unterstützeb. Sie hat es bei -3 kg bekommen und ist inzwischen bei -11 kg. Sie hat echt einen Lauf und quält sich nicht so wie früher beziehungsweise gar nicht.

    Als Tipp für andere Partner von Abnehmwilligen: ich habe ihr ein Glas gemacht mit kleinen Papierrollen. Für jedes halbe Kilo gibt es eine mehr oder weniger große Überraschung.

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  13. Franzi

    Heeeeh ich will auch Geschenke 😀 Aber vielleicht könnte ich so meinen Freund motivieren, selbst ein wenig zu machen. Ich erzähle ihm ja immer ganz ganz viel, bisher interessiert es ihn aber kaum.
    Meine Mutter hat gerade mein Buch durch, ich hab aber noch nicht mit ihr gesprochen. Zwischendrin meinte sie mal, sie hätte jetzt gerne eine Anleitung, WAS sie denn essen solle. Diesbezüglich werde ich noch ein bisschen Hilfe leisten 😉 Als Nächste bekommt aber erstmal meine Freundin das Buch und danach werd ich es wohl nochmal selbst lesen. Ich muss mir das immer vor Augen halten.

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  14. Kerstin

    Hab eins weiter verschenkt… aber nur, weil ich damit offene Türen eingerannt habe. Letzten Herbst hatte ich eine Unterhaltung mit ner Freundin, die halt mit dem Thema anfing. Ich fragte sie ob sie Interesse an dem Buch hat und erklärte ihr, worum es geht. Als sie bejahte, hab ich ihr die Printausgabe versprochen, wenn sie rauskommt. Ich hab sie, obwohl ich es schon in der Kindle-App gelesen hab, auch nochmal für mich und meinen Mann bestellt, weil Papier einfach besser ist 😉 und mein Mann würde es auf dem Tablet zum Beispiel nicht lesen. Beim Papier hoffe ich noch. Er ist zwar nicht stark übergewichtig (BMI 26,3, aber alles an „Zuviel“ am Wämpchen), aber Fettlogiken: ahoi! Ohne Ende… geprägt von dicken Tanten und Onkels 😉

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  15. Steffi

    Ich schenke es meiner Freundin, die mit mir tapfer seit Anfang des Jahres zwei mal die Woche Fitness macht (HiiT-Training nach Jillian Michaels u.Ä.). Sie weiß schon lange, dass ich von Deiner Arbeit überzeugt bin. Sie müsste selbst ungefähr jetzt beim einem BMI von 31 sein, Tendenz fallend.

    Außerdem werde ich noch ein Exemplar in einen öffentlichen Bücherschrank legen.
    Guerilla-Methode gegen Fettlogiken quasi..:D

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