Krankenhausfettlogik.

Fast hätte ich euch die Minifettlogik im Krankenhaus vorenthalten.

Junger, männlicher Arzt untersucht mich.

Fragt, ob ich viel abgenommen habe (wegen der Haut, vermute ich mal). Jupp.

Wie viel? Etwas über 85kg.

Magenband? Nope.

Keine Magen-OP?? Nope.

Nur Ernährung und Sport? Jupp.

Schweigen.

Also weniger gegessen?? Jaaaa(?).

In welchem Zeitraum? November 2013 bis Januar diesen Jahres.

Schweigen.

Dann panisch (ohne Witz): GEWICHT IST JETZT ABER STABIL???? SIE WOLLEN NICHT NOCH WEITER ABNEHMEN, ODER???? (Bitch, ich sagte gerade, stabil seit Januar^^)

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26 Gedanken zu “Krankenhausfettlogik.

    1. Ich rede im Alltag an sich gar nicht darüber. Meine Nachbarn oder Patienten wissen z.B. nichts über Fettlogik. Klar, falls sie zufällig darauf stießen, würden sie wohl sehen, dass ich das bin, so viele Nadja Hermanns, die stark abgenommen haben, gibts ja auch wieder nicht…. aber da das alles ältere Leute sind, die nicht allzu Internetaffin sind, ist die Gefahr wohl gering^^

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  1. Hotte

    Ärzte sind eben Leute, die besonders gut im Auswendig lernen sind. Sonst wären sie nicht durchs Medizinstudium gekommen.
    Und wenn man denen beibringt, dass starker Gewichtsverlust in kurzer Zeit auf ernste Erkrankungen hindeuten kann, dann fragen die entsprechend nach. Das finde ich auch richtig so.

    Nun weiß ich nicht, was gelehrt wird, warum Leute starkes Übergewicht entwickeln und warum manche es schaffen, einfach so abzunehmen und andere eine Magen-OP brauchen. Ich als Laie kann mir ja mal rausnehmen zu behaupten, dass diejenigen, die auf eine OP angewiesen sind, derbe psychische Probleme (ich nenne es mal „Ess-Störung“) haben, die sie auch mittels Therapie nicht in den Griff bekommen konnten.

    Das mit der Panik kommt so nicht rüber…
    Aber ich kann mir vorstellen, dass die meisten Menschen, die stark abgenommen haben, mit denen Ärzte zu tun bekommen, Magersüchtige sind. Denn in allen anderen Fällen ist die Abnahme ja gesund und es gibt keinen Grund, einen Arzt aufzusuchen. Dadurch verschiebt sich schonmal der Fokus.

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  2. Bernd der II.

    Du unterschätzt ganz stark das Medizinstudenten(und Ärzte-)syndrom.
    Für die ist so ungefähr jede kleinste Änderung potentiell Anzeichen von ca. 1304 verschiedenen tödlich verlaufenden Krankheiten.
    Außerdem, wenn deine Schilderung wörtlich stimmt, hast du tatsächlich NICHT gesagt, dass es seit Januar stabil ist; du hättest ja auch nach Januar nochmal zu- und dann wieder abnehmen können.

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  3. Litschi

    Naja, du warst im Krankenhaus wegen eines Ohnmachtsanfalls (!!!) und hast innerhalb eines Jahres 85kg abgenommen. Ganz ehrlich, mit all deinen Erfahrungen in dem Thema und von der Sicht eines Aussenstehenden, der nicht weiss, wie, wo, was und wieviel du gemacht hast um das zu erreichen: Wäre deine erste Reaktion ein „Oh, Glückwunsch! War’s schwer?“ gewesen?

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    1. Ich sage doch, die Fetlogik war der (panische) letzte Satz, nicht die diagnostische Abklärung davor (gut, das mit dem weniger essen… wie wohl sonst?^^)

      Wenn er z.B. ganz ruhig gefragt hätte, ob ich denn jetzt noch bebasichtige weiter Gewicht zu reduzieren, hätte ich das auch nicht kritisiert, sondern ganz OK/normal gefunden. Na ja, vielleicht hätte man halt echt den Tonfall dazu hören müssen.

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      1. Litschi

        Kann sein, dass es ohne Ton nicht so rüber kommt, wie du es aufgefasst hast. So oder so steckt die gesundheitliche Sorge eines behandelten Arztes dahinter. Und ich finde, wenn man wegen einer Ohnmacht im Krankenhaus ist und in der letzten Zeit viel Gewicht verloren hat, sollte man sich auch über eher panikartige Magersuchtsverdächtigungen nicht ärgern.

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      2. Ich sagte ja nirgendwo, dass ich den Mann jetzt furchtbar schrecklich als Arzt oder Mensch oder sonstwas finde. Ich finde es halt traurig, dass wir mittlerweile so weit sind, dass dieser Gedanke sofort aufploppt, obwohl nichts dafür sprach. Er hatte bereits meine perfekten Blutwerte in der Hand (die bei Unterernährung/Magersucht mit Sicherheit nicht so ausgesehen hätten), ich sagte, dass ich bis Januar diesen Jahres abgenommen hatte (Jetzt ist fast August!), ich bin im mittleren BMI-Bereich… und Magersucht ist eine absolut seltene Erkrankung, die ca. 0,3% der Bevölkerung betrifft und ich bin nichtmal mehr in der statistischen Risikogruppe.
        Da finde iches einfach schade, dass das immer der erste Gedanke ist. Das ist ja nicht die Schuld des Arztes, es ist einfach ein Symptom.

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      3. Litschi

        Ähm… Ich finde, ein Arzt sollte eine Diagnose nicht zwingend ausschliessen, nur weil die Erkrankung statistisch gesehen eher selten ist und der Patient nicht unbedingt dir Risikogruppe abdeckt…
        Sorry, aber Ohnmacht und grosser Gewichtsverlust, aber ich hätte da auch erst einmal aufgehorcht. Kann natürlich auch sein, dass ich da selbst etwas sensibilisiert bin, weil es in meinem Bekanntenkreis gleich mehrere Magersüchtige gab und ich mitgekriegt habe, wie es ihnen damit ging. ich finde die Reaktion des Arztes (ohne den genauen Tonfall zu erkennen) nicht so abwegig.
        Dass du offenbar andere Erfahrungen gemacht hast („Nimm bloss nicht weiter ab!“ Obwohl du noch übergewichtig warst) und dahingehend in die andere Richtung sensibilisiert bist, kann ich aber nachvollziehen.

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      4. Na ja, und aus meiner Sicht ist genau diese „OhjeohjeaberMagersucht“-Einstellung ein Problem in unserer Gesellschaft, in der 60% der Bevölkerng Übergewichtig ist und 1% Untergewichtig (und davon nicht alle Magersüchtig!). Übergewicht wird verharmlost, teilweise noch unter Berufung auf die Vermeidung einer Erkrankung, die extrem selten ist. Das ist, als ob Rauchen eine extrem seltene Krankheit wie etwa Ebola verhindert und jeder Raucher, der darüber nachdenkt aufzuhören wird erstmal von allen Seiten bombardiert mit „Ja aber dein Ebola-Risiko!! Nicht dass sich hinterher deine Organe auflösen! Weisst du… hör besser nicht zu streng auf mit der Raucherei. So abund zu eine solltest du dir noch gönnen, und überhaupt…“

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      5. Litschi

        Das kann ich zum einen nachvollziehen (höre ja selbst oft genug, dass ich ja aufpassen muss mit meinem Gewicht und komm hier, nimm doch noch ein Stück Kuchen! Meine Frauenärztin schiesst da jeweils den Vogel ab!) zum Anderen habe ich halt live miterlebt, wie Magersucht so sein kann.
        Ich glaube, das Problem sind nicht alleine die Medien. Wenn jemand Übergewichtig ist, kann er das Jahrelang sein ohne dass seinen Mitmenschen gesundheitliche Probleme grossartig auffallen oder stören würden. Vielleicht vom ästhetischen Aspekt ausgenommen. Salopp gesagt: Bis jemand wegen seinem Übergewicht tot umkippt dauerts eine Weile.
        Ich habe jetzt keine Studie, die das irgendwie belegen würde, aber subjektiv habe ich das Gefühl, dass Magersucht schneller merkliche Auswirkungen auf den Gesundheitszustand hat und vielleicht sogar schneller zum Tod führt? Zudem ziehen sich Betroffene ja oftmals stark aus dem sozialen Umfeld zurück, was ich jedoch bei meinen schwer übergewichtigen Freunden nie erlebt habe.

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      6. nessii

        Ich denke, du wirfst hier etwas durcheinander. (Leichtes) Übergewicht und Magersucht zu vergleichen, ist einfach an der Realität vorbei. Da müsstest du eher Binge Eating mit Magersucht vergleichen, also wirklich starkes Überessen mit einer sehr strikten Verweigerung von Nahrung.
        Denn „normales“ Übergewicht bringt dich vermutlich ähnlich schnell um wie „normales“ Untergewicht, nämlich verdammt langsam. Ich habe das Gefühl, dass bei den meisten die Skala ungefähr geht: „Fresssucht – Übergewicht – Normalgewicht – Magersucht“
        Dass es Leute gibt, die einfach untergewichtig aber nicht magersüchtig sind, fällt meinem Gefühl nach viel zu oft unter den Tisch.

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      7. Litschi

        Nein, ich vergleiche nicht leichtes Übergewicht mit Magersucht.
        Ich kann leider nur ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis nennen: Meine Mutter, ü100 seit über 10 Jahren. Ja, sie gerät schnell ausser Atem und ist ein gutes Beispiel, warum vielleicht nicht alle Ärzte leichtes und manchmal auch offensichtliches Übergewicht immer gleich ansprechen und über die gesundheitlichen Nachteile predigen: Sie will es schlicht und ergreifend nicht hören, behauptet, das weiss sie selbst und sie sei wegen einer anderen Krankheit hier, die mit ihrem Übergewicht nichts zu tun hat! Dennoch lebt sie seit über 10 Jahren mit ihrem Übergewicht. Hat bis jetzt meines Wissens nach auch noch keine Krankheit, die offensichtlich zu Tage tritt und mit dem massiven Übergewicht zusammenhängt.
        Meine Freundin aus Schulzeiten: 2 Jahre Magersucht und dann Organversagen.

        Klar gibt es Untergewichtige, die nicht Magersüchtig sind. Allerdings leiden diese wahrscheinlich oftmals unter einem Nährstoffmangel, was sie jetzt nicht unbedingt zu einem guten Beispiel für gesunde Menschen macht.

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      8. Mona

        @Litschi, genau dieser Satz von dir „Allerdings leiden diese wahrscheinlich oftmals unter einem Nährstoffmangel…“ unterstellt den Untergewichtigen irgendeinen Mangel.
        Wieso denkst du, dass sie leiden? Wieso denkst du, dass sie zu wenig Nährstoffe bekommen?
        Manche Menschen sind halt ganz normal und gesund, sind nur schmal gebaut und haben eventuell nicht so viel Muskulatur, dann ist man halt einfach ein bisschen leichter als es für den unteren Normal-BMI passend wäre. Dadurch leidet man nicht und dadurch ist man nicht weniger gesund als jemand der 5 kg mehr wiegt. Das einzige, was ich mir vorstellen kann, ist dass man als alter Mensch Osteoporose bekommt, weil man einfach nicht so seine Knochen belastet hat, wie jemand, der schwerer ist und mehr Muskulatur hat. Diese Krankheit haben doch unendlich viele alte Menschen, weil irgendwann bewegen sie sich halt weniger, weil die nicht so mobil sind und nur Zuhause rumsitzen und andere ihnen die Hausarbeit abnehmen.

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      9. Litschi

        Es ist eine vereinfachte Gleichung: Nehme ich weniger Nahrung zu mir, habe ich weniger Möglichkeiten Essentielle Nährstoffe zu mir zu nehmen.
        Natürlich kommt es auf die Ernährungsgewohnheiten an und auch mit Normalgewicht, Übergewicht ect. kann man zu wenig Vitamine, Mineralien ect. zu sich nehmen. Aber es ist trotz allem rein in der Theorie einfacher mit 2500kcal genug essentielle Nährstoffe zu sich zu nehmen, als mit 1500kcal.

        Ich behaupte nicht, dass jemand unter 5kg weniger Gewicht leidet. Körpergewicht ist, vereinfacht ausgedrückt, nur ein Symptom unserer Nahrungsaufnahme. Wenn Untergewichtige gesundheitliche Probleme haben (von allgemeinen Krankheiten, Unfällen ect. abgesehen), dann höchstwahrscheinlich nicht weil sie leicht sind, (Ich bezweifle auch, dass man Oesteporose kriegt, weil man zu leicht ist), sondern weil sie nicht genügend bzw. nicht die richtigen Nährstoffe zu sich nehmen.

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      10. Mona

        Da sind wir wohl unterschiedlicher Meinung, da ich mir sicher bin, dass die meisten Untergewichtigen (besonders die das schon immer waren) keinen Mangel haben. Es würde ja auffallen und sie würden krank werden und nicht mehr gesund bleiben.

        Soweit ich weiß vermeidet man Osteoporose mit Krafttraining und in die Sonne gehen, um Vitamin D zu haben und nicht mit mehr Essen. So oft kommt es nicht vor, dass jemandem Mineralstoffe fehlen.

        Jemand der sich seltsam einseitig ernährt muss ja nicht untergewichtig sein, der kann auch übergewichtig sein. Eigentlich hat das nicht so viel mit dem Gewicht zu tun, solang man über 1000 kcal zu sich nimmt. Ich bin auch der Meinung, dass bei weniger Kalorien die Versorgung schwieriger ist, aber doch nicht im Normalfall, wo jemand seine 1500 kcal immer isst.

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      11. Litschi

        „Da sind wir wohl unterschiedlicher Meinung, da ich mir sicher bin, dass die meisten Untergewichtigen (besonders die das schon immer waren) keinen Mangel haben. Es würde ja auffallen und sie würden krank werden und nicht mehr gesund bleiben.“

        Ich wollte erst fragen, wieso du dir so sicher bist. Wenn allerdings der zweite Satz die Erklärung für deine Meinung ist, erübrigt sich das eigentlich. Ich bin da auch eher gegenteiliger Meinung, dass erstaunlich viele Menschen eher unterernährt sind auf die eine oder andere nicht zwingend drastische Weise (nicht zu verwechseln mit untergewichtig.) Eisenmangel ist zum Beispiel gerade bei Frauen aufgrund der Monatsblutung sehr verbreitet. Magnesium ist auch so ein Kandidat. Klar, man stirbt nicht direkt daran, aber hat dennoch gewisse Beschwerden.
        Und in diesem Punkt sind wir uns ja einig: Natürlich können Mangelernährungen in dem gesamten Spektrum des BMIs vorkommen, aber je weniger man isst, desto herausfordender ist es, sämtliche Nährstoffe genügend abzudecken.

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      12. IULIUS

        „Natürlich können Mangelernährungen in dem gesamten Spektrum des BMIs vorkommen, aber je weniger man isst, desto herausfordender ist es, sämtliche Nährstoffe “

        Das würde ich mit vorsicht betrachten.
        Zum einen würde ich annehmen, wenn Du einen höheren Umsatz an Energie hast benötigst Du auch mehr Vitamine, Mineralien etc..
        Zum anderen, wenn Deine Hauptmahlzeiten Cola und Chips sind, kannst Du so viel essen, wie Du willst, da bekommst Du nie alle Nährstoffe zusammen.
        Da hast Du mit 3 Salatblättern vermutlich mehr an verschiedenen Nährstoffen zu Dir genommen.

        Ausschlaggebend ist nie die Menge, sondern ausschließlich die Zusammensetzung.
        Bei Schwergewichtigen würde ich vermuten ist die Wahrscheinlichkeit erheblich höher, daß dessen Nahrung eher nicht hinreichend ausgewogen ist.

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  4. *grins* Erinnert mich an meinen akuten Blinddarm, der ratzfatz raus musste. Als ich da so innem Behandlungszimmer im Krankenhaus gewartet hab, dass irgendwelcher Bürokratiekram erledigt wurde, kommt ein Arzt rein, der sich sein Studium mal durch Jobben in meiner damaligen Stammkneipe verdient hatte, den ich seither aber einige Jahre nicht gesehen hatte. Ich sitz da also als Häuflein Elend auf der Pritsche, voll verheult, verängstigt – und er strahlt mich an, sofort als er mich erkannt hatte: „Grüß dich, Zaubi, schön dich zu sehen, WIE GEHTS DIR DENN?“ – Blöder kammer ja wohl nicht fragen… *gg* Immerhin durfte ich dank ihm dann mal telefonieren (Handys gabs damals noch nicht wirklich) und zuhause Bescheid sagen, Zahnbürste ordern usw… 🙂

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  5. Freak

    Wie sies machen, machen es die Ärzte verkehrt. Ich finde deine Reaktion übertrieben. Wie gesagt, er guckt mit medizinischem Blick drauf. Und nope, Magersüchtige haben oft top Blutwerte, was ua dazu führt, dass sie sich erst recht weniger krank fühlen.

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  6. Tyra

    Vor etwa vierMonaten war ich bei meinem Hausarzt. Einem netten Herrn um die fünfzig, mit Wohlstandsbäuchlein. Wir gehen zu ihm seit ich denken kann… nun, vielleicht noch nicht so lange. Ich musste eine Impfung auffrischen lassen. Damals wog ich stolze 75 kg.

    Vor genau zwei Wochen war ich wieder bei diesem Hausarzt. Vorsorgeuntersuchung. Seit meinem letzten Besuch hatte ich ca. 20 kg. abgenommen. Mein BMI bei einem Wert, der in mir noch immer die Freudentränen in die Augen treibt.

    Reaktion meines Arztes beim Eintreten: „Um Himmelswillen Mädel, was ist mit dir los und warum bist du nicht früher gekommen?“

    Egal was ich an diesem Tag gesagt oder getan habe. Alles war falsch. Erst eine Intervention meiner Mutter (verdammt, ich bin 33 Jahre alt) und ihre Versicherung, dass ich ordentlich esse und nach dem Essen auch nicht auf dem Klo verschwinde, hat ihn etwas beruhigt. Dennoch darf ich in zwei Monaten wiederkommen. Zum Wiegen

    Lektion 1. Ärzte haben ein Problem mit Gewichtsverlust…
    Lektion 2. Schlimm wird es dann, wenn der Arzt quasi zur Familie gehört.

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    1. IULIUS

      Würde sagen, plötzlicher starker Gewichtsverlust ist in unserer Gesellschaft äußerst selten und wird meist von einer extremen Krankheit begleitet. Wie soll da ein Arzt reagieren? Außer verstört zu sein? Der Arzt muß auch davon ausgehen angelogen zu werden. Das vielleicht nichteinmal aufgrund von Bosheit des Patienten, sondern weil der Patient Probleme verdrängt.

      Der Arzt sieht eine Person, die möglicherweise eine tödliche Krankheit hat. Jede Fehldiagnose könnte den Tod bedeuten. Seine Reaktion ist da halt erst einmal Panik.

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    2. Kuttel Daddeldu

      Würde eher sagen, dass ich recht schnell ganz weg und auf der Suche nach nem neuen Arzt wäre, wenn der nach diesem Gespräch noch immer nix kapiert hat.

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