Schneewittchen.

schneewittchen

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23 Gedanken zu “Schneewittchen.

  1. toxicity

    Ehrlich gesagt mag ich Frauen mit einer jungenhaften Statur (kleiner Busen, schmale Hüften).
    Und es gibt bestimmt ne menge Männer die das auch so sehen.

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    1. Ich

      Örks. Der Typ Frau läßt mich absolut kalt, ich stehe auf ausgeprägte Kurven. Stichwort Biologie, Reproduktion, gebärfreudiges Becken undsoweiter… 😉

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  2. yannaba

    Anspielung auf den Facebook-Arsch-Kommentar? Hat mich total geärgert – aber gute Reaktion.
    So ein Spruch könnte leider von meinem Mann auch kommen, dabei bleiben meiner Erfahrung nach die Proportionen immer ungefähr gleich.

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    1. yannaba

      (kleiner Nachtrag) Um in nicht zu schlecht zu machen: Mein Mann würde sowas natürlich niemals zu einer Frau sagen, höchstens an einem bierseeligen Abend über eine Frau (und sich dann eine Kopfnuss einfangen)…. Und ihm ist natürlich auch klar, dass Frauen nicht dazu da sind, Männern zu gefallen.

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  3. frauke1009

    Klingt genauso wie eine Unterhaltung von mir und meinem Mann. Der ist auch nicht begeistert von meinem Abnehmvorhaben für mein Wohlgefühl. *seufz*

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  4. maSu

    Diesen Dialog habe ich in letzter Zeit zu oft geführt … Auch als Mann darf man sich dauernd vorwerfen lassen, man wäre zu dünn … Mit BMI 21,5 … Ja ne ist klar …

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    1. Leopold Stotch

      Ja, bei abnehmenden Männern geht das auch langsam los, dass uns jeder ungefragt mitteilt, wir hätten ja „mit ein paar Kilo mehr“ besser ausgesehen. Das geilste Argument habe ich letzte Woche gehört: Ich solle doch jetzt bitte nicht „noch dünner“ werden (aktueller BMI 27,1), weil: sonst sähe meine Nase nachher so groß aus. Da war ich erstmal sprachlos… ich mein es stimmt schon, meine Nase ist wirklich groß und wirkt wahrscheinlich zierlicher, wenn ich sie mit einem aufgeschwemmten Gesamtkörper kontrastiere. Trotzdem kein überzeugender Grund, dick zu bleiben.

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    2. nessii

      Das kommt dann eben wieder auf das Idealbild an, das die einzelnen von Männern haben. Und wenn da so ein Spargeltarzan vor mir steht, denke ich mir auch, dass dem ein paar mehr Kilo (Muskeln, nicht Fett) durchaus nicht schaden würden. Da muss ich mich dann wieder selbst daran erinnern, dass man den Leuten ja die Kraft nicht zwangsläufig ansieht und sichtbare Muskeln nicht unbedingt für größere Kraft sprechen.

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  5. Magenta

    Bei diesem Comic fällt mir der Besuch bei meiner Hausärztin ein, der ich mitgeteilt habe,
    mein Gewicht zu reduzieren. Ich habe mir gar nicht getraut zu sagen, wie weit ich wirklich
    gewichtsmäßig runter will, als sie dannach fragte.

    Ich sagte Zielgewicht so 60 bis 65 Kg (bin 1,62 m), Waaas, sooo viiiiiel? (sie guckte mich
    äußerst skeptisch an) 65 kg ist bei mir ein BMI von 24,8! Anscheinend gibt es inzwischen
    doch viele Ärzte, die leichtes Übergewicht als normal empfinden und Normalgewicht ist
    dann zu dünn und unrealistisch.

    Außer meiner Freundin, die ich mit Fettlogik angesteckt habe, erzähle ich niemandem
    von meinem Gewichtsziel. Die würden mich alle für bekloppt halten und diese Diskussionen
    schiebe ich gerne noch etwas auf.

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    1. nessii

      Genauso geht es mir auch. Die Frage habe ich von meiner Mum bekommen und meine Antwort war, dass ich (1,63m groß) auf 64kg kommen will (wären exakte 50kg Abnahme). Dass ich in Wahrheit als Ziel „Einmal halbieren, bitte!“ – also 57kg – habe, werde ich ihr sicher nicht sagen, ich darf mir jetzt schon anhören, dass es doch bald mal gut ist… und das, obwohl noch 10kg runter sollen.

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  6. SparkleSparkle

    Noch abstruser als die im Comic dargestellte Situation finde ich ja das Paradoxon, dass man insbesondere im normalgewichtigen bis leicht übergewichtigen Bereich dem einen Teil der Leute zu dick ist („Na, du könntest ja auch mal abnehmen.“ „Mach ich gerade“ „Ach, echt? Da musst du aber noch viel machen.“) und dem anderen zu dünn („Hast du abgenommen?“ „Ja.“ „Ach, wieso denn, ich fand dich vorher schon hübsch.“). Man kann es niemandem recht machen. ^^ Und Wohlbefinden und Fitness wird da einfach mal ausgeklammert, so als würde man nur abnehmen wollen, um anderen zu gefallen.

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    1. käse

      Das ist aus meiner Sicht ein ähnliches Paradoxon wie im Sommer, wenn man etwas knappere Kleidung trägt. Manch einer glaubt, man wolle Haut zeigen. Dabei ist es einfach nur heiß.

      Sagt meiner Meinung eher was über den aus, der es nicht schafft das anders zu betrachten

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    2. nessii

      Den letzten Satz finde ich besonders wichtig. Schon als Kind wurde mir erklärt, ich müsse dünn sein, „weil den Jungs das gefällt“. Mal abgesehen davon, dass mich Jungs nicht interessieren, wieso sollte ich bitte für andere etwas an meiner Figur ändern? Und wieso ist das – zusammen mit „wer will schon mit einer Dicken befreundet sein?“ – das einzige Argument, das ich jahrelang von meiner Familie gehört habe? Das hat exakt zwei Dinge bewirkt:

      1.) Mein Selbstbewusstsein ist im Keller, weil ich mir vor allem den zweiten Punkt viel zu sehr zu Herzen genommen habe und meinen Selbstwert lange viel zu sehr über mein Äußeres definiert habe.
      2.) Ich habe noch mehr gefressen, als ich gemerkt habe, dass ich kein Interesse an Kerlen oder Sex habe, denn damit hat ja Argument 1 seine Wirkung verloren.

      Dass ich für mich selbst, mein Wohlbefinden, meine Fitness und Gesundheit abnehmen könnte, weil ICH mich dann besser fühle, war – so merkwürdig das klingen mag – ein fremdes Konzept für mich. Immer ging es nur darum, irgendwem was beweisen zu wollen (deswegen wurden auch die wenigen Abnehmversuche, die ich gemacht habe, immer groß angekündigt).
      Von meinen aktuellen Versuch hatte ich niemandem etwas erzählt. Ich habe niemanden informiert, wenn ich Meilensteine erreicht habe oder meine Klamotten wieder in kleineren Größen kaufen konnte. Weil ich es nicht mehr für andere mache sondern nur für mich. Und ich denke, dass es auch nur so klappen kann, wenn man aus sich selbst heraus den Wunsch hat, da etwas zu ändern.

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  7. Hotte

    Dieses „Du willst doch nicht etwa noch mehr abnehmen?“ habe ich gestern (mit 104,3kg) tatsächlich das erste Mal gehört. Übrigens von einem Übergewichtigen, der selbst im Gegensatz zu mir nicht adipös ist.
    Er war auch der Ansicht, dass ein Mann etwas (Wohlstands?)Bauch haben muss. Dieser Ansicht bin ich selbst auch, was die Optik angeht. Meine Gesundheit ist mir aber wichtiger.
    Und wenn mir nach zweieinhalb Stunden Stehen in (guten!) Wanderschuhen bereits die Füsse weh tun, dann bin ich einfach noch zu schwer.

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  8. Kitty

    Ich finde dieses Diskussion auch immer schrecklich…. deswegen rede ich nicht mehr darüber. Aber einmal ausgesprochen, wird es nicht mehr vergessen. Ich wollte bzw will bei 65kg auf 1.70 Größe 53kg wiegen. Dann kommen welche an und sagen “Dann wirst du aber magersüchtig sein“ oder Andere haben gesagt, als ich von Übergewicht auf Normalgewicht abgenommen habe “Jetzt ist aber gut nä 🙂 ? “ Ist doch meine Sache, wie viel ich wiegen will. Ich war noch nie wirklich Dünn. Ich möchte Das mal sein u mich da bei hübsch fühlen. So oder so hab ich wenig Oberweite, als jüngere Frau. U warum dann nicht sozusagen ganz dünn werden, wenn ich Das will. Ich finde nicht, dass Dünne Frauen asexuell aussehen. Auch, wenn ich nicht auf das Meinungen Geschlecht stehe. Andere sagen auch, dass das Sinnlos ist, wenn ich abnehmen würde. Aja.. 😀

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