Gastartikel: Trennkost debunked

In der Abnehm-Welt gibt es viele Diäten, bei denen man angeblich so viel Essen darf, wie man will und dennoch dabei abnimmt. Sicher eine der bekanntesten dieser Diäten ist die Trennkost, welche zusätzlich für sich beansprucht, diverse Krankheiten zu heilen.
Vorne weg sei gesagt: Ich halte die Trennkost durchaus für einen gesunden Ernährungsansatz, da viel mit Gemüse und Obst gekocht wird. Dennoch ist auch Trennkost keine Wunderdiät, bei der man eine unbegrenzte Menge an Nahrungsmitteln zu sich nehmen kann und dennoch weiterhin an Gewicht verliert. Aber dies wird leider immer noch eisern verbreitet.

In einem Abnehm-Thread stiess ich kürzlich auf einen interessanten Link einer Userin, die seit einiger Zeit erfolglos versucht abzunehmen: http://www.abnehm-portal.com/index.php/mach-dich-schlau/trennkost-wissenschaftlich-bewiesen
Die Webseite dahinter titelt mit „Trennkost – Forschung und Wissen“ und führt angeblich wissenschaftliche Beweise heran, welche die Wirksamkeit der Trennung von Eiweisslastigen und Kohlehydratlastigen Lebensmittel untermauern sollen.

Ich folgte dem Link und runzelte schon bei der ersten Erwähnung einer Studie die Stirn, weil ich mir schlicht und ergreifend nicht vorstellen konnte, dass die Studie tatsächlich auf die genannten Ergebnisse gekommen ist. Man muss dazu sagen, dass in diesem Artikel bei keinem der erwähnten Wissenschaftler die entsprechenden Studie direkt verlinkt wurde oder genaue Quellen angegeben werden. Es wird lediglich der Name eines Professors oder Arztes erwähnt. Dies macht zwar auf einen Laien Eindruck, sonderlich wissenschaftlich ist es jedoch nicht.
Ich schmiss also kurz Google an, suchte die entsprechende Studie… und musste erst einmal die Haare wieder glätten, welche mir ob dieser hanebüchen „wissenschaftlichen Belege“ zur Wirksamkeit der Trennkost zu Berg standen.

Auf der Webseite heisst es:
„Prof. Dr. Klaus Dieter Wutzke, Dozent für Ernährungsmedizin und Leiter des Forschungslabors der Kinder- und Jugendklinik in Rostock, stellte nach einigen Ernährungstests an übergewichtigen Kindern und Jugendlichen fest, dass trotz gleicher Kalorienzufuhr die Gruppen mit der getrennten Essweise eine bessere Fettverbrennung somit auch eine stärkere Gewichtsabnahme vorwiesen, als die Gruppen mit üblicher Mischkost.“

Bei der entsprechenden Studie muss es sich wohl um diese hier handeln:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11924853

In der von mir gefundenen Studie wurden jedoch nicht Jugendliche getestet, sondern 12 Erwachsene. Ein kleiner, vielleicht noch nicht sonderlich bedeutsamer Fehler. Man muss aber nicht viel weiter als bis zum Ende des Abstracts lesen um den nächsten, groben Fehler zu finden. Denn dort heisst es sehr deutlich:
„HAY’s diet did not reduce total body water, lean body mass, body fat and body weight […]“

Die allererste, wissenschaftlich Aussage, die angeblich die Wirksamkeit der Trennkost untermauern soll, tut das genaue Gegenteil.
Diese unglaublich freche Art, wie man die seriöse Arbeit eines Wissenschaftlers nimmt, sie verdreht und dann für die eigene Propaganda benutzt, stachelte mich dermassen an, dass ich mir die anderen „wissenschaftlichen Fakten“ auch einmal genauer anschauen wollte.

Neben Hay selbst werden vor allem Dr. Heinrich Ludwig Walb und Dr. med. Martin Noelke genannt, welche zwar starke Vertreter der Trennkost sind, von denen ich jedoch keine Studien finden konnten, welche die Wirksamkeit der Trennkost jenseits der Kalorienreduktion belegen. (Angeblich soll Dr. Noelke Studien zu der Auswirkung des Insulinspiegels bei Trennköstlern gemacht haben, solch eine Studie konnte ich jedoch nicht finden.)

Der nächste Arzt, welcher aufgeführt wird, Prof. Dr. med. Pirlet, wird wirklich einfach nur aufgeführt mit den Worten „Er vertrat die Meinung…“. Wenn man etwas genauer nach Dr. med. Karl Pirlet sucht, erkennt man schnell, dass dieser sich stark für Naturheilkunde interessiert und dazu auch Bücher geschrieben hat. Jedoch konnte ich auch bei ihm keine Studie finden, welche in irgend einer Weise die Wirksamkeit der Trennkost untermauerte.
Die nächste Quelle bezieht sich auf eine Studie von Marthinette Slabber:
„Eine an der Universität Bloemfontein in Südafrika durchgeführte Langzeitstudie an 30 übergewichtigen Frauen ergab, dass der Teil der Frauen die konsequent trennten, nicht nur hinsichtlich des Gewichtsverlustes deutlich im Vorteil waren, sondern auch niedrigere Nüchtern-Insulinwerte aufwiesen. „

Wieder wurde die genaue Studie nicht verlinkt, aber ich nehme an, dass es sich dabei um diese Studie handelt: http://ajcn.nutrition.org/content/60/1/48.long

Tatsächlich hat man herausgefunden, dass ein niedriger Insulinspiegel sich positiv auf die Abnahme auswirkt. Allerdings war in der Studie niemals die Rede von der Hay’schen Trennkost. Für die Studien wurden zwei Energiereduzierte Diäten kreiert und miteinander verglichen.
Die eine Diät (ND) war eine normale Mischkost-Ernährung.
Die andere Diät (ID) war darauf konzipiert, dass sie den Insulinspiegel möglichst tief halten würde. Zusätzlich wurden in der ID kohlenhydratreiche und eiweissreiche Lebensmittel zu getrennten Mahlzeiten eingenommen. Aber es handelte sich bei dieser Diät nicht explizit um die Hay’sche Trennkost. Neben der Tatsache, dass die Diät betont kalorienreduziert war (was ja bei der Trennkost nicht nötig wäre), wurden beispielsweise auch weisses Brot und Kartoffeln aus dem Ernährungsplan gestrichen, da diese bekanntermassen den Insulinspiegel stark beeinflussen. Beide Lebensmittel wären jedoch in der Trennkost erlaubt.
Die Studie hat also lediglich herausgefunden, dass ein tiefer Insulinspiegel sich positiv auf eine Gewichtsreduktion auswirkt. Nicht mehr und nicht weniger.
Für die nächste genannte Studie von Susanne H. A. Holt und Janet C. Brand Miller musste ich erst etwas suchen, bis ich sie fand. Zwar wurde sie von vielen Trennkostanhänger als „Seht ihr! Wir haben es ja gesagt!!!!“-Studie rezitiert, aber nirgendwo verlinkt.

Ich fand sie schliesslich:
http://ajcn.nutrition.org/content/66/5/1264.long

Tatsächlich haben die beiden Wissenschaftlerinnen herausgefunden, dass bei proteinreichen Nahrungsmitteln und Bäckereiprodukten, der Anstieg des Insulinspiegels höher ist, als man anhand des Glykämischen Indexs des Produkts angenommen hatte.

„Overall, glucose and insulin scores were highly correlated (r = 0.70, P < 0.001, n = 38). However, protein-rich foods and bakery products (rich in fat and refined carbohydrate) elicited insulin responses that were disproportionately higher than their glycemic responses.“

Was sie aber NICHT herausgefunden haben, für was die Studie von Susanne H. A. Holt und Janet C. Brand Miller aber gern den Kopf hinhalten muss, ist, dass der Insulinspiegel, weniger stark steigt, wenn man Eiweiss und Kohlehydrate zu getrennten Mahlzeiten zu sich nimmt. Dies konnte auch gar nicht festgestellt werden, da in der Studie die Lebensmittel immer nur einzeln getestet wurden und nicht in der Kombination mit anderen.
Natürlich steigt der Insulinspiegel, esse ich zu meiner Putenbrust noch ein Stück Brot. Dies geschieht aber, weil ich noch ein Stück Brot gegessen habe und nicht, weil ich ein Kohlehydrat-Lebensmittel mit einem Protein-Lebensmittel gegessen habe.

Ganz am Schluss wird noch Dr. Markus Keller erwähnt, welcher in seinem Buch „Alternative Ernährungskonzepte“, 2007 Giessen die Trennkost „überwiegend positiv“ bewertet.
Das Buch selbst besitze ich nicht, jedoch konnte ich ironischerweise in einer Online-Leseprobe eines Trennkostbuches selbst einen Abschnitt finden, in welchem Dr. Keller zitiert wird.
Liest man die Zitate, stellt man schnell fest, dass Dr. Keller hauptsächlich „die Lebensmittelauswahl“ und „die Kostvariante“ „überwiegend positiv“ bewertet. Ebenso dass „die moderate Zufuhr von Fetten […] zu einer ausgeglichenen Energiebillanz“ beiträgt, jedoch „die von Hay postulierte Übersäuerung als Ursache aller chronischen Krankheiten“ als wissenschaftlich nicht bestätigt anführt.
Damit endet der Artikel zum Glück. Ich persönlich fand es erschreckend, wie oft mit „Prof. Dr. med.“ Titel um sich geworfen wurde, um einen seriösen Eindruck zu hinterlassen. Gleichzeitig werden Studien und Aussagen falsch interpretiert oder geradezu verdreht und das Ganze dann als „wissenschaftlich belegt“ verkauft.
Noch erschreckender ist, dass diese Webseite kein Einzelfall ist. In der Trennkost-Welt, werden diese Studien, welche die Trennkost angeblich wissenschaftlich belegen sollen, immer und immer wieder rezitiert, ohne, dass auch nur einer einmal nachliest, was die Studie denn wirklich herausgefunden hat. Und so kann die Trennkost weiterhin als „Wunderdiät“ angepriesen werden, welche jetzt sogar „wissenschaftlich“ belegt ist.

11 Gedanken zu “Gastartikel: Trennkost debunked

  1. Mona

    Wow. Sehr interessant und auch gut geschrieben.

    Ich wusste ja gar nicht, dass Übersäurerung-Glaube irgendwas mit der Trennkost zu tun hat.
    Meine Mutter wurde vom Arzt mal überredet Trennkost zu machen. Kein Wunder, dass sie dann irgendwann bei seltsamen Sachen wie den hier gelandet ist:
    http://www.amazon.de/product-reviews/3939570133/ref=cm_cr_dp_hist_one?ie=UTF8&filterBy=addOneStar&showViewpoints=0
    Da ist eigentlich kein Eiweiß drin, kein Wunder, dass man das nicht lang aushält und die Haut an einem runterbaumelt, wenn man nur Muskulatur und ein klein bisschen Fett abnimmt.

    Dass der Gykämischer Index nicht viel über das Insulin sagt, ist doch schon länger bekannt? Darauf baut doch LOGI auch auf, weil man dort die Glykämische Last GL als Richtwert für die Insulinausschüttung nehmen soll. Ist aber auch alles irgendwie verkompliziertes Geschwurbel, man kann ja dann direkt sich ansehen wie viele und welche Kohlenhydrate im Lebensmittel stecken. Das erscheint mir einfacher.

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      1. käse

        sagte der glykämische Index nicht eher aus, wie schnell der Körper die Kohlenhydrate verdauen kann? Also wie schnell das Insulin ansteigt?

        Das hat weniger mit dem Wassergehalt zu tun als damit, welche Stoffe da sonst noch drin sind, die die Kohlenhydrataufnahme verlangsamen. Das Fett in der Milch, oder auch die Ballaststoffe im Vollkornbrot verlangsamen demnach die Aufnahme.
        Rohe Karotten werden langsamer verdaut als gekochte, weil die Zellwände erst noch aufgelöst werden müssen.

        Das wird erst dann zur Bauernfängerei wenn man da mehr reindeutet als drin steckt.
        Wenn man keine Lust hat auf eine Insulin-Berg-und-Tal-Fahrt finde ich es nicht komplett verkehrt, das im Hinterkopf zu haben.

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  2. Ahn

    Da ich in diesem Forum auch unterwegs bin, habe ich diesen Artikel auch angeklickt und dachte mir: „Und wo ist jetzt der wissenschaftliche Beweis? Oder die Studie?“ – Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, diesen Artikel zu überprüfen. Sowas ist ganz wichtig! Wenn Du allerdings doch eine Ernährungsform finden würdest, wo man den ganzen Tag die leckersten Sachen essen kann und dennoch wie ein Fitnessmodel aussieht, würde ich nochmehr „danke“ sagen ;-)!

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  3. Pingback: Trennkost und Sausage Balls | Lollipops for equality

  4. Magenta

    Mit Trennkost habe ich es auch mal versucht und einige Rezepte koche ich heute noch gelegentlich. Aber mit dem GL-Kram und Übersäuerung habe ich mich nicht beschäftigt.
    Ich habe weder Lust noch Zeit mich den ganzen Tag mit Ernährung und aufwändiger
    Kocherei zu beschäftigen (nicht mit damals 3 kleinen Kindern und Job).
    Bin eher der einfach und schnell Typ!

    Warum nimmt es eigentlich oft sektenartige Züge an, wenn viele Menschen versuchen
    ein Ziel zu erreichen? Und irgendein Idiot (männlich oder weiblich) glaubt immer, er
    müsste den Guru mimen und den anderen erklären, wie die Welt funktioniert.
    Andere Ansichten werden niedergeschrien und verteufelt – vernünftige Diskussion?
    – Fehlanzeige. Das gilt für viele Themen, nicht nur für Ernährung und die Argumente
    sind oft die gleichen. Die größten Idioten schreien immer am Lautesten.

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  5. Christine

    Ich möchte mich ganz herzlich für den tollen Beitrag bedanken. Er war aufschlussreich, erhellend und für mich nützlich!
    Die kritische Hinterleuchtung von diversen akademischen Graduierungen ist auch ein typisches Vorgehen von mir, wenn ich mich mit einem Thema befasse zu dem ich noch nichts konkretes weiß.

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  6. freak

    Ich hab die Seitenbetreiberin mal angemailt und bekam diese antwort:
    da es sich hier um eine andere Studie handelt, ich diese von der Internationalen Gesellschaft für Haysche Trennkost zur Verfügung gestellt bekam, würde ich Sie bitten dies mit Herrn Dr. med. Martin Noelke, Homberg/Ohm zu klären.

    Einen herzlichen Gruß
    Ursula Summ

    Wenn ich Zeit habe maile ich ihm mal….

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    1. Litschi

      Danke für deine Mühe!

      „Da es sich um EINE andere Studie handelt“? Warum für die Seitenbetreiberin denn soviele andere, nicht relevante (und falsch wieder gegebene) Studien auf, wenn es sich um eine bestimmte Studie handelt? Und warum verlinkt sie diese eine Studie nicht, wenn sie sie schon zur Verfügung gestellt bekam?

      Solltest du eine Antwort von Dr. Noelke bekommen, bin ich auf jeden Fall daran interessiert!

      PS: Kurzes Google hat übrigens ergeben: Dr. Noelke empfiehlt eine „modifizierte Trennkost“, in welcher für eine schnellere Gewichtsabnahme das reduzieren von Fett und das weglassen von Süssigkeiten sowie auch ein Sportprogramm empfohlen wird. 😉 Ebenso soll man bewusst Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index konsumieren.
      Ich mich jetzt mal aus dem Fenster raus: Der Typ weiss ganz genau, dass es mit purem Trennen von Eiweiss und Kohlehydraten nicht gemacht ist. Aber der Name „Trennkost“ verkauft sich eben besser als „Essen Sie gesund, kalorienarm und treiben Sie Sport „

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  7. Mona

    Ich seh das so wie käse, dass es mit der Aufnahme ins Blut zu tun hat.

    Gykämischer Index (GI):
    Du musst 50 g Kohlenhydrate eines Lebensmittels essen, es wird zwei Stunden lang der Blutzuckerspiegel gemessen. Der Wert wird relativ angegeben und als 100 (%) gelten die Werte, die man hat, wenn man 50 g reine Glukose zu sich nimmt. Das hat also nichts mit dem Wasser zu tun, weil man immer die gleiche Menge Kohlenhydrate zu sich nimmt, das Wasser ändert nur das Gesamtgewicht des Lebensmittels das man dafür zu sich nehmen muss.

    Gykämische Last (GL):
    Das ist das gleiche nur umgerechnet auf 100 g Lebensmittel, wodurch die Lebensmittel besser einschätzbar sind, obwohl sie unterschiedliche Kohlenhydratanteile haben.

    Beispiel:
    50 g Kohlenhydrate, die man durch Hirse zu sich nimmt haben einen GI von 71, aber wenn man 100 g davon isst, dann haben die einen GL von 17, weil in 100 g nicht sooo viele Kohlenhydrate sind. Anders ist es bei Würfelzucker, der ja aus Kohlenhydraten besteht so ziemlich. Da sind der GI und GL gleich mit dem Wert 68. Dann kann man sich überlegen, esse ich lieber Hirse damit der Blutzuckerspiegel keine Spitzen hat oder esse ich Würfelzucker, der ein Auf und Ab garantiert.

    Sehr interessant finde ich es bei Vollkornbrot und Pommes. Bei GLYX (also GI) sind Pommes ganz böse weil der GI 75 beträgt und Vollkornbrot ist dagegen fast ein Schlankmacher, weil der irgendwo zwischen 50 und 60 liegt. Wenn man den GL betrachtet, sieht es schon wieder anders aus: Der GL für Vollkornbrot ist ungefähr 32 und der für Pommes aber nur 15. Also wenn man nach LOGI (GL) geht und man die Qual der Wahl zwischen den beiden Lebensmitteln hat, doch lieber ein paar Pommes nehmen als eine Scheibe Vollkornbrot.

    Also die Werte sagen selbst eigentlich nicht viel verschiedenes aus, nur dass der eine sich auf 50 g Kohlenhydrate bezieht und der andere auf 100 g des ganzen Lebensmittels. Aber es macht in den beiden Ernährungsofrmen am Ende doch einen Unterschied, weil mal die einen mal die anderen Lebensmittel als besonders böse oder gut verschrien sind, was eigentlich doch nicht sein kann, find ich.

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