Gastbeitrag: Von 150 kg zu UHU

Hallo, ich wurde am 24.12.2015 ein UHU und nehme deshalb jetzt das Blogstöckchen auf.
Ich war schon immer der kleine Dicke in der Schule, doch während es damals noch im Rahmen blieb, steigerte ich nach der Schulzeit mein Gewicht bei einer Körpergröße von 1,59 m schlussendlich auf 160 kg.
Meine Ernährungsweise als extrem zu bezeichnen, ist leicht untertrieben. Zwei große Pizzas mit extra Käse und Kleinigkeiten, 4 Döner oder 10 Brötchen mit Hackfleisch, Käse und diversen Mayonnaise-Salaten waren normal. Wenn ich selbst kochte, wurde es meistens eine Art Gulasch mit Nudeln, also etwas, das man sich während TV und Internet rein schaufeln konnte, hier ein Beispiel:

kcal

Alles ordnete ich dem Essen unter, ich plante genau voraus, wann ich mich vollfressen konnte und wann ich aufhören musste, um am nächsten Tag zu funktionieren. Spontane Einladungen lehnte ich ab, weil ich so voll war, dass ich mich kaum bewegen konnte.
Beim Trinken hatte ich keine Probleme, bei einer meiner früheren Diäten mischte ich
Cola light und Wasser 1:1 und das ist bis heute mein Hauptgetränk geblieben, weil es mir gut schmeckt. Den „Cola light hat genauso viel Zucker wie Cola“-Spruch hakte ich schnell als Mythos ab, ich machte mir nur Sorgen wegen der angeblich appetitanregenden Wirkung, die mit dem Verfüttern an Schweine belegt sein sollte. Aber das erwies sich sowohl bei meiner Diät falsch und wurde auch durch Nadja im Buch widerlegt.

Meine bisherigen Diätversuche endeten meistens bei der Ankündigung und dem Aufessen aller „Fettmacher“, die ich noch zu Hause hatte. Auch schloss ich verschiedene Wetten ab, deren Gewinn unter anderem eine Einladung nach Norwegen oder ein Essen(!) versprach.
Zudem packte mich ab und an die Sportlust, so fuhr ich in einem Jahr mit einer Freundin weite Strecken mit dem Fahrrad, 2005 fing ich an zu joggen und nahm mit 130 kg auch an Laufveranstaltungen teil, über 5 und 12 km. Dabei änderte ich aber meine Ernährung nicht, so das ich nur abnahm, weil ich nicht mehr so viel Zeit zum Essen hatte und bald hatte mich der innere Schweinehund wieder eingeholt.
Drei Diäten möchte ich kurz beschreiben:
Während meiner vierjährigen Bundeswehrzeit nahm ich von 89 kg auf ca. 115 kg zu, nach dem Ausscheiden Ende März 2000 meldete ich mich in einem Fitnessstudio an. Ich trainierte hauptsächlich auf dem Fahrradergometer und dem Crosstrainer.
Meine Ernährung bestand aus Reis und Gemüse in Form von Mais und Hülsenfrüchten, Kalorien zählte ich nicht.
Ich nahm in drei Monaten ca. 10 kg ab, danach hatte ich keine Lust mehr und nahm wieder zu. (Die Gebühren musste ich natürlich weiter zahlen…)

Mit einem Gewicht von ca. 120 kg fing ich im September 2000 als Zeitarbeiter in einer Käsefabrik an, durch die körperliche Anstrengung nahm ich 4 kg ab. 2001 begann ich zu Joggen und aß jeden Tag einen halben Beutel Reis mit Gurke, Tomate und Paprika.
Ich nahm in 6 Wochen 16 kg ab, aber fühlte mich aber auch schnell kraftlos, wie man unschwer an meiner Ernährung erahnen kann. Auch diese Diät brach ich ab.
Ich bekam eine 4wöchige Kur in Bad Kösen verschrieben (2008?), hier zählte bzw. schätzte ich zum ersten Mal Kalorien. Meine Zufuhr wurde auf 1000 kcal festgesetzt, meine Aufnahme wurde von mir selbstständig kontrolliert, allerdings ohne Waage.
Das Sportangebot war eher auf Rehapatienten ausgerichtet, so dass ich auch selbstständig Sport machte, dazu gehörte Laufband und Fahrradergometer, abends spielten wir immer Tischtennis. Schwimmen, Wassergymnastik und Aerobic fand in der geleiteten Gruppe statt.
Ich hatte dort auch eine Psychotherapeutin, was aber leider dazu führte, dass ich danach verstärkt meine Psyche verantwortlich machte. (Wofür sie nichts kann!) So hielt ich mich für einen typischen „Frustesser“, was dahingehend stimmte, dass ich mich durch das Essen besser fühlte, aber wie es sich jetzt herausstellte, dies gar nicht notwendig war und ist.
Während der Kur nahm ich 12 kg ab, ich glaube, ich wog dann 136 kg. Nach der Kur brach ich sofort ab, aus dem einmaligen Schlemmertag wurde ein Marathon.

Im Mai 2015 wurde ich durch ein „Gefällt mir“ eines Facebookfreundes auf „Fettlogik überwinden“ aufmerksam, bestellte und las es in einem Rutsch durch. Schon seit einer Weile wollte ich wieder anfangen, da ich auf der Hochzeit meiner besten Freundin in einen Anzug passen wollte. Das Buch gab mir den Anstoß, den ich brauchte und so fing ich am 20.05.2015 mit einem Startgewicht von 150 kg mit dem Kalorienzählen an. Am Anfang achtete ich nur auf mindestens 120 g Eiweiß, ich nutzte hauptsächlich Eiweißshakes, Hühnerfleisch und Milchprodukte, meine tgl. Zufuhr betrug 500-800 kcal. Mittlerweile achte ich darauf, auch 20-30 g Ballaststoffe einzuplanen, nehme ca. 1000 – 1200 kcal/Tag zu mir und tgl. ein Kombipräperat zur Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen ein.
Meistens esse ich 500g Hühnerbrust, dazu ballaststoffreiches Brot und Gemüse, hauptsächlich Hülsenfrüchte und esse ein- bis zweimal am Tag.
Zu Partys, Feiertagen und beim Auswärtsessen mit Freunden setze ich mir keine Grenzen und verbuche dies als Schlemmertage.
Ich mache Krafttraining und habe einen Crosstrainer bei mir zu Hause, ab und zu gehe ich schwimmen. Da ich kein Auto habe, benutze ich für alle meine Wege das Fahrrad, zusätzlich mach ich Touren, mittlerweile erledige ich aber immer mehr zu Fuß. Den Weg zur Arbeit und zurück laufe ich inzwischen meistens, in nächster Zeit möchte ich diese Strecke joggen.
Ich lasse regelmäßig Bluttest bei meiner Hausärztin machen.

Zuerst zeigte sich der Gewichtsverlust im Gesicht und am Hals, hier wurde es auch am schnellsten von anderen bemerkt.
Bei meiner Kleidung kann ich es am Besten nachvollziehen, meine T-Shirts schrumpften von Größe 6xl auf xxl, ich konnte meine alte Jeans von 2001 wieder anziehen und brauche jetzt dafür auch einen Gürtel.
Dabei bemerke ich eine verzerrte Wahrnehmung meiner Fettschürze, für mich hat sie sich vom Volumen nicht verändert, ich sehe nur jetzt mehr Falten. (Ich hatte erwartet, dass sie jetzt tiefer hängt, was aber nicht passiert ist).
Meine Umwelt reagiert sehr positiv, immer wieder sprechen mich auch Menschen an, die ich nur vom Sehen her kenne. Allerdings begannen ab ca. 110 kg Leute zu sagen, ich soll nicht weiter abnehmen oder waren ganz beunruhigt, weil ich noch 30 kg abnehmen wollte und schauten ganz ungläubig, als ich ihnen sagte, dass ich noch über 100 kg wog.

Das Thema Abnehmen wurde natürlich bei jeder Begegnung ein Thema, dabei erlebte ich die komplette Liste der Fettlogiken, die letzte war: „Ich esse doch nicht zu viel.“ – worauf ich auf die Unzuverlässigkeit des Schätzens hinwies, allerdings kam dann: „Ich schreibe alles auf.“ Daraufhin beendete ich lieber das Thema.
Erschreckend ist, was im Fernsehen und von Fitness- und Ernährungsgurus alles so an Fettlogiken verbreitet wird, man ist ja jetzt stark sensibilisiert und bekommt mehr mit.
Ich habe auch eine persönliche Fettlogik: Da ich schon immer viel Sport gemacht habe und auch während meines Höchstgewichts durch meinen Beruf als Altenpfleger, dem täglichen Radweg zur Arbeit und gelegentlichen Sporteinlagen ziemlich aktiv war, habe ich einen gewissen Fitnesslevel.
Dies führt dazu, dass ich mich ab einem größerem Gewichtsverlust „zu wohl fühle“ und mir deshalb vermehrt Ausnahmen erlaube, die meine Gewichtsabnahme bremsen und in der Vergangenheit wiederholt zum Abbruch der Diät führten. Gestärkt wird das Ganze durch den Leistungszwang, den meine schnellen Anfangserfolge (15 kg im ersten Monat, je 10 kg im zweiten und dritten Monat) auslösten und der dann die Enttäuschung bei weniger Abnahme verstärkte. Auch diesmal erwischte es mich wieder, schön zu sehen an meiner Kurve.

kurve

Nun ein paar Wort zum Buch „Fettlogik überwinden“, für mich lässt es sich sehr gut mit
„Das Ende aller Ausreden“ zusammenfassen. ICH SCHAFFE DAS brannte sich regelrecht
nach dem Lesen und besonders nach den ersten Erfolgen bei mir ein.
Einiges meines bisherigen Wissens wurde bestätigt, jedoch wurde mir auch der Kopf gewaschen. So war ich überzeugt davon, dass es verschiedene Futterverwerter gibt, von der Macht der Gene, den Vorteilen von leichten Übergewicht. Dazu übernahm ich immer die neueste Meldung, was zum Beispiel die Anzahl der Mahlzeiten betrifft und ja, meine Blutwerte waren auch super! 😉
Aber was das Buch für mich zu etwas wirklich besonderen macht, ist die Fokussierung auf genau zwei Aspekte: weniger Essen als man verbraucht und die Zufuhr von Eiweiß.
Das befreite mich von dem ganzen Ballast, den mir die unzähligen Diättipps aufgebürdet haben, alles geht irgendwie leichter, auch kommt man nach einem Rückfall viel leichter wieder in die Spur. Bei ein paar Situationen, die ich jetzt erlebt habe, wäre ich vor dem Lesen des Buches längst gescheitert.

Mein Zielgewicht habe ich inzwischen von 90kg auf 80kg gesenkt (laut Fettmessung am Crosstrainer und dem Navyrechner habe ich eine fettfreie Masse von ca. 60kg), danach werde ich mal schauen. Irgendwie hat sich die fixe Idee in mein Kopf gesetzt, mal meine Bauchmuskeln zu sehen, ich weiß, total verrückt, aber dank Nadja glaube ich, dass ich das tatsächlich schaffen kann!
Ich möchte mich ganz herzlich bei Nadja und allen bedanken, die mich durch ihren Zuspruch motiviert haben. Einen ganz besonderen Dank an meine Freunde, die auch in meinen fettesten Jahren fest an meiner Seite standen.
Allen Abnehmwilligen wünsche ich viel Erfolg, lasst Euch durch Rückschläge und vor allem durch gute Ratschläge nicht entmutigen!

vn

25 Gedanken zu “Gastbeitrag: Von 150 kg zu UHU

  1. Katharina NiggePfennig

    Hallo, ich kann alles so bestätigen wie Sven es beschrieben hat. Ich kenne seine vorigen Diätversuche denn ich bin die beste Freundin für die er jetzt nächsten Sommer in einem schicken Anzug passen möchte und mit dem ich dann tanzen werde zur Hochzeit bis die nächste niedrige KleiderGröße erreicht ist.
    All meinen Respekt für diese wahnsinnige Leistung gilt Sven!!!!! Wir sind alle sehr stolz auf dich!!!

    Gefällt 1 Person

  2. prozessorhastig

    Herzlichen Glückwunsch zu dem, was Du bisher schon geschafft hast! Hervorheben möchte ich Deinen Schlusssatz:

    „… lasst Euch durch Rückschläge und vor allem durch gute Ratschläge nicht entmutigen!“

    Hier musste ich schmunzeln. Es sind tatsächlich die sogenannten „guten Ratschläge“ die mich teilweise nerven. Ich habe diesbezüglich recht viel Glück, da sowohl mein privates als auch mein berufliches Umfeld (Arbeitskollegen & Co.) sich mit solchen Dingen wirklich sehr zurückhält bzw. i.d.R. auf diesen Zug gar nicht erst aufspringt. Und wenn es dann doch mal der Fall sein sollte..Na ja, dann überhöre ich i.d.R. diese Ratschläge, bleibe freundlich und denke mir: „Yupp, man kann es auch kompliziert machen“.

    Weniger Glück hat man in der Tat nicht selten in entsprechenden Foren. Ich beispielsweise nutze z.Zt. zum Kalorienzählen die App sowie die Website von „MyFitness-Pal“. Zum Kalorienzählen und Auswerten finde ich sie eigentlich ganz ok. Hinsichtlich der dortigen Forenbeiträge muss ich teilweise jedoch wirklich tief durchatmen und die Tastatur wieder aus dem Mund nehmen (natürlich andere Reihenfolge), wenn wieder und wieder die Klassiker „Hungermodus“, „Jojo-Effekt“ und wie sie alle heißen, zum Besten gegeben werden. Da stellt sich bei mir manchmal das Gefühl der Zermürbung ein. Vergeht aber i.d.R. auch schnell wieder.

    Also nochmals vielen Dank für Deinen Beitrag!

    Ich wünsche Dir einen gelungenen Start ins Jahr 2016!

    Gefällt 1 Person

  3. Magenta

    Interessante Geschichte, den Rest schaffst Du auch noch!
    Habe Anfang Juni dieses Jahr angefangen mit 95 kg (bin 1,62 m groß),
    inzwischen habe ich, dank Nadjas Buch 27 kg abgenommen und wiege
    unter 68 kg. Noch 3 kg, dann habe ich Normalgewicht!

    Im Unterschied zu früheren Abnehmversuchen bin ich diesesmal deutlich
    entspannter, weil ich zum ersten mal denke, alles im Griff zu haben.

    Guten Rutsch ins neue Jahr allen Bloglesern!

    Gefällt 1 Person

  4. Herzlichen Glückwunsch für alles bereits Geschaffte und viel Glück und Freude für alles, was noch kommt, kann ich nur sagen!

    Ich selbst bin scheinbar noch nicht so weit, doch ich weiß, auch DAS wird noch… DU machst mir Mut! 🙂 …

    Und wie ich das so schön mal gehört habe ob guter Ratschlag oder schlechter Ratschlag – ein Ratschlag bleibt immer ein SCHLAG.
    Seither verwende ich immer das Wort „Tipp“ *hihi*

    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

  5. Gerhard

    Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank.

    Zwei Nachfragen hätte ich. Vielleicht kann die auch ein anderer beantworten?

    „2001 begann ich zu Joggen und aß jeden Tag einen halben Beutel Reis mit Gurke, Tomate und Paprika.
    Ich nahm in 6 Wochen 16 kg ab, aber fühlte mich aber auch schnell kraftlos, wie man unschwer an meiner Ernährung erahnen kann. “

    Ich erahne es nicht. Ist es allgemein das Kaloriendefizit oder eher Eiweißmangel? Gäbe es eine andere Art der Ernährung mit derselben Kalorienzahl, die einen nicht kraftlos hinterläßt?

    „Dies führt dazu, dass ich mich ab einem größerem Gewichtsverlust „zu wohl fühle“ und mir deshalb vermehrt Ausnahmen erlaube“

    Inwiefern „wohl“? Magst Du (oder jemand anderes) ausführen, wo der wohltuende Aspekt der Gewichtsabnahme lag? Spürt man eigentlich auch so etwas, wenn man die letzten 5-15kg zum Normalgewicht verliert? Ich hätte erwartet, daß es keine bessere Motivation gibt als ein direkt spürbares körperliches Wohlbefinden (zB in Abgrenzung von „meine alte Hose paßt mir wieder“).

    Danke schonmal.

    Gefällt 1 Person

  6. Vielen Dank für Eure Glückwünsche, das motiviert mich für den Rest des Weges.
    @Gerhard: Ja ich denke, es lag am fehlenden Eiweiß, hinzu kommt, dass bei dieser Ernährung ein großer Vitamin- und Mineralstoffmangel herrschte. Am Anfang der jetzigen Diät ernährte ich mich fast nur von Eiweiß bei 500-800 kcal/tgl. und fühlte mich wohl.
    Die Zufuhr der Ballaststoffe war „verdauungstechnisch“ nötig, sonst hätte ich so weitergemacht.

    Zur zweiten Frage: Wohl ist wahrscheinlich das falsche Wort. Es ist eine verbesserte Fitness in Verbindung mit Schmerzfreiheit. Wenn beim Gehen nicht mehr der untere Rücken schmerzt, die Füße nicht mehr brennen, die Oberschenkel sich nicht mehr erst „warmlaufen“ müssen, um schmerzfrei zu sein und man nicht bei jeder Gelegenheit nach Luft ringt, um mal einige Punkte zu beschreiben.
    Natürlich ist das eine große Motivation, weiterzumachen, bei mir persönlich kann es aber auch in die andere Richtung ausschlagen. Ich glaube nicht, dass man das so verallgemeinern kann, das ist ein ganz persönlicher Tick von mir.

    @Ich: Ich habe meinen Lektor gefeuert, aber 2 Pizzen schaffe ich immer noch! 😉

    Gefällt 1 Person

    1. Hotte

      Hallo Sven,
      auch ich habe meinen Leidensdruck verloren, weil es mir mit knapp hundert Kilo sehr viel besser geht als zuvor. Nun gondel ich seit September so herum und habe nicht so wirklich Lust, nochmal jedes Gramm mitzuschreiben.
      Vielleicht bekomme ich auch mal eine Einladung zu einer Hochzeit. 😉
      Viel Erfolg wünsche ich Dir weiterhin!

      Gefällt 1 Person

  7. Unglaublich

    Tolle Leistung – deine jetzige Figur entsprach in etwa meiner Anfang August. (95kg)
    Bin jetzt auf rd. 75 kg. bei 1,78m, habe auch ein schlecht belichtetes Foto (kann keine Selfies), weiß aber nicht wie ich das hier einstellen kann.. (?)
    Allerdings habe ich nicht 800-1000cal zu mir genommen, sondern rd. 1500cal.
    Dafür aber rd. eine 3/4 Stunde im Schnitt täglich Grundübungen für den Muskelaufbau.

    Die FDDB App war natürlich ein Geschenk des Himmels, nach regelmäßigen Eintragen war mir schon nach kurzer Zeit bewusst dass ich in der Vergangenheit einen viel zu hohen Kohlenhydratüberschuss hatte im Vergleich zu Proteinen.

    Wenn du dran bleibst, regelmäßig Krafttraining für den Muskelaufbau einbaust, kann ich dir aus eigener Erfahrung versichern, der Anzug ist dann nicht mehr dein Problem, das größere Problem sind die Klamotten, alles neu zu kaufen, kostet ein Schweinegeld 🙂

    Go for it!

    Gefällt 1 Person

  8. Ich

    Sternenmond, das stimmt und war mir durchaus bewusst – aber laut Duden „stimmen“ mittlerweile die absonderlichsten Dinge. Eben, weil die Leute sie eh alle falsch schreiben. Macht es in meinen Augen nicht „richtiger“, sondern trägt, im Gegenteil, zum Sprachverfall bei.
    Und ja, ich schrieb ja, dass ich da womöglich freakig sei ;oP

    Gefällt 1 Person

  9. sternenmond75

    @ Ich sagt: alles gut. Ehrlich gesagt stolpere ich ähnlich freakrig wie Du über solche Dinge und schreibe DU auch gern oldfashioned groß, aber bei 3 Schulkindern muss man halt „durch einiges durch“ ;-). Mir wäre jetzt nach einer Pizza……..
    LG sternenmond

    Gefällt 1 Person

  10. Robert W.

    Respekt.
    Ich hab grad so knapp 10 Kilo Abnahme, und „pendle“ seit einiger Zeit zwischen 98 und 100kg rum. Mal sehen, ob sich da bei mir jetzt nach den Feiertagen am Gewicht endlich mal wieder was tut 😉

    Gefällt mir

  11. ja, ich kann sehr gut nachvollziehen wie schwierig das ist, die guten Ratschläge zu ignorieren. Bin gerade am Anfang des Weges, habe mit 153kg gestartet und bin jetzt bei 136kg, und habe erst vor ein paar Tagen das Buch gelesen. Nun habe ich mir auch das Ziel gesetzt endlich unter hundert zu kommen und mit maximal 600 kcal.am Tag das ganze zu beschleunigen. Die ersten paar Tage sind gut gelaufen, meine Motivation ist sehr hoch und ich denke das ich es dieses Mal endlich schaffen werde 🙂

    Gefällt mir

Deine Meinung?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s