Light.

Mit 20 bin ich diese Kaloriengeschichte doch irgendwie ziemlich unstrukturiert angegangen … 😀

schokolade

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66 Gedanken zu “Light.

  1. Oh ja, das kenne ich sooo gut. Inzwischen habe ich mir angewöhnt, einfach bei jedem Produkt, das ich das erste Mal in der Hand habe, die Kalorien zu überprüfen. Und die Zuckermenge. Egal, was vorne an „light“, „fettarm“ oder „zuckerfrei“ draufsteht. Alles andere führt einfach zwangsläufig zu Fehlinformationen und resultierenden Fehlinterpretationen. Jedenfalls bei mir.

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    1. Jo, fand ich damals auch echt idiotisch, als ich mal nach „Diät-Schokolade“ gesucht habe, so als Alternative (Schokolade ist so ziemlich meine größte Achilles-Ferse beim Abnehmen). Extreme Enttäuschung war da natürlich vorprogrammiert, als ich mir dann die Kalorien angeschaut hab… Aber der Mensch, der wirklich kalorienarme Schokolade erfindet (angeblich gabs ja schon div. Versuche) hat echt nen Nobelpreis verdient *g*

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      1. Erythrit-Diätschokolade… *such* Hm, da finde ich leider spontan nichts, außer eben welche mit dem Zuckerersatz, aber die hat trotzdem 500+ kcal pro 100g… Hast du da ne Bezugsquelle zufällig für was kalorienärmeres?

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      2. Gerade den Optiwell Schoko Pudding getestet (auch wenn der nahe Edeka es nicht hat, nur der etwas fernere Real)… Schmeckt lecker und sollte die schlimmsten Schokoladen-Gelüste beseitigen helfen ;-). Danke nochmal.

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      1. Definiere „relevant“. Ne halbe Tüte bis Tüte schaff ich an nem Tag locker, das überlastet meinen Verdauungstrakt nicht, aber die 200-400kcal sind schon ärgerlich wenn man mit 1500 für den ganzen Tag auskommen will.

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  2. Viktor

    *G*

    Ja, das pure Ablesen der Kalorieninformation bringt einen echt weiter. Am perversesten ist ja die Werbung für Yogurette (Ihr wisst schon, die Schokolade, die hyperaktiv macht), das Zeug hat noch mehr Kalorien als irgendeine Standardschokolade.

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  3. Hannelore

    Jaaaa, das kenne ich. Ich esse rictige Schokolade, möglichst dunkel und immer nur ein Stückchen. So 2-3mal die Woche. Das reicht und ich geniesse es. Als Alternative dient Optiwell Schokopudding mit 67 Kcal auf 100 Gramm. 😋

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      1. Mein Freund hat mal flüssigen Pudding gekocht und den Zucker vergessen. Ich hab dann mit Flav Drop-Weiße Schoklolade (vanille mag ich gar nicht) gesüßt und es schmeckte wie normaler Pudding 😀

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      2. Kuck mal nach Soja-Pudding. Hab ich selbst noch nicht gegessen, aber ich finde es immer wieder erstaunlich, wie gut Soja-Produkte im Vergleich zu Milchprodukten kalorienmäßig abschneiden! Plus: Die Alpro-Sachen sind kalorienärmer, aber schmecken trotzdem wesentlich süßer! Milch, Joghurt… perfekt für Müsli und so.

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  4. Bei Schokolade finde ich das nicht so wahnsinnig überraschend, aber bei Keksen hat mich das doch etwas erstaunt. Ja, Diät/Light-Kekse haben weniger Kalorien, aber immer noch ca. so viel wie normale Gummibärchen. Da bleib ich doch lieber bei dem guten Zeux (und plane das in mein Budget mit ein).

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  5. Mona

    Früher waren doch die Lebensmittel wo Diät drauf stand für Diabetiker, das gibt es so seit einigen Jahren ja nicht mehr.

    Ich vermisse die Diät Ritter Sport. Ich find, die schmeckte lecker und die andere Süße machte auch einen anderen Geschmack. Ich würde sie noch kaufen, wenn es sie noch gäbe.

    Ich hab für mich auch Erythrit ausprobiert. Aber es schmeckt mir nur in kalten Sachen, wie Caipi oder so. Für Warmes oder Gebackenes schmeckt es mir nicht so gut. Mehr als mal Ausprobieren habe ich nicht gemacht, weil ich im Alltag immer zu den normalen Sachen greife, da kann ich dann auch Zuhause den üblichen Haushaltszucker benutzen, ist ja auch viel billiger.

    Total gern kaue ich Xylitol-Kaugummis, die gibt es ja jetzt überall. Das ist wirklich eine tolle Erfindung, da Xylitol ja auch gegen Karies usw. helfen soll.

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  6. maSu

    Hab mir mal mit einer Dose Sprühsahne in den Mund gesprüht… meine damalige Freunden: „Das ist nur Fett und Zucker!“

    Ich darauf:“dasch isch diäääät schahne, isch werd dünner wenn isch die esche“

    War aber nur Scherzhaft gemeint, sie wollte vorher beim Einkaufen Nonsens kaufen mit der Begründung das wäre ja billig und man würde quasi Geld sparen, wenn man den reduzierten Schrott kauft, den man gar nicht braucht. Als ich die Sahne im Kühlschrank sah, da konnte ich nicht anders…

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      1. Mona

        Woah, diesen Gedankengang kann ich auch nicht verstehen. „Ich spare jetzt 20€, weil ich ja nur 50 € ausgebe.“ Weg ist weg. Bei Dingen, die man so oder so gekauft hätte, ist das bestimmt super, aber wenn man dann doppelt so viel kauft, ist auch normalerweise mindestens genauso viel Geld weg.

        Ich kenne Menschen, die an „Angeboten“ (soll angeblich günstiger sein als sonst) nicht vorbeigehen können. Immer wenn ich mir etwas kaufe, was ich unbedingt haben will und die anderen fragen, wieso ich mir das gekauft habe, sage ich einfach „Es war im Angebot.“ Das reicht echt immer, um beim Gegenüber Verständnis zu erzeugen und diese sinnlose Antwort leuchtet denen total ein.

        Gestern hab ich 3 Tafeln Schokolade gekauft, weil sie im Angebot war. In Wirklichkeit hab ich sie gekauft, weil ich lange keine hatte und mich freue, dass ich durch die Ausrede „Angebot“ mir wieder welche kaufen kann ohne, dass ich Zuhause erklären muss, wieso ich so viel Schokolade brauche.

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      2. Mona

        Wie viele hast du auf einmal gekauft? Wurdest du von Mitmenschen gefragt, ob du einen Kindergarten oder eine Schule damit beliefern willst?

        3 Tafeln sind nicht viel für 3 bis 10 Tage oder so.
        Wenn ich jeden Tag eine Tafel Schokolade esse, esse ich ja kaum mehr was Vernünftiges, weil ich schon satt von der Schokolade bin. Dann bekomme ich Probleme mit einem „Zuckersuchtverhalten“, verliere die Kontrolle, esse nur Süßes, bekomme zu wenig Eisen und Protein und bestimmt irgendwelche Vitamine. Ich hab so einen Teufelskreis, wo es schon sinnvoll ist nicht mehrere Packungen Süßigkeiten auf ein Mal zu kaufen. 🙂
        Da sind Ausreden wie Angebote super, um mich zu freuen, dass ich mich mal wieder ein bisschen unvernünftig verhalten darf und Zuhause keiner etwas dagegen sagt, weil sie „Angebote“ irgendwie nachvollziehen können. Obwohl ich selbst das nicht wirklich nachvollziehen kann, ich hab mir das nur bei anderen abgeschaut, dass sie mit „Angeboten“ als Begründung gut durchkommen.

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      3. So 20 110g-Weihnachtsmänner im Laden (mehr gab’s nicht mehr) und noch mal 50 online … die Kinder-Weihnachtsmänner sind leider zu geil aber nur saisonal verfügbar.

        Satt durch Schokolade, interessantes Konzept ^^

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      4. Mona

        Wow, das sind viele Schokomänner. Ich hatte jetzt zu Weihanchten und Silvester gar keine Schokomänner, nur paar Lindorkugeln und eine riesige Menge an selbst(nicht nur von mir) gebackenem Süßkram.

        Ich glaub, das Sattfühlen kommt eher durch die großen Mengen an Tee, die ich zur Schokolade trinke. Da ist auch so ein Teufelskreis von mir: Ich schaffe es nicht Tee zu trinken, wenn ich dazu nichts Süßes habe. Ich brauch aber den Tee, damit ich genug trinke. Dadurch trinke ich im Winter viel zu wenig, weil Wasser mir zu kalt ist und ich außer Wasser und Tee nur Kakao trinken würde, aber das ist ja eher eine Mahlzeit. Ich bin da schon recht eigenartig. 😀

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      5. Mona

        Die andere Variante: Ich trinke genug, aber esse gleichzeitig viel Süßes.

        Ich hab natürlich auch Zeiten, wo ich es mal getrennt hinbekomme, wobei Tee alleine für mich bestimmt gesünder ist als nur Süßigkeiten ohne Tee. 🙂

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  7. Ruth

    erinnert mich daran, wie eine Freundin die „Schokoladen und Rotweindiät“ erfand – und tatsächlich abgenommen hat. Allerdings hat sie es nur 5 Tage lang durchgehalten. Und es gab Verstopfung bei 2 Tafeln Schoki am Tag. Die meisten „Diät“- Sachen sind auch gar nicht zum Abnehmen, sondern für Diabetiker, mit Fructose statt Haushaltszucker, das macht sie aber nicht kalorienärmer.
    Oder auch gut: Fruchtgummis JETZT mit 0% Fett……:D.

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    1. Barbie aus Berlin

      ja, laktosefreies Olivenöl 😉 , fettreduziertes Mehl, koffeinfreie Zigaretten und Glutunfreier Whisky !!!
      Das ist mir zuerst bei Katjas aufgefallen (FETTFREI, Zucker, Wasser, Gelatine, Chemie….)

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  8. Es ist sehr häufig gezielte Irreführung, wenn ein zuckerfreies Produkt mit viel fett oder umgekehrt als „Zuckerfrei“ oder „fettfrei“ oder noch schlimmer „leicht“ beworben wird.

    Ich wäre ja sehr dafür, dass bei solchen Produkten, die man mit dieser Angabe bewerben will, der jeweils andere Anteil dick daneben gedruckt wird oder vielleicht sogar die Kalorien

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  9. Michael Mendelsohn

    Reines Kakaopulver (was man auch zum Backen nehmen kann) hat „nur“ ca. 350 kcal/100g und außerdem einen höheren Eiweißgehalt als Schokolade.

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  10. pufaxx

    Egal ob „light“ draufsteht oder nicht – ich gucke generell bei allem, was ich einkaufe, auf die Kalorien. Meistens schmeckt mir „light“ nicht so dolle – und von vielen Sachen verwende ich in der light-Version einfach mehr.

    Nicht, weil ich denke „Toll! Light, dann kann ich ja mehr nehmen“ – sondern weil ich vom Light-Zeug schlicht mehr brauche, um den gewünschten Geschmack zu erreichen. Ob das nun der Frischkäse für die dickflüssige Konsistenz eines Eintopfs ist oder die Milch im Kaffee oder, oder, oder. Den Pseudo-Feta kaufe ich allerdings gerne light. Der zerkrümelt nicht gleich, wenn man ihn nur schief anschaut.

    Und light-Getränke gehen irgendwie gar nicht.Der Süßstoff hinterlässt immer so ein merkwürdiges Mundgefühl. WENN ich tatsächlich mal Lust auf Cola oder Bitter-Lemon hab – was meistens bei Erschöpfungsgefühlen der Fall ist – dann brauche ich wahrscheinlich auch einen kleinen Zucker-Kick.

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  11. Sirenenlied

    Das finde ich so gut an deinem Buch! Man achtet endlich bewusst auf Kalorien, nicht auf irgendwelche Versprechungen auf der Packung (Diät, light, …)! Gestern konnte ich ohne Reue Döner essen und heute gibt es einen Ofenkäse 🙂 Dank Frühstück weglassen (frühstücke eher nur am Wochenende) und kleinem Mittagessen ist sowas locker drinnen. Auch die fette, saftige Variante, nicht irgendein Diätgedöns! Schon 4kg sind runter – es kommt nur aufs Defizit an! Das ist echt total befreiend irgendwie!

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  12. Hannelore

    Es gibt noch eine Empfehlung, jetzt nicht so bei Schokolade….. Die Wurstartikel von vielLeicht ( gibt es bei EDEKA), wenig Fett und super lecker. Bis auf die Wiener Würstchen, da muss die Hülle noch verbessert werden.

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    1. 100% Zustimmung. Kann man auch online bestellen (bei drhall, echt gut verpackt, kommen hier immer gut gekühlt an). Die Wiener sind aber echt schlecht, stimmt, auch nur einmal probiert. Aber der Rest der Wurst schmeckt genauso wie normale, hat aber deutlich weniger Kalorien (und Fett), z.B. 93kcal pro 100g statt normale Wurst über 250kcal. Bin echter Fan der Schinkenfleischwurst, ist ne nette Abwechslung zu den Putenfilet-Stücken, die ich normalerweise nehme 😉

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  13. freak

    Da frag ich mich doch, warum hast du nie zuvor auf eine Schokolade geguckt???? Oder von vorneherein verglichen? Ich meine….gesunder Menschenverstand und Eigenverantwortung und so….

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      1. MiSa

        Ich glaube, Schokolade war das erste Lebensmittel, für das ich die Kalorien pro 100g kannte. Das lag daran, dass als Kind „1 Tafel Schokolade“ die wichtigste Maßeinheit für mich war. Wenn ich mein Taschengeld für irgendwas ausgeben wollte, habe ich mir ausgerechnet, wie viele Tafeln Schokolade ich dafür kaufen könnte. Und wenn ich diät machen wollte (habe irendwann als Teenager damit angefangen), galten alle Lebensmittel als kalorienarm, die weniger Kalorien pro 100g als Schokolade hatten.

        Ich finde das interessant, wie sich die Perspektiven verschieben. Lange Zeit hielt ich Brot und Brötchen für überaus gesunde und kalorienarme Lebensmittel. Heute esse ich so gut wie gar kein Brot mehr, weil es mir 1. eh nie geschmeckt hat und 2. für ein nicht-süßes Lebensmittel sogar sehr viel Kalorien hat. (Ich rechne immer noch um, wie viel Schokolade ich essen könnte, wenn ich mir das Brot jetzt spare …)

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      2. Mona

        „Und wenn ich diät machen wollte (habe irendwann als Teenager damit angefangen), galten alle Lebensmittel als kalorienarm, die weniger Kalorien pro 100g als Schokolade hatten. “
        So eine Phase hatte ich früher auch mal. 😀

        Jetzt ist es eher so, dass ich ein bisschen nervös reagiere, wenn etwas mehr Kalorien pro 100 g hat als Schokolade. Früher war mir noch nicht klar, dass Nüsse ja noch fettiger sind und man da auch aufpassen muss und sie nicht kiloweise futtern sollte. Auf so einer Walnuss aus dem Garten steht nicht aufgedruckt, wie viele Kalorien sie hat.

        Seit wann gibt es die Nährwertangaben auf der Schokolade?
        Ich stelle mir das schon schwierig vor, wenn man kein Internet hat und es früher keine Tabellen auf der Verpackung gab, mal einfach so im vorbeigehen aufzuschnappen wie viel Kalorien sie hat. Da musste man sich ja extra ein Buch irgendwo besorgen und es nachschlagen. Früher wussten bestimmt ganz viele Leute gar nicht, wie viele Kalorien sie essen oder verbrauchen.

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      3. Brot und Brötchen sind toll und Nutella-Brötchen sind auch tatsächlich ein adäquater Ersatz für Schokolade … wobei das nur begrenzt kalorienärmer ist.
        Aber das Schokolade-Äquivalent benutze ich auch immer beim Lebensmittel-Vergleich ^^

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      4. MiSa

        @Mona: Meine Mutter hatte so ein Buch mit endlosen Tabellen mit den nährwerten vieler Lebensmittel. Heute, da es fast überall auf der Packung steht, ist es natürlich viel einfacher

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    1. Absolut ernste Frage an der Stelle: Was motiviert Menschen zu einem Kommentar der Marke „Ach Gott wie dumm von dir“, wenn eine Person sich hinstellt und sagt „Leute, ich war mal ganz schön doof“ … ? Soll das eine Motivation an alle sein, in Zukunft nicht mehr über Fehler zu sprechen, sondern sich nur noch maximal geil zu präsentieren?

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      1. freak

        Ich habe nichts von doof geschrieben und meine das auch nicht so. Ich war lediglich verblüfft, weil du ja damals bereits ein Gewichtsproblem hattest und ich deshalb davon ausging, dass du dich mit Ernährunf Kcal befasst hattest. Hattest du nicht – end of story
        @Twisten Inspiration: 20jährige die abnehmen wollen idR schon.

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      2. Das Interessangte: 3 Jahre auf der Ernährungswissenschaftlichen Schule war die Nährwerttabelle (Buch) mein ständiger Begleiter. Trotzdem habe ich damals „Kalorienzählen“ nicht wirklich als Konzept begriffen. Das ging allerdings nicht nur mir so. Wir konnten Ernährungspläne erstellen, aber die praktische Anwendung für einen selbst ging irgendwie ins Leere. Keine Ahnung warum.

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  14. MiSa

    Ich hab mir früher immer vor jeder Diät Ersatz-Süßigkeiten besorgt. Mit Diätschokolade hab ich gar nicht angefangen, das war mir klar, dass die nicht weniger Kalorien hat. Aber eben Süßigkeiten, die weniger Kalorien pro 100g haben als Schokolade: Gummibärchen, Schokoküsse, Soft Cake, Lebkuchen – wenn ich ganz besonders motiviert war auch Apfelmus oder Mandarinen und Ananas aus der Dose.
    Ich hab das inzwischen aufgegeben, weil das immer nur sehr kurz gewirkt hat. Nach spätestens 2 Wochen wurde der Appetit auf Schokolade so groß, dass ich nach meinem Drogenersatz die Schokolade noch zusätzlich gegessen habe.
    Bei der letzten (Kaolorienzählen-)Diät habe ich stattdessen von vorneherein eine gewisse Menge an Süßkram eingeplant, und dann auch das gegessen, worauf ich wirklich Lust hatte.

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  15. Wischiwaschi

    Ich habe ne Zeit lang, statt lieber keine Schoko zu essen, auf 70-85% Kakao Schokolade umgestellt. Der Vorteil ist, es ist sehr schokoladig, aber dann auch so trocken, dass man davon auch nicht unbedingt direkt die ganze Tafel essen will. Muss man halt eher lutschen. Momentan esse ich keine Schokolade, kein Raffaello etc, dafür aber ein mal in der Woche mal nen Schokopudding oder ne Mousse au Chocolat aus dem Becher (ganz ohne käm ich nicht aus und ne Tafel ist direkt komplett leer, wenn ich die ein mal auf mache). Damals habe ich, wenn ich mich nicht zurück halten konnte, 2-3 mal die Woche eine Tafel verdrückt. Die Kilos wieder los zu werden dauert ^^

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  16. krokodilschaf

    Die optiwell-Puddings sind meine Rettung, wenn ich einen Jieper auf Süßes habe. Und das andere: die „corny free“-Müsli-Riegel. Haben nur 67 kcal pro Stück (sind ja auch nur 20 Gramm, also nochmal ein bisschen kleiner als ein normaler Müsliriegel). Und da hab ich das Gefühl, mir eine richtige Süßigkeit gegönnt zu haben, quasi wie ein Schokoriegel. Heute abend hab ich die Nudeln weggelassen und mir ausgerechnet, dass ich statt der 20 g Farfalle lieber einen Müsliriegel esse 🙂

    Und Magerquark mag ich ganz gern mit zuckerreduzierten „Fitini“-Produkten (Pflaumen, Apfelkompott, Heidelbeeren…) aus dem Glas, die sind nicht allzu teuer (also relativ gesehen, für Diät-Produkte).

    Das tolle am Kalorienzählen ist ja tatsächlich, dass man die totale Freiheit hat, sich den Essensplan nach Bedarf zusammenzustellen. Ich muss nicht gucken, ob das zu viele Kohlehydrate hat oder zu viel Fett oder zu wenig Ballaststoffe. Einfach nur die Kalorien zusammenrechnen, dann weiß ich, ob es noch drin ist. Es ist ja eigentlich so einfach, auch dank der überall aufgedruckten Kalorienangaben. Trotzdem musste ich erst „Fettlogik überwinden“ lesen, um das wirklich zu kapieren. Warum hab ich das nicht schon früher gemacht?

    Danke für die Tipps mit der vielLeicht -Wurst, muss ich mal den lokalen Edeka konsultieren….
    Hat jemand sonst noch gute Tipps für kalorienarme Produkte? Gern auch Fertiggerichte. Ich bin nämlich bekennender Koch-Hasser.

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    1. Hannelore

      Es gibt Suppen aus der Dose, Gulaschsuppe zum Beispiel. Allerdings hat selbst gekochtes meist weniger Kalorien als Fertiggerichte. Und man weiss, was drin ist. Guck mal nach der Energiedichte, alles was weniger als 150 kcal auf 100g hat, kann man bedenkenlos essen. Was darüber liegt reduzieren oder weglassen. Oder nach Alternativen schauen, wie z.B. Den Optiwell-Pudding. Das wirkt, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
      Bei Fertiggerichten muss man lesen, da kommt nan nicht drum herum. Im Zweifelsfalle FDDB.

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  17. Magenta

    Gestern habe ich mir einen Blaubeermuffin gekauft, weil der so lecker aussah.
    Vor dem Essen mal nach den Kalorien geschaut: 130g = 565 kcal!
    Boahh, da war ich echt entsetzt, weil ich mit viel weniger gerechnet hatte.
    Gegessen habe ich ihn trotzdem und dafür ne Mahlzeit weggelassen.
    Ab und zu kommt es immer noch vor, dass ich mich bei einzelnen Produkten total
    verschätze.

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  18. Hannelore

    Leider gibt es nur wenig Kuchen unter 300 kcal. Ich mag sehr gerne den TK-Apfelstrudel mit Vanillesauce. Der Apfelstrudel hat 162 kcal/100g und die Sauce 112 glaube ich. Sehr lecker und passt in das Konzept.

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