Gesundes Frühstück.

Neulich las ich in irgend einem Forum, in dem Fettlogik besprochen wurde, Skepsis bezüglich meines 1500kcal-Salat-Desasters. Heute wurde auf fatlogic ein Zusammenschnitt der Serie „Secreat Eaters“ gepostet, der ganz gut dazu passt. In der Serie werden Menschen, die „unerklärlich übergewichtig“ sind für eine Woche 24 Stunden am Tag überwacht und am Ende damit konfrontiert, wie viele Kalorien sie tatsächlich im Laufe des Tages konsumieren. Bei diesem Mann liefert schon das „gesunde Frühstück“ einen ersten Anhaltspunkt….

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Zum Vergleich mal einige Gerichte mit ähnlich hohen Kalorienzahlen:

Ein Teller Nudeln mit Shrimps? Wäre schon fast mein Kalorienbedarf für 2 Tage….

shrimps

Ein Burger mit Pommes und Milkshake? Das Shake alleine ist schon über die Hälfte meines Tagesbedarfs und das Gesamtmenue reicht locker für 2 Tage:

burger

Vergleichbare Gerichte lassen sich im übrigen so zubereiten, dass sie wesentlich kalorienärmer sind. Pasta mit Shrimps, die nicht paniert sind und mit wenig/keinem Fett und Gemüsesoße serviert wird kommt auf um die 500 Kcal bei vergleichbarer Portionsgröße.

Auch das Burgermenue wäre mit entsprechender Zubereitung (gebackene statt fritterte Pommes, Putenburger mit mehr Gemüse und ohne fettige Soße) sicher mit unter 1000 kcal machbar.

Den Gerichten würde man aber von außen nur wenig Unterschiede ansehen.

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75 Gedanken zu “Gesundes Frühstück.

  1. FrauKatz

    „Secret Eaters“ habe ich aufgrund Ihrer Empfehlung in einem früheren Blogbeitrag auch angesehen. Es öffnet einem wirklich die Augen dafür, wie schlecht man selbst darin ist, Kalorien oder schlicht Essensmengen abzuschätzen. Viele der Teilnehmer scheinen wirklich zutiefst überrascht zu sein.

    Auch die Einordnung in „gesund“ und „ungesund“ kann schwer in die Irre führen. Denn nicht immer sind als gesund geltende Lebensmittel auch kalorienarm. Aye, there’s the rub.

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  2. Kafu

    Die Kalorienzahl schockiert mich gerade nicht, ich bin eher schockiert darüber, dass der Mann seine Frühstücksflocken in einer Salatschüssel vorbereitet und beherzt Sahne reintut, die Portion scheinbar auch schafft und darüber hinaus am Tag auch noch mehr essen kann o.O

    Mein Müsli hat auch gute 600 kcal (Haferflocken, Nüsse, Kokoschips, 3,5%ige Milch), aber ich schaffe meine viel kleinere Schüssel nur mit Mühe aufzuessen und ich bin den halben Tag papp satt.

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    1. Mona

      Das hab ich auch gedacht. Wieso nimmt er so eine riesige Schüssel und wie schafft er das aufzuessen! Bei anderen Leuten reicht diese Menge für eine 5-köpfige Familie.

      Ich esse manchmal auch riesige Portionen, aber dann weiß ich, dass es viel ist, weil der Teller viel zu voll ist und ich ungefähr weiß, wie gehaltvoll unterschiedliche Dinge sind.

      Ich gehe nächste Woche Burger mit Shake essen, wo man Tage vorher reservieren muss. Durch das Bild oben hab ich Angst, dass ich danach zwei Wochen nichts essen darf, um weiter abzunehmen. Naja, irgendwas ist ja immer.

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      1. käse

        „Das hab ich auch gedacht. Wieso nimmt er so eine riesige Schüssel und wie schafft er das aufzuessen! Bei anderen Leuten reicht diese Menge für eine 5-köpfige Familie.“

        Naja, man kann seinen Körper trainieren mit so großen Mengen klarzukommen.
        Genau so wie man seinen Körper darauf trainieren kann, mit ner Tasse Milch satt zu sein. (Vom Volumen her)

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      2. daswolli

        „Das hab ich auch gedacht. Wieso nimmt er so eine riesige Schüssel und wie schafft er das aufzuessen! Bei anderen Leuten reicht diese Menge für eine 5-köpfige Familie.“

        Geht absolut. Ich gehöre leider auch zu den Leuten, die ziemlich viel Volumen brauchen um sich satt zu fühlen, deswegen stehen die Dessertschälchen auch unbenutzt im Schrank und die Suppenteller sind im Dauereinsatz, lalala … >> Von dem, was in Rezepten so als 1 „normale“ Portion gewertet wird, brauche ich i.d.R. die doppelte oder dreifache Menge, um mich satt zu fühlen. Mal eben ne ganze Packung Nudeln weg zu putzen war kein Problem. o_o Inzwischen koche ich einfach fettärmer und mit sehr viel mehr Gemüse, aber rein vom Volumen her bin ich nach wie vor ein 2-3-Portionen-Esser. LG

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    1. Frank

      Kleine Schüssel? Hast du dir den Eimer mal genauer angesehen?
      Er hätte es noch toppen können, indem er statt Marmelade (viel zu wenig Kalorien) lieber Erdnussbutter oder Gänseschmalz genommen hätte. Dann könnte man auch die 3000 Kcal-Grenze knacken.

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    1. Mona

      Das hab ich schon gemacht. War lecker! Aber ich hab dafür ewig gebraucht und hatte noch Reste um den ganzen Tag davon zu essen bis es weg war. An dem Tag hab ich auch nichts anderes gegessen. Ich hatte aber so große Lust auf Tiramisu. Ist doch gesund mit Ei und Mascarpone. 😛

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  3. nessii

    Also ich kriege so eine Schüssel auch voll… mit einem halben Kilo Erdbeeren, 0,5l Naturjoghurt und ein paar Mandeln. Dann bin ich allerdings bei 500kcal und danach pappsatt. Ich bin ehrlich beeindruckt, wie man in diese Schüssel 2.500kcal reinbekommt.

    Und es bestätigt mich mal wieder darin, mein Kantinenessen grundsätzlich recht hoch und meinen Gesamtkalorienrahmen eher niedrig anzusetzen, um Schätzfehler möglichst ausgleichen zu können.

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      1. nessii

        Na ja, unsere Portionen sind nicht so groß, da rechne ich mit 800-900kcal. Mein Frühstück sind standardmäßig 400kcal, demnach bleiben für’s Abendessen weitere 400kcal und ich bin fertig mit meinen 1.600 – 1.700kcal, die ich mir gesetzt habe. Manchmal nehme ich mir aber auch nur was von der Salatbar (ohne Dressing natürlich), wenn ich Lust habe, abends was Größeres zu essen.

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  4. SirFoomy

    Mein Frühstück ist immer noch das Gesündeste. 500mm Kaffee intravenös. Mit Milch (~80 mm) und Zucker (30g) versteht sich. 🙂

    Das macht dann 120 kcal für den Zucker und 52 für die Milch sind zusammen 172 kcal, der Herr. Zahlen sie in Bar oder von der Hüfte?

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      1. Mona

        Ich frühstücke an warmen Tagen nicht, wahrscheinlich weil ich meistens abends noch spät (so um 21 Uhr) gegessen hab und locker bis 13 Uhr satt bin. An kalten Tagen funktioniert das nicht so gut.

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  5. Litschi

    Ich fand gerade diese Episode absolut klasse, weil ich mich selbst darin wiedererkannt habe. Früher war ich auch total auf dem SpecialK-Tripp, weil die ja „gesund“ und „kalorienarm“ sind. Meine Portion bereitete ich zwar nicht in einer Salatschüssel zu, aber auch meine normale Frühstücksschüssel füllte ich mit entschieden mehr, als den als Portionsgrösse angepriesenen 30g. Die SpecialKs waren für mich dann auch der Anlass die auf den Packungen angegebenen Portionsgrössen nachzuprüfen. Natürlich lag ich überall drüber. Zum Einen muss man sagen, dass die Portionsgrössen auf Fertigsnahrungsmitteln schon eher klein gehalten werden (Sonst würde man ja schnell merken, dass die SpecialKs wohl gar nicht so kalorienarm sind. Vom Zuckergehalt reden wir erst gar nicht!), zum Anderen habe ich definitiv zuviel gegessen.

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    1. Ja, der Trick mit den Portionsgrößen. Persönlich lach ich mich immer weg, wenn ich sehe, wie eine vierköpfige Familie mit einer Tütensuppe gesättigt wird. Aber das ist ein anderes Thema. 😉

      Eine Portion Gummibärchen hat nur … dann wiegste ab und das sind grad mal fünf Bärchen. Ja, nee. Da fällt man leicht drauf rein. Aber ich hab schon lange die Angewohnheit Nährwertangaben beim Einkaufen zu lesen und wundere mich eigentlich sehr, dass das so wenige Leute tun.

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      1. SirFoomy

        Das mit den Portionsgrößen ist manchmal aber auch nicht wirklich logisch. Laut Packungsaufdruck meines Mittagessens wäre ich dann nämlich auch zwei Personen. Aber 600 kcal (+-100 kcal, je mach Menü) für ein ordentliches Mittagessen finde ich ist nicht zuviel. Zusammen mit dem Kaffee morgens bin ich dann immer noch bei kcal < 1000. Da bleibt immer noch Platz für den gemischten Salat am Abend. (Eisbergsalat, mit Tomaten, Paprika und zwei Scheiben Kochschinken. Dressing: Salatfix mit 15mm Salatöl und Wasser.)

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    2. käse

      Es gibt wirklich so viele die glauben, dass sie intuitiv die angegebene Portionsgröße verspeisen?

      Ich kenn eher Leute die behaupten „Was, die Packung Miracoli ist für 2-3 Personen? Die ess ich alleine“.

      Mir war meistens bewusst, dass ich von den angegebenen Portionsgrößen nicht satt werden würde, und dass 30 g Zimt-Cerialien eher wie ein Nachtisch als wie ein Frühstück wirken. Zum Sattwerden taugen die gar nicht.

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      1. Mona

        Ja, genau. Wir haben auch auf die Portionsgrößen angeschaut und dann auf „Studentenportionen“ hochgerechnet. Wobei ich bei Nudeln nie so viel brauchte, weil ich Nudeln nicht so gern esse, dafür aber ordentlich Lasagne mit viel Fleisch.

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    3. TutziFrutzi

      Über die Praxis mit Packungsaufschriften à la „1 Portion (0,005g) = 6% Tagesbedarf“ habe ich mich schon schief gelacht, als ich noch gar nicht wirklich abnehmen wollte. Albern.

      Besonders bei Erdnüssen oder Kartoffelchips. Sobald angebrochen, wird die Packung auch alle. Jedenfalls bei mir. Ich hab noch nie freiwillig eine halbe Tüte Chips gegessen – es sei denn, ich musste teilen. „Eine Portion? Arschlecken! Die ganze Scheiß-Tüte ist eine Portion“.

      Genauso bei „ChocoCrossies“. Hand aufs Herz – Habt Ihr’s schon mal geschafft, nur EINEN der beiden Beutel an einem Tag weg zu naschen? Ich nicht. Sind immer beide draufgegangen.

      –> Eine Kennzeichnung nicht nur „kcal/100 g“, sondern für eine „kcal/ganze Packung“ würde wirklich was bringen. „kcal/Portion“ ist zu schwammig.

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      1. Besonders gefährlich finde ich Rocher und Raffaello. Zum einen, weil die tatsächlich mehr Kalorien pro 100g haben als Schokolade oder Nutella (muß man erst mal schaffen) und weil ich anders als bei Nougat locker ne 200g Packung davon in eins schaffe … sind 1200-1300kcal.

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      2. ichichich (AE)

        „Eine Kennzeichnung nicht nur “kcal/100 g”, sondern für eine “kcal/ganze Packung” würde wirklich was bringen. “kcal/Portion” ist zu schwammig.“

        kcal/100g ist am sinnvollsten, da so alles mit allem vergleichbar ist. Was ich vermisse und bisher auch im Internet nicht gefunden habe, wäre Energiedichte/Volumen (kcal/Volumen) oder auch g/Volumen, gerade in bezug auf Süßwaren und Knabberzeug.

        100 g Chips sind volumenmäßig schon eine Menge, 100 g Snickers machen von der Portionsgröße wenig her. Auch bei Kuchen und Torten gibt es schwerere und leichtere.

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    4. Mona

      Ich hab mal mit Kellogs-Flocken experimentiert, wann ich denn halbwegs zufrieden bin. Ich musste mir 4 mal die 30 g machen bin ich endlich ein bisschen satt war, also 120 g, also zwei große Teller. Das sind mit 3,5 % Milch ca. 700 kcal. Ist ja noch in Ordnung für ein Mittagessen, aber von Kellogs bleibe ich nicht lang satt, auch wenn ich die Vollmilch nehme, deswegen esse ich lieber was anderes und die Kellogs eher als Süßigkeit, wenn ich wirklich Hunger drauf habe.

      Wenn ich etwas mit Milch mache, dass versuche ich auch nur so viel zu nehmen, wie nötig, damit das Gericht funktioniert. In letzter Zeit messe ich auch Öl für Salate mit einem Löffel ab. Früher hab ich einfach einen Schwubs Milch gemacht und auf der Küchenwaage nachgeschaut wie viel das ist. Das ist natürlich bisschen doof, weil man die Milch und auch das Öl nicht wieder rausfischen kann, wenn man einen zu großen „Schwubs“ gemacht hat.

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  6. Mir wird immer klarer, was für eine hervorragende Basis ich ernährungstechnisch bekommen habe. Bei uns zuhause gab es selten Toast, selten zuckrige Cerealien und selten Limonade.
    Grundversorgung war Graubrot, Haferflocken (wenn auch mit Kakaopulver oder Zucker) und Mineralwasser, alles andere war Ausnahme (Papa was an Ökotrophologe and Mama held his legacy alive)
    Blöd nur, dass ich in erster Linie von anderen Menschen als meiner Mutter ernährt worden bin (manche der Gerichte meiner ehemaligen Kinderfrau musste man sehen um sie zu glauben. Nachkriegsgeneration halt 😀 ), aber ich habe weder die Illusion, dass z.B. Vollkorntoast gesund ist, noch z.B, die Abneigung gegen ungesüßte Getränke, wie ich es bei vielen anderen beobachten kann. Ich mag tatsächlich die meisten gesunden Sachen 😀

    Und dafür bin ich sehr dankbar, weil die Ernährung als Kind so ein massiver Grundstein für die Ernährung als Erwachsener ist. Für jemanden, der mit Toast und Fanta aufgezogen wurde, werden Vollkornbrot und Wasser in den meisten Fällen wahrscheinlich (im besten Fall) immer wie das gesunde Zeug, dass man halt essen MUSS vorkommen und nicht wie Lebensmittel die tatsächlich schmecken.

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    1. käse

      Meiner Meinung nach ist das Gewöhnungssache.

      Sobald man merkt, dass Volkkornbrot oder Haferflocken besser sättigen und man auch kleinere Mengen davon braucht, kann man für sich ja immernoch dazu lernen.

      Man muss nur eine Weile mal konsequent umstellen. Aber ich geb dir recht, wenn man es einmal „falsch“ gelernt hat kann man immer wieder zurückfallen.

      Ich bin jedenfalls sehr froh darüber nicht mehr so zu essen wie als Kind oder Jugendlicher.

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    2. Bei mir war das Gegenteil der Fall – ich bin quasi mit diesem Zucker-Anrühr-Zitronentee als „das IST Tee“ groß geworden, enorme Portionen, Wurst auf die Hand, nicht 1 Pfannkuchen sondern 5, Fruchtzwerge als gesunder Joghurt, Obst + Gemüse eher in Form von Bananenscheiben zu den Cornflakes (die sicher auch keine 30g waren) usw. Wenn es Obstsalat gab, dann entweder aus der Dose (ich hab glaube ich erst als Teenager begriffen, dass Obst und Gemüse nicht aus Dosen kommen muss) oder halt frisch, aber dann mit Karamelsirup. Als Kind war ich wohl auch ein wenig mopsig, kann es aber nicht mehr ganz rekonstruieren, aber nie dick. Aber ich hab immer viel gegessen und gern auch ungesund.

      Trotzdem (oder gerade deshalb?) ist mein Lieblingsgetränk Wasser und ich steh auf gesundes Essen. Seit ich vor Jahren ausgezogen bin und mich selbst um meine Ernährung kümmere, ziehe ich selbst zubereitetes Essen vor, liebe Gemüse (Zucchini!!) und mag generell sehr gerne „einfaches“ Essen gegenüber Fertigsachen, also sowas wie Putenbrust mit Gemüse und Reis, Rührei oder ne Handvoll Nüsse zwischendrin. Ich fühl mich immer schon schlecht, wenn Leute fragen, ob sie mir was leckeres zu trinken anbieten können und ich mit stillem Wasser am glücklichsten bin – ich mags einfach (und muss mich manchmal echt rechtfertigen)! Ich finds echt erstaunlich, wie schnell man in die „freudlose“ Schiene gesteckt wird, nur weil man die Lebensmittel, die allgemein als gesund gelten, tatsächlich schlicht und einfach lieber mag (gilt auch für Alkohol, den ich nicht so gern trinke – damit ist meine persönliche „lamer Gesundheitsfreak“-Karte dann auch instant ausgebingot und ein kleines schlechtes Gewissen bei mir da, wenn ich mich an meine spießigen Getränke/Lebensmittel halte.. Geht glaub ich gar nicht immer um „was können wir dir gutes tun“ sondern „iss/trink das, was uns selbst Genuß bereitet“).

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      1. Wer isst denn bitte nur 1 einzigen Pfannkuchen??? 5 ist Standard. Mit Erdbeeren, frisch, bissi Zucker drauf, ein Traum! Von einem wird doch keiner satt. Gilt in Bayern aber dann auch als Mittagessen, freitags zum Beispiel. Darf man ja kein Fleisch. Und bei uns ist nur der Papa etwas dicker, also, Bauch halt. Mama und ich (/3 und 47) wiegen immer so um die 50 Kilo, früher war ich gradezu mager mit 45kg. Allerdings sind wir ‚dank‘ Fructosemalabsoption gern öfter auf der Toilette. Bleibt nicht viel hängen

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  7. toxicity

    Was ist das denn für ein Hamburger? Also die die ich zubereite haben ungefähr 500kcal. Trickse aber auch ein bisschen. Hälfte des Hackfleisches mit Tatar ersetzen, Vollkornbrötchen (statt diese Hamburgerbrötchen), eine eher fettarmen Käse nehmen.

    Aber auch ein normaler Burger hat doch nicht mehr als 700kcal.

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      1. toxicity

        Okay, mal nachgeschaut, nur ein Mc Donalds Aktionsburger hat mehr als 700kcal (50kcal mehr), aber Burger King hat die richtig fettigen Monster, aber das sind auch wirkliche Monster mit doppelt Fleisch, extra Bacon, extra Käse und fettiger Sauce.

        Übrigens guter Tipp, ich habe im Netto Putenhamburger Patties gefunden, die haben 210kcal pro Pattie (135g) und sind ziemlich lecker.

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      2. toxicity

        Ja ich mache meine auch immer selber (halt 50:50 Rinderhack und Tatar), hab aber eben diese Putenhack Patties bei Netto in der Frischetheke gefunden, kurz auf die Tabelle geguckt und ab in den Einkaufswagen, die schmecken auch gut.

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      3. toxicity

        @maikel Ja sehe ich gerade in deren Liste, aber schau mal dir die Produkte im Einzelhandel an (Unter der Marke Blockhouse), auch die Sauce zB ist ne dicke Kalorienbombe.

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    1. Hmm, Double Whopper Menu mit großem Schokoshake von Burgerking hat „nur“ so 2000kcal (850 Burger + 400 Pommes + 600 Shake + Ketchup), aber auch da geht noch mehr. Die klassischen Ketten sind ja eher auf den Preis ausgerichtet, in einem „richtigen“ Burgerladen wo man einen „guten“ Burger bekommt (und 5$ Milkshakes ;o)) wird man ja nicht die „schlechten“ Zutaten verwenden und an der Menge sparen, da sind die 3500kcal denke ich nicht so utopisch.

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      1. Naja, ich könnte da noch mehr zu essen, weswegen wir inzwischen meistens zu Subway gehen. Footlong Chicken Teriyaki mit Frischkäse und doppelt Fleisch hat zwar auch 900kcal, aber auch 80g Protein und macht mich auch tatsächlich satt.

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      2. Michael Mendelsohn

        Ich hab‘ gestern gelernt, dass man bei Subway alle Sandwiches auch als Salat bekommen kann (d.h. ohne Brot und Käse). Da gibt’s dann natürlich mehr Gemüse, und wegen der frischen Zutaten (und der Jalapenos) hat’s dann sogar ohne Dressing gut geschmeckt.

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  8. yannaba

    Mein Mann macht sich auch immer so einen Topf – allerdings mit Basismüsli, Fruchtjoghurt, vielen Früchten und Haselnüssen. Er ist allerdings normalgewichtig.
    Trotzdem hat er neulich mal gejammert, dass er nicht abnimmt (3-4 Kilo hätte er gern weniger), wo er sich doch soooo gesund ernährt. Da habe ich ihm auch mal vorgerechnet, dass sein Topf gut 800 Kalorien hat, gesund hin oder her….

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    1. käse

      mal vom Kalorienberechnen abgesehen

      Einige Medien vermitteln ständig „gesund = macht schlank“.
      Toll. Wenn man von „gesunder Ernährung“ automatisch abnehmen würde, würde diese Ernährung irgendwann automatisch „krank“ machen.

      Hm, vielleicht ist das auch blos die Fortführung aus „ungesund = macht dick“.
      Wenn Fastfood automatisch dick macht (was ja als „allgemein bewiesen“ gilt), macht „gesunde Ernährung“ automatisch schlank.

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      1. nessii

        Wobei ich finde, der Fehler wird quasi schon vorher gemacht, nämlich mit der Annahme, dass man quasi jedes Lebensmittel von vornherein als gesund oder ungesund deklarieren kann. Süßigkeiten sind immer ungesund, Gemüse ist immer gesund. Ist aber meiner Meinung nach völlig an der Realität vorbei. Kein Lebensmittel ist per se „ungesund“ oder „gesund“. In Maßen kann man alles in seine Ernährung einbauen, das man einbauen möchte, von Fertignudeln bis zur Gurke. Nichts davon garantiert das ewige Leben und nichts davon bringt einen um (außer man erstickt daran – was bei hartem Gemüse viel wahrscheinlicher ist als bei zerkochten Nudeln). Und vor allem wird oft vergessen, dass zu viel des Guten schädlich ist. Nur weil Bananen wichtige Nährstoffe enthalten, ist das kein Freibrief, jeden Tag ein Kilo davon als Snack nebenbei zu verdrücken. Und nur weil Süßigkeiten „leere Kalorien“ sind, bedeutet das nicht, dass man sie völlig aus seiner Ernährung streichen muss.
        Diese „Alles-oder-nichts“-Mentalität geht mir ziemlich gegen den Strich, weil sie eben mehr mit Idealen zu tun hat und wenig mit dem echten Leben.

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      2. Mona

        Ich hab seit Jahren das Gefühl, dass diese “Alles-oder-nichts”-Mentalität wirklich schlimm ist. Ich nenn es eher „Schwarz-Weiß-Denken“. Es führt dazu, dass man dick wird oder sich kaputt macht mit zu extremen Sport oder dass man Depressiv wird oder dass man einen Burnout bekommt, weil man immer nur Arbeitet ohne sich zu erholen.

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  9. Channel 4, die alten Schwerenöter… Stehe ihrem gesamten health/weight programming gespalten gegenüber. Die bedienten Rethoriken sind einfach meh. Andererseits guckt’s halt keiner, wenn’s keinen guten Aufhänger für die ganze Sache gibt, der das Interesse fängt.

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  10. Freak

    In der Psychoklinik in der ich wg Depressionen war, kam eine stark Adipöse zu uns an den Tisch. Sie erzählte ganz stolz, dass sie jetzt das Streichfett weglassen werde, um abzunehmen. Und nur noch zwei bis drei Scheiben Vollkornbrot (das sah ihr Essplan der Klinik vor – man gab offenbar lediglich Mengenangaben wie: ein Brötchen oder zwei Brote….)
    Auf jede einzelne Scheibe legte sie zwei Scheiben fette Wurst und eine Scheibe Käse (insgesamt also drei mal Käse und sechsmal Wurst = 800Kcal). Dazu durfte sie ein kl. Schälchen „Beilagen“ wählen. es gab immer frische rohkost wie Tomaten und Gurke, allerdings auch einen angemachten Salat. Ihre Beilage bestand IMMER aus einer schale Nudelsalat etc (obwohl der Plan eigentlich vorsah, dafür ein Brot wegzulassen…)
    Zu einer Mitpatientin, die ziemlich dünn war, sagte sie: Nimmst du nicht zu von den Mengen? also ICH könnte ja nicht so viel essen!
    Die Dame aß morgens 2-3 Stücke Obst und etwas fettarmes Jogurt, mittags mehrmals Salatnachschlag und abends oft nur ein Brot dazu aber viel Gurke oder frisches Obst. Vermutlich kam sie am Tag auf weniger als die Dicke an einer Mahlzeit….

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  11. „Secret Eaters“ finde ich faszinierend. Ich sitze vor allem bei den Abendportionen immer nur mit großen Augen da und denk‘ mir WTF – nicht euer Ernst, dass ihr nicht wisst wo das Gewicht herkommt?
    Erst mal ein ordentliches Abendessen, dann weggehen um etwas zu essen und sich auf dem Heimweg ’ne Pizza und einen Döner mitbringen. Und als Abschluß gab es (glaub‘ ich) noch was Süßes. o.O
    Was mich aber irritiert sind die Kalorienangaben, wenn die Gerichte nachgestellt werden. Da werden Berge auf den Teller gepackt und dann kommt ein lakonisches „1700 Kalorien“. An der Stelle hätte ich mich regelmäßig nach oben verschätzt.

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  12. TutziFrutzi

    Mann, hab ICH ein Glück.

    Ich bin eigentlich total der Kandidat für einen „Secret Eater“. Weil ich meine Kalorien nie zähle, sondern grob einschätze.

    Mein Frühstück heute:

    – Nach dem Aufstehen: Ein Becher Hüttenkäse (nicht fettreduziert)
    – Vormittags: Zwei Körnerbrötchen von einer bekannten Discounter-Kette mit Kräuterquark, Gurken-, Tomaten- und Olivenscheiben.

    Nach meiner bisherigen Art zu „rechnen“ komme ich auf ca. 450 kcal

    – Der Hüttenkäse: Laut Packung –> 182 kcal
    – Der Kräuterquark: Auch da hab ich die ganze Packung (200 g) verbraten –> Genau 160 kcal
    – Insgesamt eine Tomate – Pff, sowas zähle ich nicht. Ist ja eh fast nur Wasser.
    – Die ingesamt 12 Gurkenscheiben (Pro Brötchenhälfte 3 Stück) – Pff, sowas zähl ich nicht. Ist ja eh fast nur Wasser.
    – Insgesamt 6 Oliven. Okay, Oliven haben ne Menge Fett. Aber 6 Stück? Nee, sowas zähl ich nicht, ist mir zu mühsam.
    – Die Brötchen? Keine Ahnung. Ich hätte jetzt mal so 50 kcal pro Stück geschätzt.

    Aber das ist sicherlich Quatsch. Bei den Brötchen weiß ich immer noch nicht, wieviel kcal die haben – habe vorhin mal gesucht – vom Hersteller war nix Offizielles zu finden – die von mir gefundenen Ergebnisse variieren von ca. 150 bis ca. 250 kcal pro Stück und sind daher wahrscheinlich mit Vorsicht zu genießen.

    Trotzdem: Wenn ich jetzt vom Schlimmsten ausgehe, habe ich schon ca. 850 kcal drin. Und das ohne die Oliven. Au weia.

    Jede Scheibe Brot auszurechnen, jeden Klecks Remoulade mit dem ich meine Sandwiches aufpeppe, jeden Löffel Schmierkäse in mein Rahmgemüse, jeden Schwupps Milch in den Kaffee – Da wird das Leben ja zu einer halben Wissenschaft.

    Da werden wohl viele neidisch sein. Aber wenn ich versuche, ein Bisschen unter 2.000 Kalorien am Tag zu bleiben, nehme ich stetig ab. 2.000 kcal ist beileibe nicht „Diät“ – und ich rechne wirklich nur die Dinge zusammen, die sich leicht rechnen lassen. Weil ich so ne faule Sau bin. Und das ist in der Regel das abgepackte Zeug.

    Ansonsten gehe ich optimistisch davon aus, dass der Rest schon nicht die Welt sein wird. Das ist dann ja meistens auch bloß Salat, Gurke, Paprika, Tomate, Sellerie, Champignons … Ist ja nix. Nudeln? Okay, kann man berechnen. Kartoffeln? Pff … Steht nichts drauf. Naja, esse ich am nächsten Tag halt ein Bisschen weniger. Wenn ich denn dran denke. Gleicht sich schon wieder aus.

    Da bin ich völlig entspannt, zählen tue ich nur die „Steht auf der Packung“-Kalorien und schlage auf die Summe 25% drauf (was wohl nicht ganz ausreicht) – aber wie’s aussieht, verbrenne ich wirklich so um die 2.500 kcal am Tag oder mehr.

    [Zur Info: Ich bin männlich, fast 40 Jahre alt, 178 cm kurz, war immer einigermaßen muskulös („trainiert“ würde ich das nicht nennen) – und hab mich innerhalb von vier Monaten von 84 Kilo auf 77 reduziert. Aktueller Stand: Kurz-vor-Waschbrett]

    Ein paar „Gefahrenquellen“ für einen „Secret Eater“ treffen auf mich aber auch einfach nicht zu.

    –> Süßigkeiten reizen mich nicht wirklich. Ich war schon als Kind nie sonderlich dahinter her. Meine Oma hat’s begriffen, meinem Bruder was zu Naschen mitgebracht – und mir irgendwie ne geräucherte Wurscht oder sowas … Heute ist es auch nicht anders – vor einem Monat habe ich z.B. eine Packung „Amicelli“ geschenkt bekommen – passt toll zu Kaffee. Und ich zelebriere meinen Kaffee. Mit selbstgemahlenen Bohnen, dampfgebrüht, ein Fest – trotzdem habe ich noch drei Amicelli-Stangen übrig … und letzte Woche habe ich eine halbe Tafel Schokolade weggeworfen – denn die lag schon so lange im Kühlschrank, dass sie nicht mehr geschmeckt hat.

    –> Chips und sowas kaufe ich mir lieber gar nicht erst. Davon kriege ich am selben Tag noch Pickel. Außerdem weiß ich (siehe oben) – bei „Anbruch quasi schon alle“. Solche Dinge stehen in meiner internen „Toxic“-Liste. Ebenso wie ChocoCrossies (Oh, es gibt DOCH eine Süßigkeit, die mich reizt). Ich habe mir SO oft schon vorgenommen, nur EINEN der beiden Beutel zu essen – es hat NIE geklappt. Wahrscheinlich spielt da auch der haptische Reiz des „Knusperns“ eine große Rolle …

    –> Ich mag kein Limo-Zeug. Echt nicht. Hat mich nur als Kind gereizt, weil’s das bei uns nie gab. Wenn wir mal im Restaurant gewesen sind, durften wir uns ne Limo bestellen. Manchmal sogar ne Cola. Aber die ist dann meistens nur halb ausgetrunken worden. Sobald warm und Kohlensäure raus, schmeckt das Zeug ehrlich gesagt auch einfach nur ekelhaft, künstlich und VIEL zu süß. Ich trinke also fast nur Wasser. Wenn’s mal etwas anderes ist (Buttermilch, Gemüsesaft, Orangen-Direktsaft), geht immer eine ganze Packung an einem Tag drauf. Und die kann man wieder gut einkalkulieren.

    –> Salatsaucen mache ich selbst. TL Zucker, TL Senf, EL Säure (Essig oder Saft), EL Öl so lange verrühren, bis es „cremig“ wird – das Ganze zu den bereits gesalzenen Tomaten- und Gurkenstückchen geben, mit dem austretenden Saft reicht das als Sauce, dann den gezupften Blattsalat und n paar Kräuter drüber – Perfekt – und verglichen mit dem dickflüssigen gekauften Zeug aus der Flasche viel weniger Kalorien – und außerdem viel besser. Senf kann man auch durch Feigen-Senfsauce ersetzen … je nach Salat variieren, welches Öl oder welche Säure man nimmt … Von so einer ordentlichen Schüssel Salat fließt nur der EL Öl in meine „Rechnung“ mit ein. Die Kalorien stehen ja auch auf der Packung.

    –> Braten in beschichteter Pfanne. Auch wenn einem das diverse Verkaufs-TV Sender weis machen wollen – man kommt nicht ohne Fett aus [Oder ich hab ne schlechte Pfanne]. Gut Öl rein, heiß werden lassen, mit Küchentuch auswischen, dann das Brat-Zeug rein – Bestens.

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    Wisst Ihr watt? Ich werde mich morgen einfach mal bei dieser fddb-Seite anmelden. Auf die Ergebnisse bin ich gespannt. Vielleicht unterschätze ich meine Kalorienaufnahme ja auch massiv? Obwohl ich meine durchaus gern getrunkenen Biere (200 kcal/0,5 Liter) gar nicht mit einkalkuliere?

    … und ob ich wirklich so fleißig sein werde, all das reinzuhacken, was ich am Tag so verputze … weiß ich auch noch nicht.

    Jetzt pfeife ich mal auf die Bier-Kalorien – denn – so wie es aussieht, hab ich ab Oktober wieder einen wirklich anständigen Job – da darf man doch schon mal … man? …

    „Man.“ Ach. ICH darf das. Und am Freitag bin ich doch wieder am trainieren.

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    1. Viktor

      50 Kcal pro Brötchen/Semmel dürfte etwas zu wenig sein 😉

      Bei mir wiegen die 50 – 60 Gramm, für 100 g nehme ich 250 kcal an. Bei Körnerzeug eher 280 kcal/100 g.

      Da ist schon noch etwas Potential bei dir!

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  13. Frühstück war irgendwie seit jeher ein schwieriges Thema. Früher als Kind gab es gerne mal Corn Flakes. Frosties mit Nesquick, schön süß. Als Kind kein Problem, bin ja viel gewachsen und war sehr aktiv. Später als ich alleine gewohnt habe hab ichs auch mal wieder mit Haferflocken probiert, natürlich auch mit ordentlich Zucker und Nesquick. So kam eine Schüssel dann auf ca. 1000kcal (hat immerhin n paar Stunden vorgehalten). Alternativ fand ich auch Choco Crispies ziemlich lecker, da hat eine Schüssel allerdings nicht gereicht; also auch an die 1000kcal. Belegte Brote oder Brötchen war dann zum Schluß meine Lösung, da hab ich nicht genau nachgeguckt wieviel Kalorien das hatte, aber gefühlt war das Verhältnis besser.
    Was bin ich froh, daß ich gemerkt habe, daß ich auch ohne Frühstück auskomme.

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  14. Kafu

    Ich hab gestern zur Kontrolle auch mal wieder Kalorien gezählt und ich war leicht schockiert, dass meine Pasta mit viel Gemüse und ein wenig Parmesan mit 800 kcal zu Buche schlug o.O‘ Ich könnte wohl auch bei den Secret Eaters mitmachen 😀

    Nadja, mich würde interessieren, wie du es handhabst, wenn du im Restaurant essen gehst. Ein Restaurantbesuch gegen Mittag funktioniert bei mir noch gut (ich esse den Vormittag über einfach ein wenig Gemüse) und das Restaurant-Essen hält mich bis abends auch satt.

    Aber Essen gehen mit Freunden am Abend ist eine Herausforderung für mich. Schön wäre es, dass in solchen Fällen auch ein Burger mit Pommes im American Diner drin wäre, ohne direkt ein Kcal-Plus zu futtern. Was isst du, wenn du weißt, dass es abends was Ordentliches gibt, dass fast deinen gesamten Kalorienrahmen sprengt bzw. wie hast du Restaurantbesuche während der Abnahme gehandhabt?

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    1. Mona

      Ich mache das dann so, dass ich den Tag vorher weniger esse und auf jeden Fall am Tag danach besonders wenig. Ich kann auf mein Mittagessen nicht verzichten, deswegen wird es an dem Tag mit dem Abendessen halt ein bisschen viel. Also ich versuche über die Woche gesehen ein Defizit zu haben, da ist mir das nicht so wichtig, ob ich einen Tag bisschen zu viel gegessen habe.

      Normalerweise bin ich nur einen Tag in der Woche bei so einem großen Essen, sodass ich den Rest der Woche noch gut gegensteuern kann.

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  15. daswolli

    Gucke die Serie gerade, und, huiiiiii …. o_o Ich kann nur bestätigen, einfach mal wirklich genau und konsequent und ehrlich zu sich selbst Buch darühber zu führen, was man im Laufe des Tages so in sich rein mampft, kann echt Wunder wirken. Dass man da oft ganz massiv unterschätzt, wie viele Kalorien man zu sich nimmt, kann ich nur bestätigen. Bei mir wars z.B. unter anderem Reis als Beilage, weil, Reis ist ja voll gesund, ne? Nudeln, meine geliebten Laugenbrezeln für zwischendurch … Kokosmilch dachte ich irgendwie immer, die hätte viel weniger Fett als Sahne, und Asiatisch ist ja voll gesund, und lauter so Sachen. Das, gepaart mit dem Umstand, dass ich einfach viel esse, 2-3 Portionen in der Regel … Ich kam auch regelmäßig mit meinem Mittagsmahl schon auf 1200-1600 Kalorien. Und zu sehen, wo genau die her kamen, war zum Teil schon ganz schön überraschend für mich. Wissen ist Macht.

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  16. Pingback: Secret Eaters – Fettlogik überwinden.

  17. Gerade ausgerechnet, mein Smoothie mit Hirsedrink, Avocado, etwas Banane, Orange und Gurke, Eiweißpulver und Kokosmus hat nur so um die 350 Kalorien??? Na kein Wunder, dass ich früh zu Mittag essen muss. Oder mehr Kokosmus!!! 😉

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