Printversion

Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich in den letzten Monaten nach der Printversion von Fettlogik gefragt wurde. Meine Antwort war meist ein bedecktes malschauen, irgendwannvielleicht, hmjaerstmalabwarten.

Ihr habt schon gemerkt, dass ich, was Technik angeht, eine totale Null bin. Dass das Hochladen des EBooks geklappt hat, kam für mich schon einem Wunder gleich. Deshalb habe ich zwar auch brav Rechtschreibfehler korrigiert und neue Studien eingefügt, aber diese Verbesserungen noch nicht aktualisiert, weil ich Angst hatte, hinterher die ganze Sache komplett zu versauen und das EBook nicht mehr hochgeladen zu bekommen.

Ich war also erst mal froh, überhaupt das EBook geschafft zu haben und wollte das mit der Printversion irgendwann später angehen. In der Zwischenzeit haben unheimlich viele Leute ihre Hilfe angeboten, mir beim Selfpublishing unter die Arme zu greifen. Parallel dazu hat ein Autor seinen Verlag angemailt und auf mich aufmerksam gemacht, eine andere Lektorin wurde von ihrer Bekannten auf das Buch gestoßen (nachdem sie den Begriff „Fettlogik“ schon unter einem Artikel gelesen hatte) und zwei kleinere Verlage wurden über den Blog aufmerksam.

Da ich in letzter Zeit ganz oft angeschrieben wurde mit Ermutigungen, dass sicher auch bald ein richtiger Verlag das Buch haben will, sind vermutlich einige überrascht, dass ich in den letzten Monaten sehr mit mit mir gehadert habe. Es gab persönliche Gespräche und Telefonate, aber der Gedanke an das, was da an Werbung und Aufmerksamkeit kommen könnte, war im ersten Moment für mich ziemlich unheimlich.

Zwischendurch hatte ich auch einen kleinen Anflug von Größenwahn und dachte, dass ich das lieber selbst mache mit Amazon CreateSpace oder einem anderen Print on Demand Dienst. Dann wurde mir klar, dass ein professionelles Lektorat vermutlich doch eine gute Idee ist, angesichts der Kritik an Rechtchreibung, Kommasetzung und teilweise auch Schreibstil.

Ich kann also nun mitteilen, dass gestern die Verträge kamen und ich Fettlogik vertrauensvoll in die Hände des Ullstein-Verlags lege, auf das sie aus dem EBook-Baby ein ausgewachsenes Buch machen, gut lektoriert und gedruckt, zum in der Hand halten, daran riechen und Leute damit bewerfen.

Die Printversion erscheint voraussichtlich nächstes Jahr im Februar.

Meine Erstkorrektorin hat mittlerweile über 28kg abgenommen und ist gerade ins „leichte Übergewicht“ gerutscht und die Zweitkorrektorin Robin Urban steht nach über 15kg ebenfall kurz vor ihrem Zielgewicht. Sogar der Drittkorrektor hat stark abgenommen, unfreiwillig, weil seine Frau nach Fettlogik nun nichts mehr zu Essen macht^^ Wenn ich mir die eingesendeten Kurven, Kommentare und Mails so anschaue, sind zum Erscheinen der Printversion vermutlich schon so einige EBook-Leser an ihrem Zielgewicht angekommen, was die tollste Werbung überhaupt ist. Ich denke, euer Erfolg ist mittlerweile das, was dafür sorgt, dass sich Fettlogik weiter verbreitet.

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An der Stelle einfach mal ein dickes Dankeschön an euch alle für eure Unterstützung von Fettlogik. Wie man sieht summieren sich scheinbare Kleinigkeiten, wie der Hinweis auf Fettlogik in den Kommentaren unter Online-Artikeln oder das Teilen auf Twitter und Facebook und sorgen dafür, dass Leute aufmerksam werden. Ganz zu schweigen von den Weiterempfehlungen an Freunde und Familie oder das Bloggen – ich glaube ja nach wie vor, dass Robin Urbans Artikelreihe direkt und indirekt die Hälfte der Verkäufe zur Folge hatte.

Ich freue mich nach wie vor wahnsinnig über eure Kommentare und Mails darüber, wie es läuft und was sich verändert. Als ich Fettlogik vor weniger als vier Monaten bei amazon hochgeladen habe, war das mit dem Gedanken, dass es sich gelohnt hat, wenn es hundert Leute lesen und davon einigen hilft. Wie es sich in den letzten Monaten dann tatsächlich entwickelt hat, hätte ich nie voraus geahnt und es macht mich nach wie vor sprachlos.

Gut, dafür dass ich sprachlos bin, ist das jetzt doch einiges an Text geworden. Also… danke an euch! Es gibt ein echtes Buch! Yay! 🙂

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75 Gedanken zu “Printversion

  1. Fräulein A.

    Yeah!
    Wenn’s soweit ist, bekommt es einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal – ich verdanke dem Buch (bzw. dir) nämlich 10 kg Gewichtsverlust innerhalb von 3 Monaten, ganz ohne Quälerei.
    Danke! ❤

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  2. Thomas

    Herzlichen Glückwunsch, Du hast es dir verdient. Bei mir sind die ersten 10 Kilo runter und ich frage mich inzwischen ernsthaft, wo früher immer das Problem war. Ich sehe dich ja dann wahrscheinlich demnächst auf Stern-TV oder so. Grüße Thomas

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  3. Stefanie

    Super, Fettlogik ist ein Buch, was sich als Printversion lohnt um damit ordentlich arbeiten zu können und mal eben nachlesen zu können – nachschlagen wenn man wieder reinrutscht :-). Noch 1 – 3 Wochen und dann geht’s bei mir richtig los mit der Bewältigung meiner Fettlogiken – wobei so 1 – 3 kg (je nach Wassereinlagerungstag) sind ja auch schon so verschwunden – nur jetzt geht es ans Carboloading für meinen ersten Marathon und da werden die Wassereinlagerungen mit Sicherheit ihr Unwesen treiben. Dann der Marathon und die ersten Tage Regeneration und dann mit freiem Kopf und frohem Mut ran an die nie getrauten 10 kg zuviel.

    Danke für Dein Buch 🙂

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  4. maSu

    Ich habe gleich 3 Personen, die es von mir geschenkt bekommen werden, sobald es verfügbar ist. Eine davon bekommt es einfach nur, damit sie mal aufhört den ganzen Unfug zu reden und die anderen beiden… die bekommen es wirklich als Hilfe 🙂

    Und mal gucken. Ein Buch muss auch noch in meinen Schrank 🙂

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  5. Ich freu mich 🙂 Ehrlich.

    Endlich kann ich das den Leuten so richtig unter die Nase reiben. In letzter Zeit kam das Thema „Abnehmen“ in so ziemlich jeder Runde mal zur Diskussion auf den Tisch. Jedes mal dieses Gelaber über irgendwelche Abnehmgeschichten. Jedes mal von mir ein beherztes „Bullshit, das ist so und so, das und jenes hat damit überhaupt nichts zu tun oder der Effekt ist nicht wirklich signifikant in der Bilanz“. Jedes mal werde ich behandelt wie ein Nazi.

    Aber JETZT kommt der Moment der Rache! Jetzt hau ich denen das Buch um die Ohren, mit der Forderung nochmal über das Thema zu sprechen, wenn sie es gelesen haben. HA! *böselach*

    Ich hab übrigens auch inzwischen über zehn Kilo verloren. Der Gürtel ist im letzten Loch und ich kann meine Jeanshosen ausziehen ohne sie auf zu machen. Und jetzt da die Zeit, der sozialen Sabotage sich dem Ende zuneigt, kanns so richtig weitergehen.

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    1. Jetzt musste ich auch erstmal schauen was denn so beim Ullstein Verlag erschienen ist. Und direkt das erste Buch, das ich finde, ist „Darm mit Charme“. Passt ja perfekt ins Portfolio. Direkt den nächsten potentiellen Bestseller ins Boot geholt 😉

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    1. Interessanterweise gibt es echt Vor- und Nachteile für beides. Ich dachte früher auch immer, dass ein „echter Verlag“ das Ziel eines jeden Autors sein muss, aber mittlerweile weiß ich, dass das nicht sein muss. Das ist wohl Verlagslogik 😀

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      1. Schwer zu sagen. Ich denke, hauptsächlich eben der Faktor, dass ich technisch nicht sehr begabt bin (#techniklogik?), mich in der Branche nicht auskenne und eben weiß, dass das Buch von einem professionellen Lektorat sicher profitieren würde.
        Es ist da schon sehr angenehm, die ganze Sache an den Experten zu übergeben, statt selbst herumzupfuschen.

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      2. Glaub ich sofort 🙂 Da kommt bestimmt etwas Tolles dabei raus.
        (PS: #techniklogik gibt es wirklich, und viiiel davon… Ich bin von Geisteswissenschaftlern umgeben, ich weiß wovon ich rede :D)

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      3. Ich bin so jemand, der sich nie damit beschäftigt, wie Dinge WIRKLICH funkionieren und einfach irgendwas tut, bis es halbwegs so rauskommt, wie ich es will. Deshalb verweigere ich mich dann so lange es geht jeglicher Veränderung, denn das würde ja bedeuten, wieder neu rummurksen zu müssen^^

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      4. Das ist doch gar kein schlechter Ansatz 😀 Rumprobieren ist heutzutage fast immer eine gute Lösung. Und Backups. Backuuuups. Am besten auch vorher…
        Ich seh in meiner Umgebung immer das größte Problem in dieser diffusen Angst vor Technik. Als wenn der Computer explodiert, wenn man das Falsche anklickt. Offene Augen, gesunde Neugier, Trial & Error, da kann kaum was Schlimmes passieren. Und es wird immer leichter mit der Zeit. Ach ja, und Backups. Backuuups. Erwähnte ich Backups? ^^

        Aber in gewisser Weise ist es ja genau wie mit Fettlogik. Dieser Anspruch, es muss perfekt klappen und sofort, sonst kann man es auch gleich lassen. Und beim ersten Scheitern aufgeben. Statt explodierendem Computer halt Angst vor kaputt gemachtem Stoffwechsel. Hm, hier gibts doch bestimmt ein paar verständige ITler, die schon immer mal ein Buch schreiben wollten, oder? 😀

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  6. Hi Nadja,
    wunderbar! Das Ganze läuft großartig ab – dein „Vorlauf“ mit dem E-Book, dem Blog, mit all den vielen Reaktionen unterschiedlicher Art, sowie die vielen vorzeigbaren Erfolge – das gab und gibt dir Zeit, dich in diese Publizität hinein zu finden. Wenn dann im Februar das Buch kommt, wird es nochmal eine größere Welle geben – dafür bist du dann gerüstet, gelassener als wenn das alles auf einmal gekommen wäre! Und es umgibt dich dann bereits eine große erfolgreiche Leser/innenschaft… da haben es die sicher wieder kommenden Anfeindungen schwer!

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  7. Kuttel Daddeldu

    Sehr schick. Das wurde auch Zeit, ich freue mich und will ja auch noch eine Handvoll davon verschenken.
    Alles Gute! Rock das Ding – quer durch die Talkshows – und Eure Hütte ist in drei Minuten abbezahlt (falls nicht durch das Buch, dann durch den anschließenden Run auf die Therapeutin^^). 😀

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  8. Fee Rena

    Ich habe mich lange Zeit abgemüht Gramm für Gramm zu verlieren. Es kam wahnsinnig gesundes Essen auf den Tisch, aber – einfach zu viel. Dein Buch hat mir die Augen geöffnet! Heute hab ich festgestellt, dass ich in 3 Monaten 7 kg verloren habe. Das geht plötzlich fast gruselig schnell!
    Ich möchte dir nochmal herzlich dafür danken, dass du das abnehmen plötzlich so einfach gemacht hast!
    (Insgesamt habe ich 18kg abgenommen, an den anderen 11kg habe ich vorher 2-3 Jahre gearbeitet…)

    Die einzige Schattenseite: Meine beste Freundin ist auch irritiert von meiner schnellen Abnahme und glaubt ich wäre magersüchtig und bulimisch geworden, und würde sie anlügen um das zu verschleiern. Da ich in ihren Augen lüge, kann ich ihr diese Angst nicht nehmen. Sie war ein deutliches Stück schlanker als ich, aber nun bin ich nur noch ein paar kg von ihrem Gewicht entfernt, und mein Zielgewicht liegt nochmal 10kg tiefer…
    Wenn ich ihre Angebote ablehne (Pizza, Pasta, Käsespätzle) bestätigt sie das nur mehr. Darum willige ich meistens ein und muss meinen ganzen Essensplan umwerfen. Sie macht es mir schwer und ich fühle mich in der Angelegenheit ziemlich hilflos… :-/

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    1. Kuttel Daddeldu

      Wenn es Deine beste Freundin ist, also bitte: dann sage ihr das, anstatt gegen Deinen Wunsch falsch und zuviel zu essen. Drücke ihr stattdessen Nadjas Text in die Hand, mit dem Angebot, anschließend gern mit ihr darüber zu diskutieren. Freunde sollten eine Ernährungsumstellung unterstützen und nicht sabotieren (auch nicht unbewusst in bester Absicht…).

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      1. Fee Rena

        Naja, sie erwähnt regelmässig, dass sie nieeee Kalorien zählen könnte weil sie sich dann so eingeschränkt fühlen würde und das Leben gar nicht mehr genießen könnte. Das projeziert sie jetzt wohl auf mich, weil ich früher auch fröhlich mitgemampft habe. Das Buch interessiert sie gar nicht. Ich dachte eine Zeit lang, dass es besser wird und sie meinen Lifestyle-Wandel akzeptiert, aber dann kommen plötzlich wieder Sticheleien, die ich jetzt meistens übergehe. Ich will es ihr ja irgendwie Recht machen…
        Du hast schon Recht, wenn sie mir wieder eine Vorlage gibt werde ich versuchen das heikle Thema zu besprechen. Zurzeit herrscht da eine gewisse Anspannung.

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  9. Hotte

    Kuhle Sache, werde das Buch meinem Bankberater in die Hand drücken können. Der hatte mich nämlich gefragt, wie ich das mit dem Abnehmen geschafft hätte, er selber habe Schwierigkeiten, „diesen Ring“ (Bauch und Hüftgold) loszuwerden. Als ich ihm dann was von „mehr bewegen, weniger essen“ erzählte, winkte er ab, „solche blöden Sprüche“ habe er von allen anderen auch schon zu hören bekommen.

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    1. ichichich

      „Als ich ihm dann was von “mehr bewegen, weniger essen” erzählte, winkte er ab, “solche blöden Sprüche” habe er von allen anderen auch schon zu hören bekommen.“

      Weniger bewegen, weniger essen.

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  10. Tja, was soll man da sagen, außer: Das war ja von Anfang an so klar 😀

    Eigentlich sollte man eher Ullstein gratulieren als dir, denn die haben da vermutlich grade das Geschäft ihres Lebens gemacht. Einfach nur supergeil ❤

    Danke für 15kg Verlust, für ein völlig neues Körpergefühl, für so viel mehr Lebensqualität ❤

    Du hast aber vergessen, den hysterischen Tussis zu danken, die mal wieder bewiesen haben, wie werbewirksam ein Shitstorm sein kann 😀

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    1. Margret

      Das entscheidet doch nicht sie, das entscheidet der Verlag. Und der hat wahrscheinlich befunden, dass die Zielgruppe kein Geld füt HC ausgiebt schon gar nicht, wenn das Buch günstig als e-Book vorhanden war. Zumal HC bei Ratgeberliteratur sehr unüblich ist.

      Wie ist das eigentlich mit dem E-Book bei amazon, emn? Das kannst du doch nicht halten, oder? der Verlag wird sich die e-Book-Version vorbehalten haben, oder?

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      1. Margret

        Mag sein, aber normalerweise hätte der Verlag diese Einnahmen schon auch noch gern. Insofern ist es ungewöhlich, dass sich Ullstein drauf eingelassen hat.

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      2. IULIUS

        Sicher, aber ohne Hintergedanken machen die das auch nicht. Was sie denen erzählt hat weiß ich nicht, aber könnte mir vorstellen, daß die damit rechnen, daß das Buch potietial hat, und/oder durch die Nähe zu ihrem Block es zum größeren Umsatz kommt, der sich auch auf das Buch niederschlägt.
        Nicht zu guter Letzt kennen wir den Vertrag nicht.

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  11. daswolli

    Tolle Neuigkeiten, das freut mich sehr. 😀 Denn meine Schwester hat zwar E-Book, aber kein Kindle, und meine Eltern … nix E-Book. Und ich möchte eigentlich Amazon kein Geld in den Rachen werfen, sondern würde lieber meinen Buchhändler vor Ort unterstützen. ^^ Und, ja, es deutet sich an, „Fettlogik“ wird dann gleich mehrfach bestellt. 😀

    LG, Sandra

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  12. ichichich

    Schön. Wobei ich ja schon fast fertig bin und bis Februar fließt noch viel Wasser den Main entlang. Bin aber trotzdem neugierig, das Teil endlich zu lesen und werde es versuchen, meiner Mutter ans Herz zu legen.

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  13. Margret

    Gratuliere. Ullstein ist ein super Verlag. Und nicht so klein, das ist klasse. Die kleinen Verlage haben kein Budget für Werbepersonal und Werbemaßnahmen und unbekannte Autoren versanden da leicht (oder Du musst alles selber machen).

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  14. DieGabsi

    Endlich – darauf haben wir schon gewartet! Großartig, dass dein Buch jetzt noch mehr Menschen erreichen wird!

    Meinen allerherzlichsten Glückwunsch zu deinem mehr als verdienten Erfolg. Das Buch ist bei dem Verlag bestens untergebracht.

    Eines der wenigen Bücher, das ich mir nochmals kaufen werde, obwohl ich es ja schon als ebook habe. Ich habe schon oft für andere Stellen rausgesucht, die ich mir im ebook mühsam erblättern musste und auch das Nachschlagen zu den Hinweisen und Studien ist dann leichter.

    Wäre sicher auch ein besseres Geschenk als so manche Pralinenpackung, ha, ha, allerdings kommt das dann als Wink mit dem Gartenzaun wahrscheinlich – zumindest ohne vorher geäußerten Wunsch – eher nicht so gut an.

    Mich hat der Wirbel um das Buch überrascht. Ich meine damit nicht die Aufmerksamkeit an sich, sondern den massiven Gegenwind und die unterschiedlichen Positionen, die dazu vertreten wurden: entweder bestand der Vorwurf in der Propagierung einer 500-Kal-Diät oder alles war lägst bekannt und wieso man das überhaupt braucht und es steht ja gar nicht „alles“ drin, vor allem die fehlenden mimimi-Themen fehlen ganz… da kam richtig Schwung in die Diskussionsbude des www.

    Ich hatte zwar schon vor dem Lesen mein Zielgewicht erreicht, habe mich aber in weiten Teilen der Themen zur Wahrnehmungstäuschung sehr gut wiedererkannt und manche Kapitel habe ich mehrfach gelesen.

    Dass ich jetzt wenigstens versuche, meinen faulen Hintern von skinny fat in Richtung Muskel(versuchs)aufbau zu bewegen, ist tatsächlich deine Schuld… dabei hatte ich mich vorher so bequem und zufrieden eingerichtet.

    Ende des Geschwafels und nochmals: Herzlichen Glückwunsch und weiterhin noch mehr Erfolg!

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    1. Margret

      Wo wurde denn da eigentlich so intensiv diskutiert? Nur twitter (nutze ich nicht)? Weil auf amazon beispielsweise gibt es ja nur 3 negative Rezensionen und auch in der Bloglandschaft habe ich wenig Diskussionen mitbekommen.

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  15. Margret

    Wieviel von dem e-Book wurden denn nun letzendlich verkauft? Irgendwann hatte ich ja mal angenommen, dass sich ab 1.500 ein Verlag interessiert. Würde mich interessiern, wie nahe ich dran war.

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