Gastbeitrag: Long Way Down

Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Mail von einem Leser, der erst später in seinem eigenen Abnehmprozess auf Fettlogik stieß. Ein paar Dinge stachen für mich heraus, weil sie mir so vertraut erschienen. Etwa „Ich glaube ich habe in meinem Leben keine Fettlogik ausgelassen, dementsprechend gut kann ich mich mit dem Buch identifizieren. Was mir geholfen hat war die /r/loseit und /r/fatlogic Community bei reddit, auf letzterer bist du ja soweit ich mich erinnere auch aktiv.“ und „Ich habe mich an dem Abend hingesetzt und im Internet recherchiert wie ich das ganze angehen sollte und habe mich dabei auch durch ein Meer an Fettlogiken gekämpft. Was aber heraus gestochen hat war, dass sehr viele Leute die extrem viel Gewicht verloren haben, dies mit einem sehr hohen Kaloriendefizit geschafft haben. Also bin ich am nächsten Tag los, habe mir eine Küchenwaage gekauft und angefangen Kalorien zu zählen, was das beste war das mir je passieren konnte. Das Gefühl die Kontrolle über mein Gewicht zu haben war für mich Anfangs unbegreiflich und ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach sein würde abzunehmen.“, und ich hatte das Gefühl, unser Weg verlief ziemlich ähnlich. Also habe ich angefragt, ob er nicht vielleicht Lust hat, einen Gastbeitrag zu schreiben.

 

Ende März letzten Jahres habe ich meinen Abnehmweg begonnen, Auslöser dafür war, dass ich mit Rückenschmerzen im Supermarkt stand und mich kaum noch bewegen konnte. Es war nicht das erste mal, dass ich Rückenschmerzen hatte und ich habe mich über die Jahre fast schon daran gewöhnt, aber das war etwas anderes. Man hört oft von einem „Klick“ machen, wenn es um das Abnehmen geht, für mich war es in diesem Moment genau das. Es war der Moment an dem ich realisiert habe, dass es so nicht weiter gehen kann und ich etwas an meinem Leben ändern muss.

Auf einer Waage stand ich schon seit über 10 Jahren nicht mehr, ich wusste zwar dass ich extrem Übergewichtig war, aber wie sehr habe ich wohl selbst weitestgehend verdrängt. Die Zahl, die ich auf der Waage sah war aber selbst für mich erschreckend: 201kg.

Die Motivation war trotzdem oder gerade wegen der 2 vor dem Gewicht ungebrochen, da war eigentlich nur noch das Problem, dass ich noch keine Ahnung hatte wie man denn abnimmt. Ich habe mich nie mit Ernährung beschäftigt, geschweige denn mit Sport. Also habe ich nach Leuten gesucht die genauso wie ich extrem adipös waren und es geschafft haben abzunehmen, denn wenn es jemand wissen muss wie es geht, dann jemand der es geschafft hat. Dabei fiel mir recht schnell auf, was der Großteil der Leute gemeinsam hatte. Ein sehr großes Kaloriendefizit.

Also bin ich am nächsten Tag los und habe mir eine Küchenwaage gekauft und angefangen meine Kalorien zu zählen, anfangs noch mit einem Programm für den PC, aber ich bin dann relativ schnell auf MyFitnessPal gestoßen, was das zählen gerade unterwegs deutlich vereinfacht hat. Gerade in den ersten paar Wochen habe ich jede freie Minute damit verbracht mich mit Ernährung zu beschäftigen, seien es Erfahrungsberichte von anderen Leuten, Dokus oder Studien, ich konnte gar nicht genug davon bekommen.

Leider musste ich dabei feststellen, dass gerade wenn es um die Ernährung geht, auch viel falsche Information im Netz kursieren, die ich zu dem Zeitpunkt allerdings noch nicht von richtigen unterscheiden konnte. Gerade aufgrund meines hohen Defizits (ich habe zu dem Zeitpunkt 1000-1200kcal/Tag gegessen) war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis ich auf den Hungerstoffwechsel stoßen musste. Da war die Panik bei mir natürlich erst mal groß, vor allem wenn man dazu noch gerade ein 2-3 Tage „Plateau“ hat, das aber noch nicht einzuordnen weiß.

Was mich vor diesem ganzen Unsinn zum Glück gerettet hat waren r/loseit und r/fatlogic auf reddit.com. Letzteres ist wie der Name schon vermuten lässt ein Subreddit (Unterforum) für Fettlogiken, in dem User Fettlogiken aus verschiedenen Ecken des Internets posten können, sei es von Fat Acceptance Aktivisten, News Artikeln oder selbst Studien die falsch interpretiert werden. r/loseit ist ein Subreddit in dem es um die generelle Gewichtsabnahme geht und das vor allem auch eine sehr hilfsbereite und weitestgehend Fettlogikfreie Community hat.

Gerade das FAQ von r/loseit hat mir geholfen viele meiner Fragen die ich hatte zu klären. Das fing dabei an, dass es keinen Hungermodus gibt und endete damit, dass ich exakt berechnen kann, wie viel ich abnehme. Bis dahin hatte ich zwar ein Kaloriendefizit, aber wie viel ich denn damit abnehmen würde war mir nicht bekannt. Jetzt wusste ich aber, dass 3500kcal = 1 Pfund Fett sind, ich also genau berechnen kann wie viel ich in welchem Zeitraum theoretisch abnehmen kann. Dieser mathematische Ansatz war für mich absolut überwältigend, mir war zwar klar, dass ich meine Kalorien reduzieren musste, aber wie viel mein Körper selbst im Ruhezustand an Kalorien verbraucht war mir bis dahin nicht bewusst und ich hatte plötzlich zum ersten mal das Gefühl mein Gewicht in der eigenen Hand zu haben.

Jetzt knapp 11 Monate später bin ich bei 126kg, habe also 75kg abgenommen. Der Hungermodus ist wie zu erwarten war nicht eingetreten, meine Gewichtskurve ist eine Gerade. Okay, sie ist leicht gekrümmt, da mein TDEE natürlich sinkt und ich die Kalorien inzwischen auf 1300-1500 erhöht habe, aber die Tendenz kennt nur eine Richtung, bergab. Mein Ziel ist nun erst einmal 90kg oder wie es im Englischen heißt „Onederland“ (199lbs) und dann zu sehen wie es weiter geht.

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Neben der Ernährungsumstellung habe ich auch angefangen mehr zu laufen, auch wenn das noch weit davon entfernt ist als Sportliche Aktivität durch zu gehen und es auch noch zu unregelmäßig ist. Aber immerhin kann ich jetzt 10km am Stück gehen ohne Pause zu machen, während ich am Anfang schon nach 500m ins Sauerstoffzelt musste. Für die Zukunft ist da aber dennoch mehr geplant, vor allem in Richtung Gewichtheben, aber dafür muss ich mich erst mal überwinden zum ersten mal in meinem Leben in ein Fitnessstudio zu gehen.

Generell hat sich meine Lebensqualität mit dem Gewichtsverlust enorm erhöht. Ich hatte mir zwar immer eingeredet, dass ich alles machen kann was ich will, aber in der Realität sah das dann doch etwas anders aus. Das fängt schon bei so banalen Sachen wie sitzen an, Stühle mit Armlehne waren für mich damals eine Tortur, wenn ich denn überhaupt darin sitzen konnte ohne mich komplett rein zu pressen. Auch beim Einkauf an der Kasse keinen Schweißausbruch mehr zu bekommen ist sehr von Vorteil, die Anfangs erwähnten Rückenschmerzen sind auch so gut wie verschwunden. Finanziell hat es auch enorme Vorteile, wenn man nicht für 20 Euro bei McDonalds Essen kauft, wobei ich einen Großteil des dort eingesparten Geldes an die Textilindustrie wieder abgeführt habe, da die 6XL Sachen irgendwann doch eher ein Kartoffelsack waren, mittlerweile trage ich XL/XXL.

Auf Fettlogik bin ich zum ersten mal im September gestoßen und es hat mich in allem was ich bis dahin erlebt hatte bestätigt und mir noch mal versichert, dass meine Herangehensweise richtig war. Das Buch und den Blog kann man nur jedem ans Herz legen, der einem im täglichen Leben mit Fettlogiken begegnet und gerade die Comics bieten sich dafür natürlich an, da sie ein Thema meist ohne große Umschweife auf den Punkt bringen.

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26 Gedanken zu “Gastbeitrag: Long Way Down

    1. Multanis

      Wobei ich die Klamotten noch immer dort kaufe, wo ich auch die 6XL Sachen her hatte, also gut möglich, dass der Schnitt dort etwas schmeichelhafter ist, deshalb hab ich auch das XXL noch mit hingeschrieben. =)

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  1. „Für die Zukunft ist da aber dennoch mehr geplant, vor allem in Richtung Gewichtheben, aber dafür muss ich mich erst mal überwinden zum ersten mal in meinem Leben in ein Fitnessstudio zu gehen.“
    Da ich ein fauler Mensch bin, der Weg ins Studio mir Ausreden liefern könnte, habe ich mir einfach bei Ebay ne zusammenklappbare Hantelbank (100 Eu mit Gewichten), ne Klimmzugstange und inzwischen auch so ne Dipstation zugelegt. Wenn du bisschen Platz in der Wohnung hast, könnte das auch was für dich sein.

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    1. Verstehe ich gut, ich war im Studio hier (so ein typisches 20€/Monat Dingens, das aber halbwegs gemischtes Publikum hat, gerade in der Früh) zwei Monate angemeldet, bevor ich aktiv hin bin. Auch vorher gab’s schon Phasen, wo sich „regelmäßig Fitness“ mit „Keine Lust“ abwechselten (meist mehr von letzterem *hust*).

      Leider fehlt mir hier in der Bude der Platz für ne Hantelbank, der ging für den Ellipsentrainer drauf, aber gut, bzgl. Krafttraining stehe ich auch noch extrem am Anfang („breit“ bedeutet leider nunmal nicht „stark“), mal sehen, irgendwann ziehe ich auch mal um und dann gibt’s evtl. mehr Platz 😉 Aber andererseits hat Studio den Vorteil, dass für Pseudo-Athleten die Geräte die Bewegungen etwas besser „führen“, man kann also weniger falsch machen – von der Möglichkeit, „professionelle“ (zumindest professioneller als ich *g*) zu fragen, mal ganz zu schweigen.

      Immerhin, derzeit ist Motivation da, d.h. bei mir jeden Tag 20-40 Minuten Ellipsentrainer und zweimal die Woche auch Studio… Mal sehen, ich hoffe, der Gewichtsverlust stärkt die Motivation.

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  2. Das ist echt der Hammer, und ganz toll ! Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg. Menschen die ihre Geschichten teilen wahnsinnig wichtig und unglaublich motivierend!
    Liebe grüße
    Stella

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  3. Daniel

    Ich bin auch ganz beeindruckt, sowohl von Deinem Durchhaltevermögen als auch von Deiner Fähigkeit, die richtigen Infos rauszufiltern!!
    Auch von mir der Hinweis, dass ein Fitness-Studio nicht unbedingt der einzige Weg ist. Ich habe seit 2 Monaten einen 8qm Fitnessraum mit Laufband, Klimmzugstange und kleinen Hanteln eingerichtet und habe damit schon jetzt einen viel besseren Effekt erzielt als insgesamt ca. 10 Jahre Mitgliedschaft in einem Studio. Für mich ist die geringe Hemmschwelle entscheidend – und dass mir kein Trainer Quatsch über Ernährung und Trainingsmethoden erzählt. Ich mache einfach Klimmzüge/Situps/Liegestütze bis ich nicht mehr kann, drei mal hintereinander, anfangs eben nur sehr wenige Wiederholungen. Das Laufband hat im Vergleich zu Crosstrainer oder Fahrrad den riesigen Vorteil, dass es das Tempo vorgibt und man sich nicht ständig innerlich in den Hintern treten muss, um das Tempo zu halten.
    Wie auch immer, viel Erfolg und Freude weiterhin!

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    1. Mona

      Reicht dir das aus?
      Ich finde Laufen, Klimmzüge, Liegestütze und Situps lassen ja noch einiges an Körperstellen aus, oder nicht?
      Ich würde noch Kniebeugen, Beckenlift, Planks und Superman Übungen dazunehmen.

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  4. Magenta

    Wäre mal noch interessant zu erfahren, wie groß du bist.
    Ich habe mich auch gegen das Fitnesstudio entschieden und mir eine Trainingsmatte, ein Kurzhantelset und eine Trainingsbank gekauft (zusammen etwa 120 €). Das läuft ganz gut bis jetzt. Weiterhin viel Erfolg für Dich, von 201 kg runter zu kommen, ist ja echt heftig!

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    1. Multanis

      Ich bin 1,81m groß, eine Kurzhantel habe ich schon hier und mit der hatte ich auch schon ein wenig zu hause trainiert. Allerdings bekam ich dann irgendwann Probleme mit meiner Schulter und ich war mir nicht sicher ob es daran lag, dass ich manche Übungen falsch ausgeführt hatte und hab es dann lieber sein lassen.

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  5. Als großer Freund von body weight training würde ich dir eher abraten, Gewichte zu stemmen, v. a. am Anfang – gesünder und nachhaltiger ist es, wenn du erst einmal lernst, wie dein eigener Körper funktioniert und wozu er fähig ist. Calisthenics in Kombination mit Yoga kann da so einiges vollbringen.
    Wenn du einarmige Klimmzüge und einarmige Handstandliegestütze schaffst, kannst du anschließend immer noch ins Fitti rennen und Eisen stemmen 😉

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    1. Multanis

      Ich habe in meinem Leben noch keinen einzigen Klimmzug hinbekommen. Selbst in der Schule war ich schon Übergewichtig und bin daran gescheitert. :/ Mein Ziel ist es zwar irgendwann einen Klimmzug bzw. sogar mehrere zu machen, aber ich glaube dazu bin ich momentan bei weitem noch nicht in der Lage und ich denke mein verbleibendes Übergewicht hilft da auch nicht gerade mit, das muss ich ja auch irgendwie hoch bekommen. 😉

      Yoga hingegen könnte ich mir durchaus vorstellen, allein um meine Mobilität weiter zu verbessern. Hatte schon einmal mit DDP Yoga geliebäugelt, evtl. schau ich mir das noch mal an und das wäre auch etwas das ich von zuhause aus machen könnte.

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      1. Oh ja, DAS ist ein Ziel, das ich sehr gut verstehe (und teile). Hab auch nie einen geschafft, wenn ich das mal schaffe, weiß ich, dass ich in einem besseren körperlichen Zustand bin als in all den Jahren davor. 😉 Aber dafür muß erstmal das Übergewicht weg, dann ist das ganze nur noch halb so schwer (ui, wie doppeldeutig). Drücke dir die Daumen, dass es klappt.

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      2. Mona

        Ich hab in meinem Leben auch nie einen Klimmzug geschafft.
        Ich hab trotzdem so eine Stange, die man in den Türrahmen hängen kann (weiß aber nicht, wie viel kg sie halten kann).

        Wenn ich mal motiviert bin Klimmzüge zu üben, dann steige ich auf einen Stuhl und halte mich fest, als hätte ich mich selbst hochgezogen. Dann mache ich meine Beine vom Stuhl weg und lasse mich ganz langsam runter. Das trainiert auch ganz gut. Am Anfang konnte ich mich nicht mal festhalten. Wenn die Beine vom Stuhl weg waren, bin ich stumpf runterpelumst, statt mich langsam runterzulassen.

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  6. Meeresbraut

    Vielleicht jetzt nicht unbedingt das Richtige für dich, Twisted Inspiration, doch vielleicht für Mitleser: ich mache gerade sehr gute Erfahrungen mit einem Online-Fitnessstudio. Sport zuhause machen zu können ohne viele Hilfsmittel und nirgendwohin fahren zu müssen, das war bei mir der Durchbruch. 🙂

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    1. Hey, einer der wichtigen Punkte, der hilft, ist zu sehen, was für einen selbst funktioniert und nicht, DIE eine Methode zu finden, die jemand anderem geholfen hat und damit auch für einen selbst funktionieren MUSS (und dann frustriert zu werden, wenn es nicht klappt). Dementsprechend kann ich mir gut vortellen, dass es für viele zuhause klappt, ich will es ja selber (ergänzend) auch nochmal probieren – und wenn es nicht klappt, dann sagt das nur was über mich aus, aber nicht über das Konzept an sich (von dem ich überzeugt bin, dass es durchaus gut ist, btw, nur, wie eben fast alles, nicht notwendigerweise für alle was).

      Welches Online Fitnessstudio ist es denn? Oder ist Links posten eher verpönt?

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      1. Meeresbraut

        Ich bin damals im August 2015 zufällig bei http://www.fitnessraum.de/ gelandet und bin echt sehr zufrieden damit. Das war mein 1. Versuch und weil ich so zufrieden war, bin ich da hängengeblieben. Es gibt aber sicherlich noch andere Anbieter, die das auch gut machen. 🙂

        Und klar, nicht für jeden ist zuhause trainieren das Richtige. Darum bin ich froh, dass es so viele Möglichkeiten gibt, sodass jeder das für sich passende finden kann.

        Ich habs übrigens ganz vergessen vorhin, Twisted Inspiration: Danke für das Teilen deiner Geschichte und ich zolle dir großen Respekt, dass du so weit gekommen bist. Das ist toll! Mach weiter so. 🙂

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      2. Öhm, ich hab noch gar nichts geteilt, also, außer ein paar Kommentaren. Bin nicht der Autor der obigen Story. Meine Story kommt später, wenn ich erfolgreicher war (bislang sind es „nur“ mehr als 10kg in weniger als nem Monat *g* Fehlen noch… 50.).

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    1. Gymondo ist auch ganz nett. Ich würde wieder dahin, da mir Fitnessraum zu unübersichtlich war.
      Dank der Testmonate findet da sicher jeder seinen LIeblingsanbierter 😉
      Ich bin generell auch ein Fan von Bodyweighttraining bzw. TRX Training. Braucht nicht viel Platz, geht zuhause und ist sau anstregend (Hab eben mal Runtastic Results – quasi Freeletics von runtastic ausprobiert und sterbe nach 20-30 Minuten)

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  7. Magenta

    Bei meiner ersten Trainingseinheit Kraftsport habe Ich weder Klimmzüge noch Liegestütze geschafft, das war erst mal ernüchternd. Ich habe Normalgewicht erreicht und bin ein totaler Schlaffi. Danke für die Links zu den Online-Fitness-Studios, da schaue ich mal rein. Bin mir auch nicht so sicher, ob ich alle Übungen richtig ausführe.

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