Kurzumfrage

Was war(en) eure zentralste(n) Fettlogik(en),die euch am meisten beeinflusst haben, bzw. im Weg standen?

Wenn möglich in Form eines kurzen Satzes (z.B. „Zu wenig essen ruiniert den Stoffwechsel!“ oder „Frühstück muss sein!“ in die Kommentare. – Danke 🙂

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120 Gedanken zu “Kurzumfrage

  1. Wurde zwar schon oft genannt, aber ich sage es trotzdem noch mal:

    Wenn du zu wenig isst, machst du deinen Stoffwechsel kaputt.

    Daraus dann gefolgert: Abnehmen ist furchtbar kompliziert und nicht zu schaffen.

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  2. Magenta

    Ich brauche das Stück Kuchen/Schokolade nur anzusehen, dann habe ich es auf den Rippen.

    Eine warme Mahlzeit am Tag muss man essen, sonst wird man krank.

    Du hast einen kräftigen Knochenbau und wirst nie wie eine zarte Elfe aussehen, dass ist
    genetisch bedingt in unserer Familie (90 % Übergewichtige).

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  3. Christine

    Menschen haben unterschiedliche Stoffwechsel und manche können essen was sie wollen ohne dick zu werden.

    Ich habe halt einen kräftigen Körperbau und werde nie wirklich schlank sein.

    Ich könnte das Gewicht dann auch garnicht halten, weil ich viel zu wenig essen dürfte ohne zu zu nehmen.

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  4. FrauKatz

    • Ein richtig ordentliches Frühstück muss sein, sonst passiert was Fürchterliches.
    • Du hast Dir Deinen Stoffwechsel eh schon mit den ganzen Diäten gründlich versaut. Deswegen wirst Du für immer dick sein.
    • Der Stoffwechsel kann von Mensch zu Mensch extrem variieren und Deiner ist eben so, dass Du von einen Blättchen Salat gleich 5 kg zunimmst.

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  5. Hotte

    Wenn Du abnehmen willst, darfst Du nicht weniger als Deinen Grundumsatz zu Dir nehmen, sonst geht Dein Stoffwechsel kaputt und nachher, wenn Du wieder normal isst, bekommst Du dann deshalb den Jojo-Effekt – oder Du musst den Rest Deines Lebens mit so wenig Kalorien pro Tag auskommen.

    Das vorbeugende Vernichten von Dickmachern (sobald ich davon nichts mehr im Haus habe, kann ich in Ruhe weiter abnehmen) kommt mir leider auch nach der Lektüre immer wieder unter.
    Aber immerhin wird das Für-heute-ist-es-eh-egal schon seltener.

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  6. Kirstin

    Bei mir waren es vor allem:

    – Du darfst NIEMALS weniger als Deinen Grundumsatz zu Dir nehmen, sonst geht dein Stoffwechsel kaputt und wenn man wieder normal isst, bekommst man als Bestrafung den Jojo-Effekt zu spüren. Das ist quasi schon vorprogrammiert

    – manche Menschen sind einfach dick, die können versuchen was sie wollen, aber nehmen nicht ab (in Kombination mit diesen komischen Körperformen)

    – BMI ist Bullshit. Der sagt mal gar nichts aus und ist total veraltet. Richte dich nicht nach Zahlen, sondern nach Wohlfühlen

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  7. Myra

    – Abnehmen ist was krasses was enorm viel Anstrengung und dauerhafte Selbstkontrolle braucht und ich müsste viiiiel weniger essen (tatsächlicher Unterschied zu meinem Wunschgewicht: 150kcal am Tag)
    – das Gewicht & wieviel man isst hat nix miteinander zu tun
    – ich werde nie wieder intuitiv essen können
    – ich bin halt kräftiger gebaut und könnte gar nicht „dünn“ sein
    – egal was ich mache, beim Thema Abnehmen kann ich es nur falsch machen.

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  8. Frank

    Fremde Fettlogik: Als Mann und bei deiner Größe fällt das bisschen Übergewicht gar nicht auf. Bei Adipositas I ^^
    Eigene: Man lebt nur einmal. Habe keinen Bock, mein Leben lang nur Gemüse zu knabbern. Und für Sport habe ich gar keine Zeit.

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  9. Fluse

    – Dicksein / kaputter Stoffwechsel ist erblich – du hast also eh keine Chance.
    – Hashimoto macht Abnehmen nochmal schwerer, auch wenn man medikamentös eingestellt ist.
    – Man muss Sport machen (können), um überhaupt abzunehmen
    – Radikales Abnehmen ist ungesund und macht den Stoffwechsel kaputt.

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  10. Ralf

    – breiter Körperbau/Knochen
    – liegt in der Familie
    – manche können essen was sie wollen, andere nehmen allein durch das anschauen schon zu
    – Überschätzen von Sport/Bewegung, Unterschätzen der zugeführten Energie

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  11. – „Du hast dir den Stoffwechsel kaputt gemacht!“
    – „Wenn man abnehmen will, muss man frühstücken!“
    – „Mindestens 3 Mahlzeiten pro Tag mit so vielen Zwischenmahlzeiten wie möglich!“

    Bonus:
    „Von einem Kilo Eis kann man zwei Kilo zunehmen.“ (Das hat meine Mutter mal von sich gegeben. Hat für mich inzwischen Symbolcharakter für all die unwissenschaftliche Scheiße, an die ich mal geglaubt habe, zusammen mit der schmerzhaften Überzeugung, dass Abnehmen irgendwie magisch ist)

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  12. 1) Weil ich seit 30 Jahren immer wieder Diäten gemacht habe, schaltet sich mein gut trainierter Stoffwechsel auf einen Grundumsatz von unter 800 ckal um, sobald ich hungrig werde 🙀
    2) Wenn ich im Stress bin, muss ich unbedingt was essen ( vorzugsweise Schokolade 😲)
    3) Ich esse doch nur gesunde Sachen, wieso schaltet sich die automatische Portionskontrolle nicht ein?
    4)

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  13. Manche habe ich immer noch, von daher müssen es wohl die sein die ich am ehesen überwunden habe. Einmal die Sache mit der Ausnahme die eigentlich die Regel war und dann noch das mit dem sofort hinwerfen nach einem Rückfall hatte. Nun sind die Ausnahmen aber seltener als die Regel und wenn ich mal einen Tag oder gar zwei zurückfalle mache ich es darauf hin die nächsten Tage wieder besser. 😀

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  14. Niko-Tina

    Wechseljahreszunahme: Gynäkologin (sehr schlank, Ende 40):
    – „Schauen Sie sich Frauen Ihres Alters (50) an, die nehmen alle zu!“
    – „Das ist das Testosteron, das lässt den Bauch wachsen!“

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  15. Mona

    – Mein Heißhunger wird mir meine Abnahme sowieso wieder kaputt machen. (hatte vorher schon zu- und abgenommen und sobald ich mein Essen nicht gewogen habe, hab ich „Ausnahmen zur Beruhigung/Trost“ gemacht.)

    – Wenn ich zu wenig esse, breche ich zusammen und kann nicht mehr denken oder mich bewegen. (schwarz vor Augen, Eisenmangel, Kraftlosigkeit, Blutarmut, hatte ich zu oft im Leben, vielleicht sogar Muskelabbau usw. Hab hier gelernt, dass Leute es Hungerstoffwechsel nennen. Ich hab aber nie an den Jojo geglaubt! Ich wusste schon, dass die Zunahme an mir selbst liegt, weil ich nicht mehr aufpasse.)

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  16. Kris

    1. Ich habe halt die Veranlagung zum Übergewicht genetisch geerbt.
    2. Heute hau‘ ich noch mal ordentlich rein und ab morgen wird dann diätet.
    3. Um abzunehmen MUSS man (Ausdauer-) Sport treiben.

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  17. Moni.S.

    – Es gibt halt verschiedene Stoffwechsel, ich brauche Essen nur ansehen und werde dick
    – leichtes Übergewicht ist sogar gesünder
    – Kalorienzählen ist total umständlich und im Alltag nicht machbar
    – Man MUSS morgens was essen, sonst kommt der Stoffwechsel nicht in Gang

    Dazu kam, dass ich im Kopf habe/hatte dass eine Frau mit kleiner Brust scheisse aussehen und ich mich mit 57kg nicht wohl gefphlt habe, weil meine Verwandtschaft mich mit Schneewittchen Sprüchen aufgezogen hat.

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  18. Meerschweinchen

    „Du nimmst ab, wenn du unter deinem Grundumsatz bleibst. Aber dein Körper gewöhnt sich an die reduzierte Kalorienmenge, sodass du immer wieder weniger essen musst, bis du gar nichts mehr essen darfst und schließlich sterben würdest. Also lass das!“

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  19. nessii

    Um abzunehmen braucht man eiserne Selbstdisziplin, muss ständig Sport machen und man darf nur noch gaaaaanz wenig Süßes essen und das den Rest seines Lebens.

    (Die Pointe dabei: Inzwischen bin ich die, die hibbelig wird, wenn sie mal zwei Tage keinen Sport machen kann. :D)

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  20. Lomi

    Ich bin zwar schlank, aber ich wäre das erste Opfer folgender Fettlogik: „Ob man zunimmt oder nicht, ist Veranlagung. Menschen haben unterschiedliche Stoffwechsel. Ich als Schlanker verbrenne mehr Kalorien“.

    Seit ich hier lese, ist meine schöne Gewissheit dahin, aus Veranlagung schlank zu sein.

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      1. Lomi

        Nein, Frank,

        wäre es genetisch bedingt, wäre es ein Geschenk der Natur. Man könnte sich erstens darauf verlassen, dass man schlank bleibt. Man würde zweitens nicht so sehr die Disziplin der Dicken in Frage stellen.

        Das finde ich deutlich vorteilhafter. Für Dicke ist es natürlich gut so, dass man weiß, dass man daran etwas ändern kann.

        Meine Gewissheit ist dahin, dass ich mich darauf verlassen kann, dass alles so bleibt. Ich kann nicht mehr zurück in die Seeligkeit des Unwissens, sondern jetzt muss ich dauernd darüber nachdenken, ob ich nicht doch zu viele Kalorien aufnehme, die ich als Schreibtischtäter nie verbrauche.

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      2. IULIUS

        @Lomi,
        von Natur aus wenig (oder das richtige) zu essen kann Veranlagung oder antrainiertes Verhalten sein. Wer will und vor allem wer kann da die Grenze ziehen?

        Ich kann mich darauf verlassen, daß mein Körper sein Gewicht in einer Schwankungsbreite von insgesamt 2 – 3 Kg hält. Das macht er seit Jahrzehnten. Gewichtszunahmen habe ich nur bekommen, weil ich absichtlich gegen meine Natur mehr gegessen habe, als mein Hunger mir geraten hat. Insofern bin ich in einer (relativ) glücklichen Lage, um die die meisten mich beneiden dürften.

        Inwiefern Du dich jetzt hier selber negativierst kann ich nicht nachvollziehen. Freue Dich doch einfach, daß es ist, wie es ist. Dein Körper ist im Gleichgewicht und gibt Dir die entsprechenden Signale. Es ist ein Geschenk der Natur an Dich.

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  21. susanna

    – Zum Abnehmen braucht man viel mehr Selbstdisziplin, als ich aufbringen kann.

    – Beim Abnehmen fällt der Körper automatisch in den Hungermodus. Irgendwann werde ich nur noch drei Gramm dressinglosen Feldsalat am Tag essen können, ohne sofort wieder zuzunehmen.

    – Kaum jemand kann nach einer Abnahme sein Gewicht halten. Und die, die es halten können, leben ein freudloses Nur-noch-gesunde-Rohkost-Leben.

    – Es wird fast unendlich dauern, zehn Kilo abzunehmen und ewig, bis zwanzig runter sind. Muss es aber auch. Sonst wäre die Abnahme ja nicht gesund.

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  22. Delilah

    – in meinem Fall: „trotz optimalem BMI ist man mit zu hohem Körperfettanteil skinnyfat“

    – „Es gibt keinen Hungerstoffwechsel“ Was immernoch an Universitäten gelehrt wird…

    – Im Fall meines Freundes: „Ich fühle mich seit 6 Monaten beschissen, weil meine Freundin meine Ernährung umgestellt hat, sodass ich einen Eiweißmangel bekommen habe.“

    Der gute Mann ist Leistungssportler, ich habe wegen Kalorienreduktion angefangen, viel Gemüse und weniger Fleisch zu kochen 😦 auf 2g/kg KG ist er so nicht gekommen. Seit Fettlogik gehts ihm wieder besser.

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  23. Shark

    Oh, und fast vergessen:

    – Es gibt von Natur aus schlanke Menschen.
    – Es gibt einen bestimmten „Setpoint“, unter den abzunehmen (oder den dauerhaft zu Halten) es mir nicht nicht möglich ist.

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  24. Sisyphos

    – nur langsames Abnehmen ist nachhaltiges Abnehmen
    – man macht den Stoffwechsel kaputt, wenn man unter Grundumsatz isst
    – langfristig pendelt sich das alte Gewicht wieder ein, dagegen müsste man schon hart ankämpfen, wenn man schlank sein möchte
    – abnehmen ist fast unmöglich und superschwierig

    alles bullshit

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  25. 1. Menschen haben unterschiedliche Stoffwechsel und manche können essen was sie wollen ohne dick zu werden
    2. Obst und Gemüse sind praktisch kalorienfrei
    3. ein wenig Übergewicht soll ja gesund sein
    4. es gibt „magische“ Lebensmittel, die den Stoffwechsel ankurbeln (das wäre ja mal echt was 😉 )

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  26. 1) Ich hätte schwere Knochen, wäre ja gar nicht so dick/fett.
    2) Ich wäre ein guter „Futterverwerter“, bei mir würde die gleiche Essmenge genauer/mehr/besser/ordentlicher von meinem Körper umgesetzt, als z.B. bei meiner dünneren Freundin. Diese wäre ein schlechter Futterverwerter und würde schlechter verdauen und viele Kalorien direkt wieder ausscheiden.
    :m

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  27. „das ist Veranlagung (aus der Familie deines Vaters)“ Zitat meiner (geschiedenen ) Mutter
    „man darf keine Lebensmittel verkommen lassen“ ehernes Gesetz zu Hause wg. nicht überwundener Kriegstraumata
    der angebliche Hungerstoffwechsel

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    1. Frank

      Hat es jemand gesehen? Ich hätte es nicht erwartet, aber es war die geballte Ladung an Fettlogik. Inklusive der Tatsache, dass Diäten nichts bringen, weil der Körper sich daran gewöhnt und danach den Stoffwechsel insoweit ändert, dass er weniger Kalorien verbrennt. Ich bin einigermaßen verwirrt. Das „wissenschaftliche“ Sendungen im TV eher den Anspruch auf Unterhaltung, als auf Bildung haben dachte ich mir schon, aber mir drängt sich die Frage nach den Methoden und den Quellen auf, die dort verwendet werden.
      Wenn Ernährungsberater irgendwelchen Stuss erzählen, ist es schlimm genug, aber vor dem Hintergrund, dass sich im Prinzip jeder so nennen kann, schon fast zu erwarten. Wenn aber Ernährungswissenschaftler solche Bolzen raushauen, frage ich mich ob die fehl oder gar nicht informiert sind, oder ob die neuesten Erkenntnisse entweder sehr flexibel interpretierbar sind, oder nur wenigen zur Verfügung stehen. Nehmen die ihren Job nicht ernst, oder sind die neuesten Forschungsergebnisse doch nicht so eindeutig?
      Wenn heute ein Forscher das Higgs-Boson entdeckt, weiß es morgen die ganze Welt und das, obwohl den wenigsten die Tragweite einer solchen Entdeckung bewusst sein wird. Warum zum Henker gibt es bei so essenziellen Dingen wie Ernährung, die ja nun jeden betreffen, solche Widersprüche?
      In Ermangelung an Zeit, Lust und Fähigkeit, alle Studien dieses Thema betreffend zu sichten, vertraue ich Nadja, dies stellvertretend auch für mich zu tun. Ihre Folgerungen sind für mich logisch nachvollziehbar und ich schätze ihre Arbeit sehr. Was bleibt, ist ein komisches Gefühl, als interessierter Laie mehr zu wissen, als Leute, die es von Berufs wegen tun sollten. Letztendlich ist es mir aber egal, den ob ich mit meinen Annahmen Recht habe oder nicht, es zählt der Erfolg 🙂

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      1. IULIUS

        Ein Problem ist, daß es zu viele verscheidene Meinungen gibt. Ein weiteres, daß jeder mitreden und seine Meinung als einzigst gültige ansieht. Noch ein Problem ist, daß am Abnehmen eine ganze Industrie dranhängt, die gar kein Interesse daran hat, daß Menschen wirklich abnehemn. Menschen sollen ihre Produkte kaufen.

        Wie Du schon selber herausgefunden hast, jeder kann sich Ernährungsberater nennen. Zudem gibt es massig Institute, die irgendwelche Lehrgänge anbieten und Zertifikate verkaufen. Im Grunde ein riesiger Berg von Schwindel und Betrug.

        Auf die einfachste Lösung kommt daher kaum einer, einfach mal seinen Verstand benutzen.

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  28. – Zu schnelles Abnehmen ist ungesund/gefährlich.
    – Diäten bringen eh nichts.
    – Du solltest lernen, dich so zu akzeptieren, wie du bist. (Fat acceptance³!)
    – Du solltest mal überlegen mit Sport anzufangen, dann nimmst du ganz schnell ab!

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  29. Antje

    Tägliches Wiegen ist schlecht
    Süßstoffe macht dick
    Frühstück muss sein
    Du musst mindestens deinen Grundbedarf essen
    Nimm nur nicht zu schnell ab

    Danke, dass mir diese Aussagen nun total egal sind 🙂

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  30. Nina

    „Wenn ich weniger als 1200 kcal esse, nehme ich nicht weiter ab, weil der Körper dann alles einlagert.“
    …und so habe ich öfter abends eine Pizza gegessen, um bloß nicht in den Hungermodus zu kommen.

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