Diabetes (Typ 2)

Eine Schlagzeile macht gerade die Runde, dass mittlerweile die Hälfte der Amerikaner Diabetes oder Prädiabetes hat. Dabei haben laut dieser Studie 12-14% der Bevölkerung Diabetes und etwa 38% Prädiabetes.

In dieser Studie waren es „nur“ etwas über 8% der Bevölkerung, die Diabetes haben, aber man kann deutlich die Steigerung sehen.

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Ebenfalls in dieser Studie wurde die BMI Entwicklung gezeigt, mit der netten Ergänzung, des Gegenüberstellens von Selbst berichteten vs. nachgemessenem BMI. Wie immer fällt der Selbstbericht deutlich geschönter aus.

bmi

Die Studie, die auf 12-14% Diabetesprävalenz kam, schlüsselte zusätzlich auch noch nach BMI auf:

bmi1

Während bei den Normalgewichtigen also etwa jeder 20ste an Diabetes leidet, ist es bei den Adipösen bereits jeder fünfte. Die Steigerung liegt vermutlich daran, dass auch innerhalb der Gruppe der Adipösen, der Grad der Adipositas immer mehr steigt. 1988 gab es noch wesentlich weniger Grad 3-Adipöse als jetzt, so dass damals vermutlich die Mehrheit eher leicht adipös war und heute bereits deutlich mehr schwerer Adipöse in der Adipositaskategorie sind. Ich denke, auch der leichte Anstieg bei den Normalgewichtigen hängt mit der unehmenden Anzahl von „Skinnyfats“ zusammen.

Dabei sollte Diabetes keineswegs auf die leichte Schulter genommen werden. In Fettlogik hatte ich bereits auf den Arzt hingewiesen, der in einem Artikel schrieb, dass er lieber an HIV als an Diabetes erkranken würde. Hier, was er sagt:

As a doctor I can tell you that, medically speaking, I’d rather have HIV than diabetes. While this might sound shocking or surprising, the facts speak for themselves: the prognosis for those with type 2 diabetes is much worse than for those with HIV. The risk of stroke in newly treated type 2 diabetes is more than double that of the general population. People with diabetes are four times more likely to have cardiovascular disease than someone without diabetes. In 20 to 30 per cent of people with diabetes, there’s damage to the kidney filtering system leading to kidney failure and the need for dialysis. Damage to the delicate vessels in the eye is a leading cause of blindness and damage to nerves is a leading cause of foot wounds and ulcers, which frequently lead to foot and leg amputations. For those with HIV, providing they take their medication, there are very few problems.

Many people are complacent about diabetes in a way that would seem reckless with HIV. People consider type 2 diabetes an irritant — something that can be easily fixed with tablets. But this is wrong. Regardless of how well it is controlled, type 2 diabetes is a progressive disease, which results in the need to increase pharmacological therapies over time. A recent study conducted in Australia showed that, after six years, 44 per cent of patients no longer responded to oral medication and required insulin injections. Oral medications eventually fail in most people, meaning that injections are almost inevitable at some point. […] To put it starkly, the latest statistics show that because of Haart, HIV now no longer reduces your life expectancy, while having type 2 diabetes typically reduces it by ten years.

In Sachen Schockwirkung finde ich übrigens, dass der diabetische Fuß die Raucherlunge schlägt. Ich empfehle allerdigs, beide Bildlinks nicht beim Essen zu klicken.

Dabei kann Diabetes vermieden oder sogar geheilt werden durch Gewichtsreduktion/Kaloriendefizit. Die Newcastle University etwa stellt eine Studie vor, in der 11 Diabetiker für 2 Monate nur 600kcal pro Tagkonsumierten und dabei alle(!) ihre Blutwerte normalisierten. Drei Monate später waren noch immer 7 Diabetesfrei.

Auch diese Studie zeigt, dass Gewichtsverlust kurz- und langfristig (nach 10 Jahren) der medikamentösen Behandlung überlegen ist, wenn es um die Verhinderung von Diabetes geht.

Ich weiß, für Buchleser ist das nicht weltbewegend neu, aber ich fand die Studien nochmal sehr interessant und werde sie bei der nächsten Überarbeitung ergänzen.

Wer sein Diabetes Risiko für die nächsten 5 Jahre wissen will, kann dies übrigens mit diesem online Test berechnen.

59 Gedanken zu “Diabetes (Typ 2)

  1. Stoergroesse

    Beim Online-Test gilt wahrscheinlich immer noch die Empfehlung der DGE, die Fleischkonsum als negativ ansieht und Vollkorn als gut. Dagegen sprechen teilweise moderne Studien. Ich vermisse die Fragen nach hohem Kohlenhydratkonsum, der ursächlich für Diabetes ist und ständig für einen hohen Insulinspiegel sorgt.

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    1. Litschi

      Jepp! Der Test setzt an etwas seltsamen Punkten an. Er sagt mir, ich könne mein Risiko von 0.13% auf 0.10% senken, wenn ich anstatt 0 Scheiben Vollkornbrot pro Tag 2 Scheiben esse und meinen Fleischkonsum vom 43g rotes Fleisch auf 20g ändere. Bei der Sache mit dem Brot geht er wahrscheinlich davon aus, dass ich anstatt Weissbrot, Vollkornbrot essen sollte. Dass ich vielleicht selten bis nie Brot esse, darauf kommt er nicht. 😉
      Immerhin darf ich weiterhin soviel Kaffee trinken! 😀 Da wär ich sonst sehr, sehr traurig!

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      1. hibiscus68

        Da bin ich nicht nicht so sicher, ob sie davon ausgehen, dass du jetzt Weißbrot isst. In den Erklärungen steht jedenfalls: „Viele Studien weisen daraufhin, dass der Verzehr von Vollkornbrot und Vollkornprodukten das Typ-2-Diabetes-Risiko senkt.“
        Ich kenne die Studien nicht, gehört hab ich das aber auch schon, dass Vollkornbrot (also richtiges) die Darmflora positiv beeinflusst.

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      2. maSu

        hibiscus68:
        Geh einfach mal davon aus, dass Menschen, die Vollkornbrot essen, eher auf ihre Ernährung achten, als jene, die kein Vollkornbrot essen. Damit wäre nicht Vollkornbrot die Ursache für ein geringes Diabetesrisiko, sondern lediglich ein Indiz für eine wahrscheinlich gesündere Ernährung und die gesündere Ernährung senkt dann eigentlich das Diabetesrisiko.

        Korrelation vs Kausalität

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    2. Ein hoher Insulinspiegel ist erstmal kein Ergebnis, sondern ein Mechanismus. Es gibt durchaus Kulturen die traditionell einen sehr hohen Anteil an Kohlenhydraten in ihrer Ernährung haben. Das liegt einfach daran dass verschiedene Kulturen verschiedene Möglichkeiten haben sich zu ernähren. Viele Proteine gehören bei manchen nicht dazu, andere essen dafür sehr viele Proteine. Es gibt keinen Grund zu glauben dass es eine Ernährung gibt, die für alle richtig ist. Vielmehr gibt es unbegrenzt viele Wege sich gesund zu ernähren. Alles pauschal auf Kohlenhydrate zu schieben ist eher kurz gedacht und genau so ein „quick fix“, wie es ihn eben nicht gibt.

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      1. @StoergroesseM

        Ich hätte dann eher von leeren KH sprechen sollen. KH sind ja nicht per se schlecht nur gibt es sie ja in unserer Zeit in hoch konzentrierter Form, wie Nudeln und diesem unsäglichen Fructosesirup und bei vielen erfolgt die Zufuhr ständig und ohne Pause.

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    3. maSu

      Der Test ist vollkommener Unsinn. Wenn ich jeden Tag 8 Vollkornbrotscheiben esse, dann senkt sich mein Diabetesrisiko… ja ne is klar.

      Und wenn ich jeden Tag 30 Scheiben Vollkornbrot esse, dann erlange ich bestimmt höhere Bewusstseinsstufen.

      Praktisch fordert der Test eine Eiweißarme und KH-reiche Ernährung um Diabetes zu vermeiden, was dezenter Unsinn ist. Man kann eine Ernährung nicht danach bewerten, ob 2 Produktarten (von ganz vielen) darin in einer bestimmten Menge vorkommen.

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  2. mirko

    Hast du dir eigentlich mal die Studien von Robert Lustig angesehen? Älteres Youtube Video ist zum Beispiel.

    Der steht auf dem Standpunkt das wir BMI Entwicklung, Diabetis, etc. dem erhöhten Zuckerkonsum seit den 70ern zu verdanken haben.

    Gibt es denn Studien, die Diabetis wirklich auf Kalorien zurückführen? Die oben zitierte mit der 600kcal am Tag Diät kann ja auch bedeuten das, die bei dieser Kalorienmenge auch keinen Zucker mehr konsumiert wird.

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    1. Mona

      Genau auf den Herrn Lustig wollte ich auch hinweisen. So wie ich ihn verstehe, werden die Menschen und Kinder dicker, weil überall Zucker zugesetzt wird und bei Fruktose ist das Problem, dass man davon eine Fettleber (wie bei zu viel Fett oder Alk) bekommen kann und da ist es schon sehr wahrscheinlich, dass man zu dem Zeitpunkt schon viel Übergewicht hat. Das haben ja schon Kinder und nach einer Zeit bekommen die halt auch Diabetes, weil es ja eine große Belastung ist so viel Übergewicht zu haben. (Hab es sehr oberflächlich und naiv zusammengefasst und es ist schon 3 Jahre her, dass ich mir seine Vorträge angehört habe.) Zu viel Fruktose ist wohl genauso böse wie zu viel Alk.

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      1. maSu

        „Fettleber durch Multivitaminsaft“ … das ist auch ein Satz, der mich vor einigen Jahren irritiert hat als ich dazu einen Artikel las. Ich dachte bis dahin auch: Fruchtsäfte, gerade Direktsäfte usw. seien total gesund. Aber es gilt wie immer: Die Dosis macht das Gift.

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      2. Biene

        Weiß jemand wie das bei hohem Obstkonsum ist?
        Da ist ja auch massig Fructose drin, aber eben nicht in so einer Zusammensetzung wie in Säften oder als High Fructose Corn Syrup.

        Ich habe mich nämlich damit abgefunden, dass ich KH brauche (Fühlte mich mit LC bescheiden.) und esse dann doch lieber viel Obst als Süßigkeiten und Co.

        Mich besorgt allerdings die Sache mit der Belastung der Leber etwas. Bisher scheint bei mir alles i.O. zu sein, aber man will ja nicht etwas auf Dauer schädliches tun.
        Obwohl ich dann auch wieder irgendwie denke, dass Obst jetzt nicht mega ungesund sein kann, aber das mag auch nur die Erziehung sein und nicht irgendeine Logik.

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      3. Mona

        Falls es jemand nicht weiß: Haushaltszucker besteht aus Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker), deswegen ist Haushaltszucker nicht so toll. Es wird extrem schnell aufgenommen und diese Spitzen im Blutzucker sind schädlich für die Gefäße. Wenn man zu viele zu oft von diesen hohen Blutzuckerspitzen hat, dann gehen Augen und Füße usw. kaputt. (Wieder nur oberflächlich zusammengefasst.)

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      4. maSu

        Biene: 1 Apfel und 100ml Multivimatinsaft enthalten ähnlich viel Energie und KH in Form von Zucker. Also Obst kann ebenfalls problematisch sein.

        Aber: 1 Glas Saft sind 250-300ml. Die trinkt man einfach so „nebenbei“. nach dem Verzehr von 3 Äpfeln (was niemand so nebenbei macht) ist man schon ein wenig „satt“.

        D.h. die Wahrscheinlichkeit deutlich mehr Energie durch Saft als durch Obst zu sich zu nehmen, ist sehr hoch. Besonders wenn man Saft statt Wasser trinkt.

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      5. Mona

        Bei Obstkonsum ist ja schonmal gut, dass da auch ein bisschen Ballaststoffe drin sind, sodass der Blutzucker nicht so extrem hochschießt, wie bei purem Zucker.

        Ich selbst esse auch manchmal viel Obst, aber ich achte dann darauf, dass ich insgesamt nicht zu viele Kohlenhydrate pro Tag esse. LowCarb ist ja unter 100 g. Da ich auch Süßigkeiten mag finde ich es auch ok, wenn ich bis 200 g hochgehe. Am liebsten bleibe ich unter 150 g Kohlenhydrate. Ich glaub der „normale“ Durchschnitt ist so bei 250 g. Ab 400 g wird es echt ungesund, find ich. Das bekommt man ganz leicht hin, wenn man nur Brot mit Marmelade, Pizza, Obst und Süßigkeiten isst.
        Aus unterschiedlichen Ernährungsweisen kenn ich das so, dass man problemlos ein bis zwei Portionen Obst pro Tag essen kann. Je nach Ernährungsform wiegt eine Portion Obst zwischen 125 bis 250 g. Sogar bei Atkins Phase 4 (Erhaltungsphase) darf man Obst essen, wenn man unter 120 g Kohlenhydraten bleibt. Man kann ja auch Obst sich aussuchen, was wenig Zucker hat, wie Beeren. Bananen und Weintrauben haben ja viel mehr. Man sollte sich seine meisten Kohlenhydrate vielleicht lieber aus 3 bis 5 Portionen Gemüse holen, aber von ein bisschen Obst oder Süßigkeiten fällt man nicht direkt tot um. 🙂

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      6. Biene

        Nun ja, ich komm schon auf 300-350gr KH am Tag im Durchschnitt. Mehr als 400 waren es tatsächlich noch nie.

        Ich hab schon mehrere Versuche gemacht LC zu essen von sehr streng (unter 20gr KH am Tag), bis eher locker (bis 120gr KH am Tag) und es ging mir immer bescheiden.
        Körperliche Leistungsfähigkeit war im Keller (merkt man ja beim Treppensteigen oder Joggen) und die geistige war auch nicht so prall (Gedächtnisprobleme, öfter mal den selben Text lesen müssen u.ä.).
        Ich hab auch wirklich immer mehrere Wochen durchgehalten, weil ich ja immer gelesen habe, dass die ersten beiden hart sein sollen. Bei mir wurde es einfach nicht besser, eher schlechter.

        Ich fühle mich jetzt echt gut, muss ich sagen und Sport läuft super. (Esse natürlich neben KH auch wirklich ausreichend EW, nur Fett eher mäßig, so bis 40gr pro Tag.)

        Ich glaube, ich lasse meine Leber einfach öfter mal begutachten. Müsste man einer Verfettung nicht sehen ob man zu viel KH isst?

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      7. Mona

        Wenn du die ganzen KH verbrennst, ist doch gut. Du nimmst doch ab, stimmt? Deswegen denk ich, dass du auch alles verbrennst. Dadurch, dass du wenig Fett isst, muss sich deine Leber ja nicht sehr viel damit beschäftigen, deswegen ist es dann vermutlich nicht so schlimm, dass die Leber mit der Fruktose beschäftigt ist. Wäre deutlich schlimmer, wenn man viel Fruktose, viel Fett und dazu noch viel Alk zu sich nimmt.

        Ich esse fast doppelt so viel Fett, um bei den nicht so oft vorkommenden Fettsäuren genug abzubekommen und weil mir mein Essen dann besser schmeckt. Ich mag auch fettarme Sachen, aber nicht bei allem. Ich kauf mir zum Beispiel fettarmen Joghurt und tue da Leinöl rein, weil es viel Omega 3 haben soll. Steht zumindest auf der Flasche. 🙂

        Wenn man unter 20 g KH bleibt, sollte man auch über 90 g Fett (angeblich mindestens 1 g pro kg Normalgewicht + 30 g. Kenne dazu keine Studien, nur die unterschiedlichen Ernährungsbücher, wie Atkins) zu sich nehmen, weil man ja aus irgendwas Energie (Ketone) erzeugen muss. Manche essen dann 150 g Fett und 150 g Protein (je nach Kalorienmenge, die man verbrennt z. B. geht bei normalgroßen Frauen auch jeweils 100 g), wenn sie unter 20 g KH bleiben. Das dauert echt lange bis es einem dann gut geht, weil da irgendwelche Enzyme erst gebildet werden müssen in der passenden Menge und die Organe lernen müssen mit den Ketonen irgendwas aufzufangen. Manche erzählen, dass bis man beim Sport wieder normal alles hinbekommt, kann das über 6 Monate dauern. Ich hab das auch mal ausprobiert. Es ist auch nichts für mich, weil ich einfach dann einen ganz anderes Hungergefühl habe und irgendwie nie wirklich Hunger habe und dann einfach nicht esse, das ist natürlich richtig blöd, weil ich dann zu wenig Vitamine und Mineralstoffe bekomme (ich neige zu Anämie) und mir es mir auch schnell schlechter geht.

        Wie machst du das denn pro Tag? Wenn du schon über 1200 kcal aus Kohlenhydraten hast und dann noch Protein, was wahrscheinlich auch bei ungefähr 300 kcal liegt, und Fett auch bei 350 kcal, sind das ja schon 1850 kcal. Nimmst du damit ab? Machst du so viel Sport?

        Wie gesagt, finde ich persönlich, dass Fett wichtig ist und dass zuckerige Lebensmittel, wie Obst mir nicht so viel Mineralstoffe und Vitamine bringen, dass es mir wert wäre davon besonders viel zu essen.

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      8. maSu

        Biene: Wenn du dich wohl fühlst und genug Eiweiß zu dir nimmst und dein Zielgewicht langfristig erreichst, dann musst du dir um deine Leber wohl kaum Sorgen machen. Geh einfach alle 1-2 Jahre 1x zum Arzt: Vorsorgeuntersuchung mit Blutbild. Mehr nicht. Da würden schlechte Leberwerte auffallen.

        300-350g KH pro Tag sind für mich zwar extrem viel (das sind alleine 1200kcal pro Tag nur über KH), aber es kommt doch darauf an, das du fit bist. Wenn du mit weniger KH Probleme hast, dann ist das eben deine individuelle Menge KH, die du für deinen Lebensstil brauchst. (Man könnte den Lebensstil ändern, aber wenn du körperlich fit und gesund bist: Warum sollte man 😉 )

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      9. Biene

        Ich nehme im Moment ungewollt ab (1,66m 57kg momentan). War schon beim Arzt wegen Blutbild und genereller Untersuchung ob alles mit mir i.O. ist, da ich tatsächlich 2200-2500 kcal esse pro Tag.
        Die Ergebnisse kommen nächste Woche, aber so grundsätzlich ist der Arzt sehr zufrieden mit mir.

        Bisher geht es mir aber besser als jemals zuvor (psychisch und physisch).
        Ich hab durch eine frühere Essstörung nur Angst zu viel abzunehmen. Ich hoffe, es pendelt sich einfach ein, ansonsten geh ich nochmal zu dem Arzt oder dann zu weiteren, wenn der nicht suchen mag.

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      10. Mona

        Ui, machst du so viel Sport? Ich bin größer als du und bekomme nicht so viel verbrannt. Ich sitze ja auch die meiste Zeit des Tages am Schreibtisch oder schlafe.

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      11. Biene

        Ich habe bis vor kurzem recht wenig gemacht. Etwas Ausdauersport und auch mal dieses Shred und Ripped von Jillian Michaels.
        Also recht wenig Minuten Sport auf die Woche gerechnet und dazu eher gemütliche Hobbies und sitzender Beruf.
        Habe grade angeregt durch das Buch mit Kraftsport begonnen (3 Stunden pro Woche fürs Erste), aber das kann ja nicht zählen erstmal.

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  3. 2009 wurde bei mir Diabetes Typ II diagnostiziert und ich wurde mit Metformin behandelt. Ich fing an Sport zu treiben, weil ich dachte damit den Zuckerwert reduzieren zu können. Funktionierte nicht. Ich konnte lediglich verhindern, dass der Langzeitzuckerwert anstieg, aber fürs gesund werden reichte das nicht. Im Frühjahr 2014 machte ich erst eine gut einwöchige Fastenkur und verzichtete anschließend auf Anraten einer Ernährungsberaterin komplett auf Zucker. Nach 6 Wochen war mein Langzeitzuckerspiegel von 7,2 auf 5,9 gesunken, unter der Gabe von Metformin. Weitere 6 Wochen später begann ich unter ärztlicher Aufsicht das Metformin auszuschleichen. Mein Langzeitzucker blieb stabil. Der damit einhergehende Gewichtsverlust war für mich ein angenehmer Nebeneffekt, aber damals nicht mein Hauptziel. Als ich über Fettlogik stolperte war ich bereits von 125 auf 90 kg runter und bewegte mich kein Gramm weiter. Das Buch hat mir sowohl eine Last von den Schultern genommen, als auch die Augen geöffnet. Mittlerweile bin ich bei 85kg und weiß, dass mein langsamer Stoffwechsel die zukünftige Gewichtsreduktion nicht verhindert. Achja, ich bin übrigens immer noch gesund und Diabetes frei. Mein Arzt kontrolliert bei der routinemäßigen Schilddrüsenblutuntersuchung den Zucker nur noch, wenn ich das will, weil er mich als geheilt ansieht, in Bezug auf Diabetes. Bis auf die Schilddrüse sind übrigens alle Blutwerte wieder ok. Selbst Bluthochdruck ist verschwunden. Diabetes Typ II ist also heilbar.

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  4. nessii

    „Aussage eines Artzes: ‚Ich hätte lieber HIV als Diabetes!'“
    Ich finde, sowas sollte mal in großen Zeitungen stehen – mit der entsprechenden Begründung natürlich. Vielleicht würden die Leute dann mal verstehen, dass Diabetes kein „Tja, ist halt so, stört mich ja nicht“-Dings ist, sondern es ernsthafte gesundheitliche Folgen hat. Ich gebe zu, mir reicht schon die Vorstellung, mir regelmäßig selbst eine Spritze in den Bauch jagen zu müssen, um zu hoffen, dass ich das nie kriege – geschweige denn solche Sachen wie Erblindung und Amputationen.

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  5. BMI 20

    Also- der online Test, naja! Ich kann mein Risiko senken, in dem ich mehr(!) Vollkornbrot essen sollte- allerdings geht der Test davon aus, dass ich sonst wohl mehr Weissmehl esse. Ist aber nicht der Fall, da ich nur 1 Scheibe Brot /Woche esse. Dann werde ich zwar als ehemalige Raucherin eingestuft, aber nicht, dass das bereits 20 Jahre her ist. Davon ab, habe ich ein Risiko von 0,47% zu erkranken.

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  6. Magenta

    Mein Vater ist seit über 30 Jahren Diabetiker. Da konnte ich life miterleben, wie sich
    das so entwickelt mit den Krankheiten. Er ist fast blind, seine Füße konnte man in
    mehreren OPs noch retten mit Adern durchstechen und reinigen, damit die Durchblutung
    wieder funktioniert. Nur ein kleiner Teil eines Fußes mußte amputiert werden, da hatte
    er großes Glück. Ansonsten muss er sich 4 mal pro Tag eine Insulinspritze reinjagen.
    Und ja, er hatte sein ganzes Leben Übergewicht.

    Die Furcht vor Diabetes hat mich hauptsächlich dazu gebracht, jetzt abzunehmen.
    Leider erst sehr spät, ich habe so viele Jahre verschenkt und das ärgert mich schon.
    Das Buch hätte ich schon vor 20 Jahren lesen müssen!

    Andererseits bin ich noch gesund und gestern wurde bei mir die Messung gemacht
    wegen eines Karpaltunnelsyndroms, weil bei mir an beiden Händen oft die Finger
    einschliefen. Der Termin wurde im Februar vereinbart, da hatte ich noch Adipositas 2.
    Inzwischen sind die Symptome fast verschwunden und auch der Test gestern ergab,
    das alles wieder in Ordnung ist. 15 kg Abnahme und der Mist ist weg!
    Und dann behauptet diese komische FA-Bewegung, das Gewicht hätte keinen Einfluß
    auf die Gesundheit?!

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  7. Mona

    Wuuah, ich hätte mir die Diabetes-Füße nicht ansehen sollen. Einen Fuß hätte ich noch vertragen. Ich hab schon eine echte Raucherlunge gesehen und eine mit Metastasen in einer Ausstellung, wo echte Körper und Organe ausgestellt wurden. Nett von denen, dass sie keinen Diabetes-Fuß hatten.
    Oh man, ich glaub ich kann die nächsten 3 Tage keine Kohlenhydrate mehr essen, weil ich an die geschädigten Füße denken muss.

    Der Online-Test ist echt seltsam. Ich fahre nie Fahrrad und ich mache nie Gartenarbeit, weil ich beides nicht mag und dadurch auch kein Fahrrad und keinen Garten habe. Ich mache aber so gut, wie alles zu Fuß, das konnte ich aber nirgends eintragen. Und das Ding meint dann ich sollte mich mehr bewegen, weil meine 3 bis 4 Stunden Sport nicht ausreichen.

    Was ist eigentlich Vollkornbrot? Ich backe mein Brot meistens selbst und ich kauf dazu das Bio-Roggenvollkornmehl von Alnatura. Ist das dann auch Vollkornbrot oder muss man für Vollkornbrot auch ganze Körner reintun? Auch witzig, dass ich davon noch viel mehr essen sollte. Da wär ich ja schnell wieder dicker, weil ich dann keine Kalorien mehr für Protein hab und mehr Hunger hätte. Das Vollkornbrot, was man kaufen kann ist doch meistens dunkler gefärbt/gebacken mit zugesetztem Zucker.

    Dem Taillenumfang stimme ich zu, da nehme ich noch paar cm ab. Ich bin für den Test auch zu jung, aber hab ihn trotzdem mitgemacht.
    Hmm, kann es sein, dass die da Unsinn aufgeschrieben haben? Deren Skala geht ja nur von 0 bis 1 und dahinter haben die % geschrieben. Ist das nicht die Wahrscheinlichkeit von 0 bis 1? Also wären das dann bei 0,3 entsprechend 30%?

    @Tom174 bei einem Wert von 0,7 hast du doch 70% Risiko an Diabetes zu erkranken. Das ist doch recht hoch. Ich hoffe mal, dass der Test einfach nur schlecht gemacht ist und dein echtes Risiko viel geringer ist.

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    1. Steffi

      @Mona: Um deine Frage zu beantworten: Vollkornmehl bedeutet, dass das ganze Korn eines Getreides, also die Schale und der Kerl vermahlen werden. Wenn du also Roggenvollkornmehl kaufst, dann wurde das komplette Roggenkorn gemahlen. Da brauchen also keine Körner mehr rein, wenn du nicht magst. Neben Vollkornmehl gibt es auch Auszugsmehl, das ist das helle Mehl von Brötchen beispielsweise. Dazu wird nur der Kern es Korns gemahlen und die Schale wird nicht verwendet. (In der Schale sitzen allerdings viele Vitamine und Ballaststoffe). Und dann gibt es das Ruchmehl, für Ruchmehl wird nur die Schale verwendet. Allerdings ist das schwer zu bekommen.

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    2. Vera

      „Hmm, kann es sein, dass die da Unsinn aufgeschrieben haben? Deren Skala geht ja nur von 0 bis 1 und dahinter haben die % geschrieben. Ist das nicht die Wahrscheinlichkeit von 0 bis 1? Also wären das dann bei 0,3 entsprechend 30%?

      @Tom174 bei einem Wert von 0,7 hast du doch 70% Risiko an Diabetes zu erkranken. Das ist doch recht hoch. Ich hoffe mal, dass der Test einfach nur schlecht gemacht ist und dein echtes Risiko viel geringer ist.“

      Nee, das stimmt schon so mit der Skala. Es stand auch oben drüber (bei mir kam 0,5% raus): von 1000 Menschen mit denselben Verhaltensweisen erkranken statistisch 5. Macht ein halbes Prozent.
      Ein Risiko von 70 Prozent auf die nächsten 5 Jahre hätte (schätze ich mal eher aus dem Bauch raus) niemand, der nicht zumindest schon mal erhöhte Blutzuckerwerte hatte, und diese Personen schließen sie ja explizit aus dem Test aus.

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      1. Mona

        Ich vermute, dass diese Angabe von 1000 Menschen erkranken 5 nur zur veranschaulichung dienst und aus dem Prozentwert ausgerechnet wird. Wenn der Prozentwert schon nicht passt, (Für mich macht die Skala keinen Sinn, wenn sie nur bis 1% geht.), dann passt die Menschen-Angabe auch nicht.

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      2. Vera

        @Mona: Ich habe den Test mal mit extrem „schlechten“ Werten gemacht (Alter 65 Jahre, starkes Übergewicht, starker Raucher etc.) und es kam tatsächlich ein Risiko von fast 70 Prozent raus. Die angezeigte Skala wird dem Ergebnis angepasst und für relativ junge Menschen mit nicht-optimalen aber auch nicht extrem schädlichen Verhaltensweisen ist das Risiko für die nächsten 5 Jahre nun mal statistisch gering.

        Selbst bei extrem „schlechten“ Verhaltensweisen und starkem Übergewicht, aber Alter 35 statt 65: „nur“ 25 Prozent.

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      3. Vera

        Oh, ich war zu langsam, unsere Antworten haben sich überschnitten 🙂

        Die Auswahlmöglichkeiten sind wirklich etwas mau – ich nehme an, dass sie den Test nicht zu kompliziert machen wollten und die abgefragten Verhaltensweisen in Studien halt mit dem Risiko statistisch verknüpft waren und auf die Mehrheit der Bevölkerung passen (im Unterschied zu „intensivem Kraftsport“ als Auswahlmöglichkeit… den machen vermutlich deutlich weniger Leute in dieser Altersgruppe als z.B. Alltags-Fahrradfahren oder Gartenarbeit).

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  8. Typfel

    Also, auch bei mir hatte der Arzt eine Diabetesgefährdung festgestellt, mein Langzeitzucker war erhöht (ca. 6,5) und mein ererbter Bluthochdruck wird seit gut 20 Jahren mit Tabletten (gut) eingestellt. Jetzt habe ich 15 Kilo abgenommen (von meinem Maxigewicht, BMI 34, bin ich sogar 20 Kilo entfernt) und bei meinem neuesten Langzeitzucker kam der Kommentar des Arztes: „Zielwert erreicht!“. Er lag jetzt bei 5,8. Der Blutdruck ist da eine größere Hürde. Er hat sich gesenkt aber noch brauche ich die gleiche Medikation wie vorher, leider. Noch bin ich aber leicht übergewichtig (BMI 26). Nach einer leichten Motivationssenke (Zielwert erreicht) gehe ich’s erneut an. Vielleicht kann ich ja irgendwann auch bei den Blutdruckpillen reduzieren. Gegen den Diabetes hatte ich noch keine Medikamente nehmen müssen, nachdem ich dem Arzt versichert hatte, ich werde an meiner Ernährung feilen…

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    1. War das ausschließlich der Effekt der Abnahme? Falls du bisher noch keinen Sport/Muskelaufbau betrieben hast, ließe sich damit vermutlich auch noch einiges reißen in Sachen Blutdruck.

      Grüner Tee (1,5l tägl) hat bei mir den Wert auch um ca. 20 Punkte gesenkt. Und wenn du der Typ dafr bist:Entspannungsverfahren wie Autogenes Training oder PMR 🙂

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      1. Typfel

        Ja, ich habe nicht vermehrt gesportelt. Nur meine Funktionsgymnastik 2x pro Woche gemacht. Habe mich für mehr noch nicht aufraffen können. ‚Schäm‘

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      2. maSu

        Grüner Tee soll eine stark entwässernde Wirkung haben, d.h. die Senkung des Blutdrucks geschieht über den Flüssigkeitshaushalt. Ich weiß jetzt nicht, ob es so gut ist, so viel grünen Tee zu trinken und es kommt darauf an, was man sonst noch so am Tag trinkt.

        Verzichtet man auf salzhaltige Lebensmittel (Fertigprodukte und Speisesalz hauptsächlich), dann hat das auch schon eine positive Wirkung, ohne diese Entwässerung zur Folge zu haben.

        In meinem Umfeld gab es schon einige „Grüner Tee Fanatiker“ und alle haben es bereut. Ich bin bei dem zeug daher skeptisch, wenn man es in solchen Mengen zu sich nimmt. Herzrasen usw. ist jetzt nicht erstrebenswert.

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      3. Grüner Tee hat auch Antioxidazien und Gedöns. Jedenfalls einige Inhaltsstoffe, die die Blutgefäße frei und flexibler machen. Zumal der Entwässerungseffekt nicht so dramatisch ist, das wird bei Kaffee auch immer gesagt, aber wenn man das regelmäßig trinkt ist der Effekt so ziemlich null.

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      4. Mona

        Ich war auch so ein Grünteefanatiker und hab es böse bereut. Das Zeug ist ja wie Schwarztee und hat mir meine ganze Eisenaufnahme versaut und ich bekam immer wieder Anämie, obwohl ich schon extra viel Eisenhaltiges gegessen habe und phasenweise auch Eisentabletten genommen habe. Ich trinke nur noch Pfefferminztee (schmeckt mir und ich mach den extrem dünn, um nicht aus Versehen davon auch irgendwelche Mängel zu bekommen) und Wasser.

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      5. maSu

        EMN: Hmm evtl. verträgst du es ganz gut. Aber über 1 Liter pro Tag ist eine Menge und ich kenne eben mehrere Fälle, die einfach als Diät 1 Liter grünen Tee am Tag trinken wollten. Okay, abgenommen haben sie dadurch nur etwas Wasser, aber davon ab waren die Nebenwirkungen enorm. Kommt eben auch auf den sonstigen Koffeinkonsum an. Nichts gegen ein paar Gläschen grünen Tee am Tag. Aber 1,5Liter ist bei einigen Menschen einfach „mehr“ als sie überhaupt Wasser trinken würden. D.h. das wäre ein vollständiger Austausch von Wasser zu Tee.

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  9. katemost

    Grüner Tee hat bei dir den Blutdruck gesenkt? Wenn ich mehr als eine Tasse trinke krieg ich nen absoluten Rappel und kann nicht mehr stillsitzen – und das obwohl ich bei 5 Tassen Kaffee am Tag gar nichts merke!

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  10. Shark

    Der verlinkte Test ist ja nun wohl wirklich für den Popo. Laut dem hätte ich eine 45% Chance an Diabetes zu erkranken. Das halte ich für absurd. (Nie Zigaretten, nie Alkohol, nie Fleisch, permanent niedriger Blutdruck. Meine „Sünden“ sind zu viel Süßigkeiten, aber danach fragt der Test ja nicht.)
    Momentan habe ich gerade Untergewicht (BMI von 18,6) und der Test sagt mir, ich soll meinen Tallienumfang um 4 cm reduzieren! 😮 Ääh… hallo?!

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    1. Ich habe gerade eine Studie gelesen, dass ein hoher Bauchumfang (im Verhältnis) gerade für Leute mit niedrigem BMI ein immeses Risiko anzeigt.

      Das liegt daran, dass es auf hohe innere Fettwerte hindeutet. Wenn ein Dicker einen großen Taillenumfang hat, dann liegt das daran, dass er generell viel Fett in der Unterhaut hat und muss nicht heißen, dass der Bauchraum viel Fett beinhaltet. Bei Dünnen dagegen: schlecht.

      Es mag also sein, dass dein Risiko tatsächlich erhöht ist, wenn der Test niedrigen BMI und hohen Taillenumfang als großen Rsikofaktor identifiziert.

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      1. Shark

        Ich habe einen flachen Bauch. (Mein vorhandenes Fett sitzt am Hintern und an den Oberschenkeln.) Ich vermute, die haben irgendwo einen Mess- oder Rechenfehler in dem Test.

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  11. Alex

    Doofer test 😦

    Zu jung.
    Kein echter Sport auswählbar.
    Nicht genug Fleisch auswählbar.
    Nicht genug Kaffee auswählbar.

    In Summe: würde ich mich auf testtauglich erniedrigen, könnte ich mir gleich die Kugel geben.

    Nu geh ich erstmal Spazieren..

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  12. Kafu

    Ich hab zwar kein Diabetes aber dafür PCO und das mit relativ „schlanken“ 70 kg auf 1,70 m. Mein KFA liegt allerdings bei deutlich über 30 %. Ich hoffe, dass viele Fett ist Grund für die PCO und das eine verschwindet zusammen mit dem anderen.

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  13. Rondo

    Ein wirklicher merkwürdiger test. Unter 35 ist es gar nicht möglich den Test zu machen und mit meinen echten Werten ergibt er eine Wahrscheinlickeit von 0.69 in den nächsten 5 Jahren zu erkranken. Falls ich aber angebe jeden Tag 30 Tassen Kaffee und 15 Liter Bier zu trinken kann ich mein Risiko auf 0.2 reduzieren! Ich fang gleich morgen damit an.

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