Muss ich nicht lesen, um zu wissen, dass es schlecht ist!

Seit Mai, oder vielleicht auch schon früher, hast du von mir und/oder Fettlogik gehört. Dieses Buch, dessen Titel ja schon irgendwie alles sagt. Du hast es nicht gelesen und du hast es auch garantiert nicht vor. Du hast genug gehört, um dir ein Bild zu machen. Was in diesem Buch steht ist nichts Neues, und es nervt, wenn so getan wird, als sei es die Erfindung des Rades, dass man weniger essen muss um abzunehmen. Diesen verkürzte Mist hast du schon Jahrzehnte lang gehört.

Vielleicht hast du hin und wieder zwischendurch was davon gelesen, dass ich früher Fatacceptance vertreten habe. So richtig ernst kann es mir damit aber nicht gewesen sein, denn wenn du liest, was ich jetzt alles von mir gebe, kann ich nicht wirklich etwas über Health at every Size oder Bodyacceptance wissen. Wenn du liest, was ich über den BMI oder das Abnehmen so schreibe, dann wird direkt deutlich, dass „Fatacceptance“ für mich nur ein plumpes Feindbild ist, mit dem ich mich nie näher beschäftigt habe.

Du findest vielleicht, ich wirke hämisch oder hasserfüllt, denn warum sonst sollte ich ausgerechnet gegen Fatacceptance schießen, eine Bewegung, die Menschen, denen jahrelang vermittelt wurde, dass sie wertlos sind, weil ihre Schenkel zu dick oder die Hüften zu breit sind, zeigt, dass sie mehr sind als die Zahl auf der Waage und dass sie sich nicht im Sommer unter langer Kleidung verbergen müssen sondern das Recht auf, Freude, auf Respekt, auf Teilhabe, auf Leben haben. Nur weil ich es nicht geschafft habe, mich mit 150kg selbst zu akzeptieren, missgönne ich nun diese Freiheit all jenen, die diesen Weg gehen.

Nehmen wir mal für einen Moment an, dass ich tatsächlich jahrelang überzeugte Fataccceptance-Befürworterin war und eine ziemlich gute Idee davon habe, wie ich auf mich selbst gewirkt hätte. Arrogant, von oben herab, bevormundend, wie jemand, der missbilligend die Augen rollt, wenn ein Übergewichtiger es wagt, öffentlich einen Burger zu essen.

Aber nehmen wir mal an, Zitate wie dieses: „Ich respektiere es, wenn jemand für sich entscheidet, dass er andere Prioritäten hat und zufrieden mit Übergewicht oder Adipositas ist. Nur weil man etwas ändern kann, heißt das ja nicht, dass man es deshalb auch ändern muss.“ aus dem Buch seien keine Lippenbekenntnisse sondern tatsächlich meine Meinung. Und angenommen, ich stelle im Buch mehrfach dar, dass man keineswegs Unmengen (fr)essen muss um (sehr) Dick zu werden, wie etwa in diesem Comic gezeigt

dick185

und angenommen, ich erkläre explizit, dass ich Übergewicht nicht mit Faulheit assoziiere (Zitat Fettogik: „Ich denke nicht, dass Faulheit oder Disziplinlosigkeit die Gründe sind.“)

Angenommen also, ich hasse mein „altes“ ich gar nicht und habe keine schlechte Meinung von mir früher und Übergewichtigen allgemein. Angenommen, diejenigen, die das Buch gelesen haben, würden keinen Quatsch erzählen, und Aussagen wie diese, seien ernst gemeint:

Etwa von Onyx: „Ich gebe zu, ich hatte Vorbehalte. Sehr große sogar. Ich ging davon aus, dass es sich lediglich um eine Art polemischen, zumindest aber vorwurfsvollen Disziplinierungsversuch handelt, gewürzt mit einer guten Portion Fatshaming. Ich hatte es ziemlich schnell durch. Und was soll ich sagen? Selten habe ich mich bei einem Vorurteil so geirrt. […] Das Buch ist übrigens auch nicht “fatshamend”, wie sicher von mancher Seite vorgeworfen wird. Die Autorin spricht mit keinem Wort abwertend über übergewichtige Menschen. […] Sie ist keine Fanatikerin, die “schlank sein” als einzig akzeptables Lebensziel propagiert, und darum die Dicken pathologisiert. […]Sie sagt nicht “du mußt dein Leben radikal ändern, wenn du glücklich werden willst. Und zwar genau SO!”, sondern sie bietet Alternativen an, von denen sich jeder das für sich raussuchen kann, was am besten zu ihm passt, und mit dem er am besten zurecht kommt“

Oder dieser Rezension: Wer glaubt, dieses Buch diskriminiere dicke Menschen, sollte sich fairerweise eines Besseren belehren lassen und das Buch tatsächlich einmal lesen. Denn ich bin dick, ich bin seit rund 16 Jahren richtig, richtig dick und war in der Vergangenheit teilweise über bestimmte Zeitspannen hinweg sogar ein fanatischer Verfechter der Fatacceptance-Ideologie. Aber ich habe mich beim Lesen des Buches nie auch nur einmal angegriffen gefühlt, denn das tut die Autorin auch nicht.“

Oder dieser Rezension: Dass der Autorin vorgeworfen wird, sie würde „fatshaming“ betreiben, ist absolut haltlos. Ich kann logischer Weise keine Beispiele aufzählen, wo sie es nicht tut, da ich eben für etwas nicht vorhandenes keine Beispiele bringen kann, jedoch sind solche Aussagen wie die folgende doch wohl klar als das Gegenteil von „fatshaming“ erkennbar: Im Kapitel über Depressionen und Übergewicht schreibt sie, dass ein Mensch, der nur aus Zwang seitens seines Umfeldes abnimmt und dann früher oder später dagegen rebelliert in dem er wieder zunimmt, das dessen Rebellion einen gesunden Anteil hat. Denn wenn eine Abnahme auf Druck von außen erfolgt, bekommt der Betroffene damit die Einstellung vermittelt, dass er Bedingungen erfüllen muss um gemocht zu werden. Im Folgenden geht die Autorin ausführlich auf die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Emotionen und Übergewicht ein.

Oder dieser Rezension: Zu Leuten, die meinen es würde sich hier um „fatshaming“ handeln, kann ich nur sagen: Ich habe mich mit meinem Fett auf den Hüften noch nie so wohl gefühlt wie jetzt gerade!“

Angenommen also, es geht in diesem Buch, das du nicht lesen wirst, nicht darum, Dicke fertig zu machen. Wenn du dich mit deinem Gewicht wohl fühlst, ist das schön. Wenn du dich gegen Dickenbashing einsetzt: super. Aber vielleicht ist es eine Überlegung wert, ob der Einsatz gegen Vorurteile nicht beinhaltet, dass man selbst für sich dieselben Maßstäbe ansetzt und Dinge nicht verteufelt, bevor man sich damit beschäftigt hat.

20 Gedanken zu “Muss ich nicht lesen, um zu wissen, dass es schlecht ist!

  1. Urgh…

    > Wenn du dich gegen Dickenbashing einsetzt: super.

    (1) Was soll „Dickenbashing“ sein?

    (2) Warum sollte ich mich dagegen einsetzen?

    (3) Warum findest Du (@Nadja) das „super“?

    Ich frage nur, weil das meinem Engagement gegen kackdrecksscheiße widerliche Fickfotzen widerspricht.

    Gefällt mir

      1. Finchen

        Ich würde es löschen.
        Nadjas Blog, Nadjas Regeln. In MEINEM Blogwohnzimmer hat niemand solche Ausdrücke zu verwenden und sich so zu benehmen, wie ich das möchte, weil er MEIN Gast ist. Eine Konversation kann niveauvoll und respektvoll geführt werden oder eben nicht. Den meisten geht das Niveau oder auch der Respekt aus, wenn sie mit Argumenten am Ende sind.

        Armselig, sowas.

        Gefällt mir

      2. Finchen

        Ich würde das hier löschen.
        Nadjas Blog, Nadjas Regeln. Jeder in MEINEM Blog ist MEIN Gast und hat sich so zu benehmen, wie ICH als Gastgeber das wünsche. Punkt.
        Außerdem können Konversationen respektvoll und niveauvoll geführt werden. Denen Nievau und Respekt ausgehen, sind vorher normalerweise auch die Argumente ausgegangen.

        Armselig, sowas.

        Gefällt mir

      3. Du scheinst echt krasse Verständnisschwierigkeiten zu haben.
        Was ist denn beispielsweise am Begriff „Dickenbashing“ so schwer zu kapieren?

        Dein kleiner Ausflug in die Untiefen des Tourette-Syndroms lässt logischerweise nur den Schluss zu, dass für dich Dicke „kackdrecksscheiße widerliche Fickfotzen“ sind. Nun ist deine Frau laut deiner eigenen Aussage aber dick (gewesen?). Fazit ist also, dass deine Frau eine kackdrecksscheiße widerliche Fickfotze ist.

        Natürlich hast du das so nicht gemeint. Du meintest Feministinnen. Aber es besteht leider desöfteren eine gewisse Diskrepanz zwischen dem, was du anscheinend sagen willst und dem, was du tatsächlich schreibst, da du häufig nicht in der Lage bist, selbst einfachste Gedankengänge in eine allgemein verständliche Form zu bringen. Sprich, deine Beiträge und Kommentare wirken bedauerlicherweise hochgradig wirr.

        Wenn du also Leute beleidigen willst, dann adressiere deine Beleidigung wenigstens richtig, bevor du nochmal deine eigene Frau so schrecklich herab würdigst.

        Gefällt 1 Person

      4. Nein, Robin. Ich meinte nicht Feministinnen, ich meinte Fat-Acceptance-Aktivistinnen. Und damit die das auch verstehen, habe ich auch deren Vokabular verwendet – was natürlich eine hohe Überschneidung mit dem von Feministinnen hat.

        Und wenn ich Leute beleidigen will, mache ich das so, dass die das nicht merken. Funktioniert offenbar.

        Wenn es Fat-Acceptance-Aktivistinnen stört, dass ich sage, dass sie sich wie [x] benehmen, sollen sie aufhören, das zu machen. Auch Du könntest aufhören, jede Aussage zu Frau [z] auf Dich zu beziehen, wenn Du nicht wie Frau [z] bist. Oder das gar auf vernünftige Frauen zu übertragen (wie meine) – das ist nicht „Logik“, das ist Projektion.

        Kurz: Deine Interpretation meiner Aussage ist nicht richtig, _nur weil es Deine_ ist. Ich erkläre mich gerne auch noch ausführlicher, wenn das notwendig sein sollte – _sollte es aber nicht_. Ich kann Dir natürlich nicht das Denken abnehmen, aber die Absurdität der Unterstellung, ich würde meine „eigene Frau so schrecklich herab“würdigen, sollte schon ziemlich offensichtlich sein.

        Ich meine, ich bin ja nun nicht Detlef Bräunig, der reihenweise irgendwelche F* heiratet und sich danach beschwert, dass das F* sind.

        Du hingegen kommst an mit Aussagen, die darauf hinweisen, dass ich allein mit der Aussage, dass einige Frauen F* sind, _alle_ Frauen zu F* deklassieren würde. Dem möchte ich ganz deutlich widersprechen: Ich bin total dafür, dass sich jede Frau frei entscheiden kann, ob sie heiratbar oder F* ist. Ich habe nur echte Probleme, wenn die F* finden, sie müssten behandelt werden, wie heiratbare Frauen, und vor allem habe ich damit Probleme, wenn heiratbare Frauen mit F* _gleichgestellt_ werden (wollen).

        Noch kürzer: Dur kannst F* ganz toll finden, und ich kann das analog _nicht_. Du kannst mirwegen eine F* sein – oder nicht, das ist Deine Entscheidung. Du kannst aber nicht von mir erwarten, dass ich F* toll finde. Und es ist (von Dir) grob widerlich zu meiner Frau, ihr zu unterstellen, sie sei eine F*. Und es ist kackdrecksscheiße, mir zu unterstellen, dass _ich_ das so sehen würde. Es zwingt Dich aber ehrlich niemand dazu, das zu _machen_. Du wirst mich aber nicht davon abhalten können, Dir das zu _sagen_.

        Um das in meinem Vokabular auszudrücken: Deine beiden Posts sind perfide und dämlich, weil sie mir Deine (doofe) Meinung unterstellen.

        Ich habe auf diesem Blog (naja, auf emn-normal) gelernt, dass nicht alle Leute so intelligent sind, wie ich. Die dummen Leute haben es offenbar schwerer mit der analogen Einsicht. Es ist natürlich dumm von mir, anzunehmen, dass die das könnten, aber so ein bisschen Hoffnung ist sicher nicht verkehrt.

        Gefällt mir

  2. Michael Mendelsohn

    Ein erneuter Veruch, dem Mob klarzumachen, dass es neben „fatacceptance“ und „fatshaming“ noch eine dritte Position geben kann, und dass du sie vertrittst?

    Ich glaube, die fehlt einfach nur ein griffiger Begriff für die Leute, die dich angreifen. Sagen wir es mal ganz denglisch: Du vertrittst „Abnehm-acceptance“, und die vertreten „Abnehm-shaming“. So ist gut und böse klar und verständlich geregelt. 😉

    Gefällt mir

  3. Ich war beim Stöbern bei der Amazone auf das Buch gestoßen und habe es in einem Zug durchgelesen. Erste Reaktion: was will denn die wissen darüber, wie mein Körper funktioniert oder besser gesagt nicht funktioniert. Zweite Reaktion: die listet ja sämtliche Erklärungen auf, die ich mir selbst dafür gegeben habe, dass ich den Speck bis jetzt nicht los geworden bin. Dritte Reaktion: Moment mal, die hat von 150 auf 65 abgespeckt- könnte es sein, dass die was weiß darüber?
    Gefatshamed habe ich mich dabei nicht gefühlt, aber der Widerstand dagegen, mir selbst zuzugeben, dass ich tatsächlich „nur“ zuviel gegessen habe und die Sache mit dem Übergewicht objektiv kontrollierbar war, war erst einmal riesig, zumal ich mit einem echten Fatshamer in der Familie aufwachsen musste und einiges im Buch inhaltlich fatal an dessen Äußerungen erinnerte. „Iss weniger als du verbrauchst“ klang für mich wie „friss nicht so viel“. Nachdem ich jahrelang viel Energie (leider nur sinnbildliche) aufgewendet hatte, dieser Person immer wieder zu beteuern “ aber ich esse doch gar nicht viel und weiss nicht, warum ich immer dicker werde, es muss (beliebige Fettlogik aus dem Inhaltsverzeichnis von Nadjas Buch) sein“, war das Buch tatsächlich ein Ärgernis. Das lag aber nicht an Nadjas Schreibe, sondern an meinem psychologischen Gepäck, das ich mitbrachte. Tatsächlich habe ich das Buch nach dem ersten Lesen von meinem Kindle gelöscht. Irgend etwas ist aber in Gang gekommen. Ich habe diesen Blog gefunden, zwei, drei Wochen gelesen, und dann habe ich das Buch noch einmal heruntergeladen und zum zweiten Mal gelesen. Diesmal kapitelweise. Und dann habe ich das getan, was ich vor Jahren hätte tun sollen, und zum ersten Mal meinen Grundumsatz berechnet. Jetzt weiß ich, daß meine Annahme, pi mal Daumen um die 2200 Kalorien am Tag zu verbrauchen, um ein paar hundert Kalorien am Tag zu hoch, und meine Zufuhr dank nur geschätzter Portionen nochmal um ein paar hundert Kalorien höher war, als ich dachte. Problem erkannt, angefangen, alles, was ich esse und trinke, abzuwiegen und aufzuzeichnen, und seit September schon sechs Kilo weg.
    Ohne Nadjas Buch hätte ich mir weiterhin vorgemacht, dass mein Stoffwechsel so ruiniert wäre nach über 30 Jahren Abspeckversuchen (Jojo lässt grüssen), dass ich niemals Normalgewicht erreichen könnte. Jetzt habe ich die begründete Hoffnung, das im Laufe des nächsten Jahres zu schaffen.
    Habe ich mich geschämt, als mir klar wurde, dass ich mich aus eigener Blödheit und Fettlogik jahrelang umsonst gequält hatte? Und ob. Und das war Scham darüber, wie fett es mich gemacht hatte, das Einfachste und eigentlich Offensichtlichste jahrelang nicht nur verdrängt, sondern aggressiv von mir gewiesen zu haben.
    Aber diese Scham kam aus mir selbst, nicht aus Nadjas Buch. Und gerade die Neutralität, mit der sie schreibt, hat es mir ermöglicht, mich selbst zu hinterfragen.
    Habe ich eigentlich schon Danke gesagt?

    Gefällt 1 Person

    1. Magenta

      Ich war auch nicht viel besser als du Julia. Jahrelang habe ich in meiner Umgebung
      erzählt, dass die eine Hälfte der Menschheit halt gute Futterverwerter sind und die
      andere Hälfte schlechte (und die Genetik und ….). Tja, Scheißchen wars!

      Halte mich für halbwegs intelligent und musste 48 Jahre werden, um das mit dem Ab-
      nehmen zu begreifen. Der sachliche Ton des Buches hat mich auch sehr angesprochen
      und ich habe mich beim Lesen nie als Dicke persönlich angegriffen gefühlt.
      (Inzwischen sind 24 kg runter, noch 6 kg dann ist der BMI unter 25.)

      Gefällt mir

  4. Lomi

    “ Aber vielleicht ist es eine Überlegung wert, ob der Einsatz gegen Vorurteile nicht beinhaltet, dass man selbst für sich dieselben Maßstäbe ansetzt und Dinge nicht verteufelt, bevor man sich damit beschäftigt hat.“

    Boah, Du gönnst einem aber auch gaaaar keinen Spaß, ey!!111111!!!!

    ;-D

    Gefällt mir

  5. Typfel

    Julia Stambor hat es ultimativ richtig zusammengefaßt. Nicht alles von ihr trifft auf mich zu. Ich habe die Begriffe „fatshaming und fatacceptance“ erst hier kennengelernt und wundere mich immer noch, daß das eine so große Bedeutung gewonnen hat.
    BItte Nadja, schaffe Dir unbedingt ein dickeres Fell an (irrer Wortvergleich 😉 ), was diese blöde und irreguläre „Kritik“ der Nicht-Leser angeht. Du bist sicherlich für manche ein Lebensretter im besten Sinn. Und die meisten Deiner Fans sind nicht laut und pöbelnd sondern still und dankbar. Gut, daß dies Projekt nicht mehr im Vordergrund Deines Denkens steht, laß die Anderen weitgehend beiseite, sie sind gar nicht wichtig, nur Wichtigtuer.
    Du bist WICHTIG!
    Du bist GUT!
    Du bist MOTIVIEREND!
    Du verdienst tausendmal DANK!
    Und Du solltest von uns viele Streicheleinheiten dafür bekommen.
    Weil Du so sensibel bist. Ich liebe Dich dafür.
    Und jetzt gehe ich und lese Dein Buch zum 6. oder 7. Mal!
    :))

    Gefällt mir

  6. EinFan

    +1

    Ich glaube die verschiedenen Maßstäbe sind der Hauptgrund für viel Übel. Weil BÖSEN MENSCHEN Böses tun ist ja gut.

    Mal was anderes, weil ich den Satz bei fefe gelesen habe (https://blog.fefe.de/?ts=a8c4eddb):
    „Bedenke immer, dass das gesunde, normale Prozesse sind. Menschen, die alles immer realistisch sehen und sich nicht selbst aufwerten, sind tendentiell depressiv.“

    … ist da was aus psychologischer Sicht dran?

    Gefällt mir

    1. käse

      @EinFan: Zumindestens in der „Psychologie heute“-Zeitschrift wurde diese Aussage im Bezug auf Depressionen schonmal gemacht. Ist nur die Frage, wie Fachkreise diese Zeitschrift bewerten.

      Gefällt mir

Deine Meinung?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s