PCOS

Nachdem sich meine Hausärztin nicht sicher war im Bezug auf das Vorliegen eines PCOS bei mir (sie ist sich ganz sicher, dass ich es hatte, meint aber, es müsse durch den Gewichtsverlust weg sein, was leider, meinen Recherchen zufolge, nicht zwagsläufig der Fall sein muss) habe ich nächste Woche endlich einen Termin um es abzuklären. Relevant ist es für mich eigentlich nur als mögliche Auflösung für das Rätsel um die enormen Wasserschwankungen von 5-6kg, die über wenige Tage kommen und gehen können.

Auf den Fettlogik-Aspekt bei PCOS bin ich im Buch eingangen (mit der Aktualisierung sogar noch etwas vertieft), und mir war und ist bewusst, dass es im Bezug auf mein Gewicht (abgesehen von den erwähnten Wasserschwankungen) keine wirkliche Rolle spielt. Dennoch hat es mich irgendwie gefreut zu erfahren, dass Jillian Michaels…

kmtLB-jillian-fall2014-05…. und Victoria Beckham

victoria-beckham-adv-body-27666dd2f6b74fda2d86120b4a67bb25-large-68733… ebenfalls betroffen sind. Wer sagt, dass erhöhte männliche Hormone im Blut nicht total sexy sein können?^^

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43 Gedanken zu “PCOS

  1. sim

    … ebenfalls betroffen sind. Wer sagt, dass erhöhte männliche Hormone im Blut nicht total sexy sein können?^^

    das würd ich sagen.
    ich fand meine Glatze am Hinterkopf nicht sexy. Vorallem wenn man lange blonde Haare hatte….

    naja. jetzt sind sie endlich wieder Schulterlang. Ich konnte endlich die Hormone absetzen, bekam jetzt total sexy Pickel weg.
    aber an sonsten war ich bestimmt total sexy. (zumindest nicht dick)

    lg sim

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    1. Jupp. E scheint alles gut zu sein. Herz ist OK, Venenscheinen OK, Organe scheinen soweit OK… und da es recht zyklisch ist mit den Wassereinlagerungen, tippe ich auf Hormone. Ich hoffe einfach dass nächste Woche was rauskommt. Wie du sagst, 5-6kg (teilweise in 2-3 Tagen hoch oder runter) sind kein Pappenstiel.

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  2. chpe

    Sowas weckt doch glatt meinen diagnostischen Ehrgeiz 😉 Aber im Ernst: ich hoffe auch, dass nächste Woche was (be)greifbares rumkommt. Man könnte noch korrelierende Ernährungsphasen prüfen (Schnitzelwoche, Zuckerwoche, etc.)

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    1. Habe ich 😀 Ich bin seit 6 Monaten auf der Suche (aber wenn du Input hast… HER DAMIT!).. also es liegt nicht am Salz (ausführlichst getestet, kein Einfluss^^), an der Trinkmenge (minimaler Einfluss), am Weizen (Hab sogar nen Glutenintoleranztest gemacht :/ ) am Zucker oder sonstigen Lebensmitteln. Auch nicht am Sport (nur marginal, wenn ich keinen Sport mache nehme ich an dem Tag oft etwas ab.. aber nicht immer).

      Es ist so ziemlich null beeinflussbar. Auch nicht durch die Kaloriebilanz (also… klar, das Fett schon, aber das Wasser ist unbeeinflussbar durch Defizit oder Überschuss :/ )

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      1. Mona

        Was ist mit Stress und Schlaf?
        Ich schlafe total unterschiedlich viel/wenig und gut/schlecht, ob ich gerade Eisprung hatte oder meine Tage. Bei Stress sowieso. Aber das sind beides ja auch Hormone. Ich hab mir nur vorgestellt, wenn man den Schlaf immer so erholsam, wie möglich macht, vielleicht lagert der Körper auch nicht so viel Wasser ein. (Ich hab aber keine Ahnung! Ich hab nur immer schnell irgendwelche Bilder im Kopf und frage mich, ob das so sein kann.)

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      2. TutziFrutzi

        Wobei ich gesternim Shitstorm n Kilo verlorenhabe – Au wei. Ich hab irgendwas mit „Shit“ und „Klo“ gelesen. Was das Gehirn beim Flüchtigen drüberschauen so konstruiert …

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      3. Frank

        @TutziFrutzi – Zwei Doofe – ein Gedanke 😀
        Wollte mich schon darüber auslassen, dass es auch ein Zuviel an Informationen gibt. Notiz an mich: Eine Lesehilfe vom Discounter ist eben doch keine Lesebrille. Termin beim Optiker machen.

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  3. chpe

    Naja Ferndiagnosen sind so eine Sache: Aus der Hüfte („wenn ich keinen Sport mache nehme ich an dem Tag oft etwas ab“ ) würde ich aber deinen Blutzucker regelmäßig messen wollen.

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      1. chpe

        Wie gesagt, Ferndiagnosen halt… 😉 Das muss jetzt mal im Zusammenhang mit Schilddrüse, Zyklus und Nebennierenhormonen betrachtet werden.

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  4. Ich hab das Problem ja auch und auch PCOS und Hashimoto, daran scheint’s aber auch bei mir nicht zu liegen. An der Nebennierenschwäche nicht, an Nahrungsmittelallergien auch nicht (ich lasse Gluten, Histamin und Kasein und alles Weitere, was nicht passt, weg). Schwermetallbelastung, Typ 3-Allergien auf Umweltgifte, Epstein Barr in chronischer Verlaufsform – alle Tests brachen Ergebnisse und wurden als mögliche Ursache diskutiert.

    Meine neueste Diagnose ( 😀 ) ist Mitochondriopathie. Doc meint, das kann so was auch beeinflussen. Steht auch im Zusammenhang mit Lipödem und die einzigen Zusammenhänge sind bei mir auch Sport und Zyklus (bzw. alles, was die Lymphe (?) anregt, bringt immer so 7 Kg mehr, selbst ’ne Lungenentzündung), daher könntest du das evtl. im Hinterkopf behalten. Metformin soll da auch eine (ich meine potenziell negative wie positive) Auswirkung haben, falls du das nimmst.

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  5. vicky

    Wow…endlich Jemand der die selben Symptome aufweist.
    Got sei Dank habe ich nicht die typischen PCO Beschwerden. Aber das mit dem Wasser ist bei mir genauso ausgeprägt. 4Kg innerhalb von 2 Tagen rauf, diese darf ich dann 10 Tage mit mir rumschleppen bis endlich die Erlösung kommt.
    NERVT!!!!

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  6. Solche neuen Krankheitsdefinitionen (hab den verlinkten Text gelesen) kommen mir oft vor, als seien sie nur „erfunden“, um normale Abweichungen von der mittleren Norm nun als „krank“ zu markieren – mit vielen Möglichkeiten, damit Kasse zu machen.

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    1. vicky

      Kann verstehen, dass es dir so vorkommt. Geht mir auch oft so!
      Bis man natürlich selber betroffen ist. Und leider ist PCO eine wirklich existierende Krankheit mit sehr vielen unauffälligen aber auch einigen sehr auffälligen Symptomen. Die schlimmste Einschränkung für viele betroffene Frauen ist sicherlich die Schwierigkeit auf natürlichen Weg Schwanger zu werden. Der erhöhte Testosteronspiegel verursacht nämlich eine starke Disharmonie im Hormonhaushalt der Frau, die dafür sogt das es zu keiner Eizellreifung kommt und somit auch zu keinem Eisprung. In der Reproduktionsmedizin ist PCO eines der häufigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit bei Frauen. Solange man eher ein unauffälliges PCO hat und kein Kinderwusch hegt, merkt man es oft gar nicht.
      Also in diesem Fall gibt es keine „normale“ Abweichung der Norm, sondern tatsächliche eine Krankheit!

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      1. Tja, das könnte ein interessantes philosophisches Gespräch über „Krankheit“ anstoßen! (muss aber nicht…)

        Ich nehme dir diese Betroffenheit und das damit verbundene Leiden ohne wenn und aber ab!
        Hätte auf der verlinkten Info-Seite in den ersten paar Absätzen gestanden, dass es um „Unfruchtbarkeitstherapie“ geht, hätte ich vermutlich nicht weiter gelesen, sondern das innerlich bereitwillig abgenickt.

        Aber nein, da werden erstmal massenhaft vorkommende Symptome konglomeriert, an denen sehr viele Frauen phasenweise leiden. Aus ganz unterschiedlichen Gründen, bekannten und unbekannten, umstrittenen und gesicherten. Dann gibts noch eine Reihe weiterer Symptome, die damit einher gehen können, aber nicht müssen. Und schon haben wir eine neue „Krankheit“… eine so wunderbar „allgemeine“…

        vicky schreibt weiter oben:

        „Wow…endlich Jemand der die selben Symptome aufweist.
        Got sei Dank habe ich nicht die typischen PCO Beschwerden. “

        Eine unangemessene, allzuviel (verschiedenes Ungeklärtes) zusammen werfende Krankheitsdefinition ist eben nicht sehr hilfreich. Schon die Beschreibungen der sich gegenseitig als „gleich Betroffene“ Erkennenden weichen krass voneinander ab.

        Ich stelle nicht in Abrede, dass Frauen mit Kinderwunsch daran KRANKEN, wenn sie durch ihren von der mittleren Norm abweichenden Testosteronspiegel an der Fortpflanzung gehindert werden. Sie haben auch jedes Recht, da Unterstützung zu erfahren!

        Aber so eine neue „allgemeine“ (!) Krankheitsdefinition, die gleich bis zu 10 Prozent der Frauen als Potenzial für lebenslängliches Pillen-nehmen ins Visir nehmen – also da bin und bleibe ich skeptisch.

        Sollte diese „Krankheitsinnovation“ Dir/Euch als Betroffene des einen, anderen oder noch anderen Leidens (das jetzt ins neue Label passt) tatsächlich etwas Gutes, Nachhaltiges, Heilendes bringen, überdenke ich meine Meinung.

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  7. Ich verstehe total, was du meinst. Rückblickend würde ich mir auch wünschen, dass da bei mir persönlich einiges anders gelaufen wäre (ich hab bspw. die Pille wegen der Zyklusunregelmäßigkeiten mit 12 bekommen, ganz ohne Aufklärung und ich bin sicher, dass ich heute einige gesundheitl. Probleme nicht hätte, wenn das nicht so gewesen wäre).
    Allerdings hatte ich dann eine Weile lang echt Gewichtsprobleme (unabhängig von Kalorienzufuhr) und mit Metformin hab ich das dann ENDLICH innerhalb kürzester Zeit in den Griff bekommen.
    Inzwischen nehme ich seit 2010 keine (weibl.) Hormone und auch kein Metformin mehr und habe zwar noch ein paar Probleme (also die kleinen und immer wieder auch größere Zysten, die Hormone produzieren und teilweise richtige „Schwangerschaftssymptome“ machen), aber einen regelmäßigen Zyklus.
    Ich weiß natürlich nicht, wie sich das alles ohne die Pille entwickelt hätte und ob das Metformin dann überhaupt nötig gewesen wäre, aber für mich war das echt die Rettung. Ich bin davor 1,5 Jahre von Arzt zu Arzt gerannt und erst, nachdem auf meine Initiative hin ein OGTT (Oraler Glukosetoleranztest) gemacht wurde und dabei rauskam, dass mein Insulinspiegel tatsächlich zu hoch war, ging es bergauf.

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  8. Wie geht es einem denn so mit PCOS? Denn nervige Gesichtshaarung: check, Pickel: check, Übergewichtig: check, diffuser Haarausfall: check – aber alles nicht so extrem ausgebildet, sondern leicht vorhanden – könnte ja auch einfach nur Stress sein. Schlecht in dem Sinne geht’s mir nun auch nicht. Unfruchtbarkeit habe ich noch nicht getestet, aber wäre für mich nun der 6er im Lotto.

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  9. Ich frage mich, ob Sport oder andere Aktivitäten den Hormonspiegel wieder in den Normalbereich drücken können. Es ist bekannt, dass z. B. Ausdauersport den Östrogenspiegel ansteigen lässt, vielleicht schafft man es ja durch gezieltes Training ohne Medikamentation auszukommen. Weiß jemand etwas darüber?

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  10. Kafu

    @erzählmirnix
    Darf ich fragen, was du beruflich machst?

    Ich habe neben meinem Vollzeitjob, meiner Familie und meinen Freunden keine Zeit soviel Sport zu machen (und das auch noch täglich).

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      1. Frank

        Nein EMN, man beantwortet eine Frage nicht mit einer Gegenfrage. Würdest du jetzt BITTE endlich erklären, wo du die ganze Zeit her hast, bzw, welche Dinge in deinem Leben durch diesen ganzen Sport zu kurz kommen? Arbeitspensum? Soziale Kontakte? Das kann man UNMÖGLICH alles unter einen Hut kriegen^^

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    1. Bernd der II.

      Time is priorities.
      (Wenn man beim Essen, Serien schauen, und auf dem Weg zur Arbeit Sport macht, eine halbe Stunde weniger dafür schläft, das Abendessen ins Mittagessen verlegt, mit den Freunden einfach Sport macht statt rumzugammeln, mit den Kindern laufen geht [die passen dann aufs Rad] statt ins Kino, etc. dann findet man auch jeden Tag genug Zeit. Außer man will Olympia-Sieger werden. Dann muss man den Schlaf wohl vollständig streichen.)

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      1. Mona

        Um dauerhaft fit zu sein, würde auf jeden Fall den Schlaf ausbauen. Ich bekomme das auch nicht immer hin, weil viel zu tun ist.
        Wenn ich genug schlafe, dann hab ich auch genug Kraft für den Tag und die Tätigkeiten sind nicht so extrem anstrengend und man kommt schneller durch, weil die Konzentration besser ist. Natürlich mache ich auch früh genug Pausen und genug davon über den Tag und plane mir auch „unverplante Zeit“ ein, weil ich dann spontan festlegen kann, ob ich Lust hab etwas zu machen oder gammel will und kein schlechtes Gewissen haben brauche, wenn ich mich für Gammeln entscheide in der Zeit.

        Wie die anderen schon geschrieben haben: Es kommt auf die eigenen Prioritäten an. EMN und Fettblog lesen ist unterhaltsam, aber wenn einem Sport wichtiger ist, dann lässt man das mit EMN und Fettblog sein und hat plötzlich Zeit frei für Sport. 😉

        Ich hab einfach nicht die Nerven so viel Sport zu machen. Vielleicht in der Zukunft irgendwann, ich steigere mich langsam. Vor Jahren hab ich nur eine Stunde pro Woche geschafft, dann zwei, dann drei, das baue ich jetzt noch aus indem ich Tanzen oder Yoga hinzufüge, weil ich jeden Tag BodyPump nicht überlebe und mir Joggen (ohne Gruppe) keinen Spaß macht. Ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass ich über eine Stunde pro Tag machen werde, außer wenn ich Spazierengehen in großen Pausen noch dazuzähle. Ich investiere die andere Stunde lieber in andere Hobbys und in meinen Schlaf.

        Wenn man fit und stark werden will, dann müsste eigentlich jeden zweiten Tag eine Stunde reichen, das müsste aber richtig hart sein, damit ein Reiz ist für die Muskulatur, Ausdauer und Koordination da ist, um sich zu entwickeln. Es gibt ja zeitsparende Dinge, wie Hochintensives Intervalltraining (HIIT), da muss man sich vorher nur sehr gut aufwärmen. Bei Krafttraining ist HIT (High Intensity Training) recht zeitsparend. Ist bestimmt nicht für jeden etwas.

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  11. Kafu

    Die Frage war nicht vorwurfsvoll gemeint.

    Ich sehe nur in meinem Alltag keine Zeit für 2 h Sport am Tag und es interessiert mich, wie andere das schaffen.

    Ich arbeite Vollzeit (40 h/Woche plus Überstunden) und habe einen Fahrtweg von 45 min (einfache Strecke). Dazu studiere ich noch nebenberuflich.

    Ich fahre zwar gerne Rad und gehe gerne Schwimmen, aber täglich auf 1-2 Stunden richtigen Sport kommen, wäre Stress für mich, da ich dann wirklich kaum eine ruhige Minute hätte und nurnur noch von einer „Verpflichtung“ zur nächsten hetzen würde.

    Warum antwortest du mit einer Gegenfrage und warum wird mir hier gleich Boshaftigkeit unterstellt wird?

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    1. Die Gegenfrage war nicht böse gemeint, ich frage mich nur, inwiefern dir die Info weiterhilft. Dass ich Psychotherapeutin bin, ist ja allgemein bekannt und steht im Buch, daher… willst du wissen, wie genau ich arbeite oder wie ich meine Stunden verteile? Ich bin mir einfach nicht sicher, was genau du wissen willst, bzw. was dir weiter hilft, und im Endeffekt habe ich mich gefragt, warum sich (dir) die Frage überhaupt stellt, denn 2h Sport sich ja kein Muss. Es ist eben ein Hobby, genau wie mein Mann in der Zeit daddelnd vor dem PC sitzt. Ich hatte mich beim Lesen deines Kommentars einfach gefragt, ob du das Gefühl hast, du müsstest irgendwie 2h Sport in den Alltag quetschen.

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  12. Kafu

    Nein, ich fühle mich nicht verpflichtet dazu das Sportpensum vorzuweisen.

    Ich wünsche mir allerdings schon manchmal mehr Zeit für bewusstes Sport treiben zu haben.

    Deshalb die Frage nach dem Beruf (damit war auch mehr der zeitliche Umfang gemeint). Damit ich einen Vergleich ziehen kann. Von jemandem mit ähnlich hohem Workload kann ich mir sicherlich was Abgucken.

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    1. Ich denke, die Situation ist nur schwer vergleichbar, weil ich in all einen drei Jobs (Praxis, Scheiben & Hausrenovierung) zeitlich sehr flexibel bin und bis auf Patiententermine ziemlich spontan nach Laune entscheiden kann, was ich wann tue. Mit fixen Arbeitszeiten und Kindern ist es natürlich eine andere Sache.

      Wobei insgesamt meine Zeit nicht knapper wurde, weil eins meiner größten Hobbies schon immer das Serieschauen war, und ich das mittlerweile während dem Sport mache. Abgesehen vom Duschen danach ist also der zeitliche Aspekt exakt gleich geblieben. Ein anderer Faktor ist, dass ich mein Auto abgeschafft habe und alles mit dem Rad erledige, plus dass ich bei Treffen mit Freundinnen jetzt eher aktivere Dinge (Fitnessstudio, Spazierengehen… ) tue als früher (Essen und Kaffee trinken). Es ist also nicht so, dass ich mehr Zeit brauche, ich fülle sie nur anders. Wobei das bei mir daran liegt, dass es mir mittlerweile Spaß macht und ich von selbst das Bedürfnis habe.Ich bin leider kein disziplinierter Mensch^^

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    2. Frank

      Zeit für Sport war gewissermaßen meine Fettlogik. Habe aber herausgefunden, wenn man wirklich will, passt es auch irgendwie. Auch ohne Stress. Im Gegenteil: Ich schwimme immer vor der Arbeit, kostet mich 1,5 Stunden Schlaf, aber es lohnt sich. Wenn ich dann zur Arbeit fahre (auch 45 min eine Tour) bin ich wesentlich entspannter aber auch wacher. Ist irgendwie, wie vorglühen auf den „Stress“ des Jobs (eher 50-Stundenwoche). In der Freizeit lasse ich das Auto, so gut es geht, stehen. Einkaufen kann man auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Auch Getränkekisten 😀
      Sollte keine Anmache von mir sein, aber ich reagierte zum Schluss auch schon immer etwas gereizt, wenn mir Leute mehr oder weniger Faulheit, bzw. einen gemütlichen Job attestieren wollten, nur weil sie selbst nicht in der Lage sind, etwas für sich zu tun.

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